DEP0049035DA - Riemenverbinder aus V-förmigen Drahthaken mit ungleich langen Hakenschenkeln - Google Patents
Riemenverbinder aus V-förmigen Drahthaken mit ungleich langen HakenschenkelnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Riemenverbinder, wie sie zur Verbindung von Fördergurten insbesondere in Bergwerksbetrieben Verwendung finden, und betrifft insbesondere ihren V-förmigen Drahthaken mit ungleich langen Hakenschenkeln und gleich langen, geschliffenen, dem Einpressweg entsprechend gekrümmten Hakenspitzen, deren Länge grösser ist als die Dicke des Gurtbandes.
Trotz ihrer einfach erscheinenden Form haben diese Drahthaken eine lange und vielseitige Entwicklung durchgemacht, ehe sie ihre heute übliche Gestalt erreichten. Ein wesentlicher Abschnitt dieser Entwicklung war erreicht, als man sich entschloss, die Hakenspitzen zu schleifen. An der Grundform der Haken selbst wurde aber hierdurch nichts geändert, nämlich, dass jeder Haken einen längeren und einen kürzeren Hakenschenkel mit nach innen gerichteter entsprechend dem Einpressweg gekrümmter Spitze aufwies. Während jedoch zuerst die Spitze des kürzeren Hakenschenkels kürzer war als diejenige des längeren Hakenschenkels, werden heute beide Spitzen etwa gleich lang ausgeführt und zwar so lang, dass die das Gurtband durchdringen und die Spitzenenden beim Einpressvorgang umgebogen werden und sich in dem Gurt einrollen.
Das Einpressen der Riemenhaken erfolgt mittels Verbindezangen. Diese Apparate haben als wesentliche Bestandteile zwei Pressbacken und einen Haltekamm. Die Pressbacken werden durch Hebelwirkung schrittweise zusammengedrückt, wobei erhebliche Kräfte auftreten. Die auf Papierstreifen auf-
gereihten Drahthaken werden vorher in den Haltekamm eingesetzt und das Gurtbandende wird in das Maul der Drahthaken zwischen den geöffneten Pressbacken eingeführt.
Der Hub der Pressbacken wird durch die Maulweite der Hakten bestimmt. Diese hängt für jede entsprechende Hakengrösse von der Dicke des Gurtbandes ab und ergibt sich aus der Gestalt des V-förmigen Hakens.
Die Maulweite der Hakenreihe, in welcher die Haken so nebeneinander liegen, dass kürzere und längere Hakenschenkel abwechseln, wurde bei der bisherigen Hakenform von den inneren, d.h. den Hakenspitzen der kürzeren Hakenschenkel, bestimmt, da sämtliche Hakenspitzen der oberen, abwechseln längeren und kürzeren, und der unteren, abwechselnd kürzeren und längeren Hakenschenkel in je einer oberen und unteren zu den zugehörigen Hakenschenkeln parallelen Ebene endeten. Diese beiden Ebenen bildeten somit einen sich nach dem Gurtbandende öffnenden spitzen Winkel, der etwa dem von der oberen und unteren Reihe der Hakenschenkel gebildeten Scheitelwinkel entsprach. Die Maulweite der Hakenspitzen am längeren Hakenschenkel war infolgedessen sehr viel grösser, als an sich notwendig gewesen wäre, und die Enden dieser Hakenspitzen hatten vor Beginn des Einpressvorganges einen erheblichen Abstand von der ihnen zugekehrten Gurtbandfläche.
Beim Einpressen erfassten die Pressbacken zunächst nur die Scheitel der Hakenspitzen an den längeren Hakenschenkeln. Infolgedessen verdrehten sich die Haken beim Zusammenführen der Pressbacken erst soweit, bis auch die Scheitel der Hakenspitzen an den kürzeren Hakenschenkeln sich gegen die gegenüberliegende Pressbacke legten. Erst dann, wenn die Scheitel aller Hakenspitzen von beiden Pressbacken erfasst waren, konnte das Zusammendrücken der Hakenschenkel selbst und dadurch der eigentliche Einpressvorgang beginnen.
