DEP0046473DA - Verfahren zur Gewinnung von Argon. - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Argon.

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DEP0046473DA
DEP0046473DA DEP0046473DA DE P0046473D A DEP0046473D A DE P0046473DA DE P0046473D A DEP0046473D A DE P0046473DA
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argon
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oxygen
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Inventor
Rudolf Dipl.-Ing. München Becker
Johannes Dr.-Ing. Pullach Wucherer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
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Description

Gesellschaft für Linde's Eismaschinen A.-6., Höllriegelskreuth
15.6.49
ferfatarva ®w Omifamag stickstofffreie« Argon üfeh Rektifikation
Es 1st nach dem deutschen Patent 301 940 /bekannt* argonreiehe SeisLeoae sit Sanerstoff dadurch «u gewinnen* daee man in der oberen Säule einer «weietufigen Luftrek tifikationeeinriehtuae den Stieketoffeehalt des Saaeretoffe imrA lÄtlfitetiim entfernt* toisan den Teil des Saueretoffev der de* Argon und die schwerer nie den&en Anteile enthält» IfAiiI Utt ein» Bektiflkatloneelnri ehtuag •InfttleH and dort i» Saueretoff ale »Antrerei«!«!!« Soatponente and In eis lrg«<^»«si@f#*«4«!t#8fe ale leiehtereiedende Itstipeneai« «erlegt« Bieee wird gegebenenfalls in einer «eiteren Sek ti* f Ikatlonakolonne auf eine Argon»*raktlon wi.% Saueretoffre«· eten verarbeitet*
Mt SfttneJUM #©r «rgonJMltlftft ö»ere%0ff*feaktlom 8»ΰ ^dfiT ii©derÄruÄ^Ä# dee Ikift trenne rs verläuft erfahr»^«» genaue Uiohtj ohne den Zerlegongevorgaag der iuft ungünstig « %ü®itiflm«»ft# eodaee ia® Yerfahren mob einen «weiten Mtiit S42 400 Ätwöfe w%#sa«n mA ««wagÄoeer ft? die tmttwmXqpmg fisteltet wm&»$ dem a» ei» Teil des Sau** et©ff^foa*-i«ai«@tee « einer «mm« &#feer@n Stelle» m 4m 41« SaueretoffHKonsentration swlwetiai 90 end 9SjC satx&gt* •ataas**». wird* Sleeee fmf^rm atOrt mar' den Xafttren» " «BHftf^rgaag erheblich weniger @ls da« erete Terfahren9 let afar Saeer m®h sAetit- t*#rleiigeiiä# da nmr der Meteere fell ios in der Baf% «iaalt»»«a tegoae gewonnen werdeii kann«
Mmh tea er f induttgegemä ssen Verfahren iet es mög-Meh9 den gröeeten feil des Argongehaltee der in der T,ufttrennsäule enthaltenen Tmit dadurch cn gewinnen, dose man eine Argon-Saueretoff-Stioketoff-Fraktion an einer Stelle der Iiederdrueksäule entnimmt» w© Saneretoff und StioKetoff in etna vergleichbarer Sonsentration vorliegen» den Stioketoff durch BektlfIkatlon der Argon-Sauerstoff~&tiekstoff-Frektlon in einer Abtriebsäule vollkommen entfernt und das verbliebene Argon-Saueretoff-Gemi ach in einer Trennenule in reinen