DEP0034970DA - Rollfilmkamera mit Filmförderwerk - Google Patents

Rollfilmkamera mit Filmförderwerk

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DEP0034970DA
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DE
Germany
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film
camera
effective
counting
connecting gear
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dipl.-lng. Albrecht
Wilhelm Knauf
Original Assignee
Franke & Heidecke Fabrik photogr. Präzisions-Apparate, Braunschweig
Publication date

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Description

Frfake fr Heidecke Az. A 330
Pfe^en t„.ft η a ρ JJ ii ;i f, Rollfilmkamera mit Filaf är der?; erk
pie Erfindung betrifft Jtollfilmkameramit Filmförderwerk und einer durch den Film unter Spannung einer Rückholfeder Angetriebenen Zählscheibe, deren Verbindungsgetriebe mit einer Filauaiesswalse zwecks Rückstellung der Zählschsibe vorübergehend unterbrochen werden teaa*
Es ist bekannt, an Rollfilmkameras Zählwerke anzuordnen, welche unter dem Einfluss einer RiJckfUhrfeder beim Ehtlcuppeln von ihrem Antrieb in ihre Ausgangsstellung zurückkehren. Auch ist es bekennt, eine derartige Anordnung in Abhängigkeit von der Saraerarück-wend so zu betätigen, dass sie beim Schllessen der Kemerariickwend selbsttätig in ihre Anfangslage zurückkehren od» für die Bauer des Offenstehens der g&©er&rUckw*ua.d vom Fils entkuppelt werde» und dadurch beim Oeffnen der Kaxnerfe sofort in ihre Anfangslage gelangen. Bei Verbindung derartiger Zählwerke mit einem Filmförderwerk, welches selbsttätig nach Jeder Schaltung um eine Bildfeldhöhe gesperrt wird, ist eine Verbindung des Filmmesswerkes alt der Messwelze durch ein Zehn» getriebe o. dgl, erforderlich, das sehr genau ausgeführt sein muss, um eine einwandfreie Seheltungsbegrenzung zu erhalten.
B1 sl&ng mussten hierzu zwei Satriegelmgsvorrlchtungen vorgesehen sein, von denen die eine den Filaavorschub n«ch Durchführung der Belichtung jeweils für eine Bildhöhe wieder selbsttätig oder von Hand entsperrt und gleichzeitig eine Ent-
s ρ er rvo rri cntun g für die Rückführung der Zählscheibe in die Nullstellung, lan hat zu diesem Zweck bereits ein gemeinsames BetItigungsorgen vorgesehen, welche beide Funktionen auszuüben gestattet und zu diesem Zweck in zwei verschiedenen Richtungen beweglich 1st, us eine versehentliche Rückführung der Zählschel be in die Anfangsstellung tunliehst zu erschweren.
wBkne derartige versehentliche RUckführung m,% Sicherheit/verhindert ^^^ääÄ^^äää^^^ä. ^i*«»*5*^»^*^^^^, dals^liäs^erbindungsgetriebe zwischen Zählscheibe und FilmmessweizeT:2urch Federdruck Xn seiner unwirksaaken Stellung gehalten wlrd^ u g bei geschlossener Kamera entgegen Federwirkung in seiner wlrksasea Lage durch die Kamerarückwand B ' g. Dabei wird vorzugsweise dieses ausschsltbare Verbindungsgetriebe derart Kiit der Filmschaltung verbunden, öass es in seiner unwirksamen Lage gleichzeitig die Fiisischaltsperre aufhebt. Die Eingriffsstellung des Verbindungsgetriebes wird besondere a^eckffilssig durch einen Anschlag begrenzt usad der wirksame Betätigung svieg der Kamersrückwand wird grösser gehalten als der erforderliche* Einschaltweg, wobei ein elastisches Glied etjt
Aufnahme des Beberweges vorgesehen wird, sodass die Einschaltung des Verbindungsgetriebes bis zum Anschlag auch bei entsprechendem S-ena-Aind Herstellungsspiel der Rückwand sichergestellt ist.
