DEP0046242DA - Strickware und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents
Strickware und Verfahren zu ihrer Herstellung.Info
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Description
Frankfurt a»]*», den 10* Juni 49
ftieotsnwill w, G. Wetnbausea
Frankfort a. Mill M. fm SIfM
4 Ooapag Ltd«» Edward Samuel Barsby und Alfred I&rof SaanÖers, sämtlich in Leicester /Shagland
und Verfahren zu ihrer Herstellung
Ä'fiaduag besieht sieh auf Strickware,«ad- insbesondere maaehlaell hergestellte lOrm-^Strickware, bei der sieh
ü© Masehensahl von Beine zu Äeihe ändert B um die Zahl der
zu ¥®rringem und/oder zu erhöhen und auf diese &@r Strickware durch Mindern und/oder Erweitern die
Form zu geben·
J3» A*»dru©k ®Striokwsr@® wird hierbei in einem allgemein» gültigen Sinne verwendet und betrifft nicht nur maschinell
Im Stüek Hergestellte Formwaree aus der naMiner Strickwaren
gefertigt werden^ sondern auch
;· ^^b»Strickwaren und i'ell© von lhnene In diesem kann die Erfindung z*B* zur Herstellung von
Strumpfw«^e»-4fe®®®-Wp^^e^ verwendet werden, «Mat
die nur noch in der Naht zu-
aammengenäht werden müseen, und auch viea-Veftrümpfe^ und anderen Strumpf war βη,^Ε**«!»«*-1«
Bisher wurden die €n der 8efe«-^ef Self kante liegenden Mas ©hen beim fortlaufenden Verringern der Zahl der in der
Strickware vorhandenen Längsreihen bei jedem Mider oder *f«ii±@ei^g"f normalerweise auf Maschen in benachbarten
Läagsreihen übertragen und mit ihnen verstrickt» In der Praxis wurden an Jeder Seite der Strickware mehrere solcher
Randmasohen in dieser Weise übertragen, und diese Übertragungen äußerten sieh in der Bildung von verdickten
Maschen oder ^taaiglBitofc^. Zweck des in dieser Weise exfolgenden Übertragene der Handmasohen ist
n&türllohg Laufmaschen zu verhindern, da im anderen Fall®
jede abgeworfene Masche, die nicht wieder aufgenommen wird, die vorhergehende Masche freigeben würde und diese
wiederum die weiteren. Maschen der gleichen Längsreihe*
Für das Zunehmen bei Strickware werden bisher verschiedene Verfahren angewendet. ZoBo besteht ein Verfahren in der
Verwendung von zwei Fadenführer^, die zwei getrennt® Garne zuführen und so gesteuert werden 9 dag sich der ein®
an jeder Kante der zu erweiternden Strickware seitlich über den anderen hinaus bewegt» In diesem Falle erhält Jfdoch
die außerhalb d@r zusätzlichen EJade 1 oder Mädeln liegende l®er© üadel, die während des Zunehmens an jedem
lud® der Hadelreihen eingeführt wlrd9 um den Strickvor^ gang auszuführen mindestens eins der zu verstrickenden
Garne, und hält so eine Tragmasche bereit, die es der
genannten zusätzlichen Nadel oder den zusätzlichen Nadeln ermöglicht, mit Erfolg die alte Masche über die neue zu
ziehen und die an der Seifkante liegende zusätzliche Masche oder die zusätzlichen Maschen abzuschlagen» Aber diese
herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von i'orm-Strickware durch Abnehmen oder/und Zunahmen enthalten, wie jeder Fachmann
