DEP0045696DA - Einstellvorrichtung - Google Patents
EinstellvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung hat eine Einstellvorrichtung, insbesondere für Telefonanlagen und Rechenmaschinen zum Gegenstand.
Diese Vorrichtung ist durch einstellbare, gruppenweise auf ein Gestell verteilte Teile gekennzeichnet, die eine Ruhestellung und mindestens eine Betriebsstellung besitzen, durch Mittel, die die Steuerung dieser Teile erlauben, durch Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, mit den in Betriebsstellung befindlichen Teilen in Verbindung zu treten, und durch Mittel, die dazu bestimmt sind, eine Relativbewegung zwischen dem Gestell und den Kontakteinrichtungen herbeizuführen, so dass bei dieser Relativbewegung die in Betriebsstellung befindlichen Teile eine Reihe von Kontakteinrichtungen betätigen, wobei die Aufeinanderfolge durch die vorgenommene Einstellung vorbestimmt ist.
Die Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungs-
form der den Gegenstand der Erfindung bildenden Vorrichtung zur Einstellung von telefonischen Rufzeichen dar.
Fig. 1 ist eine schaubildliche Ansicht der Vorrichtung und
Fig. 2 ist ein axialer Schnitt eines das Gestell der Vorrichtung bildenden Zylinders.
Das Gestell besteht aus einem drehbaren, mit 1 bezeichneten Zylinder. Dieser Zylinder weist auf seiner Oberfläche Nuten 2 auf, die längs seiner Mantellinien verlaufen. Die durch Exzenter 3 gebildeten beweglichen Teile sind schwenkbar in diesen Nuten um Achsen 4 angeordnet, die senkrecht zu den Ebenen der Nuten angeordnet sind und sich an den Seitenwänden derselben abstützen. Diese Exzenter sind in mehrere Gruppen unterteilt, und jede Gruppe besteht aus den Exzentern derselben Nute. Lediglich einige dieser Exzenter sind dargestellt. Für die Einstellung der zum Beispiel aus Nummern bestehenden telefonischen Rufzeichen wird jede Ziffer der Nummer in einer andern Gruppe von Exzentern eingestellt. Jede Gruppe enthält ebenso viele Exzenter als Ziffern möglich sind, z.B. zehn. Die Anzahl der Gruppen hängt von der Länge der einzustellenden Nummern oder der Anzahl der gleichzeitig einzustellenden Rufzeichen ab. Beim dargestellten Beispiel weist der Zylinder achtzehn Ziffern, was ein unwahrscheinlicher Fall ist, oder von zwei Rufzeichen mit neun Ziffern oder auch von drei Rufzeichen mit sechs Ziffern, usw.
Die Exzenter 3 können eine Ruhestellung einnehmen wie der Exzenter 3(exp)1 und eine Betriebsstellung wie der Exzenter 3(exp)2 (Fig. 2). Der mit 3(exp)3 bezeichnete Exzenter ist in einer vorübergehenden Zwischenstellung dargestellt. Die Exzenter sind der Wirkung von Drahtfedern unterworfen, die um die Achsen 4 gewunden sind und sich mit ihren Enden einerseits gegen Vorsprünge 3(exp)d der Exzenter abstützen und anderseits gegen die Sohle der Nuten 2. Diese Federn suchen die Exzenter 3 in ihrer Ruhestellung zu halten, in der eine Nase 3(exp)a auf der Sohle der Nute liegt. Die Exzenter werden in die Betriebsstellung durch unter dem Zylinder angeordnete Relais 6 bewegt, deren Zahl gleich der Anzahl der Exzenter je Gruppe ist, z.B. zehn. Die mittels einer Tastatur 22 gesteuerten Relais schwenken um 8' schwenkbare Hebel 7 hin und her. Die Hebel 7 arbeiten mit Vorsprüngen 3(exp)b zusammen, die die Exzenter aufweisen, und schwenken so diese letzteren in Betriebsstellung. Sie werden in dieser Stellung durch Klinken 8 gehalten, die mit Nasen 3(exp)c zusammenarbeiten, die aus den Exzentern ausgeschnitten sind. Die Klinken sind an Stangen 9 befestigt, die in den Nuten 2 angeordnet sind. Jede Nute weist eine die Sperrklinken aller Exzenter der Gruppe tragende Stange auf. Jede Stange wird durch einen Hebel 10(exp)a oder 10(exp)b gesteuert, der radial an einer der Stirnflächen des Zylinders angeordnet ist, an der er um 11 geschwenkt wird, und der bei 12 an die Stange angelenkt ist. Die Hebel selbst werden durch Muffen 13 und 14 betätigt, die sich axial auf der mit 15 bezeichneten Achse des Zylinders verschieben können. Die Verstellung dieser Muffen wird durch nicht dargestellte
Gabeln erzielt, die in Nuten 16 der Muffen eingreifen. Bei einer Verstellung in Richtung des Pfeiles 17 bewirken die Muffen die Verstellung der Stangen in Richtung der Pfeile 18, wodurch sie die Exzenter freimachen, die unter der Wirkung der Federn 5 in Ruhestellung zurückkehren. Die Stangen 9 sind der Wirkung von Federn 19 unterworfen, die mittels Hebeln 20 wirken, die analog den Hebeln 10 angeordnet sind und die Klinken 8 in Berührung mit den Exzentern zu halten suchen. Eine Hälfte der Stangen wird durch die durch die Muffe 13 betätigten Hebel 10(exp)a gesteuert, die andere Hälfte durch die durch die Muffe 14 gesteuerten Hebel 10(exp)b.
