DEP0043409DA - Fahrbares Förderband - Google Patents

Fahrbares Förderband

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Publication number
DEP0043409DA
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DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
conveyor belt
lever
conveyor track
drive
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Salzer
Hans Dr.-Ing. Tuschy
Original Assignee
Wilhelm Stohr, Spezialfabrik für Transportanlagen, Offenbach/M
Publication date

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Description

ng. Holzhäuser
Patentanwalt
Offenbach/Main
Stöhr
Sp@sialfabrik für Transportanlagen
Offenbach fflain)
"Fahrbar©
Di® Brfindmag feetrifft ein fahrbaresPörderband «It endlosem
Ee «lad bereite derartig© Förderbänder bekannt 9 bei welchen
nur Einstellung bzw« rom Anheben, der Förderbahn auf Si® jeweilig® Förderhöh® eine hydraulische Hülfe rrieht mag für die Förderbahn angeordnet 1st·
Dies© Imb^srrishtmms liegt !Bwisehem den B&dern des ae&sigen Fahrgestells. IM die τοη Hand %u betätigend® ftr die hydraxilise&e lubvorrichtuag meist ait dim sm einer linheit zn&smmeng®£&sst ist? musst© bisher die B@ä.ieiiuagsptre®ß zwischen die Bäder des Fahrgestells treten, «a die Pumpe betätigen Rt können» Hierdurch, ergab sieh, insbesondere bei gesenkter Fahrbahns eine unb@qu@®e Arbeits-
Hs ist aueh bereit® T©rgee<3hl©g©n w©rdens die Peaape fmr die hydraul s ehe Hubrorrichtm&g aus serhalb des seB0 am des auf dem Boden ruhenden lade der Förderbahn^ ordnen. Hierdurch war swar eine bequemer® Arbeitsstellen beim Betätigen der Pumpe möglichg Jedoch musste dann von der Pump® eine Eochdrmckleitung sur Hubrorrichtung geführt w@rd®n9 was nicht nur erhöhten Kostenaufwand erfordert, sondern aaeh den Bachteil mit sich bringt; dass diese Druckleitung bei den rauhen Arbeitsbedingungen!, welche bei der Yerwenduag derartiger Förderbänder herrsehen* leicht beschädigt werden kann«,
Di© Erfindung bezwickt die Beseitigung der iaehteile dieser bekannten fahrbaren Förderbänder mit endlosem Fo'rdergttf und
hydraulischer Habvorriehtmiig für di© Förderbahn und darin? dass sm® Antrieb der P»p^ dnr Itabfrorricht-uuig eine masehinell© Antrieb sYorriehtung angeordnet ist.
Bei einer b®T©rsia^tea Ausföimangsforia dez^Erfindmag besteht di® Antriebβύοττichtmsig au® einer au d@r Förderbahn angeordneten und mit des Pmapeahsbel dtireh einen. Kurbeltritfe v©rb%jad®B@a froMiel,, welche ¥©a Fördergurt angetrieben wirdg wesn dies#r$eeBa dtirch ein© mittels tines Hebel® Terscliweakbar© Hellt f gegen ihr®a ümfaag gepresst wird« v©rsmgsweise ist 0x>findm@gsg#mäas di® Trommel an der For«= d©pbaim derart angeordnet9 dass der Abstand swisehen den punkten äes EB.rte®ltrieb®s an di© Tr&mm©! und d«n nebel für alle HubstelXsageja der PörderbaÄn praktisch konstant ist»
Die erfindungsgsmlss« Ausbildung d@s Förderbandes gibt ferner die Möglichkeit, tob selbsttätigen Abgehalten der AntrietosTorriQfltmng aach Srafeiefemag ein@r bestimmten aßlie der Förderbahn ein© selbsttätig©
Sciiliesslich können ©rfindxmgsgeißäsa an der Unterseite der Förderbaaa Rasten und an d©n Saden der die Förderbahn durch Rollen abstützenden Ausleger sich g®g®nt d.e Förderbahn irüekende Klinken derart angeordnet @ein; dass die Förderbahn nur bei s»Be durch ein® Zugstang® ausgerücktem gesenkt werden kann#
Xn den Zeichnungen ist eine Ausführangsform öes g@genstaM©^eispi©lsweise und rein seHeaatisch darg©-» ©teilt, und »war
Fige 1 eine Seitenansicht eiaes fahrbaren Förderbandes
gemäss d@r Erfindunge
n 2 ©ine Druvf sieht gmm&as Pig» lf w 3 ein® Einzelheit Is grösserea Maßstab? * 4 9 iar mnd A** lins®lh®iten der 3 >n ^21 grosser®» Maßstab Jl^bis β Einzelheiten der selbsttätigen Ausschaltvor-
richt^ng für die Antriebsrorriehtting in
grosserem Maßstab©
