DE3316637C2 - Vorrichtung zur Fahrhilfe bei schwierigen Bodenverhältnissen, insbesondere für LKW - Google Patents
Vorrichtung zur Fahrhilfe bei schwierigen Bodenverhältnissen, insbesondere für LKWInfo
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Abstract
Vorrichtung für Lkw zur Fahrhilfe bei schwierigen Bodenverhältnissen, wobei in Abstand von dem oberen Umfang des Reifens (6) mit dem Chassis (1) des Lkw verbundene Führungsrollen (8-15) mit einer Länge größer als die Breite des bzw. der Reifen (6) angeordnet sind, vor der in Fahrtrichtung vordersten (15) dieser Rollen eine etwa vertikal und horizontal verstellbare und etwa senkrecht gegen die Verstellinie federnd vorgespannte Spannrolle (19) mit gleicher Länge wie die Führungsrollen vorgesehen ist, und ein endloser Fahrgurt (17) über die Führungsrollen (8-15) und die Spannrolle (19) und unter dem Reifen (6) auflegbar ist, wobei der Gurt (17) an wenigstens einer Stelle seiner Länge teilbar und mit beiden Enden in einer Lage oberhalb des Reifenumfanges festlegbar ist, und der Gurt (17) mit die Gleitreibung gegen den Boden und/oder den Reifen (6) erhöhenden Anordnungen (25, 26, 28) versehen ist.
Description
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blech, abdeckt, so daß die Kosten für das Schutzblech Reifens, z. B. Geländefahrzeugen, die gegebenenfalls
entfallen. entlang stark schräger Geländeabschnitte fahren müs-
Durch die seitliche Führung des Fahrgurtes während sen, zu erreichen, können am Gurt in Längsrichtung
des Einsatzes vor und hinter der Auflagefläche unter 5 verlaufende, mit dem Reifen zusammenwirkende EIe-
dem Reifen in Rollen, ist eine gute seitliche Führung mente, wie Längswulste vorgesehen sein. Auch wenn
auch ohne besondere gegen den Reifen wirkende Füh- ein gleiskettenähnlicher Fahrgurt mit seitlich wegste-
rungselemente erreicht Es besteht daher nicht, wie bei henden Wülsten, der separat direkt auf dem Reifen eines
den bekannten sieiskettenartigen Bandelementen für Traktors angelegt werden kann, grundsätzlich aus der
durch seitlich wirkende Kräfte. Fahrgurt im Zusammenhang mit der erfindungsgemä-
Um dsn unterschiedlichen Bodenverhältnissen Rech- Ben Vorrichtung in vorteilhafter Weise verwandt wernung
zu tragen, können mehrere Fahrgurte mit jeweils ' den. Dabei weisen die Führungsrollen ein dem Querproeiner
unterschiedlichen Oberflächenausbildung zur Er- fil des Fahrguntes auf der Innenseite entsprechendes
höhung der Gleitreibung gegen den Boden mitgeführt 15 Profil auf. Durch diese Anordnung kann gegebenenfalls
und im Bedarfsfalle aufgelegt werden, z. B. zusätzlich zu die Anordnung von zusätzlichen seitlichen Führungseledem
normalen Fahrgurt, im Winter Fahrgurte, die auf menten an den Enden der Rollen entfallen,
ihrer Außenseite mit Spikes versehen sind, deren Ein- Um zu verhindern, daß größere Teile des Bodens, die satz im ein oder anderen Land durchaus zulässig ist an der Innenseite des Gurtes anhaften, in den Bereich
ihrer Außenseite mit Spikes versehen sind, deren Ein- Um zu verhindern, daß größere Teile des Bodens, die satz im ein oder anderen Land durchaus zulässig ist an der Innenseite des Gurtes anhaften, in den Bereich
deni Gatt zusammenwirkender! Elementen zur seitli- tung des Gurtes vor den Rollen ein Abstreifer, z. B. eine
chen Führung des Gurtes versehen sein. Bürstenanordnung vorgesehen sein.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnach
Anspruch 3 ist die Spannrolle an um die Achse der nungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In
vordersten Führungsrolle schwenkbaren und in beliebi- 23 den Zeichnungen zeigt