weiif unproduktive Bewegungen und Arbeitsgänge der Maschinen, auf denen die Strickware hergestellt wird. In
feestimmten Fällen geht dadurch a®ta-#£-& ΙΟ?! der Arbeitszeit für die Herstellung der Strickware oder Kleidung verloren«
Ein Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die genannten Nachteile der früheren Verfahren zur maschinellen Herstellung
von Form-Strickware und die damit verbundenen Schwierigkeiten durch ein verbessertes Verfahren zu 5SSSSSSfT5 bei
dem genügend gesicherte Selfkanten entstehen, ohne daS während des Strickvorganges Maschen übertragen werden«,
Bin weiterer Zweck ist eaß zu ermöglichen, daß beim Stricken
einer Vollform-Strumpf bahn mit dem Rand begonnen wird, daS anschließend das Formen, insbesondere das Mindern statt»
findet* wobei eine gesicherte Seifkante entsteht, und daß schließlich mit der Spitze geendet wird»
Gans allgemein betrachtet besteht das verbesserte Verfahren aur Herstellung von geformter flacher Strickware in dem
Stricken einer Ware mit mindestens einem Garn durch Verändern der Zahl der in den verschiedenen Querreih«n gestriekten
Maschen zum Zwecke des Mindern® oder Erweit eras der faxe und durch derartiges Einfügen von Läogsfäden in di©
an den entgegengesetzten toden der Querreihen liegenden
Maschen* daß diese Fäden beim strick Vorgang mit den in den jeweiligen Sadlängsreihen liegenden Maschen verschlungen
werden, so daß festgelegt, doh« gegen Laufen gesicherte Seifkanten entstehen»
Vorzugsweise wird ein einzelner Längsfaden vorgesehen» der mit je einer Masche oder mehreren Maschen an jedem üDnde
jeder in Frag© kämmenden Querreihe verschlungen wird» Es können aber auch zwei oder mehrere Einzelfäden in eine entsprechende
Zahl von nebeneinanderliegenden einzelnen Maschen an jedem Ende jeder in Frage kommenden Querreihe eingefügt
werden» Dl® Längafäden werden am besten durch in übliches? Wels® betätigt© Um®ehllngungsfadenführer um die entsprechen«
den Nadeln geschlungen, so daS diese Fäden nach dem Herum» ltg@n um di® I&dtln und nachdem sie abgeschlagen worden sind,
ohne verstrlÄt norden zu sein, um und zwlsohen die Stäbehen Seitenteile der an den Seifkanten liegenden Maschen ge-Eiersu
werden diese Längsfäden bei Verwen»
dung von Zungennadeln um den Schaft der ladein unterhalb d@r Zungen heruß^Asnts wogegen im Falle von Hakennadeln
die Fäden ®ntwt€@r um die Haken oder unterhalb der Haken um di© Mädeln gelegt warden» Xm letzteren Falle müssen di©
Haken angeprtHt wurden* Urd ein Längsfaden um einzelne Mad@ln geltgtg so «msehlingt deaf Faden nachher beide ΐί$Ρ^
^sM q4.®x Seitenteil® d@r entspreehenden einzelnen Self» Kant©a^afcImesehoa und berührt beid@e Urd dagegen durch
äaä ®L@ M@kmM®lumsohlingung bekannt® Verfahren ein Lungs» faden um, s^ea mLx8 wm@t benachbarte &&dnadeln gelegt, so
-dos Faden mbbhmr natürlich nur die äußeren od@r deltent®ll@ der entsprechenden« an den Self»
kanten liegenden Nadelmaschenpaare und berührt diese. In jedem Falle wird der Längsfaden oder jeder Längsfadt3n auch
durch die jeweilige Masche hindurchgehen.
