DEP0046730DA - Schlepp- bzw. Raupenvorrichtung für mit Rädern versehene Fahrzeuge - Google Patents
Schlepp- bzw. Raupenvorrichtung für mit Rädern versehene FahrzeugeInfo
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Description
DR.E.WIEGAND HAMBURGl,
DIPL-ING. W. NIEMANN ballindamm2S
PATENTANWÄLTE FERNSPRECHER 330475
BANKKONTO: NORDDEUTSCHE BANK
IN HAMBURG ■ SPITALERSTRASSE 16
POSTSCHECKKONTO: HAMBURG 112846
TELEGRAMME: KARPATENT, HAMBURG
IN HAMBURG ■ SPITALERSTRASSE 16
POSTSCHECKKONTO: HAMBURG 112846
TELEGRAMME: KARPATENT, HAMBURG
TJf»4oo2/49
Brien Hammond S y m e s Tillingham:,, Essex* England»
Vorrichtung ZTapu-ifbrtbe-wegesn bzw®. Schleppen vair'Fahrzeugen,»
Me »€«eid^ge«Äe-Brfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Fortbewegen, bzw« auf Schleppvorrichtungen für Fahrzeuge
und insbesondere auf Verfahren und Vorrichtungen zum schnellen Umwandeln von mit Bädern versehenen Fahrzeugen in
die Forst von Schleppfahrzeugen bzw· Raupenfahrzeugen*
Mit Indern versehene Fahrzeuge* wie a.B» Lastkraftwagen und Jeeps bzw» Personenwagen müssen häufig von Strassen
auf Felder oder einen anderen Boden gefahren ¥<rerden^ der uneben oder weich ist» In diesen Fällen versagen die Räder oft* über
die auf dem Boden vorhandenen Hindernisse hinwegzufahren oder haben die Neigung? in den weichen Boden einzusinken und zu versinken»
TJm diese Nachteile zu vermeiden^ aind verschiedene Ausführungen, von Fahrzeugen vorgeschlagen worden* Z8B9 dien&n die
Anordnung von Doppelreifen, eines Vier-Had~Antriebesf eines Ketten-Antrieba oder einer zusätzlichen Achse (wobei gewöhnlich
zwei Vorderräder und vier Hinterräder vorgesehen sind) insgesamt
einigermassen diesem. Zweck» Jedoch sind Fahrzeuge, die auf diese Art und Weise- abgeändert sindf in der Herstellung teurer und
sind zufolge äea erhöhten Verbrauchs Ton Brennstoff und der erhöhten Neigung der Abnutzung der Reifen und der erhöhten Möglichkeit
mechanischer Brüch@s weniger wirtschaftliche. Da überdies diese Fahrzeuge auf Strassen gewöhnlich über grössere Entfernungen
als über den un&benen oder weichen Boden laufen^ für den sie ausgeführt worden sindj werden sie nur zu einem verhältni
massig kleinen Bruchteil ihrer Gebrauchadauer mit Vorteil verwendet* Wenn sie auf Strassen fahren^ haben sie im allgemeinen
ein® geringere Geschwindigkeit und Beschleunigung als das verhältnismässig einfache Fahrzeug mit vier Rädern, welches
von einer einzigen Achse angetrieben wird*
Die ^Kliegend© Erfindung schafft ein Verfahren bzw* eine Vorrichtung^ wodurch mit Rädern versehene Fahrzeuge^ ζβΒβ
der oben genannten ©infachen Art oder der oben genannten besonderen Arten zum Fahren über rauhen oder weichen Boden oder über
schneebedeckten Boden geeignet oder besser geeignet gemacht werden können*
Gemäsa der v&sg&egenaen. Erfindung ist eine Schlepp- bzw» Raupenvorrichtung für mit Rädern versehene Fahrzeuge durch
die Anordnung eines fortlaufenden längliehen Schleppteiles oder Raupenteiles? der auf frei angeordneten Yfalzen innerhalb des
Sehleppteiles läuft und durch Mittel zum Befestigen dieses Schleppteiles und der zugeordneten Walzen unter dem Rad eines
mit Rädern versehenen Fahrzeuges gekennzeichnet, so dass die ober® Seite des Schleppteiles mit dem Rad in Berührung steht
und der Schleppte!! sieh frei räumlich über einen Bogen ma die Achse dieses Rades oder eine zu. ihr parallele Linie bewegen
kann«.
