DEP0041175DA - Walze für die Flüssigkeitsbehandlung von Textilfäden und Vorrichtung zur Herstellung künstlicher Fäden unter Verwendung dieser Walze - Google Patents

Walze für die Flüssigkeitsbehandlung von Textilfäden und Vorrichtung zur Herstellung künstlicher Fäden unter Verwendung dieser Walze

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DEP0041175DA
DEP0041175DA DEP0041175DA DE P0041175D A DEP0041175D A DE P0041175DA DE P0041175D A DEP0041175D A DE P0041175DA
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Germany
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liquid
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
John Harrison Givens
Leslie Rose
John Wale
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo Nobel UK PLC
Original Assignee
Courtaulds PLC
Publication date

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Description

41 178 YI3/ 29a P
fur die yiüRSlfkeitebehandlung ran fextilfäden und Vorrichtung Kur Herstellung künstlicher fäden unter ver» wendung «leser
Firma OourtauldB Xt d., London,
Die rfindung bezieht sich auf Vorrichtungen aur lung von textilfaden mit ilüBslgJceiten,
Bei einem der uogenannten fortlauienaen pinnyerfahren aur Heretellung von lcUnstiloheη Fäden ist es bekeant, eine Xa« denoildende Löoung, In der He^eI Viacose, äurch eine Spinnäüee in ein ioagulierunf nbaä au8«uprefcoen, am einen auf? tsehreren ■iüßelf ,üoii beet^^uiäen Puden eu erhalten, der dann um ein Paar e/llndrleolier oder konischer baleen geführt wird, deren Ach aen sue Inander schräg liefen, ßodaö der ι',-όβη lange der »alzen in einem sohraulaenforaiigen veg weiter?©leitet vwird, und auf ü^nen äer ff.den der benbeiontigten Behandlung mit FlUe* dlgJcelt, β,Β. äea WaBchen, ^ntBohwefeln unu Bleichen in abgetrennten rlüöBiticeitßRonen, unterworfen wird. Bei diesen be» kannten /erfahren 1st ee üblioh, die Aohse einer alee oder die Aeheen beider bissen in eine« kleinen ink el zur horieontalen Lage anesuordnen, sodöS die Beli^ndluntb-flüBeigkeiten längs der "elee weiterfließen, wobei das eiterfließen dadurch erleichtert wird, daS die Benandlun^sflüe^lgkeit die Oberfläche der >alee benetet, um ein BueajaEtenh;Jngenö©ß FlüLsiglceitß· häutohen eu bilden· Ke int sehr wiinechenewert, dad die eu den
-S-
getrennten Eonen zugeführten Behenälungsflußelgkeiten gehin» dert werden, ineinander «u fließen, äa ender nf alIb öle FlUe»ig« keiten nioht mehr geeignet sind, nach iedergewinnung von den
t. la en in den ^reiel&uf nurUokgebracht bu werden· ü© wurden schon viele Vorschlag« gemacht zum Eweeke, jede fluisBigkelt auf ihr® eigene lone zu beschränken,
Sweek der vorliegenden lirfinöun^, 1st öle wohaffung einer verbesserten Vorrichtung, bei woloiier die «u Jeder £one euge« führte Flüeeigkelt auf diese Zone beeohräolit wird, ohne la Irgend einer eise da« eiterlaufen des f&dene von einer Son· in die nächste eu behindern·
ErfinduiigsgeaäS i»t bei einer raise, auf &<nxen überfla« ehe tile iehanalung mit ^lüatilgkeit durchgeführt wird, öle Ooer« £1 ohe In mindestenß eine ilüBsitkeitsbehanälungsBone und eine Crenκεone geteilt, &ermn Oberfl tone ouroh die verwendet· FlUe* nicht benetet wird, eodaß uie eu der Behanölungeeon· lü»ei§keit re^elreohterwel^e nicht quer über die Oberfläche der Grensfione gelangt.