ger Winkellage in Fahrtrichtung festlegbaren Armen in F i g. 1 eine Seitenansicht auf einen Zwillingsreifen ei-
durch die in Längsrichtung federnde Lagerung eine 30 des Fahrgurtes;
Überlastung des Fahrgurtes bei extremen Betriebsstel- F i g. 4 eine Teilseitenansicht auf den in F i g. 3 dargelungen
verhindert wird und die Spannung etwa konstant stellten Fahrgurt, und
gehalten wird. F i g. 5 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungs-
gehalten wird. F i g. 5 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungs-
ist, die Führungsrollen über ein Federbein und ein Leit- 35 Wie in F i g. i und 2 dargestellt, ist am Längsträger 1
gestänge an einer Fahrzeugkarosserie aufzuhängen, ist eines Lkw, gegen den sich über eine Achsfederung 2 die
in einer Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 4 Achse 3 der angetriebenen Hinterräder mit Zwillingsvorgesehen,
daß die Führungsrollen an einem am Chas- reifen 6 abstützt, ein Tragblech 4 befestigt, welches über
sis des Fahrzeuges im Bereich des Reifens befestigten den Umfang der Zwillingsreifen 6 radial übersteht und
Tragblech ai .gebracht sind. Durch diese spezifische 40 an seiner etwa halbkreisförmigen Oberseite in einem
Ausgestaltung wird die schutzblechartige Wirkung der nach innen abgekanteten Umfangsflansch 7 endet,
erfindungsgemäßen Vorrichtung erweitert und eine Am Tragblech 4 sind in Abstand vom oberen Teil des starke Verschmutzung der Unterseite des Lastkraftwa- Umfangs der Reifen 6 Führungsrolien 8—15 mit einem gens verhindert Die starre Verbindung der Führungs- Ende befestigt Die Führungsrollen haben an beiden Enrollen mit dem Chassis ist bei Lastkraftwagen in gerin- 45 den Flansche 16 zur seitlichen Führung eines Gurtes 17. gern Abstand von der Reifenoberfläci e möglich, da die An der Achse der in der durch den Pfeil F in F i g. 1 Durchfederung durch Straßenunebenheiten bei einem angedeuteten Fahrtrichtung vordersten Führungsrolle beladenen Lastkraftwagen gering ist Dieser Vorteil er- 15 sind Schwenkarme 18 angebracht und mittels nicht gibt sich bei einfachsten konstruktiven Maßnahmen. dargestellter Anordnungen '.a einer beliebigen Winkel-
erfindungsgemäßen Vorrichtung erweitert und eine Am Tragblech 4 sind in Abstand vom oberen Teil des starke Verschmutzung der Unterseite des Lastkraftwa- Umfangs der Reifen 6 Führungsrolien 8—15 mit einem gens verhindert Die starre Verbindung der Führungs- Ende befestigt Die Führungsrollen haben an beiden Enrollen mit dem Chassis ist bei Lastkraftwagen in gerin- 45 den Flansche 16 zur seitlichen Führung eines Gurtes 17. gern Abstand von der Reifenoberfläci e möglich, da die An der Achse der in der durch den Pfeil F in F i g. 1 Durchfederung durch Straßenunebenheiten bei einem angedeuteten Fahrtrichtung vordersten Führungsrolle beladenen Lastkraftwagen gering ist Dieser Vorteil er- 15 sind Schwenkarme 18 angebracht und mittels nicht gibt sich bei einfachsten konstruktiven Maßnahmen. dargestellter Anordnungen '.a einer beliebigen Winkel-
gelagerten Platten oder aus einem in Längsrichtung gelagert und durch eine im Inneren der Arme liegende
biegsamen Gurt gestehen kann, so ergeben sich weitere Feder nach außen vorgespannt.
spruch5 bzw. 6, wfcnn für die schwenkbar gelagerten 55 wandte Seite der Führungsrollen 8—14, die Innenseite
auch wenn er in Längsrichtung biegsam ist — in Quer- Führungsrolle 8. Zwischen der Auflagefläche des Rei-
richtung durch Armierung versteift ist fens 6 und der rückwärtigen Führungsrolle 8 ist eine
undVoder den Reifen sicherzustellen, kann in an sich aus denteile vor dem Einlaufen in die Führungsrollen abzu-
der GB-OS 20 87 320 bzw. der CH-PS 3 36 274 bekann- streifen.
