DEP0044374DA - Verfahren und Vorrichtung zum Aufspulen von Fasern bzw. Fäden aus Glas oder ähnlichen mineralischen Stoffen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufspulen von Fasern bzw. Fäden aus Glas oder ähnlichen mineralischen Stoffen.

Info

Publication number
DEP0044374DA
DEP0044374DA DEP0044374DA DE P0044374D A DEP0044374D A DE P0044374DA DE P0044374D A DEP0044374D A DE P0044374DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
winding
movement
sleeve
bobbin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Manufactures des Glaces et Produits Chimiques de Saint Gobain SA
Publication date

Links

Description

JOSEF S--
PATENTLY/ALT
AACHEN
WHhslmstr. EO - Fernruf 321 92
Anonyme des Mamifactu^es^des Glaces et 2?roäuitg deni Baint^Go'baiiia. Ohauny & Ctrey &n Paris
Pat ent—Anme Idu&g
Verfahren und, ..Vorricjitung. zum Aufspulen jon !Fasern bezw«. ,Fäden G-laa oaer_äjbnlichen>j^^eralisplien
Die Erfindung beaieht sich auf diejenigen Verfahren der
von Fasern aus Glas o# dgl», bei welchen aus einem Behjilter durch. Öffnungen'.einer Spinndüse ausflieesende feine Spule aafgewickelib werden» nachdem siis durch eine Führung zu einem ungedrehten Faserband oder Fäden susaiimengeführt worden sind« Die Aufwicklung des Fadens auf der Spule erfolgt in Spiralwindungen unter Kreuzung der Windungen von einer Schicht zur folgenden« Die sur Erlangung dieser Kreuzung notwendige Fühmang des Fadens erfolgt im allgemeinen durch Flügelräder ι deren Flügel nacheinander mit dem Faden in Berührung kommen, um seine Verschiebung parallel sur Spulenachse und über die ganze !»äuge der zur Aufnahme des Winkele dienendent auf der Spule vorgesehenen Hülse zu bewirken» Bei dieser TkT~* richtung ist die Bewegung des Fadens nur in einer Richtung zwangläufig, während der faden in der anderen Richtung von selbst zurückläuft»
Bei diesen bekannten Verfahren erhält man T-fiekel, in welchen der Faden eine Anzahl Ton übereinanderliegenden Schtöatten bildet, Ton denen jede sieb τοη einem aura anderen Ende der Spulhülee erstreckt*
Die Erfindimg bemireekt eine Verbesserung dieser Verfahren und besteht darin, dass das Aufspulen des ungedrehten Faäeno auf der Hülse in Schallten erfolgt# deren jede mir einen Teil der Länge der Spulhülse einnimmt und die derart versetzt zueinander gebildet werden, dass ;jede der Sch&fihten nur einen Seil Ü.BT vorhergenenden Sclitslit bedeokt und auch selbst nur zu einem Teil Ton den nachfolgenden ScliMhten bedeckt wird*
Bei dem, erfinduagsgemässen Aufspulen wird der Faden swei siotL überlagernden Bewegung&n. unterworfen, von denen die erste eine über die gan.se Länge der Spiilhülse von einem sum anderen EMe sieh erstreckende Paxalle !verschiebung sue Htilßenachse und die andere eine slkch our über einen Teil der Hülsenlänge er* streckende Hin- und Herbewegung ißt* Die Längs bewegung der Vorrichtung kann nach Rücldführung derselben in ilire Ausgangsstellung wieder in der gleichen Richtung ©insetaen9 um einen neuen Winkel a^^f einer anderen Hülse sn bilden,, oder es kann die Auf*» wicklung auf der neuen Hülse auch erfolgen, während die f-üttrongs«* Torriehtung im entgegengesetzten Sinne surüekbewegt wird«
Ausser den durch diese Art des Aufspalens sieh ergebenden Torteilen, die vor allem darin "bestehen, daas es leicht ist., das Fadenende auf der Spxilhülae au Beginn oder während der Benutzung der Hülse au findens ergeben sieh durch diese Art des Aufspulen© auch Forteile für das Herstellungsverfahren der Fasern durch mechanisches Ausziehen selbst·..
