DEP0040592DA - Scheibenbremse an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Scheibenbremse an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen.

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DEP0040592DA
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English (en)
Inventor
Hermann Dr.-Ing. Klaue
Original Assignee
Klaue,Hermann,Dr.-Ing., Ueberlingen
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Description

Scheibenbremse
an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen.
Es sind Scheibenbremsen bekannt, bei denen in einem rotierenden Gehäuse zwei Scheiben angeordnet sind, zwischen denen in kegeligen Ausnehmungen, gleichmässig am Umfang verteilt, Kugeln liegen. Die Bremsscheiben sine derartig, auf einem Bremsträger gelagert, dass sie jeweils in einer Drehrichtung frei beweglich sind. Die Betätigung der Bremse erfolgt durch Verdrehen der Scheiben gegeneinander und Auflaufen der Kugeln auf der schiefen Ebene der kegeligen Ausnehmungen., Dadurch entfernen sich die Bremsscheiben entgegen der Kraft von Zugfedern voneinander und werden mit ihrem Bremsbelag an das umlaufende Bremsgehäuse gepresst„ Bei derartigen Bremsen besteht die Schwierigkeit, dass durch die Verdrehung gleichzeitig auch ein Verschieben der beiden Scheiben gegeneinder auftritt und dadurch eine starke Reibung auf dem Bremsträger, der die beiden Bremsscheiben trägt, hervorgerufen wird» Dies wirkt sich nachteilig auf den mechanischen wirkungsgrad einer derartigen Bremse aus»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu .vermeiden ο Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheibenbremse mit zwei Bremsscheiben, die in einem rotierenden Bremogehäuse gelagert sind und durch Kugeln, die in kegelförmigen Ausnehmungen liegen9 in Verbindung stehen. Brfindungsgemäss 'werden die beiden Brems« scheiben vermittels zweier auf ihnen um "18o versetzt angeordneter, untereinander gekoppelter Betätigungsvorrichtungen gegeneinander verdreht, die auf der einen Bremsscheibe aus je einem Bolzen und auf der anderen Bremsscheibe aus je einem Nocken bestehen, der mittels eines Betätigungshebels verschwenkt werden kann« Dadurch wird die Betätigungskraft halbiert, und die auf die beiden Bremsscheiben übertragene Kraft gleicht sich aus, soll as ε im 'wesentlichen eine reine Verdrehung der Bremsscheiben und keine Verschiebung senkrecht zur Achse auftritt,, Auf diese weise wird die Reibung der Bremsscheiben auf dem Breinsträger stork herabgesetzt und der mechanische Wirkungsgrad der Scheibenbremse verbessert.
In den zwei Abbildungen ist ein Ausführungsbeispoil der Erfindung veranschaulicht. In «te* Abb. 1 ist eine Bremse im Aufriss dargestellt, wobei das Bremsgehäuse geschnitten ist. Bte Abb. 2 zeigt die Bremse, im Seitenriss» und zwar im Schnitte

Claims (1)

  1. In den Abbildungen "bedeuten 1 das rotierende Brernsgehäuse9 2 den
    mit der Achse in Verbindung stehenden Bremsträger« 3 die eine Bremsscheibe, in der die Betätigungswellen 4- und 5 gelagert sinde 6 stellt die zweite Bremsscheibe darB Dio Brenißscheiben tragen auf ihren dem Gehäuse zugewendeten Seiten Kr eras beläge 7 und 8<» Zwischen den Bremsscheibe!·} 3 und 6 sind in bekannter Aeise gleichmassig ara Umfang verteilt Kugeln 9 angeordnet,, die in kegelförmigen Ausnehmungen liefen. Diene Ausnehmungen sind in 7insätzen und 11 angebracht. Die Petitigungswellen 4 und 5·■ tragen F'>etätigungshebel 12 und 13$ die durch eine* Schraubverbindung 14 miteinander gekoppelt sind0 Das Gestänge 15 steht nil« cei.i ^ren=- bctätigungshebel im Fahrzeug in Verbindung«, Die voneinander ab·» gewandten Seiten der Hebel 12 und 13 tragen Socken 16 und 1?« die nit den Portsätzen 18 und 19 der .Bremsscheibe 6 zusammenarbeiten und auf diepe .;.eise die Bremsscheiben 3 und 6 gegeneinander verdrehen.
    Scheibenbremse an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen, mit zwei in einem rotierenden Bremsgehäuse ".ripce ordne ten Brcrrisscheiben«, die durch Ku^eIn9 die in gleiclunässig arr. Umfang verteilt angeordneten kegeligen >usneInnungen liegen^ miteinander in Verbindung stehep und derart auf einem Ereinsträger gelagert sind9 dass jede Bremsscheibe in einer .Drehrichtung frei beweglich ist und in der anderem Drehrichtung das Bremsmoment überträgt, dadurch gekennzeichnet9 dass die beiden ßremsscheiben (3S6) vermittels zweier auf ihnen um 18o versetzt angeordneter9 untereinander gekoppelter Betätigungsvorrichtungen gegeneinander verdrehbar sind, die auf der einen' Bremsscheibe (6) aus je einem bolzenförraigen ITortsatz (18 bzvu 19) und auf der änderten Bremsscheibe (3) aus je einer;. Nocken (16 bav<fe 17) bestehen, der mittels eines Betätigungshebels (12 'bzw; 13) verschwenkt werden kann«

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