DEP0040751DA - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Pralinen, Fondants o.dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Pralinen, Fondants o.dgl.Info
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Description
Heinrieh Sahlhaus
Wupp er t alȴohwinkel
Wupp er t alȴohwinkel
Terfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Pralinen^ Fondants oder dergl«
Bei der Herstellung von Pralinen,, Fondants oder dergl« vrird die flüssige Zuekermasse in formen gegossen« Diese Formen sind in Reihen neben- und
hintereinander an einem Gieosrahmen angeordnet und "besteht ein solche* Bahmen aus Metall, Pressfeff 9 Gummi oder dergl.
Baeh dem Erkalten resp« Erstarren der eingegossenen Masse muss der sich gebildete formling aus der Form entfernt werden. Bei festen Giessformea
geschieht dieses in der Begel durch Aufschlagen des lahmene auf feste Platten» Falle die Formlinge absr sehr fest sitsens so treten Beschädi«
gungen an Formungen und Giessrahmen ein*
Zur Vermeidung dieses Übelstandes werden vielfach ßummiplatten verwandt^ in denen Siessformen vulkanisiert sinds doeh ist auch hierbei ein gutes
Loslassen der Formlinge aus der Form nicht gewährleistet» Die Formlinge lassen sieh erst nach Biegen der Platten in den verschiedensten Kichtun«»
gen aus der Form lösen« Diese Formlinge liegen dann after nicht mehr in Beihen neben- wäfesl·-hintereinander* sondern wahllos durcheinander* so dass
dieselben sur weiteren Verarbeitung» wie überziehen, sortiert werden müssen«
Es sind nun aueh Metallformen bekannt^ bei denen eine dünne Gummihaut durch Saugluft in die Giessformen eingesogen wird. In ai&se sich gebildete Gummi»
form wird die flüssige £uckermasse eingegossen und muss die Saugluft Bolange wirken, bis die Formlinge erstarrt sind» Erst dann kann die Saugluft
abbestellt werden. Hierdurch wird das Gummituch entspannt^ es legt sieh wieder glatt* land der Formling ist aus der Form gehoben. Diese Ein<rishtung
hat sich aber nicht bewährt»
sind rotierende Walzen mit darin eingelassenen festen Formen bei denen eine ßummihaut über diese Formen gespannt ist, "welche auch
Saugluft in die Formen eingesogen wirde Es handelt sich hierbei um das Formen halbfester Massen* Me Masse wird hierbei von aussen in die Forme®.
eingedrückt und nach der Formgebung sof©rt wieder aus der Form herausgehoben« Biases geschieht durch die Entspannung der Gummihaut in Verbindung
mit Pressluft^ welche dureh die Saugkanäle eingeführt wird»
Weiterhin sind ßiessformen aus ßummi "bekannt, bei dsnen für jeden Formling eine eigene selbständige Form vorhanden ist» Diese Formen werden aaf Schienen
oder dergle su einem grossen Sats neben- und hintereinander angeordneten Siessformen vereinigt» Da nun für jede Form eine Vorrichtung zum Loslösen
des Formlinge benötigt wird und zum fortlaufenden Betrieb eine grosse Anzahl solcher auf Schienen zusammengefasster Giessrahmen vorhanden sein
muss, bo ist eine solche Anlage sehr kompliziert und teuer»
Bei der vorliegenden Erfindung wird nun ein ßummitucli oder ein sonstwie elastisches Gewebe mit einer Mehrzahl von elastischen Giessformen versehen»
Diese GiessTormem können in das !Tuch vulkanisiert oder aber aueh sonstwie befestigt sein«
Diesee elastische Tuch mit den elastischen Giessformen wird nun au einem Eahm@a.9 dessen oberer Deckel Aussparungen für die elastischen Oiessformen