Bei dem erfindungsgemässen Verfahren ist es durch Verringe-»- rung des Ausschlages der Hin— und Herbewegung des Fadens für die Bildung jeder Sch&eüt möglich, die Stärke der Serrungen au Termindern, welche der laden durch die Wirkung der ihn mitnehmenden Torrichtung erleidet9 und ebenso lässt ßich die eigentliche Füäirung des laden© ohi3.e Zerrungen fiir diesen leicht durchführen* Durch die Verringerung der Zerrungen auf den Faden ergibt sich eine entsprechende Verringerung der G-efahr für Fadenbrüohe und Bildung schwacher ladenstellen« Ebenso wird die Entwässerung dee SebmäTemittels des Fadens verringerte Schliesslioh ist es auoh möglich, ohne su starke Zerrungen oder überhaupt ohne Zerrungen des Badens leichter Nickel edner grösseren Länge su bilden als bei den bekannten Verfahren, so dass das auf eine Spule aufgewickelte Pad-engewicht entsprechend grosser werden kann.
In dem Augenblick, in dem die Paäera zu einem ungedrehten laden susainmengeführt werden, werden sie mit einem tjbersugs— oder Schmälsmittel versetzt, welches einerseits dasu dient, die lasern untereinander zn binden, und anderseits dasu, sie geschmeidig sw machen» Je nach .der Art des Abspulens oder der Beschaffenheit des Schmälamittels war es bisher vielfach nötig, das Schmäls-Biittel völlig zu trocknen und,die Wickel zu. diesem Zweck in eine
Trockenkammer zu bringen* Wenn nämlich der Überzug beim Abspulen nicht vollständig trocken war» konnte es vorkoiamen» dass Yi indungen bestimmter Sciiicliten sich mit parallelen Windungen darunter liegender Schichten verklebten» wenn diese zu dicht ansite* anderlagen, wodurch sich dann Schwierigkeiten im Abspulen ergaben. Dtrroli die erfin&imgsgeiaässe Art äes Spulens ist die Überführung in eine Trockenkammer nicht mehr nötig» da zufolge der versetzten Lage av£e irianderf olgender Schichten die G-efahr eines Zusarcmeiiklebens paralleler Windungen wesentlich kleiner ist, imd da, leim ein. Zusammenkleben trotzdem Torkoramen sollte, diesss sich nur auf einen kleinen Seil dee Y/ickels auswirkt* Da also die Trocknung "bei den erfin&ungsgemässtiitrseugten Wickeln nicht so wesentlich ist vixe bei den üblichen Wickelst, ergibt sich ein grosserer Spielraum für die Auswahl des Überstiges und kann der Abstand der die Hülse tragenden Spule von der Schmäls— vorrichtung und damit der Abstand der Spule von dor Spinndüse verringert werden, so dass es möglich wird, dass die Person* die die Bildung der Fasern beim Austritt aus der Spinndüse su überv/achen hat, gleichseitig auch dan Aufspulen des Fadens überwache kann*
Die Erfindung ist mit besonderem Vorteil in den Fällen anwenobaiv i*i denen die G-lasströme senkrecht ausgesogen und auf einer waagerechten Spule aufgewickelt werden*
Heitere Merlanale und Vorteile der Erfindung ergeben eich aui der folgenden Beschreibung, in der auf die anliegenden Zeichnung, "besug genommen ist, welche verschiedene beisniels-raeise' Ausführan von Vorrichtung'-n sur Ausübung der Erfindung seigen»
bb« 1 ist eine schematisohe Darcteilung des Spulvorganges,
Add* 2 ist eine schaubildliche Ansicht einer Spulvorrichtung gCEiäss der Erfindung,
Abb« 3 ist eine 13 insel ansicht, welche die Γ-ewegungen des Fadens beim Aufspulen erkennen lässt,
Abb. 4 ist eine schaubildliche Ansicht einer anderen Ausführung der S pulverri
Abb. 5 ist eine Draufsicht einiger Einselteile der letzter« V ο rri chtungf
Abb* 6 und 7 zeigen in Seiten- und Draufsicht einen IQeituncl Söhmälshebel, wie er bei der Vorrichtung naeh Abbö 4 verwendet werden kann^und
Abte. 8 zeigt eine abgeänderte Ausführung der Vorrichtung naoh ATaTat 4,
