DEP0041166DA - Astlochbohrer - Google Patents

Astlochbohrer

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Publication number
DEP0041166DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knothole
bits
cutting
wing
hand
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Willy Weber
Original Assignee
Weber, Willy, Wuppertal-Hahnerberg
Publication date

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Description

EM 54SO7
KI IPj I IFi H WtTITBETAL-VOHWINKEL, DEN
TELEFON 8 18 SS
== s= ~ -^stlochbohr er*
Die Astlonhbohrer bekannter Art werden aus einem Stück im Gesenk geschmiedet ·' Die Herst ellung und Bearbeitung dieser Bohrer ist verhältnismä-ssig. schwierige
Demgegenüber w-ia?*!—a öle -Erfindung ein Astlochbohrer «rBg^gp'h-Pii.y der nicht allein wesentlich einfacher herzustellen und su bearbeiten i st } der daraberhinaus auch noch einen flüssigeren Spaffnablauf ergibt ^. bei dem ferner ein besserer Schneidwinkel au eraielen iste
Dieses wird erfindungsgamäss dadurch eraielt, dass die mit dem Schaft aus einem Stack bestehenden Schneid flügel einerseits une der Yorschneiäkranz andererseits aus swei unabhängig voneinander hergestellten und miteinander su verbindenden * eilen bestehen.
Schaft und "chneid fltigel werden im Gesenk geschlagen« Der ^chneidkrana wird von einem Rohr abgeschnitten; dann 'eröen äi-.ese beiden Teile geschliffen } ineinandergest eckt und miteinander verbunden. Das Schlagen des Schaftes mit den Sehne ic! flügeln ist verhältnismässig einfach und ebenso einfach ist das Abschneiden des Vors-chnsidkranzes. Auiiidie bearbeitung dieser beiden '!eile (, also vor allen Dingen das Anschleifen eier Waten ist in einfachster Meise durchzufahren, da vor dem ^usammensetsen dos eine Teil atm anderen beim Schleifen nicht hindernd im ?<rege ist; ferner ist es hierdurch möglich, jeden beliebigen ^chneidwirikel zu erzeugen« Zwischen "Vorschneidkrans und Schneid flügel entsteht
blatt S ZiJ ^234S vom 23»4*49
weiterhin ein -yerhaltnismass ig grosser Baum, so dass ein übgehemmter Spanablauf ersielt wird«
Die Verbindung zwischen Vorschneiäkrana und den Schneid flügeln kann nun. in der verschiedensten Weise erfolgen «
iis ist geinäss der Er fi reu ng vorteilhaft, diese tferb indung lösbar zxx gestalten und s^ar äurch eine Schraubverbindung zwischen den Flügelfassen und dem Vors ohneid trans*
Hierdureh wird nicht allein die Möglichkeit gegeben, die Schneiden leichter nachzuschleifen, sindern α ie Schneiden können auch sehr oft nachgeschliffen werden, so dass eine grössere Ausnutzung des Bohrers gewährleistet ist«
Um nun diesen Astlochbohrer für die verschiedensten Bohrfutter verwendiA-ag- su können, 1st -weiterhin erfinc! ungs gern äs s. in Verlängerung des zylindrischen wchaftes ein ein schraub bar er 1^ier liantkonus vorgesehene
'Hex Erfind ungsgegenstand ist auf der 2eichnung in einem Ausführungsbeispiel in vergrössertem Masstab dargestellt und zwar se igt:
Abbe 1 einen Längsschnitt,
Abb« 2 eine Vorderansicht des Schaftes mit Fliigelöuhn eid en }
Abb, 3 eine Draufsicht auf Abb« 2, Abbe 4 einen "Ohnitt BaEk durch ο en »orsetoe id kranz·
Schaft 1 und die -^lagil £ und 3 b^stehen aus einem
T) -i fi π R γ\ li £ i- 1 h ρ g ■- t <?.
^Um diese plage1 wird der Vor sehneidkrans 6 geschobene dieser weist c ie Löcher 7 auf, durch cie Scura^bcn 6 treten,
PATENTANWALT DE. HANS KIEDBE BLATT 2 ZTJ ^ 2 34 VOM' 2 3 β 4 a 4 9
w eic lie in entsprechende GewiOdebohrurjgen der ΈΊ iigel fasse 4 unä 5 eintreten.
.Das .bilde des Schaftes 1 weist eine Gewinde'bohrung 9 auf, in die α er mit dem Gewindeansats 10 versehene Yierfcantkonus 11 eingescl'jraubt w-e^i

Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    1®) Astlochbohrer dadurch gekenn aeiclinet } dass die mit dem
    aus einem Stück bestehenden "Olmeid flügel ^ainer-
    seiis und der Vorsctmeiökraus andererseits aus zwei unabhängig voneinander hergestellten und miteinander su verbindenden f bestehen®
    2®)Astlocfbohrer na οι Anspruch 1 gekennseichnet durch eine
    M CW C4}s)
    lösbare Schraubverbindung'swisehen Flügelfassen /und ¥or-
    ε ohne id kran 2vV
    Se) Astloclbohrer gekennseichnet durch einen in Verlängerung des aylinöriscLen Schaftes einschraubbaren VierkantJronu

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