DE896770C - Gleiskette fuer Fahrzeuge - Google Patents

Gleiskette fuer Fahrzeuge

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DE896770C
DE896770C DEL5864D DEL0005864D DE896770C DE 896770 C DE896770 C DE 896770C DE L5864 D DEL5864 D DE L5864D DE L0005864 D DEL0005864 D DE L0005864D DE 896770 C DE896770 C DE 896770C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
chain
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crawler belt
connecting means
Prior art date
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Expired
Application number
DEL5864D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Singer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leeford London Ltd
Original Assignee
Leeford London Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Leeford London Ltd filed Critical Leeford London Ltd
Priority to DEL5864D priority Critical patent/DE896770C/de
Priority claimed from GB11452/41A external-priority patent/GB553905A/en
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/18Wheels with ground-engaging plate-like shoes
    • B60B15/22Wheels with ground-engaging plate-like shoes connected by links to the hub
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Gleiskette für Fahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Gleiskette für Fahrzeuge aller Art mit selbsttätig als Bahn für das Fahrzeug bei dessen Fortbewegung gelegten Kettenelementen zwecks Erleichterung der Bewegung des Fahrzeuges auf weichem, unebenem oder aus anderen Gründen ungeeignetem Boden.
  • Zweck der Erfindung ist, eine verbesserte Ausbildung der Gleiskette zu schaffen, bei der die einzelnen Kettenelemente stoßfrei arbeiten, ohne den Boden mit einem Schlag und sich daraus ergebender Erschütterung und Energieverschwendung zu berühren. Gleisketten bekannter Konstruktion fahren gewöhnlich mit starkem Geräusch, und ihr Wirkungsgrad ist schlecht.
  • Erfindungsgemäß besteht die Gleiskette für Fahrzeuge aus auf einem Rad montierten Kettenelementen gleicher Länge, die miteinander gelenkig verbunden sind. Es ist eine gerade Zahl von mindestens sechs Kettenelementen vorgesehen, und diese sind miteinander durch mechanische Verbindungselemente verbunden, die die diametral gegenüberliegenden Kettenelemente zwingen, zueinander parallel zu bleiben, wenn man von den Einflüssen der Reibung in den Kettengelenken absieht.
  • Zufolge dieser Anordnung wird die schlagartige Berührung der sich nacheinander auf den Boden auflegenden Kettenelemente mit dem Boden vermieden. Die Elemente legen sich vielmehr mit einer Geschwindigkeit auf den Boden auf, die mindestens theoretisch gleich Null ist. Dabei wird keine oder nur sehr wenig Energie verbraucht, das Geräusch wird wesentlich vermindert und der Wirkungsgrad erhöht. Ein anderer Vorteil besteht darin, daß die Abnutzung der Teile auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird.
  • Zwar hat man bereits Gleisketten vorgeschlagen, die aus miteinander gelenkig verbundenen Elementen bestehen. In keiner bekannten Anordnung ist jedoch eine Verbindung zwischen den Kettenelementen vorgesehen, durch welche die Parallelstellung der einander gegenüberliegenden Elemente während der Bewegung des Fahrzeuges aufrechterhalten und die Winkelgeschwindigkeit des jeweils abzulegenden Kettenelementes ständig vermindert wird.
