DEP0039789DA - Gerät zur Erzeugung eines Öldampfgemisches. - Google Patents

Gerät zur Erzeugung eines Öldampfgemisches.

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DEP0039789DA
DEP0039789DA DEP0039789DA DE P0039789D A DEP0039789D A DE P0039789DA DE P0039789D A DEP0039789D A DE P0039789DA
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DE
Germany
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steam
burner
generating
flame tube
vapor mixture
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English (en)
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Hartwig Siegmar-Schönau Stohl
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Description

Vertreter »Patentanwalt . -, „Λ „. , u t
Karl Laashammer Anlage otp Eingabe vom*».4.50
OheiSfzr in Saohea P 39781 Y/tg7»
Hartwig Stohl, Siegrnar^gefaonafoL' ■ * 3 O J 3 3*114.5 O
Serät ZCX Erzeugung. eliie_g__5l.j3.ampfgemi3ehes<. Die Erfindiang betrifft ein Gerät ,mittels welchem Öle «ims-*
dickflüssige
"besondere ffeer-p »dgl.öle in einem Brenner mittels Dampf zerstäubt und in dieser SOrm bzw ,Mischung in Braad gesetzt einer Heizkammer Insbesondere eines Niederdruekdampf-oder «farmwas serkesse Xf sage führt v/erden.Derartige Geräte slad in der lage <, auch "beim Fehlen einei? Hochdruckdampfquelle und unabhängig von einem maschinellen Antrieb derselben,, solche Schweröle zu verheizen„Bei den bekannten bzw.anderen dieses Zweck dienbaren G-erätea ist der Dampferzeuger in dam feuerraum der Heiskaismer vorgesehen.In diesem Fall ist es nicht möglich,die zur Erzeugung der für den Btqbmbt erforderlichen Dampfmenge dem jeweilig hierfür erforderlichen Bedarf ammpassen «,es sei dean9daiS-wie geschehen-eiae Einrichtung zar Bild eng eines Über schasse s von Dampf für diese Zwecke zur Verfügung stand «,Heben dem bisher aotwemdigen Vorhandensein einer solches immerhin kostspieligen Einrichtung war hiermit die fatsaclie verbunden5,daß mehr als zur jeweilig erforderliehen Ölflammenbildimg mibedimgt notwendiger Dampf erzeugt werden außte und dieser Überschuß ZeBobei Industrieöfen,wie s Schmiede^Härte-glackier-Slüh-ünd Gießereiöfen keine Terv/endang finden konnte mJ Gemäß dem die Erfindung bildenden Vorschlage ist ein zur Erzeugung eines öldanpfgemisches mittels eines ölbrenners dienendes Gerät als Yorsatsgerät für einen Heizkessel , Industrieofen 0*dgle ausgebildet bzw.vorge sehen ,Mit Hilfe dieses Vorschlages ist die üöglieiikeit gescliaffen worden, den für den Eigenbedarf des ölbrenners erforderliehen Dampf durch ein solches Yorsatzgerät zu eraesges sowie den Ifeuerungsraum zu beheiaea0Ein anderes Kennzeichen der "Erfindung ist darin za erblicken,daß dessea Brenner ύοϊ bisWäin dem Innenraam eines solchen Dampferzeugers verschiebbar oder auf sonstige ietse in seiaer Lage zu. diesen kleineren Dampferzeuger veränderlich angeordnet ist^Bei Benat^BHg dieses forschlages kann der Brenner dem jeweilig gewünschten Bedarf an Dampf für die ölzerstäubung angepaßt werden,so daß keinerlei Überschuß an solche® Dampf gebildet bzw.vorhanden sein muß.Mithin kornnen die Mit dem bekannten Ölbrem^ü/einriohtungen "bezüglich Torhpiienseins
eines solchen DampfÜberschusses verbundenen ITaehteile, insbesondere solche der vorgenanntes Art,iß Wegfall »,7ird "beispielsweise der Brenner in Sichtung gegen den feuerraum bewegt, so wird die beanspruchte leizfläele in Flammrohr des Dampferzeugers für den Brenner verkleinert Bad damit die Dampferzeugung verminderte Die Verschiebung des Brenners in entgegengesetzter 3 dichtung ergibt eine Vergrößerung der gleichen Heizfläche and damit eine Steig gerung der Dampferzeugung.
Im übrigen kann das Mittel bzw*€lie Türdichtung zur Bewegung des Brenners in verschiedener Art und IFeise amsge"bildet £ein.G-em&fi der Erfisdpig bestellt eine solche Torrichtung in am Yorsatsgerät vorstehenden Stäben o«.dgl«> ^as welchen der Brenner verschiebbar ruht· Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführung beispielsweise dargestellt und swar se igt % Abb.i)ein Dampferzeugergerät rni-fe Öldampfbrenner ia
Torderansicht ι
Abb„2) daSelbe Gerät im iängsselaaitt nach Linie A-I der Abb,1 void