Dementsprechend werden durch das verbesserte Verfahren beim Mindern die abgeworfenen Maschen an den Snden jeder wuerreihe,
bei der ein Mindern stattfindet, durch den mit ihnen verschlungenen Längs- oder Umschlingungsfaden festgelegt oder
verknüpft» Auf diese Weise stellt die Erfindung daher ein verbessertes und wirkungsvolles Verfahren zum Mindern dar,
das es ermöglichts das Stricken auf den äußeren Nadeln, die beim Mindern nach und nach aus dem Strickvorgang herausgezogen
werden, eicher zu unterbrechen, ohne daß die Endmaschen übertragen zu werden brauchen. Beim Zunehmen erleichtern die
Längsfadenschlingen auf den ursprünglich leeren äußeren Nadeln, die nach und nach wieder in die Reihe der strickenden Nadeln
hereingenommen werden, das Herüberzieken der ersten aufgenommenen Nadelmaschenβ Sq wird die Bildung von losen Seifkanten
beim Zunehmen wirkungsvoll verhindert» Bei der Herstellung der verbesserten Formware kann das
Mindern und/oder Zunehmen regelmäßig und laufend entweder mit jeder fieihe oder in Abständen von zwei oder mehr Heihen
erfolgen,,
Die Grundstruktur der verbesserten lOrmware kann allein aus einem einzigen Grundgarn oder aus einem solchen Grundgarn
und einem Hilfagarn, wie einem Verstärkung- oder Plattier« garn, gebildet werden,, Außerdem kann die Ware einfach gestrickt
oder durch Mascheaanderungen mit Mustern oder Ornamenten TCraAen sein»
In der Zeichnung ist die -ärfindung äurch praktische Aus« führungsformen von gemäß der 3rfindung hergestellter Strickware
erläutert#und zwar zeigt
Hg*1 einen Teil einer solchen Form-Strickware in vergrößertem Maßstab, bei der eine gesicherte Seifkante
durch Sicherung allein der äußersten Masche jeder Querreihe erzielt ist,
Fige2 eine entsprechende Darstellung einer Form-Strickware, bei der die Sicherung der Seifkante durch
Sicherung der zwei äußersten waschen jeder Querreihe erzielt ist,
Fig„3 eine von der in Fig.2 gezeigten etwas abweichende Art der Sicherung,
Fig*4 eine flache Strumpfbahn, auf die die Erfindung angewendet werden kann und
ilg»5 eine Strumpfbahn, wie sie auf einer Rundstrickma» schine hergestellt wird*
Entsprechende Teile sind in allen a^^SSslg mit den gleichen Bezugszeichen versehen»
In Figet ist ein Ausschnitt einer maschinell hergestellten Form-Strickware gezeigte Sie besteht aus Querreihen, die
abwechselnd Nadelmaschen 1 und dazwischenliegende Platinenmasohen 2 aufweisen Jede zweite Heihe ist mit einem Buchstaben bezeichnet, und zwar haben diese Relhaain Strickrichtung
gerechnet die Bezeichnungen a9bfcfdfe9f und g· Bei
der Heihe a ist die Ware um eine kasche schmaler als bei der Heihe b|Und so erweitert sich die Ware weiter um je
eine Masche auf zwei ^uerreihen bis zu der Querreihe de Von dort aus wird sie bis zu der Heihe g um je ein*» kasche auf
zwei Querreihen geminderte Um die äußersten Waschen 1 in allen Reihen festzulegen und eine gegen Laufen gesicherte
Self kante zu erhalten, ist mit diesen waschen ein Längs faden 3 verschlungene Wie man erkennt, ist der Längsfaden 3
in dem sich erweiternden Teil der Ware zwischen den Hei» h®n a-d in jeder zweiten ^asrreihe um die -Sfräfeefeea- 4 und 5
der luSersfcen Masche 1 geschlungen» Die durch die herumgesehlungenen Teile des Längsfadens 3 gebildeten Schlingen 6
erscheinen auf der Innenfläches d„he auf der Rückseite der
Ware» In dem geminderten, also zwischen den Reihen e und g liegenden Teil der Ware ist der Längsfaden 3 um die
ohe& 4 und 5 der Maschen 1 jeder Querreihe geschlungen» wobei die abgeworfenen Maschen 1a in den Querreihen e,f und g