  • Wie oben erwähnt wurde, werden Kettenelemente gleicher Länge und gerader Zahl verwendet, und es wurde auch darauf hingewiesen, daß mindestens sechs solche Elemente verwendet werden müssen, damit der Zweck der Erfindung erreicht werden kann. Es können jedoch mehr als sechs Kettenelemente verwendet werden, und unter Umständen ist die Verwendung von acht Elementen besonders vorteilhaft. Die mechanischen Verbindungsglieder können verschiedenartig ausgebildet werden, und bei einer vorzugsweise verwendeten Ausführungsform der Erfindung bestehen diese aus mindestens einer Nürnberger Schere. Auf andere Ausführungsbeispiele der Verbindungsglieder wird jedoch im folgenden ebenfalls hingewiesen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise verschiedene Ausführungsformen der Erfindung, und zwar zeigt Fig. i eine schematische Seitenansicht einer Gleiskette, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. x mit einigen baulichen Einzelheiten, wobei einige Teile der Klarheit halber weggelassen sind, Fig. 3 eine Ansicht, ähnlich wie Fig. i, einer Gleiskette mit einigen baulichen Abänderungen, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3, Fig.5 eine weitere Gleiskettenbauart in Seitenansicht, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 5, Fig.8 und 9 andere Beispiele der Verbindungsglieder, Fig. io eine weitere abgeänderte Ausführungsform, Fig. ii eine Riesengleiskette mit einem auf dem äußeren Umfang derselben laufenden Fahrzeug, Fig. 12 eine Riesengleiskette mit einem auf dem inneren Umfang derselben laufenden Fahrzeug, Fig. 13 ein Diagramm, aus dem ersichtlich ist, daß das sich gerade ablegende Kettenelement mit einer Winkelgeschwindigkeit den Boden berührt, die gleich Null ist.
  • In Fig. i bedeutet i ein Fahrzeugrad, das durch eine aus sechs gleich langen, miteinander an ihren Enden durch Bolzen 3 gelenkig verbundenen Elementen bestehende Laufkette umgeben ist. Die Parallellage von diametral gegenüberliegenden Kettenelementen 2 wird durch Verbindungsglieder aufrechterhalten, die in diesem Beispiel aus einer Nürnberger Schere ¢ bestehen, die zwei diametral gegenüberliegende Bolzen 3 miteinander verbindet. Die Verbindung zwischen der Kette und dem Rad i wird dadurch hergestellt, daß die Nürnberger Schere als Ganzes um die Radachse schwenkbar ist. Mit Rücksicht darauf, daß das mittlere der unteren drei Kettenelemente seine Entfernung vom Radmittelpunkt nicht verändern kann, da das Rad auf ihm ruht, ist die Winkelstellung der unteren drei Elemente für jede Stellung des Rades auf dem Element, auf dem es ruht, unveränderlich festgelegt. Da jedoch das mittlere der oberen drei Elemente nicht derart festgelegt ist, kann es vorkommen, daß die oberen drei Elemente verschiedene Winkelstellungen mit Bezug auf die beschriebene Lage des Rades i einnehmen. Wird die Reibung in den Gelenken 3 vernachlässigt, so werden die oberen drei Elemente unter ihrem Eigengewicht immer parallele Lagen zu den entsprechenden diametral gegenüberliegenden Elementen einnehmen. Auch in der Praxis ist das der Fall, vorausgesetzt, daß die Reibung in den Gelenken 3 nicht übermäßig groß ist. Wo jedoch angenommen werden kann, daß eine Reibung entstehen wird, die die parallele Einstellung der gegenüberliegenden Kettenelemente verhindern würde, können zwei weitere diametral gegenüberliegende Bolzen 3, z. B. durch eine halbe Nürnberger Schere 5, die mit strichpunktierten Linien dargestellt ist, miteinander verbunden werden. Es ist zu bemerken, daß jedes der drei Paare von diametral gegenüberliegenden Gelenkbolzen mit je einer Nürnberger Schere verbunden werden kann. Man kann auch eine weitere halbe Schere zur Verbindung des verbleibenden Paares der Gelenkbolzen vorsehen.
  • Fig.2 zeigt schematisch eine praktische Ausführungsform bei Verwendung einer Gleiskette in Verbindung mit einem Rad mit zwei Luftreifen. Die Kettenelemente 2 sind abwechselnd mit einer mittleren Rippe 6 und mit Seitenrippen 7 versehen, wobei die zuerst genannten Rippen zwischen den beiden Luftreifen und die letztgenannten außen über die Luftreifen greifen. Durch diese Anordnung wird irgendeine Verrückung der Gleiskette aus der Mittelebene des Rades verhindert. Zur Vermeidung von Beschädigungen der Reifen durch die mittleren Rippen 6 sind an den Innenseiten der Reifen Schutzscheiben 8 aus Metall vorgesehen, und ähnliche Metallscheiben können auch an den Außenseiten der Reifen angebracht sein, um Beschädigungen durch die äußeren Rippen zu verhüten.