Sauerstoff einereeite und reines Argon andererseits eerlegt. Sie !Rektifikation wird in der Abtriebsäule a .3. eo weit getrieben» daee das m Boden verdampfte Argon-Saaeretoff-Gern!sch nur nooh rj OjOSf? Stickstoff enthält. Andererseits hat man es in der Hsnd9 durch reichliche üimeaelonie rung der Abtriebsäule auch die Jtonaentration des mit den abgetriebenen Stiekstoff die Säule verläse enden Argons auf ein Mindestmass su beschranke», Buroh das neue Yerfahren wird von der ist Xiafttrenner verarbeiteten tuft das äarin enthaltene Argon mit einer gegenüber den filteren Terfahren etwa verdoppelten Ausbeute von ea. 605* als Reinargon gewonnen«
Eine besondere sweekmäeaige Ausgestaltung des erf indungegemä ssen Verfahrens 1st die Verwendung der flu »eigen BatteretoffrFraktion der Tre/meäule, wm ie Uiiiyekt«» Austauseli mit der in den Kondensatorrohren kondensierenden Stiokstoff-Fraktlon aus dieser die für die Abtriebesäule benötigte Sieselfliifcelg^eit m erzeugen und den verdampften Sauerstoff Im Gegenstromwänaeaustausoh mit Frlsohgas abzuführen« Mm künnte hierbei auoh so arbeiten, dass die beiden Säulen in einer Doppelsaule vereinigt werden nach Art der Doppelspule des tiuf ttrenners, sodass die SumpfflUseigkeIt der oberen Trennsäule die aufsteigende Stiokstoff-Fraktlon der Abtrlebss&nle kondensieren wurde. Um Jedoch an Apparate-Whm und Kälteverlusten m sparen» «erden beide. Säulen nebeneinander gesetst «ad m@k einem weiteren firfiniung»- gedanken die aus dem flüssigen Sauerstoff bestehende Sumpf-
flüssigkeit der Trennsäule durch 'tine Pumpe auf den Kondensator der Abtriebsäule gefördert«
te den Betrieb des l»aftt refers in keiner fei« m bee Influesen9 wird nach einem weiter®» I5rf indungsgedanken die für die Trennung erforderliche Kälte durch Entspannung von hochverdiente tea ta Krelelattf gefuhrtenVStiokstoff erzeugt« Men arbeitet dabei so, dass nach Abführung der Koiapre seionswärme dee hoohverdichteten Stickstoffs dieser im Gegenetrom«?äraeaustausch mit entepenntea kaltem Bticketoff vorgekühlt. darauf die sumpfflüssigkeit der Abtriebssäule duroh den vorgekUhlten Sticlcetoff beheisst und dieser dabei verflüssigt wird. Nach weiterer Abkühlung im wärmeauetauech mit dem im Sumpf der Abtriebsäule verdampfenden Sauerstoff wird der verflüssigte Stickstoff entspannt und ewecke Erseugung von Rieselfluesigkelt aus der Argon-Fraktion der Trennsäule auf den Fondeneator β Kopf derselben aufgegeben »si dort Ja Iniirettea Wärmeaustausch mit der teilweise^ kondensierenden Argonfraktion verdampft. Der verdampfte absiehende Stickstoff dient surw weiteren Vnterkuhlung des noch unter Druck rtehenden verflüssigten Stiokstoffs vor dessen Entspannung.