Durch die erflndungsgexoässe Anordnung ist es möglich, den Film einzufädeln und mit einer Marke auf einen entsprechenden Index &m Kameragehäuse einzustellen, wobei diese Ltage der Anfangs st eil ung des ZMhlserks entsprechend der Länge de« Vor-
spams Ms zum ersten Bild entspricht. Dies« Anfangsstellung wiri auf dem Zählwerk beispielsweise mit ftOtr markiert. Siaimehr braucht öle Ksmera lediglich geschlossen, zu werden, worauf bei der Filmspulung das Zählwerk und die Filmbegrenzung sofort in Tätigkeit tritt und der Film erstmalig beim Eintritt des erst ea Bildfeldes in das Bildfenster gesperrt vrird, wobei gleichseitig das Zählwerk des ers"t^ild anzeigt. In m sich bekannter Welse muss das Zählwerk siit einer weiteren Markierung'«»»» •«^^»-^,..y ν eiche n&ch Belichtung des letzten Bildfeldes in das Zählfenster tritt, und gleichzeitig mit einer Onterbrechung ihres Antriebe^beispielsweise mit einer Zahnlücke—versehen sein, durch welche das Zählwerk in dieser Stellung verbleibt, bis der nachspann völlig aufgespult ist.
Die Vorteile des ErfindungsgegenStandes liegen auf der Hsnd, Ausser dem Einfädeln des Filas und dem Schlüssen der Kamera sind keine besonderen Msssnahraen erforderlich, wie beispielsweise bei den bisher bekannten Kameras dieser Art die Einstellung des ersten Bildfeldes anhand eines Fensters, worauf dann erst das Zählwerk in Tätigkeit gesetzt werden konnte. Es sind also keinerlei Zahlfenster für den Aufdruck des Schutapapierstreifens erforderlich, weswegen diese Kamera auch für solche Filme verwendbar ist, welche nur einen lichtdichten Vor- und Nachspann besitzen, während der Film selbst nicht durch einen Rückstreifen gesichert ist*
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann eine selbsttätige RUckwandverriegölung vorgesehen werden, welche durchdas Zählwerk in der Anfangs- und Endstellung in unwirksame Lag© gebrecht wird. Durch diese Einridhtung 1st es nicht möglich, die Karaerar iick«? and versehentlich zu Öffnen, solange
sich eins der Bildfelder des films im Bildfenster befindet, ■während ein normales Auswechseln des Films von dieser Einrichtung völlig ungehindert bleibt. Ausserdem wird hierdurch auch ein versehentliches Zurückstellen des Zählwerks durch Oeffnen der töckw&nd so Isnge verhind^t, sich ein lichtempfindlicher Film im Bildfenster befindet, womit gleichzeitig absolute Deberelnstimmung zwischen dem Zählwerk und der tötsächlichen Filmlage gesichert wird.
Auf der Zeichnung ist eine Aus führung s fα mi des AmneldegegenstEndes dargestellt, und «wer zeigt Abbildung 1 die grundsätzliche Anordnung eines Filmförder- und MesεWerkes nach der Erfindung, Abbildung 2 eine besondere Aus führung s f ο ras des elastischen Verbindungsgliede$ arischen ftteer&rttcfcwsttd und Schaltwerk und
Abbildung 3 eine schemetisehe Darstellung der Steuerung
der Rückwandverriegelung. Der Fllmschaltknopf 1 1st mit der Filmaufwlckelspule verbunden, welche den Film 2 in der Pfeilrichtung bewegt. Dadurch wird äm
auf dem film aufliegende Kessrädchen/mitgenoramen, das auf der f?Äle A sitzt. Diese Welle ist in einem Lager 5 kugelig, d.h. drehbar und schwenkb&r gelagert«, und durch eine nicht dargestellte Feder wird das Messradchen 3 auf den Film gedrückt. Auf der gleichen Welle 4 sitzt ein Zehnrad 6, welches mit einem Zahnrad 7 kämmt. Dieses Zahnrad 7 1st mit einem Ritzel 3 starr verbunden und um einen Zapfen eines Hebels 9 frei drehbsr. Der Hebel 9 selbst ist um einen Zapfen 10 des Kamersgehäuses schwel bar. Durch Verschwenken dieses Hebels im entgegengesetzten Ohr-