Die bisherige Hakenform mit symmetrischen, wenn auch verschieden langen Hakenschenkeln hatte für den Einpressvorgang wesentliche Nachteile. Zunächst trat eine unkontrollierbare Verdrehung der Haken ein, welche nicht nur die Regelmässigkeit des Einpressens selbst, sondern vor allem auch das Umbiegen und Einrollens der Hakenspitzen nach dem Durchdringen des Gurtbandes nachteilig beeinflusste. Ferner musste der Hub der Pressbacken der übergrossen Maulweite der Hakenspitzen der längeren Hakenschenkel angepasst werden und der erste Abschnitt des Einpressens diente lediglich dazu, die äusseren Hakenspitzen in die Nähe der Oberfläche des Gurtbandes zu bringen. Bei der schrittweisen Bewegung der Pressbacken lag hierin ein unwirtschaftlicher Kraft- und Zeitaufwand nicht nur beim Schliessen, sondern auch beim Öffnen der Pressbacken. Wenn dieser Aufwand für den Einzelvorgang vielleicht auch verhältnismässig geringfügig erscheinen mag, so darf bei seiner Wertung doch nicht übersehen werden, wie stark er bei der grossen Zahl der meist unter Tage unter erschwerten Bedingungen und unter erheblicher Zeitnot auszuführenden Herstellung von Fördergurtbandverbindungen ins Gewicht fällt.
Hier setzt die Erfindung ein. Sie geht von der Überlegung aus, dass zu einer rationellen Durchführung des Einpressvorgangs schon vor seinem Beginn sämtliche Hakenspitzen möglichst dicht und gleichmässig an die Gurtbandflächen herangeführt sein müssen, dass also die Maulweite aller Hakenspitzen an den längeren Hakenschenkeln von vornherein derjenigen der etwa gleich langen Hakenspitzen an den kürzeren Hakenschenkeln entsprechen müsste, und dass ferner die Pressbacken bereits vom Beginn des Einpressvorgangs an gleichmässig an allen Scheiteln der längeren und kürzeren Hakenschenkel angreifen müssten, um jedes Verdrehen und Verkanten der einzelnen Haken zu vermeiden.
Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht, dass der kürzere Hakenschenkel derart nach aussen gekröpft ist, dass die Maulweiten aller Hakenspitzen etwa übereinstimmen.
Durch diese Kröpfung werden ausserdem die Scheitel der kürzeren Hakenschenkel der vom Haltekamm gehaltenen Haken in eine solche Lage in bezug auf die Scheitel der längeren Hakenschenkel gebracht, dass die Pressbacken beide bereits vom Beginn des Einpressvorganges an gleichzeitig und gleichmässig fassen. Damit sind wesentliche durch die bisherige Hakenform bedingte Übelstände und Nachteile beseitigt. Schon bei der bisherigen Hakenform bestand eine Beziehung zwischen der Dicke des Gurtbandes und der geeigneten Hakengrösse, welche sich im wesentlichen aus der von den inneren Hakenspitzen bestimmten Maulweite und der Länge der Hakenspitzen ergab. Die geeignete Abstimmung der erfindungsgemäss maßgebenden Winkel (Abkröpfungs- und Scheitelwinkel) für den Einzelfall macht keine Schwierigkeiten, nachdem ihre gesetzmässige Beziehung zueinander, und zur Maulweite der Hakenspitzen bzw. der Dicke des Gurtbandes festgelegt wurde.
Die erfindungsgemässe Ausbildung des Drahthakens gibt ferner die Möglichkeit, in den Hakenstreifen in welchen die Haken so nebeneinander liegen, dass kürzere und längere Hakenschenkel abwechseln, Haken verschiedener, vorzugsweise zweier Hakengrössen in einem Streifen aufzureihen. Diese Verwendung verschiedener Hakengrössen in einem Hakenstreifen ist deswegen besonders vorteilhaft, weil sich dann die Spitzen der Hakenenden, welche in das Gurtband eindringen, nicht in zwei Reihen, sondern in mindestens vier Reihen gegenüberliegen, d.h. also, dass die Einstiche in das Gurtband sich auf eine grössere Gurtbandfläche verteilen und dadurch die Gefahr verringert wird, dass die in einer Reihe nebeneinander liegenden Einstiche zu kleine Abstände voneinander haben und infolgedessen wie eine Perforation wirken, wodurch mitunter die ganze Bandkante durch die Drahthaken ausgerissen wird.