Die vorrichtung aur Ausführung des erfindungseemässen Terfahrens besteht aus swei e.B. mit BektlfIkatlonsbüden versehenen Rektlfislersäulen, nsslich einer Abtriebssäule für den sun&chst su entfernenden Stickstoff und einer Trennsäule fur das Arg©»-®«ersteff^sAmeav ferner einer FlUssigkeitepumpe für die Förderung der Surapffltietjigkeit der Trenn-.säule (Sauerstoff) auf den Kondensator der Abtriebssäule» dem sticketoffgegenstromwärmeaustauscher für den Stiekstoffkaltekreislauf und dem <teg*netrom#&rmeattstaueeher der Zerlegungsprodukte mit dem Hohgeoiseh. eowle den zugehörigen Ventilen·
Das Verfahren sei durch ein Beispiel (s.Abb. 1) beschrieben. Das argonhaltige m «erlegende Gemisch mit etwa gleichen Büengen stickstoff und Sauerstoff wird aus der nicht geselchrie ten HiederdrucksSule des Lufttreimers entnommen
•A
und nach AbMhlung in eines» Ge gen strömer 1 unter eines Bruck von oa« 7 ata nach Storehlaitfea. tor spirale 6 etna in die Iitte der Abtrlebee&ole 2 bei 7 eingeführt* Hier wird das Ge al sch in efre''Btiekatof f-frele Sauerstoft«Argon^rektionelaereeitet -A2» eich bei 3 es. BoAett 6er Abtriebeeäele ftüeelg'enweelt HBfi eine Stleketoff-»fraktion, mit ^rgen- und Sauereteffreeten nnderereelte »erlegt, die bei 5 den Iopf der Säule ▼enMeet< nnA nach Entspannung la. Ventil 25 in Änstauech mit SoehAraek* stickstoff im Stietetoff-OegenstrSBer 8 ι#ί«'i»"^eg@»»t*§eef^l «leder auf etwa die ^intrlttetedreeratar dee HoehAraeke ti ok* etoffe angew&nrt wird. Bin feil dieser ,Frsfetiftm keen naeh BeAart dureh den Gegeiistrlteer 1 den Rohargon-^toe&enn entgegengefahrt 'werden. Sin anderer Teil dieser fraktion wurde vorher in Aen Bohren dee 'KeiiAeiteatore 4 kondensiert und dient als Bleeelftueeigkelt für die AbtriebssÄule 2. Sie ©aueretoff-Argen^Fraktioa· wlrA bei $ aus der Abtrlebeeäele 2 enteouiae» eaA'naeh Bntepannung in Ventil 10 bei 24 etwa in die litte der frenaatttle 11 eingeführte Sie wird hier in eine SaueretOf£» -fraktion •Ale sieh an BoAen der Stele bei 12 es»elt- und ■ eine ArgOtt*fraktien nerlegt» die bei 14 ale re j
■ · zur Verw< algtffahrt duroh den Oegeastroser 1 tmM wird« IIa teil der m Iopf Aieeer Säule ankonnenAen Argoai&apfe elrA Ift'Aen Bohren 15 Aee XonAeneatere' 37 kondensiert mad Aientele Rleeelflfleeiekelt für Aie' VreaaeSnle*. Die ■ Stapf flüssigkeit 12 Aer frenneftnle 11. wird 'Auren eine Paste 15 («it Hotor 16) auf den Xopf der Abtriebsäule 2 gefS-rAert enÄ-hier 1»' indirekten WKreeeneteaeeh--Slt kondensierend«» Stioketoff verdampft« Der verdampfte Sauerstoff wird'teilweise bei 21 angeführt» duroh den RoheeegegenetrSner 1 geleitet «HA ent etwa Stoftertenoeratnr ereaxntt ein anderer feil wird bei 22 abgeführt und bei 25 in die Srenneanle 11 gegeben«-''
■ Der ear Erzeugung der benötigten Mite dienende ffoeh«» Arneleetleketoff' wird naoh forklitaung .in. StleketottgegenetrSner 8 Auren eine spirale 17 ®6faln?tf hier verflüssigt* naeh weiterer Abkühlung ia flüssigen Sauerstoff. in der Spirale 18
und im tfaterJtiiftliWi^öiieiiefla $r«mer 19 Vthev ein Entspaanonge-V9Ätil'20 i» dien ICondeasator 27 Ier frenasaule 11 geleitet«- ©er im B.a-,»m 27 ■ 1·« "^Tsaeaiiet^ueah mit deia in dsn Kohren 13-kondeasiarenden argon vera»«8p£-te Stiefcstoff wird t^er den tmt.erisiintttJ%t?^gef\s-trv|aör 19 und über den Stieirstoffgogenatröiaer S wieder in as» Kreislauf surtieStgeleitet.