zeiger Sim ι. aus der dargestellten Lage heraus kann des Rlteel 8 alt dem ZMhlred 11 in Eingriff gebrecht Verden, ohne dass während dieser 8 ciraenkbevegunp der Fingriff zwischen den Zahnrädern 6 und 7 aufgehoben vdrd« Der Eingriff zwischen den Zehnrädern 3 und 13 wird durch einen Mschlag 1? begrenzt, gegen den der Hebel 9 Ib der "Einsch&ltstellung anschlägt* Dieser Anschlag Ast etwa eis Exzenterschelbe verstellbar Misgebildets sodass die Ein g r i f f s s t el 1 un μ zwischen den Rädern 8 und 11 gen si eingestellt werden keun. Des Efehiirad 11 ist um einen Zapfen 13 des Kcineregehauses drehbar^ und wird durch eine Schraubenfeder oder Spiralfeder IA in die auf der Zeichnung dargestellte Lage gezwungen, ^uf dem gleichen Zapfen 13 befindet sich aoch eine Sock?nscheibe ISi ebenfalls frei drehbar, Jedoch durch eine Nutstiftführung 16/17 in ihrer Brehmg gegenüber der Zahn*· scheibe 11 begrenzt. Durch eine zwischen der Zahnscheibe 11 und dem Stift 16 aufgehängte Zugfeder IB Tird die Nockenscheibe im entgegengesetzten Uhrzeigersinn bis zur Grenze ihrer Bewegung sfählgkelt gegenüber der Zahnscheibe 11 verdreht. Die Zahnscheibe 11 trägt die Blldzthlskrla 19 oder ist mit einer e/Bn^prechenden lucern scheibe .fest verbunden* Um den Zapfen 20 ist ein zrelarmifeer Hebel 21 schwenkbar, dessen Ende 23 auf der. Ossfang der nockenscheibe 15 gedrückt v;ird. Das andere Ende ist eis Sperrklinke 24 ausgebildet und liegt einem Sperrzahnrad 22 des Drehkiiopfes 1 gegenüber derart, dass beiia Einfallen des Endes 23 in eine Aussparung der Nockenscheibe 15 das Klinkenende 24 in die Sperrverzahnung 22 gelangt und die weitere Filmauf spülung sperrt. Die Sebersetzung zwischen dem Fllmßiessrädchenyf* unu der Zahnscheibe 11 1st so gewählt, dass einer Blldfeidlänge die Weiterschaltung um eine Ziffer der Skela 19 bzw.
um eine Teilung der Nockenscheibe 15 entspricht.
Ia der dargestellten Stellung st'eht aas Fllmsählwerk esvtf Null und die Filnschaltsperre 1st εufgehoben. In dieser Stel-Iuns wird der «^belichtete Filn in die Auf wickelspule eingefädelt und auf eine best^isaste Werke auf der EUckseite des SchutEpfepiers anhand einer Merke des Ksmeragehäuses in m sich bekannter Weise eingestellt oder vorgespult. Om nunmehr das FilraEählvierk wirksam werden zu lassen und die festgelegte forspannlänge bis zxm ersten Bildfllm fenau aufzuspulen, muss nunmehr des Filasssesswerk eingeschaltet werden, was durch das Schllessen der Kasier&rückvsnd 2f erfol, t. Hierbei wird durch die Rückwand oder durch eine Hase 26 sin Schieber 27 in die Kamera hin eingedruckt, und zkbt entgegen, der Wirkuag einer Feder 28. Dieser Schieber ist flieh Nut 29 mit eines Stift 30 des Hebels 9 verbunden, wbei der Stift' normalerweise ata rechten Ende des Schlitzes anliegt, und zwar unter dem Einfluss einer Feder 31, die jedoch jsnaSchst ungespann^Lst. Da einer Schwenkung des Hebels 9 kein nennenswerter Widerstand entgegensteht, wird er Ira entgegengesetzten Uhrzeigersinn bewegt, bis des Ritzel 6 mit dem Zshared 11 einwandfrei kämmt. In diesem Augenblick stösst der Hebel 9 gegen den festen Anschlag 12 an. Zur Berücksichtigung des unvermeidlichen Spiels des Deckel-SGhsrniers 32 mä der elastischen Durchbiegung des Deckels selbst Yiirrt dabei die Anordnung so gewählt, dass der Schieber 27 noch ein Stück über diese Eingriffsstellung hinaus bewegt werden kann, und ζwer äussersteafells um das durch die Schlitz länge 29 gegebene Mass» Damit sollen auch etv/ε später noch auftretend« weitere Spiele und Dngenauigkeiten ausgeglichen wer-
den, oftno die sicher* Fimlitioa tier Eingeh'.Itung des Me c-s Kerks SU gefährden. Ble eleKea ücberweg, bei detn sich also der Schlitz 29 auf desStift 30 nach rs cht ε be? oft, wird die Feder 21 gespannt, sodfc ss sie <-;ιιαα hei auftretenden. Stössen den Eingriff der ZahnrtSder In jedem falle aufrecht erhält.