  • Fig. 3 und 4 zeigen eine bauliche Abänderung, bei welcher das -Rad 9 des Fahrzeuges als Zahnrad ausgebildet und die Kettenelemente io als entsprechende Zahnstangen ausgebildet sind, mit denen das Rad 9 kämmt. Das Rad 9 wird, wie Fig. 4 zeigt, zweckmäßigerweise mit zwei parallelen Zahnkränzen versehen, und die Kettenelemente weisen abwechselnd mittlere Rippen ii und äußere Rippen i2 auf. Die mittleren Rippen greifen zwischen die beiden Zahnkränze des Rades 9, wodurch ein Abrutschen der Kette von dem Rad verhindert wird.
  • Fig. 5 bis -7 veranschaulichen die Anwendung der Erfindung bei einem Doppelrad 13, z. B. eines dreiachsigen Fahrzeuges. Bei diesem Beispiel besteht die Gleiskette aus acht Elementen 14 gleicher Länge, wobei zwei diametral gegenüberliegende Gelenkbolzen mit einer Nürnberger Schere 15 verbunden sind. Wie ersichtlich, hat diese Schere wesentlich mehr Glieder als die Schere in Fig. i und 3. .Die Anzahl der Scherenglieder ist natürlich ohne Bedeutung und wird allein durch die besonderen Umstände einer jeden Anwendung der Erfindung bestimmt. Die Kettenelemente sind wieder abwechselnd mit inneren Rippen 16 bzw. äußeren Rippen 161 (Fig. 6 und 7) versehen, wobei diese Rippen denselben Zweck haben wie die in Verbindung mit den bereits beschriebenen Ausführungsformen erwähnten Rippen 6, 7, 11 und i2. Wie erwähnt, können die mechanischen Verbindungsglieder verschiedenartig konstruiert sein, obgleich die Nürnberger Schere in den meisten Fällen die zweckmäßigste Form der Verbindung sein wird.
  • Eine andere Bauart zeigt Fig.8, bei der zwei diametral gegenüberliegende Gelenkbolzen der Gleiskette mit teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren oder Rahmen 18 verbunden sind, deren äußere Glieder um die Bolzen i9 der Gleiskette und deren innere Glieder um die Radachse 2o schwenkbar sind.
  • Fig. g zeigt eine Anordnung, bei welcher die Parallelstellung der diametral gegenüberliegenden Kettenelemente 21 durch eine schwimmende Zentralnabe 22 gesichert wird, die durch Stangen 24 mit jedem zweiten Gelenkbolzen 23 der Gleiskette verbunden ist. In diesem Falle wird die Radachse 25 durch irgendwelche Mittel mit den Kettenelementen in Eingriff gebracht, z. B. durch Federn, halbe Nürnberger Scheren oder teleskopartig ineinandergreifende Rohre. Das Rad kann aber auch als Zahnrad und die Kettenelemente können als Zahnstangen ausgebildet sein.
  • Fig. io deutet an, daß es nicht notwendig ist, die diametral gegenüberliegenden Kettenelemente bei ihren Gelenkbolzen miteinander zu verbinden, daß sie vielmehr, wie gezeigt, auch an anderen Stellen entlang ihrer Länge miteinander verbunden sein können.