Bin weiteres- erfindungegeääesee Verfahren Uenat»* smr Briseaguag der für den Zerlegiuieeproeeee benötigten Külte einen ftcriiargQAfcreieiauf eiaereeite «»in den das au. «erlegende ftohttrgo'tt-fte'ti&eeJi eißge&u-b'Pt bs*« komprimiert aus diesem sntnon&asA-wird-. cukid Jbcohwrdiehtete tuft andererseits^ Seide &ase dienen ewräehet in wrdiehtetem. vorgekuhl tea -Sue'tund aar Boliei^ung der Sre&ae&aXet wobei sie sich wrf Hiesigen« Saoh .üat spannung der gebildet©» ¥lüe*igkeit auf ferdapnp^ fiuigsdruek werden β ie gar Euhiung des'Säulenoeerteile heran gmo&m9 wQbmi sie gleiaheeitie Wrdsiapfette Die erzeugten Bimpfe wessen ssur Äu«siUtgung- ihres B1te inhalt es vorzugsweise mit voraukuhleader wr&lohteter luft osw« mit eirfcttllereii&eft EOhargon in Qegenetroeme^ittauetaaeeh gebraeht« SagegeA wird wriiohtete ηuft.allein but Boheieung der Sumpfflüiißig-■kei*. «er AhtiiehßßHule verwendet .und dabei verflüssigt« AAüOhli'essoßd r»lrd die !"Iiieelgfceit. entspannt und- ear Beriehelung auf den fepf e«r AbtrtebseBtile aufgegeben«
Meee erfiAda^egeft&eie Ateancilsaig des eingangs •^•«ehrlehoAftn &©;rl©gangsgfeffahrens sei iure» ein Beispiel naoh Ahb·'2 (ImrgeetelIt· Bas su »erlegende Rohergoit, das ausser ÄrgoA etwa gleiefee feile Saiieretoff und Stickstoff in dea reetllehea öse enthält, wire bei - 31 in einen Bohargonkreislauf eingeführt« sm@a®ii#n mit dem Exeielnufgai auf · etwa 4 ata .3p. Teridiotete*: 52 wipdiohW*» aureh Waeeericuhler 33 gekiüUt und ,»«oh forfcuhlung- in-eine» Gegenatromer 34 in der- ■ Suaff.il»es%teit 3f " d#r frennsümle 36 in der spirale 46 verflüssigt. Ein Teil der gebildeten FXueeigkeit- wird liber TeittU 37 in die ?@ri«ap£er@ohlgiage 38 am Sogf der SrsnneättXe ?ö
entspannt« dabei verdampft und über die (MgenetrtfeMV 60 und 34 in den Kreislauf euruakgefUJirt« Ein anderer feil dee . Rotofgoft-ftemisehee wird flüssig in die Abtriebsäule 39 Uber Ventil 40 asweoke Stiekstoffentfsrnimg auroh Rektifikation. · eimgeführt» Der abgetriebene stickstoff wird alt den TerdaBipf** ten Anteilen der über 44 eingeführten tXiX ©eigen T*uft über Ventil 62 Autroli. den -GegenstrÖTOr 63 ine Frei® geleitet« Die !©neigung der Abtriebsäule 39 und die Blldmg von Bgmpfen aus der Suapffltissigkeit 42 erfolgt durch einen feil der Bochdruefclttft» die nash Verkühlung in den Gegenstritatern 63 und 56 im Auetaueoh mit abelehendeie Sauerstoff bzw» BtielSBtoff in der Spirale 41 in dem flüssigen Saoeretoff-Argon-Setsisoh 42 kondensiert wird* Sie verflüssigt« Luft fiird Uber fen til 43 und 44 bei 45 auf die AfetrtebefJtole 39 e»tspannt* Sie rieselt hier den über die nicht geeeiebneten Bek^lfikattensbeeeii aufsteigend©» mmpt®n entgegen und wäeoht iafeel den Argon- und Saaerstoffgenalt derselben aus, »©bei vorzugsweise 'ihr Stiefcetoffanteil verecnpft una ■ über 62 absieht v . sftdererseit® aber ein evheblioher feil ihres Argeitg*«* halte« in der flüssigen Phaee verbleibt und somit gewonnen wir€* Uiiea eegenströeer 6o wird die 1»-39 bei 45 aufzugebende flüssige J iUft durch toi tee Kohargon mterMihlt* Bin öderer, feil hoehJeompriaterter verdientster Iiuft wird ear Beheiaune der !Trennsäule in· einer Spirale 