DEP0049001DA - Stahlfilmeinlage für Pneumatik-Reifen. - Google Patents
Stahlfilmeinlage für Pneumatik-Reifen.Info
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Description
PiU 2 8,6 2 6*1/. 5.
Aktenzeichen: P 49 001 II/65e D
Anmelder? Sven Β» Jarclc
Anmelder? Sven Β» Jarclc
" Stahlfilmeinlase für Pneumatik-Reifen«
Da beim Fahren mit Pneumatik-Reifen (Fahrrad, Motorrad, Auto usw. ) sehr häufig Fremdkörper ( Hagel, Glasstücke,,
Stacheldraht usw. ) in die Reifendecke eindringen, treten leicht Reifenpannen auf, wenn diese Fremdkörper das Leinenband
des Reifens durchschlagen und den dahinterliegenden ungeschützten und empfindlichen Gumnischlauch beschädigen·
in solchem Falle kann der Fahrer erst weiterfahren, wenn der Schlauch geflickt und der Fremdkörper aus der Reifendecke
entfernt worden ist.
Bei Verwendung von pannenverhütenden Einlagen oder Geweben bleibt der eingedrungene Fremdkörper im Reifen stecken,
da man beim Fahren :nicht feststellen kann, wann ein solcher in den Reifen eindringt. Dieser Fremdkörper drückt sich
bei .jeder Reifenumdrehung tiefer in die Reifendecke ein und beansprucht die pannenverhütende Einlage derart stark,
dass nur sehr hartes und elastisches sowie lückenloses Material auf die Dauer einer solchen Beanspruchung gewachsen
ist ο
Jeder Pneumatik-Reifen wird ausserdem bei längerem und schnellem Fahren ziemlich warm, so dass alle pannenverh.iltenden
Einlagen und Mittel, welche zusätslich Wärme erzeugen, in kurser Zeit die Beschädigung oder Zerstörung des
Gummischlauehes bezw. Reifens bewirken.
Die bisher bekannten Mittel, um Reifenpannen zn verhüten, haben den Nachteil, dass sie keinen absolut sicheren Schute
gegen Fremdkörper, welche in die Reifendecke eindringen, b 1 <Γ-' ΐ ' T1. «
Alle Msher bekannte.λ Metalleinlagen, welche aus "bev*o£- 1 ich en M^tallgliedera, Ketten oder Schuppen bestehen,
entwickeln beim Fahren durch Reibung der einseinen Metallglieder aneinander erhebliche Wärme, wodurch ihre Verwendung
bei der heutigen BeanspErabhnng kaum noch in Frage kommt »
Aktenzeichen? ρ 49 001 II/65e P
Anmelder? Sven E. Jarck»
Auch in die Reifendecke einvulkanisierte Drahtgewebe» Drahtbänder und ICLaviersaiten bieten keinen sicheren Schutz,
da diese Lücken oder Masehen aufweisen, durch welche scharfe und spitze fremdkörper eindringen können» Auch bei diesen
Konstruktionen wird zusätzlich Wärme entwickeltf da die einzelnen Drähte sich beim Durchwalken des Reifens anwiaander
reiben.
Die bekannten nichtmetallischen Einlagen aus Textilgeweben, Leder usw. bieten beim Eindringen von harten und scharfen
Fremdkörpern fast keinen Schutz, da sie zu weich sind»
Die USeBata—eie11 Stahlfilmeinlage für Pneumatik-Reifen beseitigt
alle oben beschriebenen Ilachteile»
Sie besteht aus einem filmdünnen elastischen Stahlband, welches in seinem Profil und seiner Länge so geformt ist,
dass es genau passend und spannun^slos zwischen die Innenseite des Reifens und den luftgefüllten Schlauch eingelegt
werden kann, so dass die ganze, der Lauffläche des Reifens zugekehrte Hälfte des Luftschlauches von dem schützenden
Stahlfilm bedeckt ist»
In der Zeichnung ist in der Ansicht ein Teilabschnitt eines Reifens mit Felge £ d ^ dargestellt, aus welchem ein
Stuck der Reifendecke ausgeschnitten ist, um die Lage der dahinterliegenden Stahleinlage sowie des Luftschlauches
besser zu zeigen.
Dringt beim Fahren mit einem Pneumatik-Reifen, welcher eine Stahlfilmeinlage hat, ein Fremdkörper durch die
Reifendecke ein, so trifft der immer nur auf die lückenlose Stahlfilmeinlage, so dass der darunterliegende Schlauch
nicht mehr beschädigt werden kann und somit keine Reifenpanne mehr auftritt«
Der Stahlfilm istso .gehärtet, dass er auch dauernde Stösse von harten und spitzen Fremdkörpern abhält, da er ausserdem
jeden Stoss, unterstützt durch den luftgefüllten Schlauch, weich und elastisch abfängt»
Die U£suuh^dEn Stahlfilmeinlage kann in jeden neuen und gebrauchten
Pneumatik-Reifen eingelegt werden» Der Einbau ist einfach und geschieht ohne Veränderung oder Ueuanschaf-
Aktenzeichen?
ν
49 001 Il/65e D
Anmelder? Sven E. Jarok.
Neuanschaffung von Reifen oder Schläuchen,, Es tritt keine zusätzliche W.rae auf, da keim Reibung mehr möglich ist.
Die Haltbarkeit ^*&*s®&™$m*m®aa!L· überdauert jeden Reifen oder
Schlauch und erhaht erheblich die Sicherheit im Verkehr
und schützt den Fahrer vor zeitraubenden und kostspieligen Re i f e up annen «
Die Haltbarkeit ^*&*s®&™$m*m®aa!L· überdauert jeden Reifen oder
Schlauch und erhaht erheblich die Sicherheit im Verkehr
und schützt den Fahrer vor zeitraubenden und kostspieligen Re i f e up annen «
Claims (1)
- Patentanspruch !Stahlfilmeinla-ge für Pneumatik-Reifendadurch gekennzeichnet, da.33 ein elastischer Film aus
dünnem gehärtetem Stahl (a) oder anderem sehr harten Material, dessen Profil und Längsrundung der Innenfläche eines Pneumatik-Reifens (b) genau angepasst ist, so zwischen
Schlauch (c) und Reifen (!) eingelegt oder einvulkanisiert wird, dass der Stahlfilm die ganze Innenseite der Lauffläche (e) des Reifens spannungslos bedeckt und sich an
seinen beiden Enden überlappt.alle Fremdkörper,
Fahren in die Reifendecke eindringen, imm^a«*^fi,uf den Stahlfilm stoßen, welcher durch seJ,ae^Elastl!5ifi.t in Verbindung mit dem luftgefüllten S^lSluch, jeden Stoss? des im Reifen-a31"3*"steckenden Fz'emdkg^^ers weich und elastisch auffängt, wodurch der djäMnterliegende empfindliche Schlauch vor Be-
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