ter Weise auf wenigstens einer Seite, vorzugsweise Der Fahrgurt 17 ist an einer Stelle seiner Länge teil-
pfeilförmig angeordnete Rippen und/oder Durchgangs- bar. Wenn die Vorrichtung außer Betrieb gesetzt wer-
öffnungen aufweisen. Die Anordnung von Durchgangs- 65 den soll, wird der Fal.rgurt vorteilhafterweise zwischen
öffnungen im Gurt ermöglichen außerdem das Austre- der Auflagefläche der Reifen 6 und der rückwärtigen
ten von an der Innenseite des Gurtes mitgeführten Bo- Spannrolle 8 geteilt, das rückwärtige Ende des Fahrgur-
denteilen. tes um die Spannrolle 8 gewickelt und mittels einer nicht
dargestellten Anordnung festgelegt, dann der Lkw um eine so kurze Strecke zurückgefahren, daß das andere,
noch nicht festgelegte Ende unter dem Reifen frei kommt, und dann dieses Ende um die vorderste Führungsrolle
15 oder die Spannrolle 19 aufgespult und s festgelegt. Es können auch einfach die Enden des Gurtes
17 nach oben über den auf den Führungsrollen liegenden Abschnitt gezogen und z. B. mittels einer Spannvorrichtung
miteinander verbunden werden. Die Fahrzeugreifen 6 können dann frei auf dem Boden abrollen, wobei
der Fahrgurt zwischen der Führungsrolle 8 über die Rollen 9—14 bis wenigstens zur Spannrolle 15 in seiner
Lage gehalten ist, so daß er in Verbindung mit dem Flansch 7 am Blech 4 als Schutzblech dient.
Bei der in Fig.3 und 4 dargestellten Ausführungs- is
form besteht der Fahrgurt 17a aus einzelnen Elementen 21, die in Längsrichtung des Gurtes eine relativ geringe
Ausdehnung und eine Breite größer, als die Breite der beiden Zwillingsreifen 6 aufweisen. An den beiden langen
Kanten jedes Elementes 21 sind Scharnierteile 22 bzw. 23 angeordnet, die fluchtende Durchgangsbohrungen
aufweisen, in die Scharnierbolzen 24 eingesteckt werden können. Es entsteht dadurch eine gleiskettenartige
Ausbildung des Fahrgurtes. Zur Verbesserung der Bodenhaftung können, wie in F i g. 4 dargestellt, die EIemente
21 an ihrer einen Seite, vorzugsweise der Außenseite in eingebautem Zustand, Querrippen 25 und/oder
auf ihrer anderen Seite, vorzugsweise der Innenseite in eingebautem Zustand, über die ganze Fläche verteilt
Noppen 26 aufweisen, um die Haftung des Gurtes am Boden und/oder am Reifen zu erhöhen. In F i g. 3 sind
am obersten Glied Noppen 26 und an den beiden unteren Gliedern Querrippen 25 in Draufsicht dargestellt.
Wie in F i g. 5 dargestellt, kann der Fahrgurt 17Z>
auch aus einem Kautschuk- oder Kunststoffgurt bestehen, der mit einer nicht dargestellten Cordarmierung in
Längsrichtung und mit steifen Quersrmicrur.gen 27 ar
miert ist. Dadurch erhält der Gurt 17£>
eine sehr gute Biegbarkeit in Längsrichtung, während er in Querrichtung durch die Armierungselemente 27 steif ist. Zur Erhöhung
der Reibung des Gurtes gegen den Boden und gegen den Reifen können zwischen den Armierungen 27
Durchgangsöffnungen 28 vorgesehen sein. Diese Durchgangsöffnungen erleichtern außerdem das Abführen
von vom Fahrgurt i7b mitgenommenen Bodenteilen vor dem Einlaufen in die Führungsrolle 8 mit oder
ohne die Bürstenanordnung 20.
Der Gurt 176 kann auch zusätzlich zu den Durchgangsöffnungen
28 oder ohne diese mit pfeilförmigen Stollen auf einer oder beiden Seiten oder mit anderen so
die Reibung gegen den Boden bzw. den Reifen erhöhenden Anordnungen versehen sein.
