DE925907C - Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Faeden oder Baendern aus Viscose - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Faeden oder Baendern aus ViscoseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung künstlicher Fäden oder Bänder, welche im folgenden
als Gebilde bezeichnet werden, aus Viscose.
Bei den üblichen Verfahren zur Herstellung künstlicher
Gebilde aus Viscose, nämlich den Topfspinn- und Spulenspinnverfahren, wird das Gebilde gewöhnlich
bei irgendeiner Behandlungsstufe mit einem Bleichmittel behandelt und hierauf das überschüssige
Bleichmittel durch die sogenannte Behandlung im Sauerbad und durch Waschvorgänge
entfernt. Bei solchen Verfahren bearbeitet man das Gebilde in Gestalt von Spulen, und es wird große
Sorgfalt angewendet, um das überschüssige Bleichmittel zu entfernen, bevor man die Spulen trocknet,
da gefunden wurde, daß andernfalls eine Verschlechterung der Cellulose eintritt. Derselbe Grundsatz
wurde auf die sogenannten fortlaufenden Spinnverfahren übertragen, das sind solche, bei
welchen die Viscose in ein Koagulationsbad versponnen und das hierdurch erhaltene Gebilde ohne
irgendeine Unterbrechung einer Flüssigkeitsbehandlung und dem Trocknen und Aufwinden in Spulen
unterworfen wird. Bei solchen Verfahren wird das Gebilde in der Regel durch die Behandlungsvor-
gänge auf Fadenfortfiüforungsrorrichtungen gebracht,
welche die Form von Walzenpaaren oder anderer Fadenf or tführungs vor richtungen besitzen
können, wie in den britischen Patentschriften 413 413 und 413 414 beschrieben ist. Eine Aufgabe
. bei den fortlaufenden Spinnverfahren ist die, die verschiedenen Behandlungsfiüssigkeiten getrennt zu
halten, so daß diese Flüssigkeiten für die Wiederverwendung im selben Arbeitsgang oder für andere
Zwecke gesammelt werden können. Eine Lösung dieser Aufgabe kann man durch eine Maschine erreichen,
welche für jede Behandlungsstufe eine-Fadenfortführungsvorrichtung besitzt, und wenn
die Bleichbehandlung drei verschiedene Stufen umfaßt, muß die Maschine, welche ein gebleichtes entschwefeltes
Gebilde liefern soll, mit einer verhältnismäßig großen Zahl von Fadenfortführungs vor richtungen
für jedes Stück des Gebildes versehen sein. Als andere Lösung dieser Aufgabe wurde auch vorao
geschlagen, das Bleichverfahren vollständig wegfallen zu lassen, so daß ein ungebleichtes Gebilde
erhalten wird.
Nach der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fäden oder Bändern durch
Verformung von Viscose in einem Koagulationsbad unter ununterbrochener Weiterführung der Gebilde
auf Walzen mit anschließender Regeneration, Waschung, Bleichung, Trocknung und Sammlung auf
Spulen dadurch gekennzeichnet, daß der nicht entschwefelte Faden oder die Bänder mit einer Bleichflüssigkeit
behandelt werden, welche aus einer sehr verdünnten-Natriumhypochloritlösung besteht, der
gegebenenfalls milde Alkalien zugesetzt werden, und' dann die Gebilde vor Aufspulung getrocknet
werden.