In Abb* 1 bezeichnet 1 den ungedrehten !Faden, der aus einer Spinndüse kommt und einem mechanischen Aussiehe» unterworfen wird* Das Ausziehen erfolgt durch Atifspulen des Fadens auf eine Hülse 2jj die Ton einer waagerecht angeordneten Spule 3 getragen wird, der eine Drehbewegung ma. ihre Achse erteilt wird* Beim Aufspulen geht der $aden über eine Führungsvorriohtungf die so ausgebildet und "bewegt wird, dass das Aufwickeln in Schichten 4 erfolgt» deren jede nur einen feil der Länge der Hülse einnixamt und die susinander versetzt sind« Die Versetzung ist derart» dass jede Schitäit die vorhergehende SohiÄtfaur teilweise bedeckt und auch selbst Ton den nachfolgenden Söhiafetfeo. nieht gana bedeckt wird« Die AoIiBe 5» auf der die Längsversehiebung der FadenführungsvorriohtuEg erfolgt j liegt parallel sur Achse der Spulhülse* Die Torschubrichtuiig der Vorrichtung ist durch den Pfeil f dargestellt«
Die BOhematisch in Abb* 2 gezeigte Vorrichtung besteht aus einem Elektromotor I9 der auf einem Schlitten 8 sitst» der siel mit gleichförmiger Bewegung in einer waagerechten Gleitbahn 9 versohiebt, deren Achse sich parallel sur Achse der Spule 3 erstreckt* Die Vers-chiebung des Schlittens des Motors kann durch eine Gewindespindel erfolgen* die in Eingriff mit dem Schlitten Ä*feelrfc und mit ihren beiden Enden in den Endßtüfcjfcen der Gleitbahn drehbar gelagert ist. Me Spindel lcann durch ein© Kette 14 angetrieben werden^ die über ein auf die Antriebswelle 10 der Spindel aufgekeiltes Kettenrad 15 geht. Die Zurüclcbewegung des Schlittens kann durch Umlrehr der Laufrichtung der Kette oder mittels einer Handkurbel 11 erfolgen. Bei ihrer Zurückbewegung kann die Spulvorrichtung den. Faden auf eine neue Hülse aufwickeln oder sie kann In ihre Ausgangslage gebracht werden, un von dort aus die neue V/icklung Tor-
Auf dem Ende der Welle des Motors 7 ist eine Scheibe 12 vorgesehen» die mit einem oder mehreren, beispielsweise sw&i Stiften 13 versehen ist« Diese Stifte wirken auf den Faden L9 um ihm eine Bewegimg mn einen Winkel·-, (Abb,.5) zu erteilen* während der Faden zufolge seiner neigung von selbst zurückgeht, wenn er nicht mehr mit einem Stift in Berührung steht und bevor er von einem anderen Stift erfasst wird*
Bei der Vorrichtung nach Abb* 4 ist ebenfalls eine Gleitbahn 9 mit Schlitten 8 für den Motor 7 vorgesehen» der jedoch hier mit seiner Achse senkrecht angeordnet ist und eine Kurbel 16 treibt« Diese Kurbel betätigt einen Hebel 17* der auf einem festen Punkt 18 des Schlittens drehbar ist* TTm diesen Punkt 18 erhält der Hebel eine hin— und hergehende 8ohwingbewegungf, während um gleichzeitig eine gleichraässige Bewegung parallel sur Achse der Spule erteilt wird* Der Hebel 17 beeitst einen Schnabel 19* durch welche der !faden 1 läuft und durch .welche derselbe' auf der Hülse 2 in aufeinanderfolgenden Lagen 4 begrenster Länge aufgewickelt wirds die sich jedoch nur teilweise überdecken«
Diese Vorrichtung hat gegenüber der zuerst beschriebenen den Vorteil, dass die Bewegung des i'adens in beiden Richtungen awangläufig erfolgt, weil der Faden beständig mit dein Führer in Berührung bleibt« Auf diese Weise ersielt man eine regelmässige Wirkung der Fühxangsvorrichtung auf den Faden und wird eine diskontinuierliche Entwässerung seines Schmalsmittels vermieden, Ausserdeia ist es nicht mehr notwendig, die Achse der Pührungö— Vorrichtung geneigt ansuordnen, um den Eückla.uf des Fadens unter der Wirkung seiner Heigung zn erzielen*