durch die das Laufen verhindernden Schlingen 6 festgelegt sind ο
Zur Herstellung der &mh®& beschriebenen Strickware wird der Längafaden 3 durch die Nadeln nicht verstrickte Die
Schlingen 6 werden vielmehr bei Verwendung von Zungennadeln unterhall der Zungen gehalten» Bei Verwendung von
Hakennadeln wird der Faden 3 entweder um die Haken oder unterhalb der Haken um den Schaft geschlungen. Im letzteren
Fall® werden die Haken angedrückt, wodurch erreicht wirdp daß di® Sohlingen 6 auf der Rückseite der Ware erscheinen
und di® Stäfee&en 4 und 5 sämtlicher äußeren Maschen 1 berühren s Infolgedessen verläuft der Längsfaden 3 von
Punkten auf der Rückseite der Ware aus zwischen efeea 4 und 5 der Maschen 1 hindurch, so daß die abgeworfenen
Maschen 1a in dem geminderten Teil der Ware durch die das Laufen verhindernden Schlingen 6 f®stfg®l^§t sind®
Die in Fig.2 gezeigte Ware entspricht in allen wichtigen Einzelheiten der in Fige1 dargestellten, und der einzige
Unterschied besteht darin, daß der Längsfaden 3 in die beiden letzten Längsreihen jeder Quarreihe eingefügt ist»
In dem gezeigten Falle ist der Faden 3 nur um die äußeren Stäbchen 5 der letzten Maschen 1 und die inneren Bt^kekeB
der danebenliegenden Maschen geschlungen und steht mit diesen in Berührung» Dies verstärkt die Seifkante und wirkt
gegen ein Aufrollen der Kante»
Bei der in Fig»3 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist der Faden 3 nur in jeder zweiten Querreihe a,b,ctd9e,f
und g um die entsprechenden Maschen geschlungen»
Die verbesserte Formware kann auf einer Flachstrickmaschine hergestellt werden. Hierbei werden die üblichen seitlichen
Übertragiangakämiae durch Umschlingungsf adenführ er ersetzte Diese werden an den Enden der Nadelreihen so betätigt„ daß
sie den Längefaden den in Frage kommenden "Sndnadeln zuführen und um diese herumlegene Auf einer solchen Maschine kann
eine Vollform-Strumpfbahn9 wie sie in Hg»4 dargestellt ist, schnell gestrickt werden.» Die Herstellung dieser Strumpfbahn
beginnt mit dem Hand T und endet bei der Spitze 15„ SLn Umsehlingungsfaden wird entweder über die ganze Länge oder
in bestimmten Teilen der beiden Seifkanten eingefügte Di® dargestelltet besondere flache Strumpfbahn enthält in der
Reihenfolge des Strickens den Hand 7, eine Unterschenkel» Minderungszone 89 eine Länge 9S eine Wade 10, eine Fessel 11 p
erweiterte Fersenteile IS8 geminderte Fersenteile 13 9 den
14 und die Spitze 15»
Die Strumpfware kann aber auch auf einer geeigneten Rundstrickmaschine hergestellt werden» die sowohl mit hin- und
hergehender als auch mit umlaufender Drehbewegung arbeiten kann. In diesem Falle wurden die Umschlingungsfadenführer
in den Endzonen der im Bogen angeordneten Nadelgruppe angeordnet werden, auf der die mit hin- und hergehender Drehbewegung
hergestellte Ware gestrickt wird« Auf einer Maschine zur Herstellung von nahtlosen Strümpfen kann man also
durch Einführung des verbesserten Verfahrens eine Vollform-Strumpfbahn herstellen, und zwar indem man mit dem Rand beginnt
und dann durch hin- und hergehendes Stricken einen richtigen Vollformteil mit einer gesicherten Selfkante an
jeder Seite anschließt. Ebenso ist es auch möglich, eine Vollform-Strumpfbahn, wie sie in Fig.5 dargestellt ist, herzustellen
und zwar ebenfalls mit dem Rand beginnend» In diesem Falle wird der Äand 16 und auch der obere Teil 17 der
Länge durch üundstricken hergestellt« Dann werden die Wade 18, die Fessel 19, die Ferse 20, der Fuß 21 und die