Torzugsweise ist gemäss der vorliegenden Erfindung der Schleppteil durch die Anordnung einer Lauffläche aus vulkanisiertem
Kautschuk oder dessen Substitute gekennzeichnet und kann an der Lauffläche des Fahrzeugreifens mit Reibung angreifen
oder in diese eingreifen«. Gemäs® einer bevorzugten Ausftihrungsfoim der Erfindung ist der Schleppteil mit seinen zugeordneten
Walzen mit Bügeln oedgle versehen» welche über die Achse des
Rades des mit Rädern versehenen Fahrzeuges passen können^ und die Bügel sind frei auf der Achse angeordnet, so dass sie eine
Bewegung des Schleppteiles über einen Bogen um diese Achse ermöglichen β Die G-rösse dieses Böge ns wird vorzugsweise durch
zweckentsprechende Anschläge beherrscht, die auf dem Fahrzeug selbst vorgesehen sind, und die gewöhnlich symmetrisch zu einer
senkrechten Linie angeordnet sind«. Schnellverschlüsse, welche ermöglichen,, dass der Schleppteil mit den Rädern des Fahrzeuges
schnell verbunden und von ihnen abgenommen werden kann, sind vorteilhafte
Um zu verhindern, dass Steine oder Schmutz zwischen den Schleppteil und die Walzen eintreten, auf welchen dieser Teil
läuft? sind die Seiten des Schleppteiles vorzugsweise durch Metallplatten verschlossen, welche Lager für die Achsen der
Walzen schaffen und welche mit einem Kautschuk-/oder einem ähnlichen Verschlussband verschlossen sind*
Gemäss der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat die Schnittansieht des Schleppteiles plan-konvexe Form? und die
ebene Seite kann gegen das Fahrzeugrad laufen und die konvexe Seite über den Boden laufen,» Dadurch,, dass der Schleppteil mit
den Bügeln durch Ketten verbunden ist? welche zwischen den Augenplatten angeschlossen sinds ist eine bestimmte Grosse einer Winkelbewegung
des Schleppteils um seine eigene Längsachse möglich f und dieses ist vorteilhafte
Die Schleppvorrichtungen gemäss der vorliegenden Erfindung können je nach Wunsch mit allen Rädern des Fahrzeuges
oder entweder mit den Vorderrädern oder nur mit den Hinterrädern verbunden werden«. Gewöhnlich werden die Vorrichtungen wenigstens
für die Antriebsräder vorgesehen» und bei Rädern mit Doppelreifen sollte die Schleppvorrichtung eine ausreichende Breite
haben* um auf beiden Reifen anzugreifen* Durch die Anordnung von getrennten Bremsvorrichtungen für die Räder auf den beiden
Seiten des Fahrzeuges kann eine einzige Schleppvorrichtung oder Raupenvorrichtung sich unter beide oder unter alle Bäder auf
einer Seite erstrecke^ und das Fahrzeug wird dureh Bremskontrolle der beiden Seiten getrennt gesteuerte.
Beim Arbeiten werden^ wenn das Fahrzeug^ welches mit den Schleppvorrichtungen der vorliegenden Erfindung ausgerüstet
ist, ein Hindernis erreicht, die Schleppteile, welche von den Rädern angetrieben werdens mit denen sie verbunden sind? über
das Hindernis laufen, wobei sich die Nase des Schleppteiles anhebt? und der Schleppteil sich daher über seinen freien Bewegungsbogen
bewegt* Wenn das Hindernis überwunden ist, nimmt der
Schleppteil seine nomaLe Lauf stellung wieder ein„ welche zufolge des Gewichtes des Fahrzeuges gewöhnlich die mit etwas angehobener
Nase oder angehobenem. Vorderteil ist. Die gleiche Wirkung tritt ein5 einerlei in welcher Richtung das Fahrzeug sich
bewegt,, d.h«, vorwärts oder rückwärts*
Erwähnt sei? dass9 wenn die Schleppteile montiert sinds die normalen Vorwärtsgetriebe des Fahrzeuges bewirkensdass
das Fahrzeug sich in entgegengesetzter Richtung und umgekehrt bewegt^ jedoch reicht der übliche langsame Rückwärtsgang9 der
an Fahrzeugen vorgesehen ist? im allgemeinen für die Vorwärtsbewegung
des Fahrzeuges über einen unebenen oder weichen Boden aus ο
In der beigefügten Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht*
FjLg* I zeigt eine Ansicht eines Wagenzubehb'rs bzw«,
einer Schleppvorrichtung gemäss der Erfin— dung* das mit dem mit Reifen versehenen Rad
eines Fahrzeuges verbunden iste
FJg6, 2 zeigt eine Draufsicht der Anordnung der
Fig* 3 zeigt eine Oüeilansicht der Anordnung der Fig* 1 von der entgegengesetzten Sei te·
Figa 4 zeigt eine Q?eilansicht ähnlich Fige2s bei
der jedoch bestimmte Teile mehr ins einzel gehende wiedergegeben sind»
Fig. 5 zeigt eine !Ceilschnittansicht durch die Schleppteilanordnung a
» 6- zeigt eine Teilseitenansicht durch die Schleppte il an ordnun g 9
* 7 zeigt eine Einzelheit der abgeänderten Ausführung der Vorrichtung.