G-esEssPigmr 1 uni. 2 fee stellt das fahrbare Förderband ams der Förderbahn ay weleke toreh Schwenken der Stiitsen b mad der Ausleger β gehoben bsw« gesenkt «erden kann» Die Stttsea fc sind im festen Drehpunkten i aa die Förderbahn a angel®alt j während au den Enden der Ausleger e Rollen e angeordnet eiai* auf w@l©h.@n te üaterkante der F6rd@rbehn a ruht«
Das Schweakea der Stüts© te und der Ausleger c ©rf©lgt mittels aweier I>E8eM«ii f 9 ii@ an ihrem einen lade &n d©n Stütsea te fewe den Auslug©rs. e und an ihrem anderen Ende Qtierhaapt g einer Babvorriehtuag aage lenkt sind»
^^Qmerliampt g mad des üweirldrigon Pafargestellt-»
h ist die HnbT©rriektmagf χ·Β· ©is &jdraall8eh,@r Hmb» sylInder ls an geordnet p d@ss@a mnteree lade im Drelipunkt ir (Figβ 4) »it d« fakrge®i©ll h Ter^iiad®a ists
Di® hydraialiseh« Habrerriehtang wird darch die an Hmfezyliiader 1 angeschlossene Ptaape k sittels des Pumpensehwinghebels 1 betätigt. Zu dieses Sweek wurde bei dem bekannten !förderbändern dieser Gattuag auf den Sehwiaghebel 1 tin Handhebel aufgesteckt und τοη Hand betätigt.
Bei dem Förderband g©mäss der Erfindung ist statt dessen eine masehinelle AntriebsTorrichtmng zws. Antriel» der Pamp© d@r
Bei derji£argestellt«a Auofalunmgefoxn besteht diese Antriebs» T©rriehtmn.g ams eio.es Ktarb®ltri@bt ireleher T©a einer an den P^apealaebel 1 ang@l#&kt@n Stange^f gebildet wirdf die τοπ. einer Antriebstrommel & mittels einer Kurbel odezMinee Is^tatere © angetrieben wird«
Mt Antriebstrommel η ist in der Förderbahn ^ drehbar gelagert. SI© wird durch d©n endlosen fördergtuft ρ ang@trieb@n9 wenn dieser gegen ihren Umfang gepresst wird.
Ua dies mu. erreichen^ let in der Förderbahn a ein Doppelhebel q. mit einer oberhalb des unteren Tnass des
Fördergurt es ρ liegenden Rolle 2? sehwtnkbar gelagert f während die Solle a mater dem unteren Tnam des Surtes liegt. Wird der 2opp@lh®b@l q. durch den Handhebel s abwärts gedrückt, β© presst die Andrückrolle r den
g-g#g@n dea, umfang der Antriebstrommel η * Jr und ^8 Bureh !»laufend® Soll® a wird Aer
1 v#m Kurbeltrieb ss © hin- und dadurch die hjdratjlisehe HubTorriohtmsg i betätigt·
B®im Anheben der FÖrderbaan a verändert di© Troaasl η iare iage in Be»mg aaf di® Pwaf © Ic mnd daait aueh dea Pmapenh@bel lfund Ewar wandert di@ Acsh®® der Trosoaiel n'a«£ einest Kreisbogen -um d®n Brtnpiaiikt dt wlnr®nd sich die Pftape k im Fahrgestell^ a b@i der Y@rschw©nkang der Stützen b uad der Ausleger c ebenfalls T@rschwenirt;#maä «war ^a d#a Paukt I1 (Tfigsr 4)»
Der Anl^tpiaakt 1' zwischen der Stangejpsriand dem hebel 1 besehaÄbt hierbei gegenüber der Förderbahn a eine Bahmkurr© y* Vm diese l»ag® m -reransehaiäli©aens 1st bei d#r Barstellvng gealss Flgmr 4 die Förderbahn a ale ort®» fest angenoiB&eJl·, so ia@s die tbrigen Teile des^Srderbandes (Stützen b9 A«sleger es !,asehen i osw.) in Be2O£ auf die Förderbahn a schwenken bswe sich auch gleichzeitig sehiebem. Me.^Xage dieser Teil® bei niedrigster Stellung der Förderbahn a let in Pifar ßmrmnä bei höchster Stellung der Förderbahn a im Figmr^4% schematisca dargestellt»
Würde A&faQT die Antriebsttoiddi©! η an einer beliebigen Stelle der FÖrderbakn a angeordnet aeins so müsste sich dl® I»äng® der Stange^ dauernd ändern, was konstruktiv kaum durchführbar ist, oder d@r Sehwenkbereieh des lebeis 1 Müsste se gross besessen »ein* dass er ein srnsätsliches Wandern des Endpunkts® der Stange a in der Stangenrichtung emiäset9 deh, der S©sasthmb des Ftsrapenhebels müsste wesantlieh grosser ©ein al® der gum Betätigen der Pumpe k an sich erforderliche konstante Hub»
üa diesen Verhältnissen Reehnung trag®ns lird die Achse derAntriebstromffl®! η an einer bestimmten Stelle der