ie vorliegende Erfindung umfaßt auoh eine u»lBe, auf welcher die /liisB±ikeit»behandlung stattfinden, eoll und deren oberfl-ehe mlndetene In Ewei FlUßöi^keit öbehenälungeeoaeaa g·* teilt ist, ei« durch eine CronzBono getrennt sind, deren Ober» fluche duroh die verwendeten r'lüasiekeiton nicht benetst wird, eodaß die z\x einer äehandlun^eeone eu*.«führte ^lüeei^kelt re« telreohterweioe nioht quer Über die Oberfläche der Grenjssone BU einer benachbarten Zone gelangt. Eine Waise, u&cen 0"berflä· ehe mindetstene in ewei Flüseigkeitebehenölunßßaonen geteilt
let, kann mindestens sswei Gren««oneη enthalten, deren über» flashes durch Öle verwenaeten flUfieigkelten nicht ?^netzt wer« den; eine dieeer Grenzzonen trennt »wel Flüetelfkelt©behänd« lunge Konen, und eine aurelte («ren«*one liegt &n eine» anäe der Oberfläche der -?el«e oder sie trennt eine Flttöei&keitebehanä*« lungeisone von einer Trockeneone ab, lie ,noränong einer Orenss« zone an eine» oder beiden iaatien der »alze verhindert die FlUs« eigkeit, normalerweise quer über die Oberfläche der Grenzzone oder -Zonen eu den al® alse tragenden Lagern %xl gelangen·
Bei einer bevorzugten .».usililirungBforia a#r ^rflnäung vw* e±bt die Orenseone die alae rundherum. He GreruEKone kann dadurch gebildet ^®rü@n| «5aß man eine ringförmige Einne In die oberfl ehe der 'alae einschneidet un« öle Rinne alt einem £a» terial ßUf»flllltf ^elohes von fien verwendeten i^lUKuiekelten nicht berietst ?.drd9 boö&b die ;'alee eine ebene, den Faden tragende Oberfläche erhält, weiche eehr wenifc oder gar keinen ^liieretfend fur das Vorrücken öer Fedenwindungen bietet, die aber trotsdem die SehandlunfßflüMßifkeiten auf die lione oder 2oaen β!eher beschränkt, welche durch den streifen oder die streifen uee night benetabcren iileteriale gebildet werden«
In wissenschaftlichem Ulnne let en üblioh, ά&& Beneteen in ©rten des ?*er thrungswinkele ewlsohen der PlttBsl^keit und der festen Oberfläche aneugeben» wean der Berührun^Bwinkel größer wird, wlrö öle *irkß©akeit der Aöhaeion geringer· uol« ehe Beßtimaungen beziehen Rich tiblicherwelee &uf Btlllotehende Anordnungen und eind für den Zweck öer vorliegenrien Erfindung nicht beabsichtigt, bei welcher ein einfacher Versuch genügt,
um fentEUBteilen, ob die Wirksamkeit der Adhäsion einer bestimmten Flüssigkeit BU einem bestimmten nicht netsbsron Mate« rial gering genug ist oder nicht, öuislt öle is'ltir>«i£.keit nicht über ßie hinwegxlieöt, und in aioeem oinne let der oib druck 'nicht benetzt" in der Beschreibung xaxä den .r ate nt anep rücken gemeint. l<&e i'iaterial Icixwa. £©rauht sein, uia diese iulgeneeheft eu etei&ern und auch die Entfernung von FlUselgkeitßtropfen su erleichtern, welche eich beispieleweise durch bprlteon auf eier Oberfläche der Grenßsson© bilden können,
Beispiele fur geeignete, nicht netssbere Materiellen, dl· gebraucht werfen kennen, um ale Oberfläche der Grenzzonen
mit eier Tcrliegenden ]>rfinäun§ au bringen,
sind: iolyaere von ^ethylen entsprechend öer Formel (&Ϊ£) χ, oder f@&te xolymere von tetrafluorethylen oder feete Mieohpo« lyaerißate von Tetrafluoräthylen alt &&&&r&n polysierisierbaren Verbindungen, wie a.B. Aethylen.
lie AbaesKurigen der Grenseone werden von dem besonderen niciii; netabaren Material abhängen, das öle Oberfläche dor Zone bildet« 'enn man e.B» Polyäthylen ale nicht net«bare8 Material verwendet f-kfcinn die Crenezone eine -Lange von etwa 12 - £5 am beeltsen, um die Beh&näiungsflUeBi&keit auf die Behandlungen sonen su beechranken. Pie Abaeesungen der GrenBEone werden auoh in gewl&eeai MaSe von uer Zufluönence der Behendlun^ßflQeelg· kelt auf die alee abhängen. Lie &lz& ame ein· Oberfläche or« halten, welche gegen die benutssten Flüssigkeiten widerstand·* fähig let, E.B. bub eine Walco aur Verwendung in elnor Maechi» no Eur Behandlang kunstlicher fäden aue Viscose gegen verd;lnn-
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te wässerige LöBungen, die Bätaxe enthalten, gegen und Bleichmittel wideretand»fähig eβin,/wenn eine erwärmte Irookeneone vorgesehen iet«
Me al ze nach der vorliegenden Erfindung kann mit einer oder mehreren ί ltim*lgkeit »behandlung» ssonen unö einer brooken» sone versehen sein und jede dieeer Zoneniann durch eine Grane* βon© Ton niofct netzbarem Material getrennt «ein, Bi* frooken* son» kann aus einer Ia Lauern rait Dampf beheizten Zone beste« hen; aber die eise kann auch, wenn verlangt t ihrer gvxizen Mn^e nach im Innern alt l'impf erhitzt werden, um β ο eine wirksamere ·lüa8igkeitebehandlung äes F&dena eu erreichen und die temperatur der auf die alee §eöraohten Flüsnickelten auf* recht au erhalten.