  • Fig. ii zeigt eine Anordnung, bei welcher das Fahrzeug 26 auf einer aus acht Elementen bestehenden Riesengleiskette 27 läuft. Der Ausdruck Riesengleiskette bedeutet in diesem Zusammenhang, daß die Gleiskette wesentlich größer als die Laufräder des Fahrzeuges ist, abweichend von den bisher beschriebenen Ausführungsformen, bei welchen die Gleiskette gerade groß genug ist, um ein Rad oder ein Doppelrad des Fahrzeuges zu umgeben. Innerhalb der Gleiskette 27 sind zwei Räder 28 angeordnet, deren Achsen 29 mittels Stangen 31 fest mit den Achsen 3o des Fahrzeuges verbunden sind. Der den Laufrädern des Fahrzeuges mitgeteilte Antrieb wird somit auf die Räder 28 übertragen, wobei bemerkt wird, daß sich die Fahrzeugräder für Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges rückwärts und für Rückwärtsbewegung vorwärts drehen müssen. Die Gleiskettenelemente sind wie bei den bereits beschriebenen Ausführungsformen miteinander verbunden.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 12 wird ebenfalls eine Riesengleiskette 32 verwendet. Das Fahrzeug 33 läuft hier jedoch innerhalb der Kette. Diametral gegenüberliegende Gleiskettenlemente sind wie zuvor miteinander verbunden, wobei ein an dem Fahrgestell des Fahrzeuges liegender Gelenkpunkt als Mittelpunkt für die mechanischen Verbindungselemente dient.
  • Die in Verbindung mit Fig. ii und 12 beschriebenen Riesengleisketten ermöglichen es dem Fahrzeug, sich über Gruben, Gräben u. dgl. zu bewegen, die breiter als die Länge des Fahrzeuges sind. Mit einer solchen Gleiskette kann ein Fahrzeug also auch einen Bach oder Fluß überqueren, ohne daß das Fahrzeug oder seine Ladung naß wird.
  • Aus dem in Fig. 13 gezeigten Diagramm ist ersichtlich, daß bei der Anordnung gemäß der Erfindung die Winkelgeschwindigkeit des Elementes, das dem auf denn Boden liegenden Element folgt und das gerade abgelegt wird, sich allmählich vermindert und beim Erreichen des Bodens gleich Null wird.
  • Das Rad W ist von einer aus sechs Elementen AB, BC, CD, DE, EF und FA bestehenden Gleiskette umgeben. In der dargestellten Lage bewegt sich das Fahrzeug auf dem Element AB in Richtung des Pfeils x, und zufolge der beschriebenen mechanischen Verbindung zwischen diametral gegenüberliegenden Elementen, wie AB und DE, sind diese Elemente gezwungen, ihre Parallelstellung beizubehalten. Ebenfalls zufolge dieser Verbindung wird das Element BC durch Verschwenken um das Gelenk B in Richtung des Pfeils y abgelegt, um als nächster, dem Element A B folgender Gleiskettenabschnitt zu dienen. Aus folgendem ist ersichtlich, daß die Winkelgeschwindigkeit o) des Elementes BC"sich allmählich vermindert und beim Erreichen des Bodens gleich Null wird.
  • Man verlängere AB und DE und zeichne durch C eine Linie, die rechtwinklig zu den verlängerten Linien ist, so daß die letzteren bei L bzw. M geschnitten werden.
  • Man zeichne eine Linie rechtwinklig zu AB und DE durch den Mittelpunkt 0 des Rades W, die AB bei K und DE bei N schneidet. Es ist AB =BC=CD=DE=EF=FA=KN=zY (i) KB = EN = a, (2) wobei a den durch das Rad W von der gezeigten Lage während der Zeit zurückgelegten Weg bedeutet, die das Gleiskettenelement BC benötigt, um den Boden zu erreichen, so daß dann der Winkel a gleich Null wird.