derte&hö, a angeordnet? und war derart9 dass der Abstand zwischen dem A&ioalqraa&teii des Kurbeltrieb«s a, © an die Treasel a mnd dta Puspeahebel 1 für alle Eubstellmagea der Pörderbaha a praktisch teastmat ist»
Biese lag® der Aefe.se der Trommel a entspricht tea Mittelpunkt eines Kreises s (Jigmr 45* welcher die Ba&mJmrve j in der niedrigsten Stellung dtr Fahrbahn a is Punkt If * in der Mittelst«llmag im Putskt V und in der höchsten Stellmag im Ywakt χ»«' geimeldet bawe tajagierfe»
Aus Sicherte it sgräQdea kann, es erwünscht sein» die Aatriebstresusel n. ballier kurs vor Erreichaag der Hmbstellmag eelbettätig auesmschali@ae |u diese« ist BM D©pf>«lh@feel q, gesiEss Pigtir *$"-^ein® Zugstange t drehbar gelagert« M@ Zugstazige t greift la einen ScMlIts Vl der eia©n stüts©(4ine Earz rer dtr indstelluBg der
das verdickt© Bnds der Eugstauge t atm an die Stfltse b (Figur ^f mnd wird bei dem weiteren Anheben der Förderbahn a heruntergezogen* wodurch sie den Hebel q verschwenkt mnd damit die Einörücfcrolle r ©mssckaittt (figur ß)«
Dieses Yersehwenkeii d®s Hebels q erfolgt langsasi eat-
dea Ansteigen der Förderbahn bis zu einen Tet-=· worauf das Förderband ρ die Bindräekrölle r federad hochschnappea liest. Hierbei wird das verdickte End© der JBt t wieder rom Schlitz m frei (Pig» 10) »
Sine NiedereinsGhaltung in diese höchste Hubstellung ist nicht möglich^ weil sich der Hebel q9 im Gegensats seiner Stellung gemäss Fig« 7# nicht »ehr über den pmnkt hinwegschwenken lässt» Die Wiedereinschaltuag ist erst 1MB möglich^ nachdi® die Förderbahn soweit gesenkt worden i®t„ bis eich der Hebel q wieder genügend weit verschwenken
Statt, der dargestelltes Ausführangsform der Aussehalttor» richtung sind auch andere Ausfuhrangsformea aögliohs seB kann die Winkeländerung der Förderbahn a und der Stütze b
amdere Aussehaltaechanismen betätigen oder es kann z„Be auch die Stoss-Stange e diese Auslösung bewirken^ indem die Belle e ©ine AmssehsltYorrichtung betätigt«,
Das Staken der Förderbahn a erfolgt durch Betätigung des Ättslös@¥entils der hydraulischen Hubvorrichtung i# ^m die Stellung der Förderbahn a gegen nicht beabsichtigtes Sinken oder Herabfallen zu sichern* oder ameh bei unbefugtem oder unsaehgemässea Betätigen des Löseventile eine Sicherung %u schaff ©nf sind gemäss Figur 3 so. der Unterseite der Förderbahn a Rasten w angeordnet. In diese ßasttii greifen Sperr&lin&en τ aa Bnd@ der Stützen e welch© mittels Feder- oder Gewichtebelastiing ständig gegen die Unterseite der Förderbahn angedrückt
Bin Senken der Pör der balm a ist somit nur a§ glich.,. die Sperrklinken τ ams den Basten w herausgerückt werden» Bi©s geschieht beispielsweise mittels einer Zugstange X9 deren Betätigungsgriff (nicht dargestellt) sweekmäaeig in der Iahe dts AuelSeeYeatils der HubTorrichtanfe ll.egt»
Die Brf indang i sticht auf die dargestellten und be schrie·» b@n@n Auafülirungsformen b® schränkt 9 tnsb©»ondere kaaa äi® AntriebsTorrichtung für den Ptimpenhebel 1 statt -durch ά®η Fördergurt ρ auch dmrGh andere Kraftquellen betätigt werden» So kann z*Be dieser Antrieb auch durch die mm freien Hübend© der Fßrierbaan liegende Antriebstronael des Fördergurtes ρ über eine längs der FSräerbaha angeordnete Welle tuaä. einen an diese Well© abgeschlossenen Kurbeltrieb erfolgen» Statt dessen kana'auoh ein durch einen besonderen Motorg E8Be Slektromotor, betätigtes-Getriebe sum Antrieb de«. Pumpeahefeels 1 angeordaet
Bfi der dargestellten Ausfilhruagsforai liegt der Handhebel s %wä Betätigen der Antriebav@rrichtung für die hydraulische "Pump® an einer Stelle des förderband®ss welche für die Bedienungsperson nicht nur leicht zugänglich istf sondern Ton der aus auch die Hubhöhe der Pörderbahn a sehr leicht au beobachten 1st* so dass die Ausschaltung der Antriebsvorrichtung b@qu@iaf Jeweils im richtigen Zeitpunkt erfolgen

