DE544012C - Decken- und Dachkonstruktion aus Betonplatten zwischen Traegern aus Eisen oder Eisenbeton - Google Patents

Decken- und Dachkonstruktion aus Betonplatten zwischen Traegern aus Eisen oder Eisenbeton

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DE544012C
DE544012C DE1930G0022930 DEG0022930D DE544012C DE 544012 C DE544012 C DE 544012C DE 1930G0022930 DE1930G0022930 DE 1930G0022930 DE G0022930 D DEG0022930 D DE G0022930D DE 544012 C DE544012 C DE 544012C
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/046Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement with beams placed with distance from another
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description

  • Decken- und Dachkonstruktion aus Betonplatten zwischen Trägern aus Eisen oder Eisenbeton Die Erfindung bezieht sich auf eine Decken-und Dachkonstruktion. Es sind bereits Dekken- und Dachkonstruktionen bekannt, bei denen unter Freilassung eines isolierenden Hohlraumes übereinanderliegende Abschluß-und Deckplatten aus Beton o. dgl. zwischen mit Abstand verlegten Trägern aus Eisen oder Eisenbeton angeordnet sind. Die untenliegenden Abschlußplatten lagern hierbei auf den unteren Trägerflanschen auf.
  • Gemäß der Erfindung wird bei derartigen Hohldecken die Tastentragende Deckplatte mittelbar oder unmittelbar auf der Abschlußplat:te aufgelagert und spannt diese durch ihren senkrecht wirkenden Auflagerdruck ein. Außerdem sind an den Deckplatten selbst oder an den sie verstärkenden Ouerrippen bzw. -balken oder an beiden zusammen an sich bekannte Schrägflächen vorgesehen, die sich gegen entsprechende Schrägflächen an den Trägern selbst oder an einem unmittelbar an den Trägern anliegenden Längsbalken bzw. Tragklötzen derart abstützen, daß die Deckplatte gegen die Träger einen gewölbeartigen Seitenschub ausübt.
  • Durch die Vereinigung dieser Merkmale erreicht man gegenüber den bekannten Ausführungen neben einer genügenden Einspannung der unteren Abschlußplatte, wodurch diese leichter gehalten und tragfähiger ausgebildet werden kann, eine einfache und günstige Lastübertragung von den Deckplatten auf die Deckenträger bzw. Dachsparren sowie eine das Bauwerk gut aussteifende Decke, die sich in einfacher Weise schnell und billig im Trockenbau ohne irgendwelche Hilfsverschalungen herstellen läßt.
  • Eine solche Decken- und Dachkonstruktion gemäß der Erfindung läßt sich noch dadurch weiter verbessern, indem man in die Tastentragenden Deckplatten aus diesen herausragende Eisenbewehrungen einlegt und sie mit den Bewehrungen der gegenüberliegenden Deckplatten nach ihrer Verlegung verbindet. Dadurch werden die Deckenträger bz«-. Dachsparren vollständig in die Decke mit eingebunden und alle Teile der Decke zu einem einheitlichen Ganzen zusammengeschlossen. Dieses ergibt also noch eine verbesserte Lastübertragung von den Deckplatten auf die Träger bzw. Sparren nach den oben angeführten Merkmalen und gewährleistet gleichzeitig neben der Herstellung einer durchgehenden, in sich geschlossenen, unverschieblichen Decke über dem ganzen zu überspannenden Raum eine gute Verankerung des Bauwerkes gegen Windangriffe, Erschütterungen usw.
  • In den beiliegenden Zeichnungen sind in den Abb. i bis 26 mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • In den Abb. i bis 3 bestehen die Deckenträger i aus I-Trägern, auf deren unteren Flanschen die Abschlußplatten 2 auflagern. Die Form und konstruktive Ausbildung der Abschlußplatten 2 ist in den Abb. 16 bis iS in ihren Einzelheiten dargestellt. An ihren Stirnseiten besitzen sie flanschenartige Längsleisten 3 und in der Breite Rippen 4 als Verstärkung. Um den Abschlußplatten zwischen zwei I-Trägern auf deren unteren Flanschen die größtmögliche Auflagerung zu geben, sind, wie die Abb. 17 zeigt, die Längsleisten 3 an ihren Seitenkanten entsprechend dem Kreisbogen, den sie beim Einlegen zwischen die Träger beschreiben, abgerundet und an ihrer Unterfläche gemäß den Flanschen der Deckenträger bzw. Dachsparren geformt.
  • Auf die obere Fläche dieser Längsleisten 3 werden die als Voll- oder Hohlsteine ausgebildeten Tragklötze 5 aufgelegt, die in den Abb. ig und 2o im Schnitt und Draufsicht dargestellt sind, und dann hierüber die abgeschrägten Längsbalken 6, die gleichfalls als Voll- oder Hohlsteine hergestellt werden können, verlegt; sie sind in den Abb.21 und 22 im Querschnitt und Draufsicht dargestellt.