vie ,ale® naoh der vorliegenden Erfindung ist vorEUgs» weise avIindriHcli, sie kann aber auch irgend eine andere ge» eignete Worm zeigen; &·Β· kann »ie eioh verjüngen, teilweise konißoh oder abgestuft sein, um ein -trecken oder ü&tspannen de® über die alse laufenden j ι. denk eai ermöglichen·
lile vorließ en ne Erfindung enthält auch eine Maschine eur iieretellung künetlioher faäen duroh lereipixixmn einer tarn
Löeung in ein Koagulierungßbeä und BUia Leiten über eine Fadenfortführungs-Vorrichtung, welche el* ne ϊ elsse besltst, auf üeren Oberfläche öer jfuüen einer iltie« ^i£keit«behandlung unterworfen wird, bei welcher die Oberflä« ehe der Rolle in mindestens eine irlütusi^keitebehancilungesone und eine Orenzzon© geteilt ißt, ceren Oberfläche von der benute ten rltlBeigkelt nicht be net et wird, ßodaß die su der Behänd«
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lungezone angeführte Fliisuigkeit normalerweise nioht quer ilter die Oberflach© der Orenbeone geläagt.
lie I'eäenf ©^führungsanordnung, welohe die aiise na oh der vorliegenden Erfindung enthält, kann auβ der false in iioom binatlon mit einem feststehenden tab bestehen, deren Aehee in Beaug auf die Achee der alsse geschränkt ist oder öle kann aus einem ir^ar von halsen bestehen) deren Achsen in einem inkel in derselben ©der in verschiedenen Ebenen liefen, bei welcher mindestens bei einer der valsen die Qb®rfl*&ohe in »v/ei oder mehrere Flü^eigkeitebehandlunfeeonen und in eine oöt»r mehrere Begrenzung»£onen fetreimt iet·
iäei UßlUhruag der Herstellung lcunetlicher i'itüea auf einer üasohine, welche eine x alze naoii der vorliegenden Brfin« Cuxig besitzt, ki,iiri der gebildete innen naoheinunder zwei oder sehr /lut>si£.keitßbeh&n<llun£ön auf einer fet! enf ort führung»— Tor« riciitunfc, unterworfen werden und die Flut;si^keiten können ge» trennt ^ermmaelt und zur iecerbenutEunfc. in den Kreislauf au« racii£ ebracht oder wiedergewoiinen werden, ohne daß die flüssig* ketten gemisoht werden. ler feuchte Faden kann auf eliaer Spul« oder in einem pinntopf geß&maelt werden oder er ktJin dem Trocknen entweder in einer abgesonderten ^orriohtune fen werden oder aber ee kann eine Γrockenaone auf der angeordnet sein und diese durch eine Grenzzone auf der alee abgegrenzt sein und der erhaltene getrocknete Faden in Gestalt eines 'ickele s«B. durch eine Kappeazwirnvorrichtung werden.