Abb*3) einen feil des gleichen Gerätes in Drauf sieht«, In an sich bekannter leise ist der in der Zeichnung nur angedeuteten uad mittels einer öIflamme beheizbaren ICammer a ein mit einem Plammroha? 1 versehener Dampfkessel 2 so vorgesetztjdaß der Hohlraum dieses Flammrohres 1 die Öffnung b der Kammer a ziaa Einlaß der ölflamne in diese Kammer a bedeckt.An der äußeren Stirnfläche des Dampfkessels 2 sind zwei sich horizontal gegegüber-ti&d vorstellende Stäbe 3 befestigt,auf welcli letzteren der Ölbrejo 4 mittels Augenlaschen 5 gelagert ist mid mittels Hand in der Längsrichtung des Dampfkessels 2 soweit verschöbe werden kann ,daß seine Innenkante β eiEj 3?ief ststellusg e (strichpunktiert) bzwaeine änßere^Stellung(voll ausgezogen) einnehmen kann·Während in der liefststellung die Bildung von wenig Dampf ermöglicht wird,kann die Dampfer zeugung durch eine Bewegung des ölbreimers 4 In der Pfeilrichtuxig C gemäß Abb,2,also nach außen beliebig gew steigert werden,um bei seinem !Anlangen in der vollamsgezogen dargestellten äußersten Stellung die größtmögliche Heizfläche des llammrohres 1 zu bestreichen und somit eine maximale Dampferzeugung zu erzielen« Bas vom-nicht darge stellten-ölbeMiter gum Brenner 4 geführte Rohr 7 sowie das Sohr 8firelch letzteres cte»
Brenner 4 des im Kessel 2 erzeugten Dampf üfeer den B©a 9 und das Filter 1-0 zufüiiyt,sind mindestens -teilweise,flexibel gehalten! so daß sie der Be?#egung des Brenners 4 in genügender Weise folgen können.Uateriialb des Flammrohres 1 ist in das Eb sse !gehäuse oin Kasten 11 herausnehmbar Ginge setzt .Derselbe dient zur Aufnahme von Brennb*l,welehe« nacli seiner Entflammung die erstmalige Bildung von Dampf ohne Jedwede Benutzung eines Kompressors ode eines sonstigen Hilfsmittels dieser Art bewirkt »Die gleiche Wirkung ist durch den jiinsatz einer oder mehrerer elektrischer Heizpatroneη 12 von etwa 1000-2000 rfatt efatl.in Verbindung mit der Ölkas-feenfeueruiig 11 oder als deren ErsatZjeyzielbar«
Geräte (Aggregate) nach Art der 3r£indung eignen sich insbesondere für Öfen für industrielle Zwecke und zwar der eingangs erwähnten Verwendung;gleichwohl ist ihre Benutzung Jfüa? lied erdruckd ampf kessel ode^ i/armwasseailse veiter esipf ehleaswert, Bei ihrer Anordnung außerhalb des Dampfeizeugei-s bleibt dessen Peuerungsraum tmd somit dessen «/irkmig unbeeinflußt .Die Aabringungskosten sind gering und das Baumaterial des Gerätes wird nicht beansprucht,da die von der Flamme bestrichenen Tei _ Ie unterhalb des '/asserspiegels lie gen. Die Anlage ist an jedem Feueruiigsjfaum unabhängig von de^ Form und !Temperatur ^ deSelben anbringbar.Ih'ir T7ärmeleisturigen von 50ooo bis 809ooo WB genügen vier Größensdie evtl.beim Ansetzen von mehreren Brennern als Mehrflammrohrkessel ausgebildet v/erden können,» Bei TTichtvorhandensein eines Anheizaggregates wird der Aafangsdruck bei Inbetriebsetzung auf einfachste »/eise durch Untei'feuerung mit Öl ixad/oder anderen Brennstoffen schnellstens er*eicht.Die Zuführung des Speisewasser3 während des Betriebes geschieht entweder durch ein Peinstellventil 13§in dem man den Überdruck der Wasserleitung ausnutzt,oder durch Seil //immer regulierung ·Ιη den Fällen ,wo nicht genügend, //asserleitungsdröck oder keine TiTasserleitung vorhanden ist ,wird in «Tasserspiegelhöhe ein He serve behälter (nicht dargestellt) angebracht,der genügend Speisewasser für längere Betriebssoit enthält *

Claims (1)

Patemt-Aasprüeke .
1.) Gerät zur Erzemgamg eimes Öldaapfgeaisckes ftir ei»e* Brewner zum Bekeizem v©a Daiipfkessela,I*dtt8trie8fem iU dadurch gekeanzeichaetfäaß das Gerät als Voreatxger&t dem Heizkessel,Imdustrleofe* β.dgl«augeordmet 1st· 2.) Gerät »aek A^spruck 1,dadureIi gekennzeichÄet,daß der Breaner (4) a» die sen forsatzgerät 1ä seiher Lage Flammrohr (1) verämderliqk a»geord»et ist. 3·) Gerät mack Anspruch 1 und 2,dadurch gekeanzeickÄett4«i der Brenner (4) im seimer lage zum flammrohr (i) ifeg^ÜN schiebbar aageordmet ist»
4·) Gerät mack Anspruch 1,2 a»d 3,dadurch gekennzeick»©t^ daß der Bremmer (4) am^er äußerem St traf lacke des Dampferzeugers (2) Torgesekemem Stäbem (3) verschiebbar ist.

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