47 -neben verdientetem Hohargon? daß in Spirale 46'kondensiert- verwendet und nach hier erfolgter TerfllieeigBhg. Qiid nach Sntepanntmg über die Ventile 48 und 49 in besonderen gondessatorrohren-52 axff Kopf 'der-Trennsäule 36 verdampfte Sie'dient.dabei zur Kondensation der rein zu gewinnenden Argpn^Fraktlon* Die verdampfte Tjuft wird in dem (fcgeästrSner 63 einem fell der Verdiehtetenf bei 64 eingeführten und sich auf die beiden fögenetroaeärffleauetauepher .56 und 63 verteilenden lochiruet-» 'ILuft Ventgegengef ührt«-, Das durch HeKtifiItation gewonnene Sauerstoff-Argpn-Genleeii wird bei 51 vom Boden, der Be-MUi-
Aibtriebsgiut« 39 flüssig ©atnoaaae« und zwecks weiterer- Serie» gang la die trennsäule 36 über1 üm UntspamittigOTentil 53 bei
54 eingeführt* Die m Sofien Ser Tre&neätile 36 nacti Befctifikatiea •A«* Hier elageführ tea Saueretoff-ArgonHtoai echoe sich flüssig ansammelnde Sauerstoffkoinponent© 35 wird nach Verdampfung bei
55 gasförmig abgeführt und im Gegenetrömer 56 mit HeeftAruolftaft in Gegenstrom^ärmeaast aasen gebracht* Um in der TrenaeMale 56 gleichzeitig Argon hoher Reinheit und suste Saueratoff hoher . Reinheit erzeugen zu können, wird nach einem weiteren,. Erf IndyftgSi* gedaaken ein feil des aufsteigenden arsenhaltigen Sauerstoffe einige Boden über der Bnapfflüssigkeit aus der Trennsäule in gasförmiger Pora stetig enifcosraen» Diese fraktion wird bei 57 abgeneigt und über Ventil 58 in das entspannte Kreislauf«* argon bei 61 eingeführte
Sae m Kopf der frennsäale 36 gewonnene reine Argon wird nach einem weiteren' %*inAangegeAa&ke& flüssig-bei. 59 entnommen, wobei alt.,geeigneten nicht geeeieftneten Warjftvergaeera eine Verdaqpfmg der gespeicherten Ärgonflii^sigkeit unter pruek'ih entsprechend Eiehtfdargeateilte Vorratsbehälter erfolgen kanne Me FlUasigkeit kann auch durah Pumpen auf hohen -Bruek gefördert werden* Durch den AaeeehXuee von Beohamiaeh angetriebenen VerAlehtern und durch geschlo ο eene Ver-Aaapfeng .kann aber auch jegliche Berührung mit anderen FMe· «Igkeitea9 wie'SehAlerieittein» ©te* und jegliche Vevunrelr uigang durch andere Dämpfe oder Gaae auegeeohloeeeiu* und koehgereInlgte· abeolut trockene® Sae unmittelbar eraengt werden®
Bas weite der beiden oben !«Ohriehenen Hrgongewi»«·' nvegeverfahren bietet u.a« den Vorteil, dass ein grosser feil Aee Argongefealtee Aer nmr Hlteerseagung verwendeten Hoehdraefclttft to.Verlaafe Aee Verfahrens gewönnen wird*

Claims (11)

Patentettsariiolia
1) Ttvfatawa eur öewlntwng von Arg©» aus einer ait Argm a*g«?eicnert«» fraktion eint® £afta«rl«*ttfieaap&arat«e ait aw©i#tmfiger Kaittlflication der saft in einer Iteaek» and ein#r Iieierirmekstolef' tetareh gekwinaeieonet* das© man ■eine Argon^eaaarataff*Sti©k«t©ff»frafrtlo» aa eiaer δ Wl· a·* ITieievtritOkegttXe ^n^^Ä%: wl"''Sa«retoff and Stiefesteff , in etwa v*?^«iebbar»r Karia«atratioii Torlief·*» worauf der s^lasatof* äwmM Ksfctifi&ati©» der Ärg®ti«-€ai»r®t©ff- : StloltBtafx>-9raktlo& in •!«•r beeönitr«» Aatrlebaaaala jf^Htas«! ®»%farat und des Yarbll«baiMi ArgottHSauaratoff* @ι^@ώ la/· Ina* frtaaa&ala in rein« BaimtutQtg sag reines Argon aaierareeii* aarlbgt wird.