Der Zylinder 1 wird durch nicht dargestellte Mittel in Drehung versetzt. Aus Gründen, die später erläutert werden, ist es notwendig, dass die Drehung des Zylinders schrittweise vor sich gehen kann und mit einer konstanten Teilumdrehung bei jedem Schritt. Diese Wirkung kann zum Beispiel erzielt werden, wenn der Zylinder mit einem Motor durch eine Reibungskupplung verbunden wird, und durch Anordnung eines Sperrades auf der Achse des Zylinders, da mit einem Anker zusammenarbeitet, dessen Bewegungen das schrittweise Vorrücken des Zylinders gestatten. Diese Bewegungen werden durch die Betätigung der Tastatur 22 gesteuert.
Durch die Drehung des Zylinders treten die Vorsprünge 3(exp)d der in Betriebsstellung befindlichen Exzenter mit aus zwei Metall-Lamellen bestehenden Organen 21 in Berührung, die über dem Zylinder angeordnet sind und deren Zahl gleich der Anzahl von Exzentern je Gruppe ist, z.B. zehn.
Nachdem die verschiedenen Teile der Vorrichtung und ihre Tätigkeit beschrieben sind, wird die Arbeitsweise der Vorrichtung nachstehen erläutert:
Wenn sich alle Exzenter in Ruhestellung befinden, kann die Einstellung eines telefonischen Rufzeichens bewirkt werden. Dieses Rufzeichen wird durch eine Nummer gebildet. Der Teilnehmer drückt auf die Taste der Tastatur 22, die der ersten Ziffer der Nummer entspricht. Das von dieser Taste abhängige Relais 6 wird eingeschaltet und der zugeordnete Hebel 7 wirkt auf den Vorsprung 3(exp)b des Exzenters, der ihm gegenüberliegt, um diesen Exzenter in Betriebsstellung zu führen, in der er durch eine Klinke 8 gehalten wird. Die schrittweise Vorwärtsdrehung des Zylinders 1 ist ebenfalls der Wirkung der Tasten der Tastatur 22 unterworfen. Der Zylinder rückt um eine Teildrehung vor, so dass die nächste Gruppe von Exzentern den Hebeln 7 gegenüber zu liegen kommt. Der Teilnehmer drückt auf die der folgenden Ziffer des gewünschten Rufzeichens entsprechende Taste, und ein entsprechender Exzenter dieser Gruppe wird in Betriebsstellung bewegt. Der Vorgang wiederholt sich für alle Ziffern des Rufzeichens, das auf diese Weise eingestellt wird.
Es bleibt nur noch übrig, den Zylinder in seine Anfangsstellung zurückzuführen und ihn selbsttätig durch nicht dargestellte Mittel zu drehen, damit die in Betriebsstellung gebrachten Exzenter beim Durchgang eine Reihe von Kontakten 21 schliessen, und zwar in einer vorbestimmten Zeitfolge derart, dass das eingestellte Rufzeichen in die Telefonleitung gesandt wird.
Mehrere Rufzeichen können gleichzeitig durch diese Vorrichtung
eingestellt werden. Die aus Buchstaben oder Ziffern gebildeten Rufzeichen können von beliebiger Länge sein, vorausgesetzt, dass der Zylinder eine entsprechende Anzahl von Gruppen und eine genügende Anzahl von Exzentern in jeder Gruppe aufweist.
Um alle Exzenter oder einen Teil derselben in Ruhestellung zurückzuführen, ist es notwendig, eine oder beide Muffen 13 und 14 zu betätigen.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung kann für Rechenmaschinen benutzt werden oder für jede andere Einrichtung, die eine Einstellung erfordert.
Der dargestellte Zylinder ist aus einem hohlen Körper 1 gebildet, in dessen Wandung die Nuten 2 angeordnet sind. Er könnte auch aus zwei zylindrischen Stirnscheiben bestehen, die durch auf dem Umfang der Scheibe befestigte Riegel verbunden sind, und wobei die Exzenter auf diesen Riegeln angeordnet sind, die die Mantellinien des Zylinders bilden würden.
Das Gestell könnte auch anstatt zylindrisch ebenflächig sein. Die beweglichen Teile könnten durch drehbare oder hin und her schwingende Exzenter oder durch senkrecht zur Fläche des Gestells gleichende Stifte gebildet werden.
