DEP0035375DA - Sandstreuer, insbesondere für den Straßenbau - Google Patents
Sandstreuer, insbesondere für den StraßenbauInfo
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Description
PA.542182^-B8
U. U,üb
Sandstreuer, insbesoaiere für den Straßenbau.
Die Erfindung betrifft eine Streuvorriclitung für Kie.s, Steinsplitt u. dgl. insbesondere für den Straßenbau,
die unter dem Wagenkasten eines Kraftfahrzeugs aageordnet ist und die Aufgabe hat, das Streugut gleichmäßig
auf die StraBenoberfläche zu verteilen. Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Streuvorrichtung
als Wurfschaufelrad ausgebildet ist, das unmittelbar auf der Kardanwelle des Kraftfahrzeugs befestigt
ist, so daß die Kardanwelle gleichzeitig als Welle des WurfSchaufelrades dient. Zweckmäßig wird aas Wurfsehauf
elrad zweiteilig ausgebildet, so daß es mach Art einer Klemmsehelle leicht auf der Kardanwelle
befestigt und auch von dieser leicht gelöst werden kann. Für die Zuführung des Streugutes- zuwSchleuderrad
ist in dem Yiagenkastenboden eine Öffnung Äiagespart, an der gegebenenfalls ein Aufgabetriehter mit anschließender
Schurre angeordnet werden kann.
Auf der Zeichnung ist«ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt und zwar zeigt:
Abb. 1 das Wurfsehaufelrad in isometriseher Darstellung und
Abb. 2 die Ansieht eines Kraftfahrzeugs mit u der
Kardanwelle befestigtem Schaufelrad. Das Wurfschaufelrad besteht aus eimer längsgeteiften
hülsenförmigen Nabe 1 und an dieser befestigten Schaufelblatterb2, die in der Drehriehtumg des
Schaufelrades abgebogen sind.
-2-
P
35315
V/I9c D - "S
~2' PA.5421BM8
Die beiden Habenteile sind mit Längsflanschen 5 rersehen, an denen Verbindungsmittel, wie Schrauben 4 u. dgl. angreifen,
um die Nabenteile 1 nach Art einer Klemmschelle auf die Kardanwelle 5 äes Kraftfahrzeugs aufziehen zu können.
Diese Ausbildung des Wurfschaufelrai.es ermöglicht seine Anbringung an jedem beliebigen Lastkraftwagen. Pur die
Zuführung der Streustoffe unmittelbar rom Wagenkasten aus, ist in dessen Boden, eine öffnung Yorgesehen, die
über dem Schaufelrad angeordnet ist. Wie aus Abb* 2 ersichtlich ist, ist; über der öffnung ein Aufgäbetriehter
befestigt, in den das Streugut mittels Schaufel eingebracht wird. Unterhalb des Aufgäbet rieht ers 7 fee», kann auch eine
Schurre angeordnet werden. Über den Aufgäbet rieht er 7 bzw.Schurre gelangt das Streugut durch die Boiemöffnung
auf die Schaufeln des Schleuderrai.es und wird von diesen auf die Straßendecke gestreut und zwar Tor
den Hinterrädern des Fahrzeugs. Durch seitliches Verschieben des Aufgrabetrichters 7 bzw. der Schurre kann die
Streurichtung etwas beeinflußt werden, denn hierdurch wird bewirkt,daß das Streugut mittig oder seitlich auf die Wurf—
schaufeln gelangt und dement sprechend mit Bezug auf die Fahrzeugslängsachse entweder nach beiden Seiten gleichmäßig
oder mehr oder weniger einseitig auf die Straße aufgetragen wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in ihrem Aufbau und ihrer Wartung einfach und daher billig. Sie k&sn.
leicht an Kraftfahrzeugen beliebiger Art angebracht werden und übertrifft daher die bekannten Saadstreu-Torrichtmagen
an Wirtschaftlichkeit,
Claims (1)
- 35575 V/19· S. nStorm?s ISM ~ ICartamPA.542182—8.8.5D1S) S&a&s treuer,, i&sbesoiadere für dem Straßenbau, mit eiaer iiater dem Wageak&stea. eia.es Er&ftfalirzeugs aageorimeteH StreuTorriehtu&g, fiaÄureii gefceaageialamet, daß tie Streworriehtiimg als iTirfseha-afelxai. ausgebilÄet istyi.as iamiitiieliaar aiif der al® Selmufelratwelle lienemdeii Eardaawell ies KvtiftfM,imzevLgB befestigt ist.2,) SaMstrexier maeb. Amsprueh 1?ta<iureli gelceHB.gei@lmet 9 taß lie labe(1) Äes WarfSchaufelrades lämgsgeteilt ist uaä aaeli Art eiaer JCLeMasehell aiif ier X®riaiaw@lle(5) lei©ht feststellbar vu& tos tieeer afeBalambar ist»3») Sandstreuer s&eh Aa®prueh 1 ταΜ. 2, tatureii gefce32nzeiG3ua.et,i.aß ia. dem BoteEkastea tes Palirsemgs(6) über lern Wurfsehatufelrmi. eiae Diaxeiilauföffmuag tür das Streugut Torgeeehem ist.4.) Saaistreuer maeli Aa»pru@li 3f imiureli gekeKaseichaet, AaB aa Äer Surehlauföffmaag eia Aufgabetri©liter(7) mit aa©e3aließemier Schurre amgeortmet ist.
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