DEP0046476DA - Lenkvorrichtung für Gleiskettenfahrzeuge - Google Patents
Lenkvorrichtung für GleiskettenfahrzeugeInfo
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- levers
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Description
Lenkvorrichtung für Gleiskettenfahrzeuge, Zusatz zum Patent«.......♦.·
(Anmeldung ρ 13 S9o vom l»lo.48).
für Gleiskettenfahrzeuge mch Patent ....... ♦ (Anmeldung ρ 138*3α
vom 1·1ο.48.)
Das Hauptpatent sieht für Bagger und andere schwere Fahrzeuge ein Raupenfahrwerk vor, das zum Befahren von Kurven ausgebildet ist,
i lid em die über die beiden Lude» des Fahrgestelle in der Langerichtung hinausragenden Strecken der lUupenbänder seitlich verstellbar eingerichtet sind, sodass sie den kurvenbev/eglich angeordneten,
auf der unteren TUupenbahn laufenden Fahrgestellen nicht nur gerade, sondern auch gekrümmt gleisartig vorgelegt werden
können»
Bei solchen Raupenfahrwerken wird die Last des Oberbaues unter Zwischenschaltung von allseitig bezw. zweiseitig beweglichen Ver·-
bindungsteilen vermittels Ausgleichhebel auf die einzelnen Druckrollen und von diesen auf die Gleisketten übertragen. Hierbei sind
richtung
im allgemeinen zwei in FahrtIhintereinanderliegende Druckrollen mittels eines ..usgleichhebele paarweise zusammengefasst, Beim Befahren von Kurven, wird
gemäss dem Iiauptpatent die Gleiskette gekrümmt entsprechend der zu befahrenflen Kurve aber Iooe auf dem
Erdboden verlegt. Es ist notwendig, den Druckrädern eine Lagerung zu geben, die Gewähr dafür bietet, dass die Druckräder, die von der
Gleiskette geführt werden, nicht im Sinne einer Gleisrückmaschine auf die lose verlegte Gleiskette wirken. Auch darf das Spiel
zwischen Gleiskette und Druckrad nicht zu groß sein, da sonst die Druckrfider sich zur gewollten Laufrichtung verkannten.
Nach der Srfiradteag wird TOrgeschlageai hei Gleieketttafahrseug«»
ait mindestens »ei nebeneinander angeordneten Sleietetten und ait
paarweise die hintereinanderliegenäen Bruofcrider zusammenfassen! ea
AusgleielihelielBt auf die durch weitere darüber lie gende Ausgleichhebel die Last des Oberbaues verteilt wird» die Lenkvorrichtung
derart auszubilden, dass die in lotrechter Kbene schwingbaren, zwei hintereinander laufende Bruölcräd^r sueafflnenf&esenden Ausgleichhebel gegenüber
den Drehgestell« bezw* Fahrgeetellrahmen um eine lotrechte Achse Brehbar sind. Bei solchen Gleiskettenfahrzeugen, bei cleneu 3 hintereinanderlaufende Bruckrääer zu
einem Drehgestell zusammengef as st sind, wird gemüse einer weiteren
Ausbildung der !Erfindung vorgeschlagen, dass Ewei nebeneinander angeordnete Druckräder auf den Enden eines quer zur Fahrtrichtung
angeordneten AusgleiehhebeIs verstellbar gelagert sind, der auf aem -— .in fahrtrichtung verlaufenden Zapfen eines Ausgleichhebe Is schwingbar gelagert ist, der an
seinem anderen Ende die Ausgleichhebel von zwei nebeneinander angeordnet«!! paarweise
gusam«ng©faseten Druckrädern trägt us& in dem darüber liegenden
AUSgle ichhebel in einer lotrechten Führung gehalten ist.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass sich die eizelnen Druckräderpaare zw&ngungefrei der in der Kurve verlegten Gleiskettenbahn anpassen können« Sie stellen sich also tangential oder angenähert tangential
zu
der Kurve ein. Hierdurch wird ein lei elites, verschlei3sparendes Fahren auch in Kurven erreicht^ Die Erfindung ermöglicht diese Vorteile ohne Verwendung kostspieliger
Bauteile.
Bei Eiaechienenfahrwerken v/ ird eis Brehgeetell als bekannt
TOratasgssetatt bei dem ei« die Ausgleichhebel zusammenfassen! en Bäder um eine lotrecht© Adi se drehbar aa Fahrgestell gelagert
sind« Deepleiehea ist m bei Schlenenfahrwerken bekannt, Laufräder
quer aar Fahrtriehtuag verschiebbar auf der Achse zu lagern*
Die Erfindung ist in der Zeichnung in zvei Aueführungsbei« spielen dargestellt»
Abb· 1) zeigt, in Draufsicht den Teil eines auf einer Fahrzeugseite angeordneten Haupestfahrwerkoa*
Abb. 2) »igt einen Schnitt in Richtung 2-2 der Abbildung 1 und
Draufsicht einen Teil eines Gleicket tenf ahrwerks.
