DEP0039916DA - Stahlbetonfüllkörperdecke - Google Patents

Stahlbetonfüllkörperdecke

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DEP0039916DA
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DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
reinforced concrete
packing
shell body
concrete packing
Prior art date
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Application number
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English (en)
Inventor
Walter Anselment
Erich Dipl.-Ing. Kohlbecker
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,DR. HERMANN RAU DÜSSELDORF den 23. Juli 1950.
RECHTSANWALT AM OBERLANDESGERICHT Ellerttraee 155 · Telefon 25588 PostsoSeckItonto Essen 42115
J e M,8.T CiJiti r^i ^u^n g .
Gefenstand der vorliegenden Iiirfindung ist ein Fill-Oder Schal körper fur den lau ν on Betondecken* 3g1u1 e Beton*- decken werden zur Erzielung statisch günstiger Querschnitte bekanntlich als Ilifpen«ecken ^ergesiellte Man Verwendet hierbei Hohlkörper verschiedener Bauart una Materislier tjz 4aus isßton,Ton ,Bicith ,JJohr'aatten.die Scha* lung sporen und auch teilweise der Verbesserung dor ft Urme - una Schalleigenschaften der fertigen i-eeke dienen. $©eh ist bei den bisher bekannten Iiackeii dieser Bauart die /.äraiß- und SchalIdäiaetung un^ul&nglieh«Ferner ist auch vorgeschlagen worden, bei der herstellung von Stahlbetonrippendecien gewölbeartipe,aus Faserpresetoff gebildet© Schalen zu Terwendenl die auf die vor der "Sin* bringung "des Ortbetons gebildete Schalung aufgesetzt 'wurden« Diese Formkörper dienten lediglich dem Zweck-, den. Eippaxi der Decke die notwendige Form zn gpbeji,ohne dass die Formkörper geeignet gewesen wirea. die Betonierlast in „Iichtungi der Spatium ei te auf zunehmen.
Durch die vor] i θ gen de Lrfinfliing wira nun ein Ftill-oaer
Schalkörper geschaffen, der eine vorzügli eh e Doiam^irkuag in Be&ug auf IIrme und Schallkixsi besitzt, ferner bei geringem MaterialCiufwenchae-Hr leiert wird und dadurch den Bau an Ort una Stelle erheblich erleichtert and verbilligt «Ferner ?iird die geringe Biege-und Zagfestigkeit der bekannten Deckenkorper dadurch verbessert, dass die Betonierlöst während der Herstellung von den^KÖrpern auf* genommen wird.Erreicht werden diese forteile -<idurch, dass die Füllkörper gewölbeartig gestaltet und aus Faserpresstoff hergestellt und mit einer Unterplatt« verbunden oder auf Lasen von Tr - gern aufgesetzt werden.
Wird der gewölbeartige Füllkörper ohne untere Abschluss» platte hergestellt, dann wird er beim Sisbaa mit seinen
Läagar^adera auf die Püsse von z.B. T-formigen Balken aus Beton oder anderen Materialien aufgelegt,sodann wird cxzxxEzk rait zweckmässig eisenbew&hrtem iberbeton abgedeckt»Eine besonders günstige IusfUs-rungsforis des Füllkörpers besteht darin» dass er mit einer angehängten Faserstoffplstte als Unterdecke abgeschlossen wird, zweckmässig derart, dass dipse an einer Breitseite des Körpers und an seinen Längsseiten über ihn, einen ämd bil$endt hinausateht. Mit diesen Körpern mit Rand erfolgt der Deckenbau derart, dass die Füllkörper in der Querrichtung mit ihren Mandern, in der Längsrichtung mit den randlosen Seiten zusammengelegt und die geiölbten Teile des Körpers mit güf^ck^tsoig ei η on berührt ca -bbt. -bcM werden. Bei dieses so gestalteten Füllkörper bildet also Unterdecke und Füllkörper einen Fertigteil, der an Ort und Stelle leicht und mit ?er» minderten Irbeitsaufiand eingebaut werden kann,Die iinterdecke, die ebenfalls acs Faserpresstoff hergestellt Wirdi bildet dann gleichzeitig einen vorzüglichen Putzträger* Sin besonderer forteil dieses erfindungsgemässen Fertigkörpers liegt ferner darin, dass er als Träger zur Aufnahme der Baulast dient, d.h., es werden Ib-Stützungen beim Einbau nur in grösseren ,Abständen erforderlich.