Das Verfahren nach der Erfindung wird vorzugsweise bei einem ununterbrochenen Prozeß angewendet,
bei welchem der Faden in einer Reihe fortlaufender schraubenförmiger Windungen über
ein oder mehrere Fadenfortführungsvorrichtungen läuft, auf welchen er mit Flüssigkeiten behandelt
wird, bevor er auf eine geheizte Trommel oder ein Walzenpaar zum Trocknen gelangt; bei einem
solchen Verfahren kann die letzte Behandlungsstufe
vor dem Trocknen in der Behandlung mit Natriumhypochlorit bestehen, welches das Gebilde bleicht
und durch Reaktion mit den anwesenden Verunreinigungen,
z. B. Schwefelkohlenstoff, und durch das rasche Erhitzen auf der Trockenwalze zerstört
wird, ohne daß ein längeres Ansäuern mit Antichlor und Waschbehandlungen notwendig würden, welche
man in der Regel für wichtig hält. Die Fadenfortführungsvorrichtüng
kann z. B. die Gestalt einer Reihe staffeiförmig angeordneter Fadenfortführungswalzen
zeigen, wie in der britischen Patentschrift 474973 beschrieben ist; wahlweise kann
ein Paar Walzen verwendet werden, die mit ihren Achsen in einem Winkel in derselben oder verschiedenen
Ebenen angeordnet und mit einer Anzahl getrennter Flüssigkeitsbehandlungszonen und
einer Trockenzone versehen sind. Eine Fadenfortführungsvorrichtung,
welche eine Walze besitzt, auf. der die Behandlungszonen durch nicht benetzbare
Ringe voneinander getrennt werden, kann ebenfalls benutzt werden. In jedem Fall werden die
Bleich- und Trockenzonen nahe beieinander angeordnet, so daß das Gebilde nach der Bleichbehandlung
so schnell wie möglich zu der Trockenzone geführt wird, wo die Temperatur so gewählt wird, daß
ein rasches Erhitzen des Gebildes stattfindet, um eine sofortige Zerstörung des Bleichmittels zustande
zu bringen.
Die Erfindung umfaßt auch ein Verfahren, bei welchem das Natriumhypochlorit durch Waschbe'handlung
teilweise entfernt wird, bevor das Gebilde in die Trockenkammer gelangt. Das Waschverfahren
wird jedoch nicht von genügender Dauer sein, um das Natriumhypochlorit ganz zu entfernen,
und das noch auf dem Gebilde verbleibende Natriumhypochlorit wird während der Trocknung zerstört
werden,, bevor irgendeine nennenswerte Verschlechterung der Cellulose eintritt. Die Waschbehandlung
kann mit Wasser ausgeführt werden.
Natriumhypochloritlösung enthält vorzugsweise auch einen kleinen Anteil eines milden Alkalis, z. B.
Natriumbicarbonat oder Borax, um zur Neutralisation der während der Bleichstufe vorhandenen
Säure beizutragen; die Säure kann durch das Gebilde aus dem Koagulationsbad übertragen worden
sein, oder sie möge aus der sauren Waschflüssigkeit, die auf dem Gebilde haftenbleibt, bestehen, oder sie
möge Säure sein, die sich als Folge der Reaktion des Natriumhypochlorits mit den im Gebilde vorhandenen
Verunreinigungen gebildet hat. Wenn gewünscht, kann das Natriumhypochlorit einer Behandlungsflüssigkeit
einverleibt werden, welche einen geringen Betrag eines emulgierten Öles oder
eines anderen milden Appretiermittels enthält, wobei das öl und das verwendete Emulgierungsmittel
unter den Bleich- und Trockenbedingungen stabil sind. Das in diesem Fall erhaltene Gebilde
ist gebleicht und weich appretiert.
Die Konzentration der Natriumhypochloritlösung in der benutzten Flüssigkeit ist sehr gering;
z. B. können Flüssigkeiten verwendet werden, welche von 20 bis 100 Gewichtsteile wirksames
Chlor auf 1 Million Teile der Flüssigkeit enthalten. Aber dieser Anteil ist nicht entscheidend, und
Flüssigkeiten, welche weniger als 20 Teile oder mehr als 100 Teile, z. B. bis zu 500 Teile hinauf,
wirksames Chlor enthalten, können nach der Erfindung angewendet werden, um weiße Gebilde zu
erhalten, welche nicht wesentlich verschlechtert sind.
Versuche haben gezeigt, daß es möglich ist, das Gebilde der Wirkung einer Bleichflüssigkeit zu
unterwerfen, welche bedeutend stärker ist als theoretisch erforderlich wäre, um alle Verunreinigungen
in dem Gebilde zu oxydieren, ohne daß das Gebilde in seiner Qualität leidet, vorausgesetzt, daß
es entweder so schnell wie möglich nach der Bleichbehandiung
getrocknet wird oder daß Natriumhypochlorit durch eine Waschbehandlung vor einer
schnellen Trocknung teilweise entfernt wird.
In der Zeichnung sind "zwei Ausführungsbeispiele
der Vorrichtung gezeigt, welche zur Aus-
übung des neuen Verfahrens verwendet werden können. Es zeigt
Fig. ι einen Teil einer fortlaufenden Spinnmaschine,
welche mit Fadenfortführungswalzen versehen ist, und
Fig. 2 einen Teil einer fortlaufenden Spinnmaschine, welche mit einem Paar Fadenfortführungswalzen
ausgestattet ist.
