DEP0040824DA - - Google Patents
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Description
Gebrauchsmuster - Bescü.reibung0,
Schani eisten, iaeto·». für di eierst ellang
von Hausschuhen.
Die feuerung macht es sich zur Aufgabe, einen verstellbaren
Schuhleisten, insbes« zur Herstellung von »aas- ana leisten
Strassens'chuhen, besonders in Heimarbeit, zu schaffen.
Durch die in den letzten Jahren ent st an de net Schuhkaappiieit
haben viele Hausfrauen oder andere Personen, versacht, selbst leicntes ScnunwerJc herzustellen« Ea endete aber meistens
schQn bei den ersten Versuchen, da ein einigermassen geformter
Schuh ohne Leisten kaum herstelloar ist, und die Herstellung
immer eine gewisse eescniciclichisieit erfordert.
Die feuerung scnafft einen einfachen, leicht Herstellbaren
und billigen Schuhleisten, der leicht für verschiedene Grossen
verstellbar ist, und mittels dessen aucn jeder Laie in der Lage ist, sich mit geeignetem Stoff einfache Haus-,Strassen-
oder Strandscnune herzustellen.
Die feuerung bestent darin, dass zwei Hochkant stenende
Platten ausziehbar in der Längsrichtung aneinander geführt sind, von denen gede am -Bade eine Verdicfcung zur Bildung von
Leisten, Spitze und Hacke besitzt, und dass an der Unterfläche Mittel, insbes. Spitzen, Haken odgl. in Auszugrichtung vorgesenen
sind, mittels deren eine Brand- oder Innensohle anheftbar ist«,
Besonders neu una vorteilhaft ist die Art der Befestigung
des verstellbaren Leistens an einer vorgeschnittenen Brandoder
Innensonle, sowie die Ausbildung der Verstellbariceit.
Maren die feuerung wird Jedermann die Herstellung von
gut geformten Haas- οdgl. Schuhen in einfaenster Weise ermöglicht·
Insοes, ist es aucn möglich, bei Kleinerer Ausführung des
Leistens Kinderschuhe selbst anzufertigen·
Die .Neuerung lässt sich in verschiedener Weise ausführen.
Sie ist in der Zeichnung in einer Ausführungsfona betspw.
veranschaulicht, und zwar zeigen
Abb. 1) eine Seitenansicht des Leistens, M 2) eine Unteransicht".
Abb. 1) eine Seitenansicht des Leistens, M 2) eine Unteransicht".
Der Scnuhieisten besteht aas zwei hochkant stehenden Platten
a, b, wobei die Platte a zwischen zwei hocnicant stehenden
Platten b geführt sein icann» Die !führung der Platten gegeneinander
erfolgt durch Schlitze c,d, in die Verbindungsbolzen
β, beispw. Scnrauben, einfassen, von denen mindestens
eine zweckmässig mit einer Flügelmutter f versehen ist«
Die Platte a besitzt einen Ausschnitt g, während die blatte b
zweckmässig ein MittelstüsK h aufweist» Zu diesem-Zwecke Kann
die Platte a oben einen geschlitzten Arm a-, aufweisen.
Die hochttanti stenenden Platten sind somit in der Längrichtung
aneinander geführt und ausziehbar. Jede Platte besitzt
am -*%de eine Verdi ckung i be zw. k zur Bildung von Leisten,
Spitzen und Hacken. Ggf. können auch au diesem Zwecke nur flache Platten Verwendung finden. An der Unterfläohe dieser
Verdickungen l,k sind Mittel, insbes. Haken 1 oder Spitzen,
vorgesehen, die in Aaszaglage in entgegengesetzter dichtung
liegen· Man kann nun den so ausgebildeten Schuhleisten an
einer Brand- oder Innensohle m, beispw. aus Textilstoff, Pilz, Pappe, Leder odgl. anheften, indem man zunächst die vorderen
Spitzen 1 durch Vorscnieben der Platte a in die Bohle m einscniebt. Dann verschiebt man die .Platte b mi te dem Haken k
nach hinten und drückt dabei die Sohle m fest an, so dass dadurch die hinteren spitzen ebenfalls in die Sohle eindrücken.
Dieses ist sogar möglich, wenn man als Sohle eine Leder-sohle
verwandet. Es können, wie £Ss in der Zeichnung in Uateraasicht
in Abb. 2) dargestellt, eine oder mehrere solcner Spitzen oder rfaken vorgesehen sein, -^ie opitzen können aus Stahl
oder anderem harten Material angefertigt werden.
ist so die Sonle m mit dem Leisten a,b, verbunden, so kann
man jetzt über diesen Leisten den Scnaftstoff hinwegziehen,
umlegen, stramm anziehen und ihn an der Sohle festheften.
Dana kann man darauf die Aussensohle anbringen, was in bekannter
Weise gescnehen kann. Auf der Seitenfläche der nocn-Kant
stenenden jrlatten Können iUaricierungslinien η vorgesenen
sein, auch können an der Unterseite der Mittelplatte a Maßstriche für die verschiedenen Grossen vorgesehen sein,
beispw. für die Schungrössen 33, 39 oder 45.Dadurch kann
man zugleich festlegen, wie noch der Scnaft zweckmässig für diese verscmedenen Scnuhgrossen ausgebildet wird, um Halbschuhe
herzustellen,
Die vordere Begrengzung der Leistenplatte a ist in bekannter
Weise bogenförmig für den Schuhspann ausgebildet, wäurend an der Ferse eine etwa senkrecht hochgefünrte Begrenzung
der Platten b vorgesehen ist.
Hach Fertigstellung des Schuhes kann die Flügeisenraube
gelöst und die oeiden Teile a,b zusammengedrückt werden,
wodurcn die Haken 1 sich von der Sohle lösen und die Leisten
bequem herauszuheben sind.
Claims (3)
1) Scuunleisten, insbes. für die Herstellung von nausscnunen,
beispw. in Heimarbeit, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nocuicaat
stenende Flatten (a,b) ausziehbar in der Längsrichtung
aneinander gefüurt sind, von denin^m -^nde eine Ver-Mckung
(!,Je), Platte odgl. zur bildung von meisten, Spitze
und nac&en besitzt, und dass an der unterfläcne Mittel, insbes.
Spitzen (1), nafcen odgl. in Auszugnchtung vorgesnen sind,
mittels deren eine ßrand- oder lnnensotiie (m) anheftbar ist.
2) dcnuhleistea nach Anspruch I)1 dadurch gekennzeichnet, dass
die Plfcüten (a,b; mittels ocnlitzea (c,dj und oo^en (ej
bezw. ochrauoea (f; ver- und ggf. feststellbar aneinander
geführt sind.
3) Scnunleisten nach Anspruch 1) und 2), dadurch gekennzeichnet,
dass in Auszugrichtung eingestellte, also vorn an der ipitze nach vorn und hinten am Hacken nacn hinten gerichtete dünne
Stctd- odgl. Spitzen (1) vorgesenen sind, die beim Abdrücken
der Sohle (m) und Verscnieben der blatten in der Lant^ orientung
in die Oberfläche beispw. einer Textilbrandsonle eindringen
und diese festklemmen.
den Anmelder:
Bremen, den ö. April
Kluin
Kluin
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