Das Schmälzen des Fadens kann in der üblichen Weise vor der führungsvorrichtung erfolgen. Ausser dieser Schmäl sung kann durch die F'ührungs'VOrricht'ung selbst auch noch eine aweite Scbiaälsimg "vorgenoiiuaen werden«, Su diesen Zweck kann ilber dem Motor 7 ein Behälter 20 vorgesehen sein* der die Schmälsflüssigkeit enthält und durch eine bei 18 mündende Leitung 21 mit einem ICanai in Verbindung steht, der seinerseits in den Schnabel 19 mündet (Abb* 6 und 7)*

Claims (1)

  1. Piir die "bei der FadeiifiSirtingsTorri-öhtiing vorgenommen©
    kann ein Bindemittel verwendet werden, durch, welches die Eleaientarfasem srar Bildung des -rnigedrehten Fadens 1 'gebunden werden*- Bei der in der PtöariMgsvoryiehtung vorgenommenen Selimälsimg gelangt "beispielsweise ein Schutzmittel sur Anwendung» mit dem der suaaxainengafeBBte laden überzogen wird* Für die "beiden Sehmälgrungen können auch Stoffe verwendet werden,-: die eine R©afe» tion miteinander eingehen, im ein iJrödufct au bilden» welch©β die für das Binden der lasern unä/oder fur den Schatz des Fadens not« wendigen Eigenschaften besitzt.«
    ß-ögebenenfslls genügt auch eine einsige Sehmälzung durch die Fiiarungevorrichtuttg*
    Bei der in Abb* 8 dargestellten Anordnung igt die Antriebs-kurbel für den Schwinghebel 17 der l^ührumgevorrichtung durch eine vom Motor angetriebene Her iss ehe ibe 23 ersetzt,, die dem Hebel eine gleiehmässige Hin- und Herbewegimg erteilt* Hierdurch wird verhindert-, dasβ die Geschwindigkeit des HebelschnabeIs von der Mitte Beiner Bewegung aus allmählich abnimmt» bevor sie durch den lullwert geht ι es wird also verhindert., dass sieh eine An·^ Sammlung der Windungen an ien beiden Inden der Schicht ergibt,, es wird vielmehr ein gleiehmässiger Abstand der einseinen Lagen der Mitte bi@ au den beiden lot punkten hin erreicht·*
    Anstelle der He ras ehe ibe kann man auch jedes andere wie beispielsweise einen Satz wan zwei ellipsenf örmigen Zahnrädern benutzen,- durch welche der Fadenführung eine gleiehmässige Hin- und Herbewegung erteilt wird*
    Die erfindungsgemässe doppelte Relativbewegung zwischen Faden und SpulhiilBe kann auch dadurch ersielt werden, dass nicht dem Faden- sondern der Spule die erforderlichen Seitenbewegungen erteilt werden, oder auch dadurcli? dass man der Spule eine und dem Faden, die andere Bewegung erteilt*
    Pat ent~Ang,pyüchg i
    1») Verfahren sum Aufspulen τοη zu einem ungedrehten l'aden Eussmmengeführten Fasern aus ©las oder 'ähnlichen mineralischen Stoffen» die äureh mechanisches Ausziehen aus Spinndüsen erseugt und auf einer von einer Spindel getragenen Hülse aufgewickelt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufspulen in Schichten
    erfolgt, deren 4 ede nxw einen Teil der Länge der Spulhülse einnimmt und die derart irersetst zueinander gebildet werden», dass jede der Schichten nur e^nert Seil der vorhergehenden Schicht "bedeckt lind auch seifest nur'.'einem feil von den nachfolgenden Schicht·» ten "bedeckt wird··
    2») Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekeansei ebnet f dass beim Aufspulen faden -und Spule zwei sich überlagernden Relativbewegungen unterworfen werds% von denen eine β ich über die ganse länge der Spulhiilee von einem Bude sum anderen als Parallelverschiebung sur Spindelaclise erstreckt und die andere eine sieh über nur eines Seil der Hülsenlänge- erstreckende Hin- und Her«· ist*
    3#) Spulvorrichtung aur Ausübung des Verfahrensnaoh An*» Spruch 1 und 2S gekennzeichnet durch einen Fadenführer aus nach» einanä,er mit dem faden (1) in Berührung tretenden, umlaufenden Stiften (13)» die auf einer Scheibe (12) der Welle eines Motors (7) sitsenf der eine gleictoässige LangBverscliiebung in ainer parallel zur Achse der Spmlhülöe (2) augeordneten Gleitbahn (9) ausführt*