Claims (1)

  1. Ansprüche β
    1« Fahrbares förderband ait endlosem Fördergart and hydraulischer Hubvorrichtung für die Förderbahn^ deren durch einen Schwinghebel betätigte Piaape mit dem Hubzylinder auxiner Einheit sueaisaengefaast ist* dadurch gakenas®lehnetf dass »ma Antritte des Sc&wtaghebels (l) der Pm®pe (k) eine maschinelle Antriebsvorrichtung angeordnet iete
    2« Förderband nach Ansprach I9 dadurch gekennzeichnete dass die Antriebsvorrichtung aus einer an der Förderbahn (a)s. angeordneten und alt dem Schwinghebel (1) der P«ape (k) awtzh. ®in«n Karfeeltri@b (at ©) froaael besteht, welche το® Fördergurt (p) wird9 wenn dieser &»B, durch eine mittels ©ines Hebel© (t) @ehw@nkbare Roll© (r) g®g®& ihrem üafaag gepresst wird,
    Pörderbaad nach Aasprueh 2f dadurch das© die Troaael (ja) an der Porter bahn (a) ©twa an der Stelle angeordnet iat$ in welcher ihr© Achs© durch den Mittelfmakt eines Kreises (i) läuft, w©lefe@r dl® Bahnkurv© (y) 4@s Aalenicpuaktee {!' 5 zwischen d©r Stange (a) und ärnm Pmmpea&efcel (l) in der tiefsten^ mittleren und höeheten Hmbstellmng schneidet bsw^ tangiert»
    4» Förderband nach Anspruch 1 bis?* dadurch gekennzeichnete dass e^ Abschalten der Antriebsrorrichtmag bei Brreickuag siaer bestimmten Habhöh© der Förderbahn (a) ©in« selbsttätig die Solle (r) verschwenkende Ausschaltvorriehtung ang@©rdset
    Förderband nach Aasprmch 49 dadtirch gs&enaiseiehnet? dass am H@bel (g) der AntriebsTorriehtung eine Z^gstang® (t) schwenkbar gelagert und alt dsr Ctütse (b) ver» bmnd@n 1st, so dass sie bei Erreichung eines bestimmten Hubwinlrels der Förderbahn (a) die Rolle (r) über den Hebel (q) ausschaltet©

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