In des Ausfübrungsbeispiel nach Abb* 1 und 2 sind die beiden endlosen Raupenbänder a und b in einer Kurve verlegt· Die Last des Fahrzeugoberbaues (SJieht dargestellt) wird über ein oder mehrere, ebenfalls nicht dargestellte Ausgleichhebel d anteile«-
mässig übertragen. An dem Endt des Äusglei ehhebele d sind swei quer zur Pdhrtriohtung verlauf©ade Zapfen e in Gegenüber»
stellung angeordnet, die in einem entsprechenden lager f mit
lotrecht«» Zapfen f1 in den Schwinghebeln g gelagert sind. Die
Schwinghebel g tragen an ihren Enden je eine Druakrolle h, die
von den Baupenb&ndern a he zw. b geführt werden, sie laufen ent-
1 1
weder in ent« brechenden Nuten & be zw. b der Raupenb&ader a und b oder sind alt »ei Spurkränzen versehen, denen eiöe schienenartige- Erhöhung
an den Baepenbaadern eine entsprechende Führung gibt. Die Führung gestattet ein seitliches,kleines Spiel der
Druckräder. Bas Sale Qr des Ausgleichhebel® d besitzt einen
is Falirtrlelittiag verlaufendes issigereehtes Drehaapfen 1, auf
den ©in Querhebel Ic schwingbar gelagert Isti der ebenso wie
Oberbaues auf die dazugehörigen Bruckrtder h übertragen, Qeaftee der Anordnung naöh der Erfindung, kdsnen siöh die
Schwingen g unabhängig von der Lage des Ausgleichhebel« d Sen gekrümmt verlegten Hauperibfta&ern a und b anpassen*
hebel d nur drei hintereinander angeordnet® BrueJsrMer h zus&eaengefasst*
Der LastGbesrfcragttasffepunfet ο ist öemgemäss in
paarweise in den Ausgleichhebel» g angeordneten Bruekr&äer fe wird der Lastanteil des Oberbaues wiederum unter Einschaltung
eines lotrechten Zapfens f1 und eines waagerechten Zapfens e
übertragen« Pesgleiehen ist da® Dnde β des Ausgleichhebels d
mit einem waagerechten in Fahrtriehtung verlaufenden Zapfen versehen, auf dem ein quer zur Fahrtrichtung verlagerter
Behwinghehel k gelagert ist» Abweichend von dem Attsführungsbeispiel nach den Abb. 1 und S
iet auf den Enden dieses aus-
ate® verschiebbar auf der Achse 1 gelagert. Kbeaf&lls abweichend von ä&m Aaeföhranggbeispiel «ach den Abb« 1 and 2
ist der Zapfen i fm Fahrgestell des Gerätes oder an dem in
strichpunktiertes Linien dargestellten Ausgle ichgleichhebel m in der lotrechten Führung η gehalten. Wie die Abb. veran-
ein
sehaulicht, können sich nicht nur die paarweise zusammengefassten Druckräder h» eondern auch die auf der Achse 1 verschiebbar
angeordnetes Brttekräder h den gekrüet verlegten BaaperibSiidsx·» a und b anpassen®
Die ErfiEaung· ist anwendbar für Baupenfahrzeuge mit je ein oder je swei an jeder Seite des PahrgestellB enge ordne teil
Faupenbaiiderna
Claims (1)
- Patentansprüche1* LenkVOrrichtung für Qleiskettanfatezeuge mit mindestens zwei nebeneinander angeordneten Gleisketten und mit paarweise die hinterelnanclerliegenaen Druolsräder zusammenfassenden Ausgleichhebe In, auf die durch weitere darüber gelagert© Ausgleichhebel die Last des öb&rbaues verteilt wird, insbesondere für Qagger9 Absetzer u. dgl· schwere Geräte nach Patent .........(Anmeldung ρ 13 89o vom l„lo*48) dadurch gekennzeichnet» daee die in lotrechter Ebene schwingbaren, zwei hintere inanderlaufende Druckräder (h) zusammenfassenden Auegleichhebel (g) gegenüber dem Drehgestell (d) bezw. Pahrgeatellrahnwn um eine lotrechte Achse drehbar eiad*2« Lenkvorrichtung für Gleiskettenfahrzeuge nach Anspruch I9 dadurch gekeanzelöhnetj dass zwei nebeneinander angeordnete Druckräder (h) auf den Enden (1) eines quer zur Pahrtrichtung angeordneten Ausgleichhebels (k) verschiebbar gelagert Sindi der auf dem in Fahrtrichtung verlaufenden Zapfen (i) eines Ausgleichhebele (d) scbwingbar gelagert ietf der an seine® anderen Ende (d^) die Ausgleichhebel (g) von zwei nebeneinander angeordneten paarweise gusaieengefasete BmiclcrMer (h) trägt und in dem darüberliegenflen Ausgleichhebe1 (m) in einer lotrechten Führung (ö) gehalten ist.
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