DEP0043409DA - Fahrbares Förderband - Google Patents
Fahrbares FörderbandInfo
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Description
ng. Holzhäuser
Patentanwalt
Offenbach/Main
Offenbach/Main
Stöhr
Sp@sialfabrik für Transportanlagen
Sp@sialfabrik für Transportanlagen
Offenbach fflain)
"Fahrbar©
Di® Brfindmag feetrifft ein fahrbaresPörderband «It endlosem
Ee «lad bereite derartig© Förderbänder bekannt 9 bei welchen
nur Einstellung bzw« rom Anheben, der Förderbahn auf Si® jeweilig® Förderhöh® eine hydraulische Hülfe rrieht mag für die
Förderbahn angeordnet 1st·
Dies© Imb^srrishtmms liegt !Bwisehem den B&dern des ae&sigen Fahrgestells. IM die τοη Hand %u betätigend®
ftr die hydraxilise&e lubvorrichtuag meist ait dim sm einer linheit zn&smmeng®£&sst ist? musst© bisher die
B@ä.ieiiuagsptre®ß zwischen die Bäder des Fahrgestells treten, «a die Pumpe betätigen Rt können» Hierdurch, ergab sieh,
insbesondere bei gesenkter Fahrbahns eine unb@qu@®e Arbeits-
Hs ist aueh bereit® T©rgee<3hl©g©n w©rdens die Peaape fmr die hydraul s ehe Hubrorrichtm&g aus serhalb des
seB0 am des auf dem Boden ruhenden lade der Förderbahn^ ordnen. Hierdurch war swar eine bequemer® Arbeitsstellen
beim Betätigen der Pumpe möglichg Jedoch musste dann von der Pump® eine Eochdrmckleitung sur Hubrorrichtung geführt w@rd®n9
was nicht nur erhöhten Kostenaufwand erfordert, sondern aaeh den Bachteil mit sich bringt; dass diese Druckleitung bei den
rauhen Arbeitsbedingungen!, welche bei der Yerwenduag derartiger Förderbänder herrsehen* leicht beschädigt werden kann«,
Di© Erfindung bezwickt die Beseitigung der iaehteile dieser bekannten fahrbaren Förderbänder mit endlosem Fo'rdergttf und
hydraulischer Habvorriehtmiig für di© Förderbahn und darin? dass sm® Antrieb der P»p^ dnr Itabfrorricht-uuig
eine masehinell© Antrieb sYorriehtung angeordnet ist.
Bei einer b®T©rsia^tea Ausföimangsforia dez^Erfindmag besteht di® Antriebβύοττichtmsig au® einer au d@r Förderbahn
angeordneten und mit des Pmapeahsbel dtireh einen. Kurbeltritfe v©rb%jad®B@a froMiel,, welche ¥©a Fördergurt angetrieben wirdg wesn dies#r$eeBa dtirch ein© mittels tines
Hebel® Terscliweakbar© Hellt f gegen ihr®a ümfaag gepresst wird«
v©rsmgsweise ist 0x>findm@gsg#mäas di® Trommel an der For«=
d©pbaim derart angeordnet9 dass der Abstand swisehen den punkten äes EB.rte®ltrieb®s an di© Tr&mm©! und d«n
nebel für alle HubstelXsageja der PörderbaÄn praktisch konstant ist»
Die erfindungsgsmlss« Ausbildung d@s Förderbandes gibt ferner die Möglichkeit, tob selbsttätigen Abgehalten der
AntrietosTorriQfltmng aach Srafeiefemag ein@r bestimmten aßlie der Förderbahn ein© selbsttätig©
Sciiliesslich können ©rfindxmgsgeißäsa an der Unterseite der Förderbaaa Rasten und an d©n Saden der die Förderbahn
durch Rollen abstützenden Ausleger sich g®g®nt d.e Förderbahn irüekende Klinken derart angeordnet @ein; dass die
Förderbahn nur bei s»Be durch ein® Zugstang® ausgerücktem gesenkt werden kann#
Xn den Zeichnungen ist eine Ausführangsform öes g@genstaM©^eispi©lsweise und rein seHeaatisch darg©-»
©teilt, und »war
Fige 1 eine Seitenansicht eiaes fahrbaren Förderbandes
gemäss d@r Erfindunge