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S5
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Fahrhilfe bei schwierigen Bo- ;
denverhältnissen, insbesondere für Lastkraftwagen, 5
mit einem wenigstens teilweise um die Reifen verlaufenden endlosen Bandelement in Form eines end- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fahrh/lfe
losen Fahrgurtes, der über im Abstand vom oberen bei schwierigen Bodenverhältiüssen, insbesondere für
Umfang des Reifens angeordnete, mit dem Chassis Lastkraftwagen, nach dem Oberbegriff des Ansprudes
Lastkraftwagens verbundene Führungsrollen io ches 1.
geführt und unter dem Reifen auflegbar ist, wobei Als Fahrhilfe bei schwierigen Bodenverhältnissen
der Gurt mit einer die Gleitreibung gegen den Bo- sind z. B. Schneeketten bekannt Bei Lastkraftwagen,
den und/oder den Reifen erhöhenden Oberflächen- insbesondere für große Lasten, sind diese Schneeketten
ausbildung versehen ist dadurch gekenn- jedoch außerordentlich schwer und umständlich aufzu-
zeichnet, d >ß vor der in Fahrtrichtung (F) vor- 15 legen. Außerdem wirken die Schneeketten nicht bei
dersten (15) dieser Führungsrollen eine etwa vertikal Schlamm und anderem weichen Untergrund,
und horizontal verstellbare und in wenigstens der Bei Lastkraftwagen mit Doppelachse und Zwillings-
Vertikairichtung federnd vorgespannte Spannrolle bereifung ist es bekannt als Fahrhilfe endlose Bandele-
(19) mit gleicher Länge wie die Führungsrollen (8 bis mente über die hintereinander liegenden Zwillingsreifen
IS) vorgesehen ist, wobei der als Randelement die- 20 der beiden Achsen aufzulegen, so daß eine gleisketten-
nende endlose Fahrgurt (17) auch über die Spannroi- artige Wirkung entsteht Diese bekannten, gleisketten-
Ie (19) geführt und an wenigstens einer Stelle seiner artigen Bandelemente sind jedoch nur schwer seitlich so
Länge teilbar und mit beiden Enden in einer Lage zu führen, daß sie bei seitlich wirkenden Kräften nicht
oberhalb der Reifenaufstandsfläche am Fahrzeug von den Reifen abspringen,
festlegbar ist 25 Außerdem benötigen sowohl Schneeketten, als auch
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- gieiskettenartige Bandgurte zusätzlichen Laderaum im
zeichnet daß die Fühmngs- unJ Spannrollen (8—15, Lastkraftwagen und.rjnd infolge ihre großen Gewichtes
19) mit mit dem Gurt zusammenwirkenden Elemen- beim Auflegen und Abnehmen schwierig zu handhaben,
ten (16) zur seitlichen Führung des Gurtes (17) verse- Aus der DE-OS 29 05 242 ist eine Vorrichtung zur
hen sind. 30 Fahrhilfe für Fahrzeugräder nach dem Oberbegriff des
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Patentanspruchs 1 vorbekannt die ebenfalls einen um
gekennzeichnet, daß die Spannrolle (19) an um die die Reifen verlaufenden endlosen Fahrgurt in Form ei-Achse
der vordersten Führungsrolle (15) schwenk- nes endlosen Bandelementes umfaßt der über im Abbaren
und in beliebiger Winkellage in Fahrtrich- stand vom oberen Umfang des Reifens angeordneten
tung (F) des LKW festiegba jn Armen (18) in 35 und mit dem Chassis des Fahrzeuges verbundenen Füh-Längsrichtung
dieser Arme (18) federnd gelagert rungsrollen geführt und unter dem Reifen auflegbar ist
ist Dazu wird ferner eine Führungseinrichtung verwandt
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mittels der der Fahrgurt über den Reifen ein- und ausdadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsrollen schwenkbar ist Der wesentliche Nachteil dieser vorbe-(8—15)
an einem am Chassis (1) des LKW im Bereich 40 kannten Vorrichtung liegt darin begründet daß der
des Reifens (6) befestigten Tragblech (4) angebracht Gleitschutzgurt, auch wenn er auß?r Betriebsstellung
sind ist, sich mit dem Rad mitbewegt und damit die ungefe-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, denen Massen erhöht und daß der Gleitschutz in Auwobei
der endlose Fahrgurt aus gelenkig miteinan- ßerbetriebste'lung in seinem unteren Bereich sehr nahe