  • ND = 2Y-a (3) BL =2Y-cosa CL =2r-sin a MC=2Y-2Y-sina (4) DM =KB+BL-ND=2a+2Y-cosa-2r " (5) (DM)2 + (MC)2 = (CD)2 aus (1), (4) und (5) (2a -f- 2 Y # cos a - 2 Y) 2 + (2r-2r - sin a) 2 = 4 Y2 4a2 +4 y2 . Cos2 a -"[- 4 Y2 - 8 gY - 8 Y2 . cos a 8 aY - cos a + 4 Y2 -E- 4 Y2 . sing a - 8Y2 - sin a = 4Y2 4a2 +8r2-8aY-8r2 cosa +8aY-cosa-8r2-sina=0 differenziert und durch 8 dividiert a#da-Y-da+Y2-sinä-da +Y-cosa-da-aY-sina-da-Y2-cosa-da=0 dividiert durch dt: worin V, die Geschwindigkeit des Mittelpunktes 0 des Rades W bedeutet. Angenommen, daß a unendlich klein ist, so ist auch a unendlich klein und sin a und cos a @: i. daß heißt w = 0, wenn B C den Boden erreicht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gleiskette für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleiskette aus einer geraden Zahl von mindestens sechs miteinander gelenkig verbundenen Kettenelementen gleicher Länge besteht, die durch mechanische Verbindungsmittel so miteinander verbunden sind, daß diametral gegenüberliegende Elemente stets parallel zueinander bleiben, so daß jeweils das Element, das auf den Boden abgelegt werden soll, sich mit einer Winkelgeschwindigkeit bewegt, die sich allmählich vermindert und bei Erreichen des Bodens gleich Null ist.
  2. 2. Gleiskette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette mit mindestens einem Rad des Fahrzeuges im Eingriff steht und es umgibt. 3: Gleiskette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette Doppelräder des Fahrzeuges umgibt und mit ihnen im Eingriff steht. q.. Gleiskette nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Verbindungsmittel diametral gegenüberliegende Gelenkbolzen der Elemente miteinander verbinden. 5. Gleiskette nach irgendeinem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Verbindungsmittel diametral gegenüberliegende Kettenelemente miteinander verbinden. 6. Gleiskette nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen _ Verbindungsmittel aus mindestens einer Nürnberger Schere bestehen, die diametral gegenüberliegende Kettenelemente oder deren Gelenkbolzen miteinander verbinden. 7. Gleiskette nach irgendeinem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Verbindungsmittel aus teleskopartig ineinander gleitenden Rohren bestehen, die diametral gegenüberliegende Kettenelemente oder deren Gelenkbolzen miteinander verbinden. B. Gleiskette nach irgendeinem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Verbindungsmittel aus einer schwimmenden zentralen Nabe bestehen, die durch Stangen mit jedem zweiten Gelenkbolzen der Kette verbunden ist. g. Gleiskette nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche zur Verwendung an einem Doppelrad eines Fahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenelemente abwechselnd mit einer mittleren bzw. zwei äußeren Rippen versehen sind, wobei die mittleren Rippen zwischen die beiden Räder und .die äußeren Rippen außen über die Räder greifen, um ein Abrutschen der Gleiskette von den Rädern zu verhindern. 1o. Gleiskette nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugrad als Zahnrad und die Kettenelemente als Zahnstangen ausgebildet sind. 1i. Gleiskette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug auf dem äußeren Umfang der Gleiskette läuft, die -mit dem Antrieb des Fahrzeuges in Antriebsverbindung steht. 12. Gleiskette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug auf dem inneren Umfang der Gleiskette läuft, die mit dem Antrieb des Fahrzeuges in Antriebsverbindung steht.
DEL5864D 1939-11-25 1941-01-10 Gleiskette fuer Fahrzeuge Expired DE896770C (de)

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DE896770C true DE896770C (de) 1954-01-11

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ID=32096485

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DEL5864D Expired DE896770C (de) 1939-11-25 1941-01-10 Gleiskette fuer Fahrzeuge

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DE (1) DE896770C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2550493A1 (fr) * 1983-08-10 1985-02-15 Ferran Richard Perfectionnements aux roues a rayons elastiques en vue d'accroitre l'adherence d'un vehicule sur tous terrains

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2550493A1 (fr) * 1983-08-10 1985-02-15 Ferran Richard Perfectionnements aux roues a rayons elastiques en vue d'accroitre l'adherence d'un vehicule sur tous terrains

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