DEP0043545DA - Skalenzeiger - Google Patents
SkalenzeigerInfo
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Description
Skalenseiger.
Die Ifrdfindung betrifft einen am Seilsug su befestigenden Skalenseiger für Bundfunliempf anger.
Is sind schon Skaleiiseiger für derartige Zwecke bekannt, die
aus einem Stück bestehen mad durch Umwioklen des Seiles am Seil-Eng
befestigt werden· Derartige Seiger haben jedoch den Sacht-eil,
dass sie nicht ohne weiteres der Skalenscheibe anliegen, sondern dass man beim Befestigen dem Seil eine gewisse Drillnng geben
muss, damit sie durch die "-Rückstellkrafte dieser Drillttog an die
Skalenscheibe gedrückt werden* Andere bekannte Skalenseiger«,
die dor Scheibe anliegen, sind wiedertim teuer in der Herstellung»
Der Skalenseiger der Erfindung vermeidet nun ö.iese lachteile
dadurch, dass die Befestigungsstelle des Zeigers am Seilsug von
der Zeigerebeiie einen grösseren Abstand hat, als der .Seilzug von
der Skalen scheibe. Hierdurch wird in jedem 1'a.lle der Seiger gegen,
die Skalg; gedrückt·
Eine besonders billige Einrichtung dieser Art ergibt SiGh3 wenn
man den Seiger ans einem Stück Blech stanst und mit Hilfe von
mindestens drei abgebogenen Lappen an den Seilsug anklemmt*
G-emäJB einem weiteren G-edanken der JErf indung Tierden die Zwischenstücke
3Yd.ßclien den abgebogenen Lappen als Abstützung des Zeigers
gegen die Skalenscheibe benutzt und sind deshalb gegebenenfalls
mit !'ils belegt«
Besonders sweckmäßig ist ess wenn sich der Zeiger mit drei Punkten
nämlich swei Zwischenstücke s?/isehen den abgebogenen Blecnlappen
und dem Zeigerende gegen die Skalenscheibe abstützte
Bei Verwendung von drei abgebogenen Lappen ist es von Vorteil?
Trenn die beiden äusseren Lappen beim Ans stangen einen TJiiifcel
sum Mitteilappell bilden und nach dem Abbiegen mit einer ihrer·
Eanten den Abstand der Seigerebene von der Befestigungsstelle
des Zeigers am Seilsug bestimmen«
<_ 2 —
Die beiden äusseren Lappen τ/eison sweckmäfiig Ansätze auf , die
in die Ebene des MitteXlappens hineingebogen werden und mit diesen
zusammen die Befestigmag des Seigers am Seilzug bilden*
Die Zeichnung zeigt "beispielsweise schematise!! eine Ausflthrungsform
der Erfindung teilweise im Schnitt,
In dieser Zeichnung ist .
Abb« 1 der aus Blech gestanzte Eeigerkörper mit seinen AnsätsenV
Abi). 2 eine Vorderansicht des Zeigers mit abgebogenen Lappen
Abb* 3 die gleiche Einrichtung τοη oben-
Der Zeiger 2 weist an seinem oberen feil swei seitliehe Lappen 5
mit Ansätsen 4 auf, sowie einen Portsatz 5* Die beiden Lappen 3
tragen ausser den Ansätzen 4 noch vreitere Ansätse 6„
Der Lappen 5 wird rechtwinklig nach vorn gebogen, sodass er die
in Abb» 3 yeaeigte Lage aniiimnt^ Die Lappen 3 werden in einem
Winkel xmn tmgefär 135° nach vom gebogen, sodass sie mit ihren
Förderkasten dem Seile 7 anliegen«. Das Seil wird sodann zwischen
die Ansätse As ^ie in die Ebene dee Ansätses 5 gebogen werden,
gelegt j xvie in Abb. 3 geeeigt ist«. Der Zeiger ist nunmehr festgeklenßit,
Sein Abstand τοη der Skalensolieibe S wird durch die
Ansät se 3 bestinat» Die Einrichtung liegt; sodann wie in Abb» 2
geseigt«, mit den drei Punkten 93 10 iiud. 11, die stfeckraäßig mit
pilz zv. belegen sindf der Slcalensoheibe S an»
6 Patentansprüche
1 Blatt Zeichnung mit 3 Abb,
Claims (1)
- Patentansprüche.1») An Seilsug su "befestigender Skalenseiger für Rirndfiankempfanger, dadurch gekennzeichnet, dass die 33 efestigungs stelle des Seigors am Seilsug "von der Zeigerebene einen großseren Abstand hat als der Seilzug iron der Skaienseheibe*2«) Zeiger nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass der Seiger aus einem Stück Blech gestanzt ist und an seinem einen Ende mit EiIf e von mindestens drei abgebogenen Lappen an das Seil des Seilzuges angeklemmt wird«3.) Seiger nach Anspruch 1 oder 2f dadurch gekennzeichnet 9 dass der Zeiger derart ausgebildet ist, dass nicht abgebogene Seile des Bleehstücks, aus dem ge st ans t VfLLrOe5 als Abstützung gegen die Skalenselieibe dienen und gegebenenfalls mit FiIs belegt sind*4») 2eigex· nach Anspruch J5 dadurch gekennzeichnet, dass der Sei~ ger an drei auf den nicht abgebogenen Seilen und dem freien Seigerende liegenden Punkten gegen die Skalcnsclieibs abgestütst ist·5-) Zei&ex- naöli einem der vorhergehonden Ansprüche, Odsl mit drei abgebogenen Lappen, do-dxirch gekennseichnet, dass die beiden äusseron Lappen in die Scigerebene einen Winkel gegen den Mittellappen bilden und nach dem Abbiegen, mit ihrer Länge den Abstand der Seigerebene tob der Befestigungsstelle äes Seigere am Seilsug bestimmen*6») Zeiger nach einem der Toriiergehenden Ansprüche, dadurch ge~ kennzeichnet, dass die beiden äusseren Lappen Ansätze auf- waiseiLs die in die Ebene des Hittellappens gebogen werden und mit diesem susauimen die Befestigung des Seigers an deia SeIl5 das zwischen ihnen durchgeführt wlrä, bilden,
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