n 2 ©ine Druvf sieht gmm&as Pig» lf w 3 ein® Einzelheit Is grösserea Maßstab? * 4 9 iar mnd A** lins®lh®iten der 3 >n ^21 grosser®» Maßstab Jl^bis β Einzelheiten der selbsttätigen Ausschaltvor-
n 2 ©ine Druvf sieht gmm&as Pig» lf w 3 ein® Einzelheit Is grösserea Maßstab? * 4 9 iar mnd A** lins®lh®iten der 3 >n ^21 grosser®» Maßstab Jl^bis β Einzelheiten der selbsttätigen Ausschaltvor-
richt^ng für die Antriebsrorriehtting in
grosserem Maßstab©
G-esEssPigmr 1 uni. 2 fee stellt das fahrbare Förderband ams der Förderbahn ay weleke toreh Schwenken der Stiitsen b
mad der Ausleger β gehoben bsw« gesenkt «erden kann» Die Stttsea fc sind im festen Drehpunkten i aa die Förderbahn
a angel®alt j während au den Enden der Ausleger e Rollen e angeordnet eiai* auf w@l©h.@n te üaterkante der F6rd@rbehn
a ruht«
Das Schweakea der Stüts© te und der Ausleger c ©rf©lgt mittels aweier I>E8eM«ii f 9 ii@ an ihrem einen lade &n d©n
Stütsea te fewe den Auslug©rs. e und an ihrem anderen Ende Qtierhaapt g einer Babvorriehtuag aage lenkt sind»
^^Qmerliampt g mad des üweirldrigon Pafargestellt-»
h ist die HnbT©rriektmagf χ·Β· ©is &jdraall8eh,@r Hmb»
sylInder ls an geordnet p d@ss@a mnteree lade im Drelipunkt
ir (Figβ 4) »it d« fakrge®i©ll h Ter^iiad®a ists
Di® hydraialiseh« Habrerriehtang wird darch die an Hmfezyliiader 1 angeschlossene Ptaape k sittels des Pumpensehwinghebels
1 betätigt. Zu dieses Sweek wurde bei dem bekannten !förderbändern dieser Gattuag auf den Sehwiaghebel
1 tin Handhebel aufgesteckt und τοη Hand betätigt.
Bei dem Förderband g©mäss der Erfindung ist statt dessen eine masehinelle AntriebsTorrichtmng zws. Antriel»
der Pamp© d@r
Bei derji£argestellt«a Auofalunmgefoxn besteht diese Antriebs» T©rriehtmn.g ams eio.es Ktarb®ltri@bt ireleher T©a einer an
den P^apealaebel 1 ang@l#&kt@n Stange^f gebildet wirdf die τοπ. einer Antriebstrommel & mittels einer Kurbel
odezMinee Is^tatere © angetrieben wird«
Mt Antriebstrommel η ist in der Förderbahn ^ drehbar gelagert. SI© wird durch d©n endlosen fördergtuft ρ
ang@trieb@n9 wenn dieser gegen ihren Umfang gepresst wird.
Ua dies mu. erreichen^ let in der Förderbahn a ein Doppelhebel q. mit einer oberhalb des unteren Tnass des
Fördergurt es ρ liegenden Rolle 2? sehwtnkbar gelagert f
während die Solle a mater dem unteren Tnam des Surtes liegt. Wird der 2opp@lh®b@l q. durch den Handhebel s
abwärts gedrückt, β© presst die Andrückrolle r den
g-g#g@n dea, umfang der Antriebstrommel η * Jr und ^8 Bureh !»laufend® Soll® a wird Aer
1 v#m Kurbeltrieb ss © hin- und dadurch die hjdratjlisehe HubTorriohtmsg i betätigt·
B®im Anheben der FÖrderbaan a verändert di© Troaasl η iare iage in Be»mg aaf di® Pwaf © Ic mnd daait aueh dea Pmapenh@bel
lfund Ewar wandert di@ Acsh®® der Trosoaiel n'a«£ einest Kreisbogen -um d®n Brtnpiaiikt dt wlnr®nd sich die
Pftape k im Fahrgestell^ a b@i der Y@rschw©nkang der Stützen b uad der Ausleger c ebenfalls T@rschwenirt;#maä
«war ^a d#a Paukt I1 (Tfigsr 4)»
Der Anl^tpiaakt 1' zwischen der Stangejpsriand dem hebel 1 besehaÄbt hierbei gegenüber der Förderbahn a eine
Bahmkurr© y* Vm diese l»ag® m -reransehaiäli©aens 1st bei d#r Barstellvng gealss Flgmr 4 die Förderbahn a ale ort®»
fest angenoiB&eJl·, so ia@s die tbrigen Teile des^Srderbandes (Stützen b9 A«sleger es !,asehen i osw.) in Be2O£ auf die