Bei Fig. ι wird Viscose von einer Düse ι in ein
ίο Koagulationsbad 2 in einem Trog 3 ausgepreßt und
bildet einen Faden 4. Dieser wird aus dem Koagulationsbad 2 durch eine Fadenfortführungswalze 5
abgezogen und läuft über sie in einer Anzahl fortlaufender Schraubenwindungen. Nachdem der
Faden 4 das Ablaufende der Walze 5 erreicht hat, läuft er abwärts auf die zweite Fadenfortführungswalze
6. Aus dem Rohr 7 wird eine saure, 1% Schwefelsäure enthaltende Waschflüssigkeit auf den
Faden gegeben, während er über die Oberfläche der Walze 6 läuft. Die verbrauchte Flüssigkeit wird
in der Abtropfpfanne 8 gesammelt. Der Faden 4 wird dann auf die Fadenfortführungswalze 9 geleitet,
auf welcher er mit warmem Wasser aus dem Rohr 10 gewaschen wird, und die verbrauchte
Flüssigkeit wird in der Abtropfpfanne 11 gesammelt. Hierauf läuft der Faden 4 auf die Fadenfortführungswalze
12, auf welcher er mit einer wäßrigen Lösung behandelt wird, die aus 0,02%
Natriumbicarbonat und einem Betrag von Natriumhypochlorit besteht, der 50 Teilen wirksamen Chlors
auf ι Million Teile Lösung entspricht und die durch
das Rohr 13 zugeführt wird, während die gebrauchte Flüssigkeit in der Abtropfpfanne 14 gesammelt
wird. Der Faden 4 läuft dann auf die Fadenfortführungswalze 15, welche von innen durch Dampf
erhitzt ist, so daß der längs der Walze entlang laufende Faden getrocknet und das auf ihm zurückgebliebene
Bleichmittel zerstört wird. Der gebleichte, getrocknete Faden 4 wird schließlich in
einer Spule auf dem Halter 16 durch eine Kappenspinnvorrichtung 17 gesammelt.
Die Fadenfortführungswalzen 5, 6, 9, 12 und 15,
welche in der Zeichnung nur schematisch dargestellt sind, sind der Art, wie sie in den britischen Patentschriften
413 413 und 413 414 beschrieben sind.
Jede der Walzen wird durch ein Getriebe 18 in Bewegung gesetzt.
Nach Fig. 2 wird Viscose aus einer Düse 21 in ein Koagulationsbad 22 in einem Behälter 23 ausgepreßt
und bildet einen Faden 24. Dieser wird aus dem Koagulationsbad herausgezogen und läuft
durch die Führung 25 auf ein Paar Fadenfortführungswalzen 26 und 27. Diese werden durch die
Getriebe 28 und 29 in Bewegung gesetzt und liegen mit ihren Achsen in einem ; Winkel, so daß der
Faden längs der Walzen weiterwandert. Die Walze 27 ist in einem Winkel von 30 zur Waagerechten
geneigt, um die entgegengerichtete Strömung der Flüssigkeiten zu unterstützen. Die Oberfläche der
Walze 27 ist in die Behandlungszonen A1 B1 C
und D und in die Grenzzonen E1 F und G geteilt;
die Grenzzonen bestehen aus Ringen von Polyäthylen oder anderem nicht benetzbarem Material.