besitst, befestigt. Es kann aber auch an eine am Rahaea befestigte Spannvorrichtung
angebracht werden, mit der man das Tuch nach allen Seiten in und Breite aufspannen kann«
Spannt man. nun dieses Tuehr so vergrößern sioli die elastischen Giessformea*
so dass der Formling sich, γοη der form löst«
Das Spannen des Tuches wird durch !»uftdruek* durch Betätigung der mechani«· sehen Spannvorrichtung oder aber durch "beides susaimnen bewirkt» Me Einwlr»
kusg der Druckluft kann als einmaliger fester Stose erfolgen als auch dureh mehrere hintereinander liegende Einwirkungenf wobei das Tuch in Schwingungen
gerät «
Aus der Zeichnung ist die Arbeitsweise der Erfindung zu erkennen* Es stellt
dan
Pig> 1 Querschnitt durch den Siessrahmen in der CJiesslage 2 Draufsicht auf äe& Rahmen
M.g* 3 Querschnitt durch den Rahmen in der Lage beim Entleeren desselben»
Aus einem Bahmen1(Fig*l) sind allseitige Achsen 2 gelagert* auf dem die Wirbel 3 schwenkbar gelagert sind» An diesen Firbel 5 sind Schieben 4
angeschr-e&eii/ an welchen das elastische Tuch 5 mit den Glessformen 6 befestigt wird. Am Wirbel 3 befinden sich Ansätze "?t auf welehem ein Draek
sum Ausspannen des Tuches ausgeübt wird*
In die Gieesformen 6 wird die flüssige Zuckermasse oder dergl* eingegossen und in Kühlschränken oder dergl« sum Erstarren gebrachte ι
Jiach dem Erstarren des Formlinge wird der ganse Giessrahmen so gewendet^ dass er mit den locken 8 auf die Piihrungsschienen 9 zu liegen kommt (Figej)a
Unterhalb dieser Führungsschienen $ ist ein Transportband Io gelagert^ wel«
ehes diarch eine HebeTorrichtung 11 angehoben werden kann*
Oberhalb des Eahmens 1 (tig·5) ist eine Quersehiene 12 angeordnet 9 weleh©
dureh eine nicht gezeichnete Verrichtung auf und ab bewegt wird« An dieser Schiene sind die Stössel 13 und ein iJuftzuführungsrohr I4 mit dem Gummis
tut a en 15 vor ge sehen«.
Beim Heruntergehen der Führungsschiene 12 drücken die Stössel I3 auf die Ansätse 7 der ¥irbel 5* Hierdurch wird das elastische Tuch. 5 allseitig
gespamxtj, wobei uieh die elastischen Giessformen erweitern und so ein Loslösen des Formling® vom Tuch erfolgt« Gleichseitig trit·^,druckluft
durch, den Gummis tut a en in die Öffnung 16 des Eahmens ein* mhk' das Tuch
weiterhin gespannt wirde Durch stossweise Zufuhr der Druckluft tritt ein Vibrieren dee Tuches eins so dass ein vollständigee Lösen des Formlinge
Tom Tuch gewährleistet ist·
Purch Anheben des Transporttuches Io durch die HebeTorrichtung 11 oder aber dtirch ßenken der Schiehen 9 wird das elastische Tuch 5 ara Durchsacken
verhindert und die Formlinge in Seih und Glied auf das Transportband Io abgelegt und Welterbeforderte
Dieses Terfahren bietet in der Einfachheit und Zuverlässigkeit gegezmbex
den bisher bekannter, grosse 1/ort eile«
Claims (1)
- *) fe,i*fa3.Ä'öii Baa Harefcü2lea Ton Psföliii&a.» !»oadcats Sii^r . ϋ4ψζβ»·$ ilfiuuroli ^boaiisalclmoi» Ä;;fl cine flöeoigs Siiolcc B&0SO la oin as oiaßia trieß^aiaaea (l) iJoieotisjte^eX&Bii Oükog''I=BOiA (5)f dac alt eines»* Boiirsahl olactlocilies' öioß "iöiiSii (6) verooiiO& ißt» go^össoa, trls.'d xmä. uio tc5i Portil i-Jägo <a*roh seciiimioolioo .'sisapn-iuiüs <io 30?ion 'üuchvit! (5) bo3v/# d$r olrvsticoiicsa &io»foa^ca. (-5)1 (ir-tUiroh. golcesöcsiefeiiet, daß i oi« ivSt^ivhzmxQO^fim (14) Μ*ιναΙιΙηΐ% is doa (1) stm ypcamr*» doc ol-^otioelioa ^iiciioc (5)(5) voi?so"ioa iat
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