Spitze 22 mit hin- und hergehender Drehbewegung weitergestrickt, wobei u.a. bei der Herstellung der Wade gemindert
wird» Bei jedem der beiden Verfahren kann, wie im vorstehen« den beschrieben wurde, das Mindern ohne Maschenübertragung
durchgeführt werden, so da3 die Strumpfbahn einen automatisch hergestellten Rand (automatic welt) aufweisen kann. Bisher
mußte man teilweise im Hundstrickverfahren und teilweise mit hin- und hergehendem Stricken hergestellte Strumpf»
bahnen gewöhnlich bei der Spitze anfangen und fortschreitend erweiterne Solche Strümpfe konnten aber nicht cit
automatisch hergestellten Hand versehen werden,,
Die Srfindung umfaßt auch Form-Strickware, gestrickte Gegenstände, Kleidungsstücke und Teile von ihnen, die nach
dem verbesserten Verfahren hergestellt worden sind, z.B. eine Strickware mit Seifkanten, bei der die Zahl der Hadelmaschen
in den verschiedenen Querreihen variiert und "bei der bestimmte Maschen an jeder Seifkante durch mindestens
einen zusätzlichen, in Längsrichtung verlaufenden und mit dem Gewirk verstrickten Faden festgelegt und gegen Laufen
gesichert sind»
Die verbesserte maschinell hergestellte Formware kann also auf irgendeiner Strickmaschine erzeugt werden, die entweder
eine gerade oder eine bogenförmige Nadelschiene mit feststehenden Nadeln besitzt, oder auf irgendeiner geeigneten
Maschinentype, die mit unabhängig voneinander betätigbaren Zungennadeln arbeitete
Claims (1)
- Patentansprüche *1β) Verfahren zur Herstellung von profilierter flac-ier Strickware, deren Gewirk aus mindestens einen Surn gestrickt und in seiner Warenbreite durch Ab- und/oder Zunehmen von Maschen verändert v/lrdf dadurch gekennzeichnet, dass in die an den Kanten der WeTe liegenden Haschen Längefäden (3) eingefügt und beim Stricken mit den Maschen so versohlungen werden, dass festgelegte^ dehe gegen Laufen gesicherte Selfkanten entstehen©2#) Strickware -aüdr Selfkanten und unterachiedliche^Liaschenzahl in den einzelnen Querreihen^~dadurch gekennzeichnet dass eine bestimmte Zaiil der an jsler Self kante lir» enden Maschen (1) der Querreihen durch mindestens einen zusätzlichen! in Längsrichtung in das G-ewirk eingebrachten und mit Um verschlungenen Faden (3) festgelegt und gegen Läufen gesichert ist«3m) Strickware nach Anspruch 2f dadurch gelcennzeic mett dass die Längsfäden (3) nicht verstrickt 9 sonde\η um die Mesonen (1) h.er®umgeschlungen sind und von der Rückseite der Strickware her zwischen den Stä oder Seitenteilen (4f 5) der sie aufnehmenden Maschen hindurchlauf en β4») Strickware nach Anspruch 2f die mindestens teilweise gemindert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die in dam geminderten Tail vorhandenen, abgenommenen Maschen (1a) durch Teile (6) der Längsfäden (3) gegen Laufen gesichert sindf die um sie herumge9chlungen sind und an -ier Rückseite ■? r Ί -re zwischen, dpr. S^feäbeitsn oder Seitenteilen der abgenommener. 1>α-sehon hinrlurchlauien®5«) Strickware nach Ansprach 2-4 in Gestalt eines profilierten Strumpfrohling der an den Salfkanten anstelle übertragener Masohen zusätzlich eingefügte Län^sfäden (3) aufweist®6®) Strickware naoh Anspruch 5$ dadurch ^kennzeichne tf dass sich der Strumpfronline aus einem Rand (16), einer ru-dgestricktenf oberen Mnge (17) und einem in hin- und hergehenden Bewegung flachgestrickten 2>rofilteil (18-22) nit durch Mngsfäden gesicherten Seifkanten zusammensetzt®
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