Förderbahn a schwenken bswe sich auch gleichzeitig sehiebem. Me.^Xage dieser Teil® bei niedrigster Stellung
der Förderbahn a let in Pifar ßmrmnä bei höchster Stellung der Förderbahn a im Figmr^4% schematisca dargestellt»
Würde A&faQT die Antriebsttoiddi©! η an einer beliebigen Stelle der FÖrderbakn a angeordnet aeins so müsste sich
dl® I»äng® der Stange^ dauernd ändern, was konstruktiv kaum durchführbar ist, oder d@r Sehwenkbereieh des lebeis
1 Müsste se gross besessen »ein* dass er ein srnsätsliches Wandern des Endpunkts® der Stange a in der Stangenrichtung
emiäset9 deh, der S©sasthmb des Ftsrapenhebels müsste wesantlieh grosser ©ein al® der gum Betätigen
der Pumpe k an sich erforderliche konstante Hub»
üa diesen Verhältnissen Reehnung sä trag®ns lird die Achse derAntriebstromffl®! η an einer bestimmten Stelle der
derte&hö, a angeordnet? und war derart9 dass der Abstand zwischen dem A&ioalqraa&teii des Kurbeltrieb«s a, © an
die Treasel a mnd dta Puspeahebel 1 für alle Eubstellmagea der Pörderbaha a praktisch teastmat ist»
Biese lag® der Aefe.se der Trommel a entspricht tea Mittelpunkt eines Kreises s (Jigmr 45* welcher die Ba&mJmrve j
in der niedrigsten Stellung dtr Fahrbahn a is Punkt If * in der Mittelst«llmag im Putskt V und in der höchsten
Stellmag im Ywakt χ»«' geimeldet bawe tajagierfe»
Aus Sicherte it sgräQdea kann, es erwünscht sein» die Aatriebstresusel n. ballier kurs vor Erreichaag der
Hmbstellmag eelbettätig auesmschali@ae |u diese« ist BM D©pf>«lh@feel q, gesiEss Pigtir *$"-^ein® Zugstange t
drehbar gelagert« M@ Zugstazige t greift la einen ScMlIts Vl der eia©n stüts©(4ine Earz rer dtr indstelluBg der
das verdickt© Bnds der Eugstauge t atm an die Stfltse b (Figur ^f mnd wird bei dem
weiteren Anheben der Förderbahn a heruntergezogen* wodurch sie den Hebel q verschwenkt mnd damit die Einörücfcrolle
r ©mssckaittt (figur ß)«
Dieses Yersehwenkeii d®s Hebels q erfolgt langsasi eat-
dea Ansteigen der Förderbahn bis zu einen Tet-=· worauf das Förderband ρ die Bindräekrölle r federad
hochschnappea liest. Hierbei wird das verdickte End© der JBt t wieder rom Schlitz m frei (Pig» 10) »
Sine NiedereinsGhaltung in diese höchste Hubstellung ist nicht möglich^ weil sich der Hebel q9 im Gegensats
seiner Stellung gemäss Fig« 7# nicht »ehr über den pmnkt hinwegschwenken lässt» Die Wiedereinschaltuag ist
erst 1MB möglich^ nachdi® die Förderbahn soweit gesenkt worden i®t„ bis eich der Hebel q wieder genügend weit verschwenken
Statt, der dargestelltes Ausführangsform der Aussehalttor» richtung sind auch andere Ausfuhrangsformea aögliohs seB
kann die Winkeländerung der Förderbahn a und der Stütze b
amdere Aussehaltaechanismen betätigen oder es kann z„Be auch die Stoss-Stange e diese Auslösung bewirken^ indem
die Belle e ©ine AmssehsltYorrichtung betätigt«,
Das Staken der Förderbahn a erfolgt durch Betätigung des Ättslös@¥entils der hydraulischen Hubvorrichtung i# ^m die
Stellung der Förderbahn a gegen nicht beabsichtigtes Sinken oder Herabfallen zu sichern* oder ameh bei
unbefugtem oder unsaehgemässea Betätigen des Löseventile eine Sicherung %u schaff ©nf sind gemäss Figur 3 so. der