Figa 8 zeigt achematisch ein Fahrzeug? welches mit der Schleppvorrichtung ausgerüstet ist*
FiJL»_J9 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines
Bügels? der dort anwendbar ist? wo der Schleppteil mit einem Fahrzeug mit Doppelachsen verbunden werden soll·
Unter Bezugnahme auf die Figa 1 bis 3 besteht die Schleppvorrichtung aus einem Schleppteil 1? der auf einer Beine
von inneren frei angeordneten Walzen 2 läuft, und der mit Ketten 3 versehen ist? welche Hakenglieder 4 zum schnellen Montieren
und Abmontieren aufweisen, die die Schleppvorrichtung mit einem Bügelteil 5 verbinden« Der Bügel ist auf der einen Seite auf
einem Ansatz 6 auf der Nabe des Rades 7 und auf der anderen Seite auf einer Buchse 8 auf der Radachse 9 angeordnete Auf der
Innenseite des Rades sind Anschläge 1o vorgesehens welche die mb'g« liehe Winkelbewegung der Schleppvorrichtung begrenzen* Eine
Schraubvorrichtung 3o gestattet? die Straffheit des Schleppteiles 1 durch Bewegung der Endwalzen einzustellen«
Fig® 4 zeigt verschiedene der Elemente der Fig* 1-3 und gibt zusätzlich im Schnitt die Anordnung des Bügels 5 auf dem
Nabenansatz 6 wieder,, Diese Ausführung besteht aus einer Nabe 119 auf welche ein Achsstumpf 12 aufgepasst ist«, Der Bügel 5 ist
auf den Achsstumpf 12 vermittels Rollenlager 13 aufgesetzt oder aufgepasst und wird durch eine Halteplatte 14 und Haltewalzen 15
an Ort und Stelle gehaltene Der Achsstumpf T2 wird auf der Nabe 11 durch Dübelzapfen 16 gehalten«,
Die Ausbildung des Schleppteiles 1 und der Walzen 2 ist in den. Fig* 5 und 6 wiedergegeben.