    4») Spulvorrichtung sur Ausübung des Verfahrens nach i und Z9 gekennzeichnet durch einen den laden (1) in beiden Richtungen der Hin-* und Herbewegung swangläufig führenden Schwinghebel (17)* der seine Bewegung durch eine angetriebene Kurbel (16) erhält, der gleichseitig eine gleictasässige Längstewe gong parallel sur Achse der S.pulhülse (2) erteilt wird,9
    5·) Spulvorrichtung nach Anspruch 4» dadurch;.-;gekenni3eichnetf
    dass anstelle der Kurbel ein, fi.etriebe (s»Be 23) benutzt wird» durcli das ier Schwinghebel (17) eine gleichmässige Hin- und Herbebewegung erhält.«
    6*5 Vorrichtung nach-Anspruch 4 und 5S dadurch gekennseichnet,
    dass der Schwinghebel (17) so ausgebildet ist, dass dtircii ihn dem von ihm geführten Faden ein Schmelzmittel sugeführt werden kann«
    Aachen^,· den 24« Spetember 1949 fürs SvA»des Hanufaetures des
    G-laces et Produits ChimlQueB de Saint- &obain.Ghauny & Oirey
    gezB2 Job» Schiaets Patentanwalt

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DEP0044374DA (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufspulen von Fasern bzw. Fäden aus Glas oder ähnlichen mineralischen Stoffen.
DE731454C (de) Doppeldraht-Zwirnspindel
DE2000051A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung eines Garnwickels
DE920119C (de) Vorrichtung zum Verknuepfen zweier in entgegengesetzte Richtungen weisender Fadenenden
DE806886C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufspulen von Fasern bzw. Faeden aus Glas oder aehnlichen mineralischen Stoffen
DE2553866A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ablegen von faserkabeln
DE652406C (de) Spinn- und Zwirnmaschine
DE604624C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Kettenbaumes in Kreuzwicklung
DE472113C (de) Verfahren zum Nachbehandeln von Kunstseidenfaeden
DE552819C (de) Maschine zum Nachzwirnen, insbesondere fuer nach dem Topfspinnverfahren gewonnene Kunstseide
DE923295C (de) Verfahren nebst Vorrichtung zum Vorbereiten des Spulenwechsels bei Ringspinnmaschinen mit um das obere Spindelende herumlaufendem Faden
DE700914C (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlfadens durch schraubenfoermiges Zusammenrollen eines fertigen Baendchens
DE630255C (de) Spulspindelantrieb fuer Kreuzspulmaschinen, insbesondere Zwirnspulmaschinen, zur Hersellung von konischen Kunstseidespulen
DE815767C (de) Konische Huelse zum Faerben, Bleichen u. dgl. von Kreuzspulen
DE1421698C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Fa den aus Glasfasern oder Fasern ähnlichen mineralischen Materials durch mechanisches Ausziehen
DE960074C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen eines kontinuierlich zugefuehrten Fadens aufeiner Ringzwirnmaschine
DE445007C (de) Aufwickelvorrichtung fuer Spinn-, Zwirn- und Aufwickelmaschinen
DE710808C (de) Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten kuenstlichen Fadens
DE507349C (de) Verfahren zum Anzwirnen fortlaufend gesponnener Kunstseidenfaeden
DE143684C (de)
DE1421698B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Fäden aus Glasfasern oder Pasern ähnlichen mineralischen Materials durch mechanisches Ausziehen
DE679170C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Geweben in Strangform
DE486816C (de) Spinnmaschine
DE903165C (de) Schiffchen fuer Naehmaschinen
DE622041C (de) Vorrichtung an Netzknuepfmaschinen zur Bildung von Schlingfaeden