DEP0040753DA - Druckplatte für den unmittelbaren Stempelangriff am Hangenden mit ausladend an der Kopfplatte anzubringenden Kappen - Google Patents

Druckplatte für den unmittelbaren Stempelangriff am Hangenden mit ausladend an der Kopfplatte anzubringenden Kappen

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DEP0040753DA
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Germany
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cap
plate
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pressure plate
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Inventor
Alexander Schubert
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckplatte für den unmittelbaren Stempelangriff am Hangenden mit ausladend an der Stempelplatte anzubringenden Kappen nach Patent ... (Patentanmeldung: P 22 297 VIb/5c) und bezweckt eine Verbesserung dieser Vorrichtung dahingehend, daß die Kappen trotz ihrer leichten Anbringbarkeit und Raubbarkeit sowie der Verstellbarkeit ihres Ausladungswinkels auch bei einer Belastung durch den Gebirgsdruck einen festen und sicheren Halt an der Platte haben.
Nach dem in dem Hauptpatent gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Kappe mit dem einen Ende zwischen zwei unterseitig an der Druckplatte einander parallel vorstehende Senkrechtwangen eingesteckt, deren Zwischenraum durch ein oberes Querstück am Grund als Widerlager für das Kappenende gesperrt ist und zu diesem Querstück versetzt ein unteres Querstück als Auflager für die Kappe enthält. Letztgenanntes Querstück kann als eintreibbarer Keil zur Verstellung des Ausladungswinkels der Kappe ausgebildet sein.
Die Erfindung verbessert den Sitz des eingesteckten Kappenendes in der Platte dadurch, daß die Oberseite des an der Platte einzusetzenden Kappenendes einen Vorsprung und die Widerlagerfläche der Platte einen von diesem Vorsprung zu hintergreifenden Gegenvorsprung aufweist. Die Wirkung hiervon ist, daß die eingesetzte Kappe, gleich in welcher Winkelstellung sie ausladet, unter dem Gebirgsdruck die Einsteckstelle nicht verlassen kann und daher stets einen sicheren und festen Halt hat.
Bei gleichgeformter Ober- und Unterfläche des einzusetzenden Kappenendes ist auch auf der Unterseite des letzteren ein Vorsprung vorgesehen, so daß auch bei einem umgekehrten Einbau der Kappen die Sicherung gegeben ist.
Zweckmässig weist das einzusetzende Kappenende einen durch Einschnürung gegenüber der Kappe gebildeten Kopf mit in Längsrichtung der Kappe gerundeter Ober- und Unterfläche und das Widerlager der Platte eine entsprechend geformte Aufnahmefläche auf. Hierdurch wird ein gelenkartiges Ineinandergreifen von Platte und Kappenende erreicht, welches die Kappe in jedem Ausladungswinkel und ohne Hemmung der Einstellbarkeit des letzteren gegen ein ungewolltes Verlassen der Einsteckstelle sichert.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Abb. 1 läßt die Stempelplatte geschnitten im Aufriß erkennen.
Abb. 2 gibt eine Stirnansicht der Stempelplatte mit geschnittener Kappe wieder.
Die Stempelplatte 1 weist auf zwei sich gegenüberliegenden Seiten unterseitig je zwei senkrechte einander parallele Wangen 2 auf. In den Wangenzwischenraum steht der obere Plattenvorsprung 3 vor, während an zu dem Plattenvorsprung versetzter Stelle ein Keil 4 die Wangen unten quert. Die Anzugsfläche des Keiles liegt auf der Unterseite.
In den Wangenzwischenraum ist das Ende der Kappe 5 eingesetzt. Das eingesteckte Ende 6 ist konisch zusammengezogen und läuft in einen Kopf 10 aus, der durch eine Einschnürung des Kappenendes gebildet ist.
Die Ober- und Unterfläche des Kopfes sind in Kappenrichtung gerundet. Die Gegenfläche 11 der Stempelplatte hat eine dem gerundeten Kopf entsprechende Form und ist in Kappenrichtung geschnitten hakenförmig.

Claims (3)

1.) Druckplatte für den unmittelbaren Stempelangriff am Hangenden mit ausladend an der Druckplatte anzubringenden Kappen nach Patent ... (Patentanmeldung P. 22 297), dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des an der Platte einzusetzenden Kappenendes einen Vorsprung und die Widerlagerfläche der Platte einen von diesem Vorsprung zu hintergreifenden Gegenvorsprung aufweist.
2.) Druckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei gleichgeformter Ober- und Unterseite des einzusetzenden Kappenendes auch auf der Unterseite des letzteren ein Vorsprung vorgesehen ist.
3.) Druckplatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das einzusetzende Kappenende einen durch Einschnürung gegenüber der Kappe gebildeten Kopf mit in Kappenrichtung gerundeter Ober- und Unterfläche und das Widerlager der Platten eine entsprechend geformte Aufnahmefläche aufweist.

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