DEP0036721DA - Gerät zur Verstäubung von Pulver, insbesondere Schädlingsbekämpfungspulver. - Google Patents
Gerät zur Verstäubung von Pulver, insbesondere Schädlingsbekämpfungspulver.Info
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Description
des Herrn Aksel Johannes False lund^ ffj ennemarke^
Sj&Llested
betreff endt
zur ferstäubung von ScMdlingsbekMmpfungspulver,
zur ferstäubung von ScMdlingsbekMmpfungspulver,
£erat~ -_
betrifft eia«- zur sferstäubmig toh
sstir BökSmpfung Tem
lartren u.ägl«, rmä. wirÄ toeispielsweiise auf Biibeaäcteerm τβχ-um
clieseltoen Tor 4am Befall durcb. gemannte Bcliädlisg© su
Sobald Bin Mbesfeld tob derartigen Schädlingen befallen wird» ist eine schnelle und wirksame Bestäubung notwendig» Mit den laaschiseilen
SLLttein, die_ aurseit für diesen Sweck yerwandt werden, kann nur ein begrenzten Gebiet^seitic genug bestäubt werden* da die Leistungsfähigkeit
dieser 'pa begrenzt ist* ,.
Uurch die -sage^te Erfindung soll ein #fee* geschaffen werden* mit dessen Hilfe in kurzer Zeit ein grosses Gebiet bestäubt
werden kann« und e&es^ iron jedem Landmann, der über ein Motorfahrzeug, z*B» einen traktor- ein Auto oder Motorrad= verfügt, eingesetzt werd«n
kann, da «% an solchen Motorfahrzeugen ansubringeü ist und mit Hilfe der Motorauspuffgs.se betrieben wird»
J-eagesSss besteht ii'ii!.i· genoss der Erfindung in der Hauptsache
aus einem Stutzen, der an das Auspuffrohr eines Motors angeschlossen werden kann und in eine Kammer einmündet, welcher das Pulver
zugef Oiort und in der ©s mit dem durch den Stutzen ausströmenden Auspuffgas Termischt -wird^ wobei die Säimaer mit einem
für das Gemisch tos. 3?ulTer und Gas Tersehen ist«
Die weiteren Her Isaale der ^Erfindung gehen aus der Beschreibung sowie der Zeichnung henrore
Fig* 1 und 2 zeigen teilweise schematisch ©in Ausführungsbeispiel des »ιβ^β«βΦβ&- im Längsschnitt bzw» in Draufsicht, und
3 und 4 ein praktisches Ausfuhrun^sbeisMel im
1M385G943.6.50
Querschnitt e
In den beiden iiUsfilhrui^sb-eiBplelen bestellt i^m^^^mm^ aus einem triehterföriaisen Stutzen 10, der an das Auspuffrohr 12 einer
Ter^reiinTiB2®^-si>1;;iaasciIiIie angeschlossen ist* Bieser Stutzotf 10 mündet
etwa tangential unten-in eine ißischkisaaer 14 "von der !Form einer niedrigen, liegenden Böse ©in. tTbex dar linmüntung d-es Stutzens 10 '
in die Misciilcaiamer 14 ist an diese ©in'■kegelförmiger tzdeiiter 16 für das 3ru.lv er angeschlossen* An der
den Seite bositst öle llUscMaramer 14 ein Auslassmundstück 18 für das Göffiisca iron Auspuffgas mit ΙτιΙτθγ. Bas ^uslassmundstück ist an
der Auslassöffnung 20s die die Form eines waagerechten Spalts ilacii, oodass das Auslassmunästüclc im wesentlichen fi
mig ansslent.