  • Gegen diese Längsbalken 6 legen sich mit entsprechenden Schrägflächen die Tastentragenden Deckplatten 8, die, wie die Abb. 23 und 24 zeigen, durch Querrippen 7 und Mittelrippen g verstärkt werden können. Diese Rippen bilden bei den Ausführungen nach Abb. i und 2 für sich besondere Querbalken, während sie nach der Abb. 3 mit den Deckplatten aus einem Stück hergestellt sind.
  • Bei der auf diese Weise hergestellten Deckenkonstruktion spannen die Deckplatten 8 durch ihren senkrechten Auflagerdruck unter Vermittlung der Längsbalken 6 und der Tragklötze 5 die Abschlußplatten 2 fest ein, so daß diese leicht gehalten werden können. Gleichzeitig üben hierbei die Tastentragenden Deckplatten 8 infolge ihrer abgeschrägten Seitenflächen einen gewölbeschubartigen Auflagerdruck auf die Deckenträger i aus, so daß diese einer günstigen Beanspruchung und einwandfreien Lastübertragung unterliegen.
  • Bei der Ausführung nach den Abb. 4 und 5 bestehen die I-Träger i aus Eisenbeton; die Längsbalken 6 fehlen, und die Querbalken 7 stützen sich gegen die Tragklötze 5 ab, während die Deckplatten 8 über diesen Querbalken noch auf den oberen Flanschen der Träger i aufruhen. In die Deckplatten 8 sind herausragende Eisenbewehrungen 17 eingeschlossen, welche mit den entsprechenden Bewehrungen der gegenüberliegenden Deckplatten verbunden werden, wodurch eine in sich unverschiebliche durchgehende Decke und eine noch verbesserte Lastübertragung von den Deckplatten auf die Deckenträger entsteht.
  • Bei den Ausführungen gemäß den Abb.6 und 7 sind die Tragklötze 5 weggelassen, die Deckplatten 8 gewölbt und mit den Querbalken 7 aus einem Stück hergestellt.
  • In den Abb. 8 und 9 fehlen die Teile 6 und 7; die Deckplatten 8 stützen sich hier unmittelbar mit ihren Schrägflächen gegen entsprechende Schrägflächen ig an den Trägern i ab und ruhen noch auf den Tragklötzen 5 zur Einspannung der Abschlußplatten 2 auf.
  • Die Ausführung gemäß den Abb. io und ii unterscheidet sich von derjenigen nach den Abb.8 und g nur dadurch, daß die Deckplatten 8 unmittelbar auf den Abschlußplatten 2 auflagern.
  • Die Abb. 12, 13, 14 und 15 zeigen weitere Ausführungsformen, die für leichtere Dachkonstruktionen besonders geeignet sind.
  • In diesen Abbildungen entsprechen die Dachsparren io, die ebenfalls I- oder .[,-förmig sein können, den Trägern i bei den Deckenkonstruktionen. Im übrigen sind diese Konstruktionen ähnlich denen der Abb. 4 und 5. Die Deckplatten 8 stützen sich mit ihren Schrägflächen gegen die Tragklötze 5 bnv. Längsbalken 6 ab und lagern noch mit entsprechenden. Aussparungen' auf den oberen Flanschen der I-Träger auf.
  • Um einen dichteren Abschluß der Decke zu gewährleisten, können die Deckplatten 8 mit Falzen i i versehen werden. Ferner legt man dort bei Dachkonstruktionen zweckmäßig Z-Eisen 12 ein, um bei steileren Dachneigungen die Deckplatten gegen Abrutschen zu sichern. Diesem Zwecke dienen weiter die Sonderausbildungen, wie sie in den Abb. 13 bis 15 dargestellt sind. Die Abb.25 und 26 zeigen für derartige Sonderzwecke ausgebildete Tragklötze 5 in Draufsicht und im Querschnitt. Hierbei ist 14 die obenliegende Kante, an der das Z-Eisen 12 angreift; 15 ist eine untenliegende Ausnehmung für das 1-Eisen 13, das als Querriegel das Abrutschen der Dachhaut bei steilen Dächern verhindert. Die Kante 16 greift in die Aussparung der Deckplatte 8 ein.
  • Bei den im Querschnitt dargestellten Ausführungen gemäß den Abb. 14 und 15 bestehen die Sparren aus schwächeren T-Eisen 17, wobei ab und zu Querverbindungen 13 aus ebensolchen Eisen vorhanden sind. Die Tragklötze 5 zerfallen an den betreffenden Stellen gemäß Abb. 14 in zwei Halbklötze 5'. Nach Abb.15 sind sie ähnlich wie nach Abb. 13 so angeordnet, daß sie über die kleinen T-Quereisen hinweggreifen.