Auf der Zeichnung ißt ein ,lusführungsbeißpiel aer E
dung dargestellt. Is eeigen;
fig, 1 einen langsschnitt einer Maschine aur Ueretellung künstlicher Faden, welche alt einer Faaenfortfuhrunge-Yorrieh* tung vergehen, let, öle eine 'alee nach der vorliegenden Krfin» beeitfct, und
ilg, £ einen Lanf«schnitt einer ^sdenfortfUhrunins—Vorriofa» g nach vig» 1 in größere» iiauetabe·
tfieoore au β einem iiauptauleltuatBrohr 1 wird our oh eine iiuape £ und ein iCersenfilter 3 geleitet und sue einer Düse 4 in ein Köagulierungebad δ ausgepreßt, um einen faden 6 gsu fcll* den, ?:«r Faden 6 verlaßt datt ßaö 5 und l^uft öuroh eine führung 7 unß ©uf das abgestufte tjnäe 8 einer alae 9, T ϊΊ>ύ&η Iu ft rund um da.e abgestufte Jide Iu der a Ice Il und naohöea er rund um die abgestuften Uaden 8 und 10 mit vier '''Indungen gerufen ist, wird &x auf die KiUptteile der Valeen 9 und 11 geführt, und zsnr durch ©in© P^ßenführunf 12. Die
slaen 9 und 11 bilden ©ine ?aöenfortfuhrung»-.Vorrichtung, auf welcher der uaen in einer Keine aufeinanderfolgender «eiirau«« benförmiger indungen läuft» Die alaen 9 und 11 eind auf
eilen IiS unö 14 befeetigt und werfen durch Z-..Jinrüdor 15 und 16 angetrieben (:'lg.2). ϊ·»α betriebe 1Ö und 16 let £öt®n öle i-'lUt;aii kelten diirch <5a;i Celi«ue@ 1? £;©ochütat. Die alee 11 1st mit drei streifen 18, 19 und £0 von nicht benetzbarem Material vergehen, er χΛ&οβη wird mit ^lüsel^kelten behandelt, welche durch dl© Fiohre 21, 22t 23 und 24 eugeführt werden, und die benutzten Fluael^lceiten werden in Abtropfbehältern 2ö, 26, £7 un,d 2B feas-aaelt. J)Ie >treifen 18, 19 und SO aus nicht benetE»
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barea IUt*rial verhindern, dat dl· flüssigkeiten ame einer Be« hendlungesone la Al« nächete Behändlungeeone übertreten» βοdad die in den Abtropfbehältern 25, £6, 2? mad £8 gesammelten Flüsigkeiten la dea Kreislauf Buruokgebracht oder wiedergewonnen werden können, wenn der Faden das Sad· der Fadeafort* fUhrunge-Vorrichtung 9 und 11 erreicht hat, verläßt er dl· Hell· 9 und lauft abwarte en einer TrookenTorriohtung £9· Pi· TrookenTorriohtung besteht aus einer drehbaren Walee 30 mad einem festen tab 3I9 deeβen Aohee ia Beeng auf dl· Ache· der Wal«· 30 geschränkt let« Dl· fals· 30 ist 1« Innern alt Daepf erhltet, eodaa der Fadea getrooknet wird, während er längs der wale· weiterläuft· D·? getrooknete Fad«a verlftflt dl· Trookea· vorriohtung 29 mad wird ale ^iokel auf der ^pule 32 einer JCap· p«aewiraTorrlohtiin£ 33
Beispiele τοη Wele«a naoh der Erfindung «ad Ihr· /inw«n* dung bei der ^lüHBigkeitebelumdlung το η Vieooee-Kuxuiteeld·« fäden sind la den folgenden AuefUhrungabeiepielen beeohrlebea. Pie rro «ent gehalt β verstehen ei oh naoh Gewicht.
Beispiel 1.
Bine 8 ^ Zellulose und $ $ Batriuahydroxyd enthaltende fieooee, welche alt 35 i> üohwefelkohlenetoff, berechnet auf den Zelluloeegehalt, la ianthet verwandelt und auf einen Sale« punkt τοη 6,0 gealtert wurde, warde durch eine bpinndüee alt 16 üeffnunpen τοη 0,1 aa Itircheeeöer vereponnen, ma einen 60 ;«nier-baden em bilden· Bae Koagulierungebad enthielt 9 jt >chwefelßäure» SO $. Hatriuaeulfat mad 1 $> Zinkeulfat. Der wurde aus de» Sad durch «la« rotierende Hell·
w»&ets* βία« Üaf&ngsgeso&wlndlgkelt γοη 60 m In der Minute hatte «ad «nurd« dann über ein Paar eeso&ränkter F> donfortfüh* runter oll en ame Hartgummi geleitet, welche eine tlaf&ngsge» Bchwindlgkeit Ton 66 a in der Minute hat ten· Die false* waren Bylindrioch, 1B£ am ia LuroheeReer «ad filier einander angeordnet alt 45? aa Entfernung. PIe ober« false war 3° von der agereoh* ten angeordnet» lndea ele ei oh gegen das ilngangsende der sen naoh unten neigte» BIe 9alssa waren iMilde 1143 aa lang «ad In rl«r anninernd gleiche Zonen du roh streifen von Polyäthylen» material getrennt, welches in Breite τοη £6 mm in ringförnigen Kanälen auf den Walten eingesetzt war, soda* die Oberflächen der streifen alt der OberfJUohe der Waisen »findig waren. Zn der ereten zone wurde der weiterlaufende Faden9 &9®n*& eineel« ne indungen β,ε an voneinander entfernt waren, auf der unteren false alt einer 1 $lgen waeeerlgen bohwefelsäurelöeung ImH 80 - 85° 0. behandelt, na die Regenerierung dee Fadens mx volletandi£en, ie swelte und dritte Zone waren nma.» Die swelte Zone wurde alt taeeer behandelt, welches von der dritten 2one wiedergewonnen war, welche ihrer seit β alt frische» «asaer verseilen wurde, Die vierte Zone 1st ans Metall und alt' Paapf erhitet, na den Faden se trooknen. i>er faden wird naoh Verlassen der vierten Zone auf einer Kappenswirnvor« richtung In bekannter ν eise gesaaaelt·
Bei dlesea Beispiel findet sogar» wenn der Flüssigkeiten stroa In den 3 Behandlungeeonen 300 JCublksentlmeter la der Ml· nute beträgt» kein üebertragen dor Behimdlungefltieeiglceit statt» and dl« Flüeeigkeit^von den WalaenKder getrennten Zonen

Claims (1)

  1. /erunreinigung far dio Miederbenutzung odor eur toroa Verfügung geoanaelt werden.
