DEP0043055DA - Schaltvorrichtung für gegeneinander verstellbare Maschinenteile, insbesondere für Rechenmaschinen - Google Patents

Schaltvorrichtung für gegeneinander verstellbare Maschinenteile, insbesondere für Rechenmaschinen

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DEP0043055DA
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DE
Germany
Prior art keywords
switching device
machine parts
fraction
mutually adjustable
calculating machines
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ernst Dipl.-lng. Rühl
Original Assignee
Robert Kling Wetzlar GmbH, Oberbiel
Publication date

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Description

EOKDI BÜRO!' AS GHIMBAU Inn. Robert lCling
Gberbiel, Ers. Wetzlar
Schaltvorrichtung für gegeneinander verstellbare Maschinenteile, insbesondere für Rechenmaschinen.
Zusatz zu Patent (Anmeldung Jfr 18 -016)
Das Hauptpatent (Anm. Jb 18 οTb) betrifft eine
Schaltvorrichtung für gegeneinander verschiebbare Maschinen teile, wobei der jeweilige S-^e Uwe g ein Grundmaß, ein Viel faches oder einen Bruchteil hiervon betragen kann. Zur Ver stellung um einen Bruchteil des Grundmaßes dient dabei eine Sondertaste, durch deren Anschlag der Hauptschalthebel zwar ausgelöst, aber gleichzeitig ein Rasthebel in die, Wirkstellung verbracht wird, dem eine den Stellweg begrenzende Hut züge ordnet ist. Der Rasthebel muß bei dieser Ausführung für die Aufrechterhaltung der durch seine Betätigung ausgelösten Ver Schiebung zur Durchführung der notwendigen Rechenoperation von Hand gehalten und dann wieder in die Orundsteilung zurück gebracht v/erden, so daß die Bedienungshand für die Dauer dieses Arbeitsvorganges nicht für andere Maßnahmen frei ist.
Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung der Verstell einrichtung zur Herbe if iüirung einer Versehiebebewegung tjuii einen Bruchteil des Grundweges, die bei einfacher Ausführung ein geringeres Maß an Bedienuiigsaufwand erfordert, insbesondere von einer Entriegelung des Hauptstellhebels unabhängig ist und beim Loslassen des Bedieimngsgliedes die Teile selbst tätig wieder in die Grundstellung zurückbringt.
Hierzu ist gemäß der Erfindung der Riegelstift mit einer entgegen Federwirkung verstellbaren Zugstange gekuppelt und in der Decke des Schaltkastens mit einem die Verschiebung zulassendem Spiel geführt.
Da auch die den Riegelsti.Lt tragende Brücke in ihren Lagern ausreichendes Seitenspiel hat, kann somit durch Zug an der Stellstange der Ble^elstiz'-u mit der ilm tragenden Brücke zur Seite -verschoben werden und nimmt dabei den Stellwagen um den Bruchteil des G-rundmaßes mit, wobei nach Freigabe des Stellhebels die diesen beeinflussende leder die Teile wieder in die G-run ds teilung zurückbringt.
Der Erfindungsgedanlie ist nachstehend an Hand der Zeich llung näher erläutert. Es zeigen
Abb. 1 eine schematisch gehaltene Vorderansicht bei
geöfi'netem Schaltkasten und Abb. 2 eine Unteransicht nach Linie II - II der Abb. 1.
Der Schaltkasten 3 trägt in der aus dem Haupt ρ at ent be kannten Anordnung die Sciialtbrücle 8, die zwischen den Lager -
böckchen 7 mit aofesialem Spiel gehalten ist und den Sperrstift Dieser durchsetzt einen Schlitz 4^-des Deckels -4^ des
3, auf dem der Schieber 1 in bekannter Weise verschiebbar gelagert ist. Der Schieber 1 ist mit im Abstand des Grun&maßes des Stellweges gehaltenen Löchern ■&» für den
/ Je*
Eingriff des P.iegelstiftes ¥?r versehen.
Der Deckel ^W-trägt an der Unterseite einen Schwenkhebel 5Z
ein mit ßriffknopf 4£h An dem Schwenkhebel 4-?· ist durch einen.
ITiet 4y eine Zugstange 44° angelenkt, die durch eine Peeler
in einer G-runds teilung gehalten ist. Der Biegeis tift -44- durch setzt eine l^ülinmgsbüchse -4st der Zugstange oJttie
Durch Ausschwenken des Hebels -4^» wird somit die Spange entgegen der Wirkung der neder 44* angezogexi und niimrt dabei
deu Riegelstift ·¥$ mit. Diesel·* kann der Bewegung des Spieles der Brxicke 8 in ihren Lagern und des Schlitzes ·*ο-folgen und nimmt dabei den Schiit cen 1 mit;. Tut der Freigabe des Schwenkhebels 4B gehen die Teile in die G-rundste llung zurück.

Claims (2)

Patentanspruch.
1) Schaltvorrichtung für gegeneinander verschiebbare Llaschinenelemente, wobei der jeweilige Stellweg auch einen Bruchteil des Grundstellweges betragen kann, mit einem von einer Schaltbrüokg getragenen Riegelstift, nach Patent .......
(Anmeldung ,h Tb \m7J~J da (Lurch gekennzeichnet, daß der Rj_egelstift^it einen den Bruchteil des G-rund stellwagens entsprechenden Sniel in den ihn aufnehmenden Teil verschiebbar gelagert iat jund mit einer entgegen ]?ederwirkung ve r s telib aren Zug s tang e Jve rkuppelt ist.
2) Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, d a i li roh gekennzeichnet , daS die ZugstangeTmit einer Flüirirngsbüchseyclen Riegelstift umfasst, und die Büchse in einem dem Yerschiebeweg „bestimmenden Schlitzendes die Teile auf nehmenden G-ehäuses-rgeführt ist.

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