Claims (21)
1) Einstellvorrichtung, insbesondere für Telefonanlagen und Rechenmaschinen, gekennzeichnet durch einstellbare Teile (3), die gruppenweise auf ein Gestell (1) verteilt sind und eine Ruhestellung und mindestens eine Betriebsstellung besitzen, durch Mittel (7), die die Steuerung dieser Teile gestatten, durch Einrichtungen (21), die dazu bestimmt sind, mit den in Betriebsstellung befindlichen Teilen in Berührung zu treten, und durch Mittel (15), die dazu bestimmt sind, eine Relativbewegung zwischen dem Gestell und den Kontakteinrichtungen (21) herbeizuführen, so dass bei dieser Relativbewegung die in Betriebsstellung befindlichen Teile eine Reihe von Kontakteinrichtungen (21) betätigen, wobei die Aufeinanderfolge durch die vollzogene Einstellung bestimmt ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell als drehbarer Zylinder ausgebildet ist und die beweglichen Teile aus Exzentern (3) bestehen, die schwenkbar angeordnet und gruppenweise nach Mantellinien des Zylinders verteilt sind, und dass die Relativbewegungen zwischen dem Gestell und den Kontakteinrichtungen (21) durch Drehung des Zylinders bewirkt wird.
3) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder Nuten aufweist, die sich längs seiner Mantellinien erstrecken, un in jeder derselben hin und her schwenkbare Exzenter (3) gelagert sind, von denen die Exzenter einer Nute eine Gruppe bilden.
4) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Exzenter (3) auf Achsen (4) schwenkbar sind, die senkrecht zu den Wänden der Nuten angeordnet sind und sich an den Seitenwänden derselben abstützen.
5) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Exzenter (3) der Wirkung einer elastischen Vorrichtung (5) unterworfen ist, die ihn in der Ruhelage zu halten sucht.
6) Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine elastische Vorrichtung (5) durch eine um die Achse (4) des von ihr beeinflussten Exzenters (3) gewundene Drahtfeder (5) gebildet wird, deren Enden sich einerseits auf einem Vorsprung (3) des Exzenters (3) und anderseits auf der Sohle der Nute abstützen.
7) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenter (3) in Betriebsstellung durch Klinken (8) gehalten werden, die mit einer Nase (3c) zusammenarbeiten, die jeder Exzenter zu diesem Zweck aufweist.
8) Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinken (8) der Exzenter (3) einer Gruppe mit einer Stange (9) fest verbunden sind, die in der Nute dieser Gruppe längslaufend angeordnet ist.
9) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stange (9) der Wirkung einer elastischen Vorrichtung (19) unterworfen ist, die sie in der Betriebsstellung der Klinken (8) zu halten sucht.
10) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 8, gekennzeichnet durch mindestens an einer der Stirnflächen des Zylinders radial angeordnete Hebel (10a, 10b), die an dieser Stirnfläche schwenkbar und an den Enden der Stangen (9) angelenkt, der Wirkung mindestens einer Steuereinrichtung unterworfen und dazu bestimmt sind, eine Längsverstellung der Stangen herbeizuführen, um das Ausschalten der Klinken (8) zu bewirken.
11) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenter (3) durch Hebel (7) in Betriebsstellung geführt werden, die mit Vorsprüngen (3b) zusammenarbeiten, die die Exzenter zu diesem Zweck aufweisen.
12) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel (7) entsprechend der Anzahl der Exzenter (3) je Gruppe angeordnet sind.
13) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel (7) einzeln durch die Tasten einer Tastatur (22) gesteuert werden.
14) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel (7) durch Relais (6) betätigt werden.
15) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Mittel, die das schrittweise Vorrücken des Zylinders um eine konstante Teilumdrehung je Schritt bewirken.
16) Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 13, 15, dadurch gekennzeichnet, dass die das Vorrücken des Zylinders bewirkenden Mittel durch die Tasten der Tastatur gesteuert werden.
17) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bei der Drehung des Zylinders mit den in Betriebsstellung gebrachten Exzentern (3) in Berührung tretenden Einrichtungen (1) gegenüber den Exzentern angeordnet sind und ihre Zahl gleich der Anzahl der Exzenter je Gruppe ist.
18) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder aus zwei zylindrischen Stirnflächen gebildet ist, die durch auf ihrer Umfläche befestigte Riegel verbunden sind, an denen die Exzenter (3) angeordnet sind und die Mantellinien des Zylinders bilden.
19) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile (3) auf einem ebenflächigen Gestell angeordnet sind.
20) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile (3) durch Exzenter (3) gebildet sind, die hin und her schwenkbar auf dem Gestell angeordnet sind.
21) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile (3) durch Stifte gebildet werden, die senkrecht zur Fläche des Gestells gleiten können.
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