Zu den Behandlungszonen A1 B und C der Walze
27 werden die Flüssigkeiten durch die Zuleitungsrohre 30, 31 und 32 geleitet. Die Behandlungszone D besteht aus einer Trocknungszone. Die Walze
ist im Innern durch Dampf erhitzt, um den Faden zu trocknen. Die zu der Zone A aus dem Rohr 30
zugeführte Flüssigkeit ist eine i°/oige Schwefelsäurelösung zur Vervollständigung der Regeneration
der Cellulose des Fadens 24. Zu der Zone B wird Wasser aus dem Rohr 31 zugeführt. Die Natriumhypochloritlösung
wird aus dem Rohr 32 auf die Zone C gebracht. Der Faden 24 läuft dann auf die
Trocknungszone D. Die benutzten Flüssigkeiten aus den Zonen A1 B und C werden gesondert in Abtropfpfannen
33, 34 bzw. 35 gesammelt; regelrechterweise bleiben die Flüssigkeiten getrennt, dank
der Anwesenheit der Grenzzonen E1 F und G von
nicht benetzbarem Material. Der Faden 24 läuft nach Verlassen des Ablaufendes der Walzen 26 und
27 durch eine Führung 36 und wird als Spule auf dem Halter 37 durch die Kappenspinnvorrichtung
38 gesammelt. * :- -.-..--
Die Erfindung wird durch folgende Ausführungsbeispiele erläutert, in welchen die Teile Gewichtsprozente
sind. Bei diesen Beispielen wurde die Viscosität der Cellulose durch den Standardkuprammoniumversuch
bestimmt, wobei man eine 2°/oige Lösung der Cellulose in Kuprammonium verwendete.
Diese Bestimmung ist beschrieben und erläutert in dem Bericht, betitelt »The Viscosity
of Cellulose Solution«, herausgegeben in Großbritannien durch das Departement of Scientific and
Industrial Research, 1932.
Be i s ρ i e 1 1
(a) Viscose mit" 8% Cellulose und 6,5% Ätznatron, welche auf einen Salzpunkt von 5,5 gereift
war, wurde bei 500 durch eine Düse mit vielen
ÖSffnungen in ein Koagulationsbad ausgetrieben, welches 10% Schwefelsäure, 17% Natriumsulfat
und ι % Zinksulfat enthielt, um einen Faden von 60 den und 16 Einzelfädchen zu bilden. Der aus
dem Bad kommende Faden wurde durch eine Walze abgezogen, wobei er 20 cm durch das Koagulationsbad
lief. Von der Walze wurde er in schraubenförmigen Windungen über eine Reihe staffeiförmig
angeordneter Walzen geleitet. Auf der ersten Walze wurde der Faden mit einer wäßrigen i°/oigen
Schwefelsäurelösung bei 850 behandelt und auf der zweiten mit einer Bleichlösung bei 250, welche aus
einer wäßrigen Lösung bestand, die 0,02 % Natriumbicarbonat und einen Gehalt von Natriumhypochlorit
enthielt, welcher 10 Teilen wirksamen Chlors auf ι Milliori Teile Lösung entsprach. Der Faden
wurde unmittelbar auf eine dampferhitzte Trockenwalze mit no0 geleitet und schließlich in einer
Kappenspinnvorrichtung gesammelt.
"Die beschriebene Arbeitsweise wurde hierauf viermal mit der einzigen Ausnahme wiederholt, daß
die Flüssigkeitslösungen in drei Fällen (b) ~ 25,
(c) 50 und (d) 100 Teile wirksames Chlor auf
ι Million Teile Lösung enthielten, und im anderen Fall (e) wurde das Bleichmittel überhaupt weg-
gelassen, so daß der Faden mit 0,02 % Natriumbicarbonatlösung
vor dem Trocknen gewaschen wurde.
Die Eigenschaften der erhaltenen Fäden wurden dann festgestellt, und es zeigten sich folgende Ergebnisse:
| Chlorgehalt Teile pro Million |
Trocken festigkeit Gramm pro Denier |
Festigkeit , (feucht) Gramm pro Denier |
Trocken dehnbarkeit |
Dehnbarkeit (feucht) |
Viscosität Lösung) |
Farbe |
| (e) ο (a) io (b) 25 (c) 50 (d) 100 |
i,95 1,96 1,92 i,95 1,90 |
0,87 0,88 - 0,87 o,95 0,89 |
17,8 17,6 17,7 17.5 17.4 |
32,2 34.6 33,3 33,3 33,i |
6,7 6,5 6,1 6,5 6,3 |
gelblich nicht weiß weiß weiß weiß |
Die auf die Gebilde angewendeten Bleichbehandlungen hatten also wenig oder gar keinen Einfluß
auf ihre Dehnungseigenschaften.
Die im Beispiel 1 angegebene Arbeitsweise wurde wiederholt, aber der erhaltene Faden hatte 200 den,
48 Einzelf ädchen, und die Mengen von Natriumhypochlorit, welche in der Bleichflüssigkeit verwendet
wurden, waren so gewählt, daß auf (a) o, (b) 50, (c) 100, (d) 150, (e) 200, (f) 250, (g) 300
und1 (h) 350 Teile wirksamen· Chlors auf 1 Million
Teile der Lösung kamen.