Seitenschienen 17, welche durch Befestigungsstangen miteinander verbunden sind9 sind mit Lagern t8 für die Walzen 2
versehene Bin Schmiernippel 19 ist vorgesehensum die Lagerstein len zu schmieren» Der Schleppteil 1 ist aus einem Band 2o aufgebaut
, welches eine Lauffläche- aus vulkanisiertem Kautschuk trägt· Führungen 22 sind vorgesehen^ um den Schleppteil 1 auf
den Walzen 2 in Ausrichtung zu halten,, Ein Verse hlusstrei fen 23 gleitet gegen die Kante des Schleppteils und verhindert^ dass
Steine oder Schmutz zwischen den Schleppteil und die Walzen 2 eintreten,, Dieser Streifen ist zweekrnässig aus Kautschuk hergestellt und wird in seiner Stellung durch den Metallkamm, beispielsweise
aus Federstahl 24 gehalten,, dessen Finger 25 (siehe Fig*6) die Streifen 23 gegen das Band 2o drücken* Eine mit Augen
versehene Platte 26 bildet ein BTittel zum Anschliessen der Kette 3 ·
um eine seitliche Relativ-Bewegung zwisehen dem
Schleppten 1 und dem ihn antreibenden Reifen zu verhindern^ können die Walzen 2, wie in FigB 7 dargestellt ists mit Vorsprüngen 27 versehen sein, welche dazu dienen? den Reifen 7 im
wesentlichen gegen diese seitliche Bewegung zu halten*
Figa 8 zeigt ein Fahrzeug^ bei dem sowohl die Vorder- als auch die Hinterräder mit Schleppvorrichtungen gemäss der Erfindung
versehen sindt und welche das Arbeiten der Vorrichtungen zum Befördern des Fahrzeuges über einen unebenen Boden wiedergibt,,
Figc. 9 zeigt eine Schleppvorrichtung, welche mit einem
Fahrzeug mit Doppelachsen und mit Doppelrädern verbunden ist* In diesem Falle wandert der Schleppteil 1 unter den beiden Bädern
7, und die Bügelteile 5 sind getrennt auf den Achsen 28 und 29 angeordnete
Die Schleppvorrichtungen gemäss der Erfindung können auf sehr einfache Weise mit den Rädern verbunden werden 9 indem
die Räder auf die Vorrichtungen auflaufen und sie dann in dieser Stellung verriegelt werden,, Falls erwünscht^ können die Bügelvorrichtungen
auf dem Fahrzeug bleiben und nur der Schleppteil und sein zugeordnetes Walzenevstem. werden nach den Erfordernissen
entfernt und wieder angeordnet* Wenn die Vorrichtungen für den Gebrauch nicht erforderlich sind? können sie in dem Fahrzeug
selbst mitgenommen werden* Auf diese Weise ist es vermittels der vorliegenden Erfindung möglich* ein beliebiges^ mit Rädern
versehenes Fahrzeug sehr schnell in ein Schleppfahrzeug oder Raupenfahrzeug umzuwandeln, wodurch es auf diese Weise möglich
ists die Vorteile der üblichen,, mit Rädern versehenen Fahrzeuge
aufrechtzuerhalten9 wenn sie auf der Strass© laufen und die Vorteile des Schleppfahrzeuges oder Rauperifahrzeuges wenn sie
auf unebene» oder weichem Boden laufen*
Claims (1)
- Patentansprüche;Τβ) Schlepp- bgw* Baupenvorrichtung für mit Rädern versehene Fahrzeuge, gekennzeichnet durch einen fortlaufenden längliehen Schleppteil, der auf frei angeordneten Walzen innerhalb des Schleppteils läuft? und Einrichtungen zum. Befestigen dieses Schleppteila und der zugeordneten Walzen unterhalb des Rades eines mit Rädern versehenen Fahrzeuges* so dass die obere Seite des Schleppteiles mit dem Rad in Berührung steht und der Schleppteil sich räumlich frei über einen Bogen ma die Achse dieses Rades oder um eine zu ihr parallele Linie bewegen kann*2c) Schleppvorrichtung nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet, dass der Schleppteil ein Band umfasst^ welches eine Lauffläche aus vulkansiertem Kautschuk oder aus einem künstlichen Ersatzstoff aufweist*3*) Schleppvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnety dass das Mittel zum Befestigen des Schleppteils Bügel umfasst, welche über die Achse des mit Rädern versehenen Fahrzeuges passen, und die Bügel frei beweglich angeordnet sind? um die bogenförmige Bewegung zu ermöglichen*4«») Schleppvorrichtung nach Anspruch 3? dadurch gekennzeiehnets dass das Mittel sum Befestigen des Schleppteils Ketten enthält, welche den Schleppteil mit den Bügeln verbinden und diese Ketten Schnellverschlüsse in Form von Hakengliedern umfassen·5») Schleppvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet> dass die Walaen in Seitenplatten gelagert sin&j welche längs des Schleppteiles laufen^ und die Seitenplatten an dem Schleppteil dur&h ein biegsames Band abgeschlossen sinds das den Eintritt von Schnürte* Steinen o* dgle verhinderte6*) Schleppvorrichtung nach Anspruch 5r dadurch gekennzeichnetf dass das biegsam© Band durch einen Federstahlkamm an Ort und Stelle gehalten wird«,7o) Schleppvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ dass der Längsschnitt des Schleppteils im wesentlichen plan-konvex ausgebildet ist und die ebene Seite mit dem Rad des Fahrzeuges in Berührung gebracht werden kann,.
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