Im folgenden sei der Erfindungsgegenstand beispielsweise an Hand der Zeichnungen erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der bekannten Riemenhaken in Richtung des Haltekamms gesehen,
Fig. 2 eine Ansicht der Darstellung gemäss Fig. 1 von rechts gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht gemäss Fig. 1 während des Einpressvorganges,
Fig. 4 eine Ansicht einer Ausführungsform des Riemenhakens gemäss der Erfindung in Richtung des Haltekamms gesehen,
Fig. 5 eine Ansicht gemäss Fig. 4 für eine weitere Ausführungsform,
Fig. 6 eine Ansicht gemäss Fig. 4 und
Fig. 7 eine Ansicht gemäss Fig. 5 für eine dritte Ausführungsform.
Gemäss Fig. 1 bis 3 hat der bekannte V-förmige Drahthaken 1 für Riemenverbinder ungleich lange Hakenschenkel und zwar einen längeren Schenkel 2 und einen kürzeren Hakenschenkel 3 mit gleich langen, geschliffenen und dem Einpressweg entsprechend gekrümmten Hakenspitzen 4 bzw. 5. Die Länge der Hakenspitzen 4, 5 ist grösser als die Dicke des Gurtbandes 6. Die auf einen Papierstreifen (nicht dargestellt) aufgereihten Drahthaken liegen so nebeneinander, dass lange Hakenschenkel 2 mit kurzen Hakenschenkeln 3 abwechseln. Die Hakenreihe wird beim Einpressvorgang von einem Haltekamm (nicht dargestellt) der Verbindezange gehalten.
Beim Einpressvorgang werden die vom Haltekamm gehaltenen Haken 1 von den Pressbacken 7, 8 erfasst und zwar legen sich diese zunächst gegen die Scheitel 9 der längeren Hakenschenkel 2. Beim weiteren Zusammenführen der Pressbacken verdrehen sich die Haken 1 im Haltekamm soweit, bis sich auch der Scheitel 10 der Hakenspitzen 5 der
der kürzeren Hakenschenkel 3 gegen die gegenüberliegende Pressbacke legen. Erst dann, wenn die Scheitel 9, 10 aller Hakenspitzen 4, 5 von den Pressbacken 7, 8 erfasst sind, beginnt das Zusammendrücken der Hakenschenkel 2, 3 und damit der eigentliche Einpressvorgang gemäss Fig. 3. Aus ihr ist ersichtlich, dass trotz des Verdrehens der Haken 1 die inneren Spitzen 5 eher in das Gurtband eindringen als die äusseren Spitzen 5.
Gemäss Fig. 4 hat der Drahthaken 11 gemäss der Erfindung einen längeren Schenkel 12 und einen kürzeren Schenkel 13 mit gleich langen, geschliffenen und dem Einpressweg entsprechend gekrümmten Hakenspitzen 14, 15. Im Gegensatz zu den bekannten Haken gemäss Fig. 1 bis 3 ist der kürzere Hakenschenkel 13 derart nach aussen gekröpft, dass die Maulweiten der inneren und äusseren Hakenspitzen 14 bzw. 15 etwa übereinstimmen. Hierdurch werden die Scheitel 20 der kürzeren Hakenschenkel 13 der vom Haltekamm (nicht dargestellt) gehaltenen Haken 11 in eine solche Lage in bezug auf die Scheitel 19 der längeren Hakenschenkel 12 gebracht, dass die Pressbacken 7, 8 die Scheitel 19, 20 bereits vom Beginn des Einpressvorganges in gleichmässig erfassen.
