DEP0041186DA - Aufrauhfräser mit Einzelzähnen für Altgummi o. dgl. - Google Patents

Aufrauhfräser mit Einzelzähnen für Altgummi o. dgl.

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DEP0041186DA
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DE
Germany
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roughening
individual teeth
scrap rubber
cutter
teeth
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English (en)
Inventor
Walter Dipl.-Ing. Wezel
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Description

Aufrauhfräser mit Einzelzahnen für Altgummi o.dgl.
Der laufende Verbrauch von Gummireifen an Kraftfahrzeugen sowie Abnützungen sonstiger Gummikörper machen die Rund- oder £eilerneuerung au ihrer Wiederverwendung notwendig. Zu diesem Zwecke müssen am abgenützten Eeifen o.dgl. zunächst die Fremdkörper durch Verwendung von Stahlbiirsten beseitigt werden. Hierauf erfolgt das Wegnehmen des nicht mehr einwandfreien Gummis. Zuletzt muss mit einem besonderen Werkzeug der Gummi in der Weise aufgerauht werden, dass ausser einer rauhen. Grundfläche noch kleine pyramidenähnliche lasern auf der Fläche bestehen bleiben, damit eine möglichst gute Verbindung des aufzuvulkanisierenden Gummis mit dem abgenützten Gegenstand erfolgt.
Mit gewöhnlichen Präsera kommt man hier nicht zum Ziel, da sie nur1 das Material v/egnehmen, aber nicht aufrauhen. Mit Easpeln oder ähnlichen Werkseugen erzielt man wohl eine gewisse Aufraulrang, jedoch erreicht man keine Zerfaserung, wie sie zum Zweck der guten Verbindung von altem und neuem Material notwendig ist.
Es sind nun Werkzeuge bekannt geworden, welche mit eingesetzten Spit-zen, ähnlich den Grammophonnadeln, arbeiten. Diese Werkzeuge zerfasern wohl das Material, nehmen aber nicht genügend Material als Vorbereitung für das Aufrauhen weg, sodass hier noch eine Haeharbeit mit zweiten Werkzeugen nötig ist. Man ist deshalb,in beide Arbeitsgänge mit einem Werkzeug durchführen zu können, daran gegangen, einen Präser zu bauen, welcher aus lauter Eims 1-zähnen, die nebeneinander angeordnet sind, besteht. Derartige Werkzeuge sind schon auf den Earkt gekommen in der Ausführung, dass die Einzelzähne rund um den Umfang hertm hintereinander stellen und auch jeder einzelne Salm an seinem Rücken hinterdreht werden muss,
— 2 —
Diese Herstellung ist außerordentlich langwierig^md deshalb auch, sehr teuer, was sich, im Preis sehr stark auswirkt. Ik diese Werkzeuge einer Abnützung unterworfen sind, war es notwendig geworden, ein Werkzeug zu bauen, welches wesentlich einfacher hergestellt werden kann und dadurch sehr billig wird. Dies erfolgt erfindungsgemäss dadurch, dass die Einzelzähne a des Fräsers (J1Ig1I) nicht mehr hintereinander auf dem Umfang stehen, sondern in mehrgängiger Wendel b ton den Umfang herum angeordnet sind. Dabei ist es nicht mehr notwendig, dass der Rücken c (Fig.2) hinterdreht wird, wobei nicht nur eine wesentliche ¥erbilligung des Werkzeuges erreicht wird, sondern auch eine Mehrleistung dadurch eintritt, da auf der ganzen Lungskurve des Fräsers Sahn neben Zahn zur Auswirkung konuit. Ausser zum Aufrauhen von Gummi lässt sich dieses Werkzeug auch
für andere Aufrauharbeiten, beispielsweise für Filz und Materialien, welche mit anderem Material zusammengeklebt werden, verwenden. I1Ur Holz ist das Werkzeug gemäss der Erfindung zur Bearbeitung und zum Schnitzen sehr gut zu gebrauchen. Auch lässt es sich denken, dass aufgerauhte Leimfugen eine bessere Materialverbindung ergeben, wie dies mit den seitherigen Hilfsmitteln möglich war.

Claims (1)

  1. Pat entansprHch^.
    Aufrauhfräser mit Einselzahnen für Altgummi o.dgl. dadiarcli gekeimseiciinet, dass die Einaelzähne (a)
    in mehrgängigen f/endeln ("b) wa. den Umfang des
    Toirnen- oder kugelförmigen Frässrs angeordnet sind,
    Dipl.-Ing.Richard Sehmid Dipl._Ing. Miter Wezel

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