ausserdem ist noch hervorzuheben, dass get(Slbcartige Körper in der erfindungsgesaässen Aasfthrung auch Druckbeanspruchung«]! in s©leh@s !lasse Aufnehmen, dass es möglich wirdsden Sberbeton sch*äcb er zu halten. /uf der Zeichnung sind in Abb. 1 und 2 die Cuerschnitte der erfindungsgeisässen Füllkörper gezeigt. Abb. 3 ist gine Draufsicht auf den Füllkörper mit dem Querschnitt nach Abb. 2.In den Abb. 4 und 5 sind Ausfühiningsbeispiele für Beckenbau mit Füllkörpern gemäss Abb. 1 bezw. Abb. 2 im Querschnitt geneigt«
Abb. 1 zeigt den gewölbeartig gestalteten Füllkörper 1 ohne Unterdecke. Die Formung des Füllkörpers kann entweder in einem einfachen Kreisbogen erfolgen, oder aber
aue!i im einer statisch noch günstigerem Gewölbefore. ■ '
ibb. 2 2©igt den Schal~oder Füllkörper 1 nit der'Untere leck© 2# die.? wie der füllkörper It ebenfalls aus ' Presstoff hergestellt ist,' Die Terbiicduag 'zu is che» ■ des Füllkörper 1 und der unterdecke 2 Imnix in belie.* biger Keise erfolgen* .ss*B. durch Aufkleben mittels geeigneter Biadesitt©!, Auf der einen Breitseite'ie-t-der' Körper durch -eine Querwand la· abgeschlossen* Das'ganae feiIeet dann einen Fertigteilder in Ibb, 3 in Draufsicht gezeigt ist,
-In AIW,4■iet mn eine Decke mit Füllkörper» nach. Abb» dargestellt». .1 sind wähler die Füllkörper, 3 sind Bai* ken,,, die fceispielsweiee- aus 8isenbew£hrtei& Beton hergestellt β in (LDi e. Füllkörper 1 werden dann auf die unteren Fils.i® 'der-Balken in der dargestellten Weite aufgesetzt, darüber der Bberbeton 5 angefüllt und Iartber der: Fussbodenbelag $ gelegt, , der aus heliebi-'' gern Material-und in beliebiger Bauweise hergestellt ■■Seim kann.
In Afe'fc,.. δ ist· eine -fee Ikealose Becke unter ^ervrendung' der Füllkörper -nach Abb* 2 und 3 veranschaulichte! ist Ier ,ge«Slh.©artige Fnilkirper9 2 ist die 'Onterdeckej S ist der Iberbeton^ der in zweckmässiger Weise ait · Iieesbewfhruag in der. Länga-u&d Querrichtung versehen, feia kaan» β ist wieder der Fuss bodenbelag«
In beiden Becken bleiben, die Faserstoff füllkörper liegest wodurch eine bedeutende Wärme und Schalidaasung erreicht'·'wi r&#©fene für diesen 2* eck Iiifsmaterialien wertenden su -süssen,«

Claims (1)

  1. Fa t en t ans|* rtt c h a *■
    \») Stahlbeton.füllkörperdecke mit Ortbeton lCladurch gekennzeichnet, dass .gewölbeartig ge st .alt et β, aus Holzfaser mit Biadeciittel verpresste Schalkörper auf .den" fussnasen von Trägern aufgesetzt' ©iiid!e
    SU )' Stahlbetomftilifcörperäecke ait Sehalkorpem nach. Anspraeh 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese in Verbindung mit einer die beiden Längsseiten und die ^bschlasgwand ^er Schalkörper
    überragenden Faserstiffplatte (2) Schaltrager Sittds. gleteh&eitig die Formgebung der Stahl-· betönripptß 'bewirken und eine einheitliche Unter* decke teil den·

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