Unterseite der Förderbahn a Rasten w angeordnet. In diese ßasttii greifen Sperr&lin&en τ aa Bnd@ der Stützen e
welch© mittels Feder- oder Gewichtebelastiing ständig gegen die Unterseite der Förderbahn angedrückt
Bin Senken der Pör der balm a ist somit nur a§ glich.,. die Sperrklinken τ ams den Basten w herausgerückt werden»
Bi©s geschieht beispielsweise mittels einer Zugstange X9 deren Betätigungsgriff (nicht dargestellt) sweekmäaeig
in der Iahe dts AuelSeeYeatils der HubTorrichtanfe ll.egt»
Die Brf indang i sticht auf die dargestellten und be schrie·» b@n@n Auafülirungsformen b® schränkt 9 tnsb©»ondere kaaa äi®
AntriebsTorrichtung für den Ptimpenhebel 1 statt -durch ά®η Fördergurt ρ auch dmrGh andere Kraftquellen betätigt werden»
So kann z*Be dieser Antrieb auch durch die mm freien Hübend© der Fßrierbaan liegende Antriebstronael des Fördergurtes
ρ über eine längs der FSräerbaha angeordnete Welle tuaä. einen an diese Well© abgeschlossenen Kurbeltrieb erfolgen»
Statt dessen kana'auoh ein durch einen besonderen Motorg E8Be Slektromotor, betätigtes-Getriebe sum Antrieb de«.
Pumpeahefeels 1 angeordaet
Bfi der dargestellten Ausfilhruagsforai liegt der Handhebel s %wä Betätigen der Antriebav@rrichtung für die hydraulische
"Pump® an einer Stelle des förderband®ss welche für die Bedienungsperson nicht nur leicht zugänglich istf sondern
Ton der aus auch die Hubhöhe der Pörderbahn a sehr leicht au beobachten 1st* so dass die Ausschaltung der Antriebsvorrichtung
b@qu@iaf Jeweils im richtigen Zeitpunkt erfolgen
Claims (1)
- Ansprüche β1« Fahrbares förderband ait endlosem Fördergart and hydraulischer Hubvorrichtung für die Förderbahn^ deren durch einen Schwinghebel betätigte Piaape mit dem Hubzylinder auxiner Einheit sueaisaengefaast ist* dadurch gakenas®lehnetf dass »ma Antritte des Sc&wtaghebels (l) der Pm®pe (k) eine maschinelle Antriebsvorrichtung angeordnet iete2« Förderband nach Ansprach I9 dadurch gekennzeichnete dass die Antriebsvorrichtung aus einer an der Förderbahn (a)s. angeordneten und alt dem Schwinghebel (1) der P«ape (k) awtzh. ®in«n Karfeeltri@b (at ©) froaael besteht, welche το® Fördergurt (p) wird9 wenn dieser &»B, durch eine mittels ©ines Hebel© (t) @ehw@nkbare Roll© (r) g®g®& ihrem üafaag gepresst wird,3» Pörderbaad nach Aasprueh 2f dadurch das© die Troaael (ja) an der Porter bahn (a) ©twa an der Stelle angeordnet iat$ in welcher ihr© Achs© durch den Mittelfmakt eines Kreises (i) läuft, w©lefe@r dl® Bahnkurv© (y) 4@s Aalenicpuaktee {!' 5 zwischen d©r Stange (a) und ärnm Pmmpea&efcel (l) in der tiefsten^ mittleren und höeheten Hmbstellmng schneidet bsw^ tangiert»4» Förderband nach Anspruch 1 bis?* dadurch gekennzeichnete dass e^ Abschalten der Antriebsrorrichtmag bei Brreickuag siaer bestimmten Habhöh© der Förderbahn (a) ©in« selbsttätig die Solle (r) verschwenkende Ausschaltvorriehtung ang@©rdsetFörderband nach Aasprmch 49 dadtirch gs&enaiseiehnet? dass am H@bel (g) der AntriebsTorriehtung eine Z^gstang® (t) schwenkbar gelagert und alt dsr Ctütse (b) ver» bmnd@n 1st, so dass sie bei Erreichung eines bestimmten Hubwinlrels der Förderbahn (a) die Rolle (r) über den Hebel (q) ausschaltet©
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