Die Ergebnisse bei der Probe der erhaltenen Fäden waren wie folgt:
| Chlorgehalt Teile pro Million |
Trocken festigkeit Gramm pro Denier |
Festigkeit (feucht) Gramm pro Denier |
Trocken dehnbarkeit % |
Dehnbarkeit (feucht) 7o |
Viscosität (2%ige Lösung |
Farbe |
| (a) 0 (b) 50 (c) 100 (d) 150 (e) 200 (f) 250 (g) 300 (h) 350 |
2,Ϊ3 2,l8 2,15 2,13 2,12 2,13 2,12 2,13 |
1,02 1,05 1,03 1,04 1,04 1,04 0,99 1,01 |
18,6 18,5 19,6 19.4 18,9 18,5 18,1 16,9 |
36,6 36,6 35,5 35,7 35,9 35,8 32,6 33,3 |
6,2 6,4 6,8 6,4 6,3 6,7 6,9 7,o |
gelblich weiß weiß weiß gut weiß gut weiß gut weiß gut weiß |
Bei diesem Beispiel hatten die Verhältnisse von wirksamem Chlor, obwohl sie im allgemeinen höher
waren als die im Beispiel 1 verwendeten, keine ungünstige Wirkung auf die Dehnungseigenschaften
der Gebilde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fäden oder Bändern durch Verformung von Viscose in einem Eoagulationsbad unter ununterbrochener Weiterführung der Gebilde auf Walzen mit anschließender Regeneration, Waschung, Bleichung, Trocknung und Sammlung auf Spulen, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht entschwefelte Faden oder die Bänder mit einer Bleichflüssigkeit behandelt werden, welche aus einer sehr verdünnten Natriumhypochloritlösung besteht, der gegebenenfalls milde Alkalien zugesetzt werden, und dann die Gebilde vor Aufspulung getrocknet werden.Angezogene Druckschriften:Chem. Zentralblatt, 1940, I, S. 1296 (Ref. des russischen Patents 55014);Chem. Zentralblatt, 1940, II, S. 1528 (Ref. der USA.-Patentschriften 2187710, 2185776);Chem. Zentralblatt, 1938, I, S. 3559 (P helps und Schuber);»Textilpraxis«, 1948, S. 22 bis 25 und 51 bis 53;Kind, »Das Bleichen von Pflanzenfasern«, 1932, S. 139 und 240;deutsche Patentschriften Nr. 279993, 507413, no591111;französische Patentschriften Nr. 718833, 695845;Chem. Zentralblatt, 1938, II, S. 227 (Ref. der USA.-Patentschrift Nr. 2113 906);Chem. Zentralblatt, 1934, I, S. 2063 (Ref. der deutschen Patentschrift Nr. 591 in);Chem. Zentralblatt, 1941, II, S. 3141 (Feintex 6, 254 bis 257);Chem. Zentralblatt, 1932, II, S. 2262 (Ref. der französischen Patentschrift Nr. 718 833);»Maltiand Textilberichte«, 1936, S. 219, 220 und 326 bis 328, »Studien über Chlorbleiche«.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 9608 3.5?
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1395948A GB645969A (en) | 1948-05-24 | 1948-05-24 | Improvements in and relating to the production of viscose rayon threads |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE925907C true DE925907C (de) | 1955-03-31 |
Family
ID=10261195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP41176D Expired DE925907C (de) | 1948-05-24 | 1949-04-30 | Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Faeden oder Baendern aus Viscose |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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| CH (1) | CH275382A (de) |
| DE (1) | DE925907C (de) |
| FR (1) | FR987239A (de) |
| GB (1) | GB645969A (de) |
| NL (1) | NL71237C (de) |
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0
- BE BE489088D patent/BE489088A/xx unknown
- NL NL71237D patent/NL71237C/xx active
-
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- 1948-05-24 GB GB1395948A patent/GB645969A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL71237C (de) | |
| FR987239A (fr) | 1951-08-10 |
| GB645969A (en) | 1950-11-15 |
| BE489088A (de) | |
| CH275382A (de) | 1951-05-31 |
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