Bei der Erfindungsform gemäss Fig. 4 ist die Maulweite der äusseren Hakenspitzen 14 unverändert geblieben, während sich die Maulweite der inneren Hakenspitzen 15 vergrössert hat und den äusseren Hakenspitzen 14 entspricht. Infolgedessen enden sämtliche oberen und sämtliche unteren Hakenspitzen 14, 15 in je einer zur Gurtbandoberfläche etwa parallelen Ebene. Beim Einpressvorgang müssen sämtliche oberen und unteren Hakenspitzen 14, 15 zunächst bis zu den Gurtbandoberflächen geführt werden, ehe der eigentliche Einpressvorgang beginnt. Statt ein Gurtband von der Dicke des dargestellten Bandes 6 einzuführen, könnte man auch ohne weiteres
stärkere Gurtbänder verwenden, jedoch würden bei zu grosser Dicke des Gurtbandes die Hakenspitzen 14, 15 das Band nicht mehr genügend durchdringen, um an der Gegenseite umgebogen werden zu können.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform des Drahthakens gemäss der Erfindung, bei welcher der Abkröpfwinkel des kürzeren Hakenschenkels 13 und der Scheitelwinkel zwischen dem kürzeren und dem längeren Hakenschenkel 13 bzw. 12 so gegeneinander abgestimmt sind, dass eine geeignete gleiche Maulweite aller Hakenspitzen 14, 15 für die Dicke des der verwendeten Hakengrösse entsprechenden Gurtbandes 6 erreicht wird. Bei dieser Ausführungsform ist also die Maulweite der äußeren Hakenspitzen 15 der Maulweite der inneren Hakenspitzen 15 angepasst. Ein Vergleich der Figuren 4 und 5 zeigt ohne weiteres die dadurch erreichte erhebliche Verringerung des Hubweges.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher in einem Papierstreifen (nicht dargestellt) Haken zweier verschiedener Hakengrössen aufgereiht sind. Die eine Hakengrösse besteht aus den Haken 31 mit langen Schenkeln 32, kürzeren Schenkeln 33, Hakenenden 34, 35 und Hakenscheiteln 39, 40.
Die zweite Hakengrösse besteht aus den Haken 51 mit langen Schenkeln 52, kürzeren Schenkeln 53, Hakenenden 54, 55 und Hakenscheiteln 59, 60.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 6 ist für die Maulweite des gesamten Streifens der aufgereihten Haken zweier verschiedener Grössen die kleinere Hakengrösse 51 maßgebend.
Ein gewisser Nachteil dieser Ausführungsform liegt darin, dass die Haken 31 der grösseren Grösse zuerst von den Pressbacken 7, 8 erfasst werden und die Haken 51 der kleinere Grösse erst von den Pressbacken 7, 8
erfasst werden, wenn die Haken 31 entsprechend weit zusammengepresst sind, so dass sie gemäss Fig. 7 ungleich später mit den Spitzen der Haken 51 in das Gurtband 6 eindringen.
Die Anpassung der Hakenform an die wirklich notwendige Maulweite bringt nicht nur eine erhebliche Verringerung des Hubweges der Pressbacken, sondern natürlich auch eine entsprechende Verringerung des Platzbedarfes für die Hakenstreifen bei der Verpackung. Die geringere notwendige Maulweite ermöglicht ferner eine entsprechende Verbesserung der Konstruktion der Verbindezangen dadurch, dass das Übersetzungsverhältnis für das Hebelwerk der Zangen kleiner gehalten werden kann.
Da sich je nach dem verwendeten Drahtmaterial die Abkröpfung des kürzeren Hakenschenkels 13 beim Einpressen der Haken nicht vollständig wieder ausgleicht, so drücken sich die kürzeren Hakenschenkel 13 entsprechend stärker in die Vorderkante des Gurtbandes 6 ein und erhöhen dadurch die Sicherung und Festigkeit der eingepressten Drahthaken in seitlicher Richtung.
Der Gegenstand der Erfindung ist als Drahthaken beschrieben worden, welcher geschliffene Spitzen aufweist. Geschliffene Spitzen haben sich als vorteilhaft durchgesetzt. Im Rahmen des Erfindungsgedankens können natürlich auch andere Spitzenformen wie z.B. die alten geschnittenen Spitzen zur Verwendung kommen.
Claims (2)
1.) Riemenverbinder aus V-förmigen Drahthaken mit ungleich langen Hakenschenkeln und gleich langen, vorzugsweise geschliffenen, dem Einpressweg entsprechend gekrümmten Hakenspitzen, deren Länge grösser ist als die Dicke des Gurtbandes, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Hakenschenkel (13) derart nach aussen gekröpft ist, dass nach dem Einsetzen der Drahthaken in die Riemenverbindervorrichtung die Maulweiten aller Hakenspitzen (14 bzw. 15) etwa übereinstimmen.
2.) Riemenverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander liegenden Haken abwechselnd verschieden gross sind.
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