    Beispiel g,
    Pe» Yerfahroa nach Beispiel 1 wurde wiederholt, aber in diesen Felle »eren die /lUßeigkeltsbehandlunieaonen begrenat und getrennt aerob 9,3 η streifen von idytetrafluoräthylen. Pie streifen waren bündig ait der Oberflaohe der ?al«en.
    Beieplel 5«
    Bae in Belepiol 1 beeohrlebene /erfätiren wurde wieder· holt, über la diesem Falle war das Jrolyttthylen-Material, wel· ohee dio i*lüaBigk«it»eonen trennt, duroh vbeohaben feiner Hit« »en auf ihm gerauht, um die Adnäeionefühigkeit herabeueeteen «ad die latforauag Ton flUaeikkeitetropfohen, welohe eich au* fälligerweise auf den Streifen bilden, «u erleichtern.
    i at ent ans grüphe.
    1. alee t®T dio Flüaeiekelt»behandlung von Textilfaden, auf doroa uberflaohe dio FliiflBiekeitebeh&ndlung Torgenoaasen wird, dadurch gekennzeichnet, dafi dio Oberfläche dor Walco ia Bindestene eine FlUeeigkeitebehandlungeeone und eine Creneeoae unterteilt ist, deren Oberfläche durch dio verwendete flueeip· keit nicht benetet wird, wodurch dio am einer Behandlung»«one Bugeftihrte FlUBBigkeit ia regelrechter woieo nioht über dio Oberfläche dor Grenn«one quer übertritt.
    8. Waise naoh Anapruoh 1, daduroh gekennzeichnet, AaB dio Oberfläche dor Walso ia oindeeten» swoi iflüesigkeitebehand»
    -11-
    lungesonen geteilt let, wolohe durch «la· Greneeone getrennt werden, deren Oberfläche durch die verwendeten Flüssigkeiten nioht benetzt wird, wodux oh die «u einer Behändlunge»one eugeführte Flüssigkeit regelreehterwelee nioht quer über die Creneeone «u einer benachbarten Zone gelangt.
    3, false nach Anßpruoh £» dsduroh gekennaeiohnet, das die Oberfläche der i&lse In aindestens swel FlueelgkeltSeehund« lungesonen und mindestens swel arenssonen geteilt let9 deren Oberfläeken öuroh die Terwendeten Flaseigkeiten nioht benetet werden, wobei eine Creneeone ewei clüBßl^keitebehandlun^8*onen trennt and die andere Greneeone «n einem £nde amx Oberfläohe der false vorgesehen let oder eine FlüseigkeitebehandlungeBone Ton einer l'rookenzone trennt«
    4« Vorrichtung κατ Ηθγβteilung künstlicher Fäden duroh Verspinnen einer fadenbildenden Löeung In ein Koagullerungebad und eiterführung dee fadene über eine Fsdenfortführungs-Ter« richtung, welche eine Welse beultet, auf deren Qberfl&ehe der Puden einer Flüsslglceltebehandltmg unterworfen wird, da duroh gekenneeichnet, daS die Oberfläche der Waise aindeetens in eine PlüüßigkeitabehandlungsBone und eine Orenssene geteilt ist, deren Oberfläche duroh die benut«te Flüssigkeit nioht benetet wirdι wodurch die su der Behändlungeβοηβ smgeführte Flüssig· keit regelreehterweiee nioht quer über die Oberfläche der Crenesone übertritt·
    5« Vorrichtung stur Heretellsng ktlnetlioher Faden neon An» epruch 4, dadmreh gekennselehnet, das eine Waise nach Anepruoh E oder 3 Terwendet wird.

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