In dei3 !'ig* 1 tm.fi 2 ist der unsere ÜTeil 22 der 14 abne&Bibar, um sum linieren tl^s m^^m^t^m^ selcngen su icönnen*
In'aesln den Tig» 5 und'4 geseicten uusftibxungsbeispiel iis.t Stut sen 10 einen l'lanscJa 24 „ der ?,wi sehen hinein Ins at κ in einem
\Stwtzen 26 der ELis Gixkaaser Ii. und dem Auspuffrohr 12 spennt ist» Ms LSundetüök 18 ist an eine iidmause 28 der
14 öttrcJi ein Kugolselenk. 30 ans©sciilosec*n, sodass üas MunastiicJs: tauter Termeiawig τοη TJntiichtheiten in eier Serifcreciiten flarcii Soiiwenken
nm w^agerecJate Zapfen 32 verctellt werden konn.Wi© aue ^Xg.4 ersichtlich, ist die Sintrittsöffiiujiis 34 aes AußlassmundstücJss 18
waagerefeltt einscßchnürt» Hieröurcii wird sine ^l-oichaiiiSßige Terteilung der ausgelxlosenca Lischung über den waagerechten Schiitjs 20
vlxä Mnten auf das llotprf$in"r.&ug montiert
ein gsGign^tes, Gestell abirestütat, sofern das Auspuffrohr ε.1-lein nicht xr« Stande xst, »<^«»«»»^«^«Φ zu trafen,
W-©rj3 der jjotor in Betrieb ist, ?eroreitet sich das bus des Stut-ZBXi
1G austretende AtLapiiffgas in Tom eines kegelfömiiG'en btrrJilss
der hauptsiiehlich c.egm. das Auspoffmunastöcic 1S gerichtet ist. In der liaia&ier I4 xrträ das <5uxch Sen Trichter herunterfaliond'e ±ml?ar
mit^dem Auspuffgas veralischt, da das Pulver nicht nur durch sein iägensewioiit und die äurch das "Fahren des Motorfahrzeuges übor den
Acker hervorgerufenen Erschütterungen sugefiXhrt, sondern such durcii den Sogj welcher in der fiüsohfcanner 14 ma den Strahl des Auspuffgasos
ner-uiL entsteht, angesogen «rird. IUr die Zuführung <3-©b Pulvers ^ ist es besonders T?orteilhaft8 dass der Sog durch das
Claims (1)
- Austreten Äer 0ase ans aen'SotoxsyliiicLera pulsierend auftritt. Sofern €ie Achse des betreffenden Straiiles -srie in den gezeigten Aus-eleii etwas seJiräg is&ek T23i"b©Si gerichtet ist» isÄem fer ungefähr tankertial"zur !^einförmigem HuBaiang ü&x EöMß©rwaii» äusg lifegt^ wird attsser&em eisie Wirtoslkewegpi&g öes Q^B&ß lsi eierent steiles, Sie s«t eiaer guten TTöiisiSöäone des ΡαΙτβΓΒ dem Sas b©itr§fe*te Die ÄsGium^ tritt nit grosser Geschwindigkeitdie sps^ltf6rmi|5© Öffnung 20 äes ÄtisXasBSUnastliekee 18 aus und v®r2ä&isi **«α-^^«»«% in ipoxa eines fiaciieaXj wsagieresiiteii Strait- * Ia fie® in fig* 3 ^a 4 geseigten AusfütoimgsbeiBpiel Iüsbh äiiedurcli Sciörenlzen des lanidstücics 18 ms die Sapfea 32 werftam, sodass sie eisen gröasereii oder iclsinereii Winkel mit «ex lrdoberfiaoiie "biläet.iatemt-anspräciie 21») ®fe^^»efe zur Kürst&mmmg; τοϊι Χ~ιΐ1ττ©Γβ insbesondere9 äadurei. gekeimsei cimet + dass ^i-.ffp3TO3; .uus eisen Stutsea "bsstsiat, der aas, ein Auspuffroür eines SJotors «mgescjalosseii werden ic&nn wan in eine Kaiaser eiJimiimclet# welclier das iixlTer sxisö-I'ülirt iHid in aer es rät des Sure ja d?a Stutsen -aisströiacnclsii Auspuffgas Teiiaisclit wird.? wobei die Hammer iait eirxem Äuslassinuitästiick für ä&s CieixLsGh "verss^cs ist,£.} ^rtrteiert naöii des. lnsprueli 1f daduroii geJcenn^eielinet, class dor sen uut-an in CIe, Mis oidtemer eiimümäet,nacii Sea luspräelien 1 ima 2^ aaö,urcii geiseim-^ dass die L'dsciüLOirMer iM wessiitlics.en Sie ίΌηε einer niedri gen # liegenden Böse ia£t9 vm& &er Statses. aimäiiemd tengential icreis dsr Eöimprwaiidiirig gerieiltet ist«/u)«ä^nE«fiA saeia. den I2isprucii®ii 1 bis 3, gekezLnseleimet '.,inen Trieutert aureli den 4as Pulver susefCiirt T,'ird9 und der ii als UiiiaiüiiÄmnc des stüTtseas in fiie SLiscJakswiPier austritt»3* ) ·Λ^«ί^* naoii den Änsprüejien 1 "bis 4j ladursii sekenn2seichnet, dass aas .to-slassm-andstüefc an der luslassöffmms die form cir^s waa^orecliteaa Sdaltes het.6.) Äjtgg«** aacii des. Inspriidien 1 bis 5* fladurcli geJkesinzeieintet, der Stutzen triclit^riörmig ist.J9) ^^^^^ nach, den Aasprüeiien 1 Ms Ss äa&txroli ü&es das ^aslassmunästaelc In SBnfcrsoirfcer MclitTiag einstellbar ist, indeiQ es mtf'mtö nieder geseä,waiiit; werden l;Gim„8„) s&^mtmA; riaoh ä&m inspruoJx 5« äadureii Äie SiBtrittsöff&ttne äes Lsislassmundstüakß~waagereclit*um eis.« aleicjuaässige V-srtellunfe fl©s GemiscJb.es über den Schlitz su e
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