  • Die einzelnen Bauelemente können beliebig geformt und ausgestaltet werden, insbesondere können die Platten, Tragklötze, Längs-und Querbalken usw. aus Zement, Beton jeglicher Art, mit und ohne Eisenbewehrung, vorzugsweise auch aus armiertem Leichtbeton und gegebenenfalls auch aus Terrakotta, Ziegel o. dgl. hergestellt werden. Die Decken lassen sich an der Unterseite verputzen, insbesondere in bekannter Weise mit Hilfe von Drahtnetzen oder Einlagen, um noch die Haftfähigkeit des Deckenputzes zu verstärken. Oben können beliebige Fußbodenbeläge, Dachpappe o. dgl. aufgebracht werden. Der innere Hohlraum kann in beliebiger Weise mit irgendwelchen isolierenden Massen ausgefüllt und weiter zur Aufnahme von Heizungs- und Springlerleitungen, elektrischen Kabeln o. dgl. ausgenutzt werden. Auf den eingespannten, tragrahmenartig ausgebildeten Abschlußplatten z lassen sich bei zweckentsprechender Eisenbewehrung solche Auflasten ohne weiteres auflagern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Decken- und Dachkonstruktion, bei der unter Freilassung eines isolierenden Hohlraumes übereinanderliegende Abschluß- und Deckplatten aus Beton o. dgl. zwischen Trägern aus Eisen, Eisenbeton u. dgl. angeordnet sind, wobei die untenliegenden Abschlußplatten auf den unteren Trägerflanschen auflagern, dadurch gekennzeichnet, daß die lastentsagende Deckplatte (8) unmittelbar oder mittelbar auf der Abschlußplatte (:2) auflagert und diese durch ihren senkrecht wirkenden Auflagerdruck einspannt, und daß die Deckplatte selbst oder sie verstärkende Querrippen bzw. -balken (7) oder beide zusammen sich dabei gleichzeitig mit an sich bekannten Schrägflächen gegen entsprechende Schrägflächen an den Trägern selbst oder an einem unmittelbaren an den Trägern anliegenden Längsbalken (6) derart abstützen, daß die Deckplatte (8) gegen die Träger einen gewölbeartigen Seitenschub ausübt. Decken- und Dachkonstruktion nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Abschlußplatten (2) und den Deckplatten (8) bzw. den Längsbalken (6) Tragklötze (5) vorgesehen sind, die entsprechend den Abschrägungen der Deckplatten (8) bzw. Längsbalken (6) abgeschrägte Seitenflächen besitzen, gegen die sich weiter die lastentsagenden Deckplatten (8) bzw. die sie verstärkenden Querrippen oder -balken (7) oder beide zusammen abstützen, wobei die Tragklötze (5) und Längsbalken (6) hohl sein können. 3. Decken- und Dachkonstruktion nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Deckplatten (8) herausragenden Bewehrungen (13) mit den Bewehrungen der gegenüberliegenden Deckplatte in an sich bekannter Weise verbunden sind. Decken- und Dachkonstruktion nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Deckplatten (8) Ausnehmungen vorgesehen sind, mit denen die Platte auf dem Träger (i) aufliegt und sich gleichzeitig gegen die Tragklötze (5) oder Längsbalken (6) abstützt. 5. Abschlußplatte für eine Decken- und Dachkonstruktion nach Anspruch i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß zum Versteifen der Abschlußplatte (z) besondere oder mit ihr aus einem Stück bestehende, an sich bekannte Längsleisten (3) und Querleisten (q.) tragrahmenartig vorgesehen sind, und daß die Unterseite und Oberseite der Längsleisten (3) den Formen der anschließenden Deckenteile angepaßt sowie gegebenenfalls gegen Verschieben gesichert und die Seitenkanten der Längsleisten (3) bzw. die Platte (a) selbst entsprechend den beim Einlegen der Platte zwischen zwei Trägern beschriebenen Kreisbogen abgerundet sind. 6. Decken- und Dachkonstruktion nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Längsbalken (6) oder in den Tragklötzen (5) Ausnehmungen (15) und ;`oder Falze (14) vorgesehen sind, in die zwischen den Sparren eingesetzte Halteleisten (1-9, 13) o. dgl., die ein Ver-oder Abrutschen der Decke verhindern, eingreifen.
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FR725178D FR725178A (fr) 1930-10-04 1931-10-01 Procédé et dispositif de construction des planchers et des toits

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DE544012C true DE544012C (de) 1932-12-08

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2345602A1 (de) * 1972-09-12 1974-03-28 Dolder Adelheid Bauwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2345602A1 (de) * 1972-09-12 1974-03-28 Dolder Adelheid Bauwerk

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FR725178A (fr) 1932-05-09

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