2) Vertaftfan nach Maaraali I9 toritarsa g«kein?sH •Jtnetf dass
^#»aaa»L» ti# tiuaslg« Saioaratsff*frafcti©nj '«VtaAnrt9'
' im Iniirakttni Wiiwamatmsefe alt der in den KoiiAsnsatox-» romr®Äriier Abtr£«baaBnla · {2) teilweise kan&eßsierasi«. S^iefe8t©ff*»akti©» varieaa'ft und a&ter jfeg®astro»§ma*>
3) Yerfaaraii nach Anapvaoh 1 nmi 2S iaa&reh gekanaseiebiiet* iaea -aealewns ftfieaigaii Sauerstoff am® dem - Saapf (12) der Sveaaaaal· (11) teeaii eine na«) (15) amf den E®»i»»sai©T ■ (4) «er AHrlabwtaala^Mert·-'-- ' <■"■;-.=
4) tferfafcrsa »«ab mapreo» l bis 5* taiuwfegekrankt etattg
' dass «aa. die für die f »mn»»® benötigt« Illte oavefc Bat-•jsaitta&e von Melimrdlabt·tea im jCralelaaf cafttartaa Stiekstoff •Yaaogt·'·' ('Ή;, ■ j
5) VevtwMmn mach Aaapruea/1 ble 4, SatmroM gekeaaeeieanett< dass de> verdichtet» stickstoff nach eegeaetreaasraaeaetaueeiPakt ett$ftp8imt«ift fcaltta Stioketoff Si« Srapfflüssig-
- teit-'der AbtxleteettftId (2) beheizt* sich IaMi VdrfIttesictf In einer Spiral« (W) durch, dem «b Iopf 6er AMrldbeefiiiid taj&aapf enden Sameretsff weiter abgekühlt4' ■ Id Attetaueelt 1 h alt entspanntem Stleketoff UaterkOaltt Hb·* ein featll (20) eatapaaat und awecke JSreaugaag von RieeelfltteeiglEeit «ue der -Argoafraktioa auf gea Kopf der ftEvanägule (11) In einen Kondensator (27) aufgegeben .ett^^rtea^ft »1*4^^ J
6) Yorrleatang eur Ausfiiferttag Aee verfahrene nach Aneprueh 1 '' ble 5» gefceaneeieiinet lurch ein« stleketeff-Abtrlebeeftele
(2) und eine freeraeaale (Il)9 drei■ eageaetröaa* (8 baa· 1 bew. 19). eine» SOiideaeator (4) eai Sepf der AbtriebeaBale ft| alt eael Bpiralea'(6' bew. 18), einen Kondensator (27) aa Sepf der trennsäule 4^» ein« 'Paetpe-(15) a*-Fase'der trennettele sowie eine leigsemlaitgd (17) Iia Suapf der Abtilebeettule (Abb« 1)
7) INnrfaareii nach Aaepvaeh Iy dadurch gekenaaeieaaet» daee die für die Berlegeag, eeaBtlgte KSlte durch Satepeaaeag .von verdieatetea.la kralelaaf geführte*^ vorgekualteB Koaergea^tar|'34fuad f4€|ftt%w--# und v«|i»1^3)i.~teww---4fiW VprfeMhlter HeeMruekleft bew^f^^^^i»«-1!'^))/' . 'varfltieeigteT Tittft geliefert el**« eebel jedee der beide» Keaprialertea Oaed cur Beaelaaag ter Yveaaeäele (5β)·' Mestf dabei kejideaaiert and nach Itatepaaaiaag der flüssig*» ketten dareh Verdampfung*ftm (58) bew. (52)\ eur indirekt« Slihlttiig de« Oberteile .der.'fre'aaeaeUe (56) •Vdweniet wird, ' ■ Während die seapffluealgkalt (A2) der AatrtebeeaaIe (59) durch Boe;bd*uekle#t»4-4a* «Hein beheitst* die keniaa-