der verbundenen Platten besteht, dadurch gekenn- 45 über der Fahrfläche liegt und damit beim Fahren im
zeichnet, daß die Platten aus um Querachsen (24) Gelände die Gefahr besteht, daß der Gurt beschädigt
gegeneinander schwenkbaren Leichtmetallelemen- oder aber sogar das Fahrverhalten des Fahrzeuges verten
(21) bestehen. schlechten wird.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, Ausgehend von dem zuletzt genannten Stand der
dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrgurt (17tyein 50- Technik ist es von daher Aufgabe der vorliegenden Erin
Längsrichtung biegbarer, in Querrichtung ver- findung, eine im wesentlichen bei allen Bodenverhältnissteifter
oder armierter Kautschuk- oder Kunststoff- sen wirksame und insbesondere für Lastkraftwagen im
gurt ist internationalen Verkehr anwendbare Vorrichtung zur
7. Vorricntung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch Fahrhilfe zu schaffen, die keinen zusätzlichen Laderaum
gekennzeichnet, daß der Gun (17) auf wenigstens 53 für die Mitführung beansprucht, äußerst leicht auflegbar
einer Seite vorzugsweise pfeilförmig angeordnete und relativ billig ist
Rippen aufweist Die Aufgabe wird entsprechend den im kennzeich-
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch nenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen
gekennzeichnet, daß der Gurt (t7b) Durchgangsöff- gelöst
nungen (28) aufweist 60 Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, den Unteransprüchen angegeben.
dadurch gekennzeichnet, daß am Gurt (17) in Längs- Dadurch, daß der die erfindungsgemäße Fahrhilfe bil-
richtung verlaufende, mit dem Reifen (6) zusammen- dende Fahrgurt während des normalen Fahrens auf
wirkende Elemente, wie Längswulst, zur seitlichen Luftreifen an der Einsatzstelle, d. h. im Bereich des Rei-
Führung auf den Reifen (6) versehen ist 65 fens mitgeführt wird, beansprucht er keine zusätzliche
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge- Ladefläche zum Mitführen. Er kann außerdem als Erkennzeichnet,
daß die Führungs- und/oder Spann- satz für das sonst erforderliche Schutzblech dienen, da
rollen (8—15,19) ein dem Querprofil des Fahrgurtes er in Außerbetrieblage den Reifenumfang auf seiner
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833316637 DE3316637C2 (de) | 1983-05-06 | 1983-05-06 | Vorrichtung zur Fahrhilfe bei schwierigen Bodenverhältnissen, insbesondere für LKW |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833316637 DE3316637C2 (de) | 1983-05-06 | 1983-05-06 | Vorrichtung zur Fahrhilfe bei schwierigen Bodenverhältnissen, insbesondere für LKW |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3316637A1 DE3316637A1 (de) | 1984-11-15 |
| DE3316637C2 true DE3316637C2 (de) | 1986-01-02 |
Family
ID=6198362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833316637 Expired DE3316637C2 (de) | 1983-05-06 | 1983-05-06 | Vorrichtung zur Fahrhilfe bei schwierigen Bodenverhältnissen, insbesondere für LKW |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3316637C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4415680A1 (de) * | 1994-05-04 | 1995-11-09 | Manfred Dipl Ing Maibom | Dünnes Medium, das zwischen zwei zunächst direkt bei Wälzungen in Wechselwirkung stehende Körper, insbesondere zwischen Eisenbahnrad und Eisenbahnschiene, gebracht wird |
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1983
- 1983-05-06 DE DE19833316637 patent/DE3316637C2/de not_active Expired
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| DE4415680A1 (de) * | 1994-05-04 | 1995-11-09 | Manfred Dipl Ing Maibom | Dünnes Medium, das zwischen zwei zunächst direkt bei Wälzungen in Wechselwirkung stehende Körper, insbesondere zwischen Eisenbahnrad und Eisenbahnschiene, gebracht wird |
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| DE3316637A1 (de) | 1984-11-15 |
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