el®rt# iiUf% nach Batepanaaag in den AbtrlebeeBaIenobertdlli
(45 )X gar Btrieeelttng and Aaeweaehaag dee krigm» ein»«'-ftthrtf das .verdampfte Roliargoa .nach XBiteaaetaaeoli In
§eg©ostPÄe«i|C60) ami (34) j in den Ireislamf aarüak «ni'iie «arJeapfta ^uft ia WaWaaaetauaofc-{4tt (63) and (56) alt , komprimierter fcaft Iba Freie geführt aird* M:-■
8) Verfahren nach Anepruoh 1 und 7, dadurch gekennzeichnet* dass weeks gleichseitiger (tamituuing ▼on Argon.baa* Sauerstoff hohen Eeinheitsgraies au® der trennsäule (36) ein noch Argem enthaltender Sauerstoff einige SSdaa oberhalb der SajBpfflueaigkeitv^tiai· (57)\ gaafOralg in den Rohargonkreie-Iaaf abgeführt wird» (4i *. ZJ
9) Verfahren nach Aaapraeh X9 7 und Bt dadurch gekennaeiehnat» daae dae erzeugte reine Argon in fluaaiger Fora antnoantayind anter Bruek j-«iee^säirrr%^
m »mr -@m9~Mmim -fSA^^m^^^^4^ terdaiipft a Ird·
10) Verfahren nach Aneprueh 1# 7/and 9/ dadureh gekeanaelahnet» 4s» die 2aa&aaeneetsaag dee Krelalaafgases durch IinfSlirtiag von Stieketoffreieher Vraktloa aua' der AbtflebaattoXe^ube* Vaatll ($0)) bsw* argoafcaltlger Saueratoff«Vrafctlon aus der Sreaiuriiale jfüber Vaatll(08)) la gewünschter Riahtang;***- gaaert oder konstant gehalten wird« XJ
11) Vorrichtung äut Aueftlhrong dee Verfahrene'naeh Anspruch 1 end 7 b1 β Wf gekennzeichnet durch eine Stickstoff« abjpriebaeäala (39)» eine trennsäule (?6)t saal Oagaaatrttaar (63) uaä (56) für die Hoaha^aaklaft gegen entspannte läuft bew* Saaaratoffl einenϊ/aaetefeatt (34) fir Bohargon gegen Bohargon9 einen Eoapressor (32) und einen,^aeserkuKler · (33) für das Bohargaa9 einen QegeaatrOaar (60), ala« Hele-. apiral« (41) is Sumpf der Abtriebsäule (39)* »el Iei«· spirÄ^b '(46)' and (47)· im Sumpf der Sraaaaeaia (36), saei ferdnÄpfereehlaiigea (38) and (52) an Eopf dar trenneäale (36).

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