Bif Ateessuasen des federnden SlIodes 31 werden ztreckaäs-Sife so gewählt f ö&s'j die bei üetc r-.nnegebencn Ueberveg des Schiebers 2? entstehend® Spaimuna la Iedea falle des Eiagrlff der betreffenden Teile eufrecht erhält, wie irr vorliecenden Beispiel den Eingriff dor Zahnräder S und 11.
la he --ehr!ebenen luafilhrungsbel spiel Ist auf diese Weise durch dti- Schlieasen der« Kamer^rückv?r,nd drs Zählwerk eingeschaltet -and es kzxm nun-tehr i*3t des Transport des Films begonnen r/erden. Bsic Drehen desFilmknopf es 1 wird der Film s.ufgewickelt und dreht dadurch das Kessrädehen 3 und das Zenagetrlebe die Hesskali. 11 bis in die Stellung, in "welcher die 1 water dem Zahlfenstrr 53 erscheint. In diesem Augenblick liegt der erste Ausschnitt der Nockenscheibe 15 dem Ende 23 des Hebels 21 gegenüber, sodsss dieses einfallen kann, »bis gleichzeitig die Sperrklinke £4 in des Sperred einfällt, Dass ηε-seaartige Ende 34 des Hebels 9 ist durch dessen Sch 1Realnang beia SeIiliessen der Siickmsmd eus dsia Einfall^eg der Klinke 24 entfernt* Sech dea IinfaIlea des Bndcs 23 Mit dieses seinerseits die Kockenschelbe 15 festj der Pilm kann jedoch noch ein kleines Stückchen welt erg e schul te t verdea. tobei sich der Stift in dem Schlitz 17 neon rechts bewegt. Ssch Curchfiihrung der Belichtung muss die Schaltsperre aufgehoben werden, was its Ausführung sbeisoi el dadurch geschieht, dass eine konzentrische Ts-
tte 35 i& Aufvickercnorf 1 entiie^ea der ßLrkuag ei&et* feder 3-hineingeörjclit »ird Oiici üj bei Lhtx einen Flansch 37 einen ke- »elförTjf.en. Stift 38 d&s Srsbftlfe £1 ersieht und die Iliake 24 ciis iea Sperrsd «2 tfr'Je-ct. C-IclcKzeitig > Isd d&s Side 23 aus der nockenscheibe 15 ^ufogehobeai dia axax inter dem Einfluss c1 Zug feder 13 mieder la dis EtsIitm1I Äbbildmg gezogen
vi rd, soda sr die -tSase 23 nicbr mehr ciasr Aiiasparune gegenüberliegt und bein Lo si essen der Teste 35 »uf den tfetfesg der Iockeiischeibe 1*5 jruf setzt j M--t- uf kits Iie Fllm&eiudtuag la gleicher T-ei se foi'tgecetjst ^erch n, bis? al ο höchste BJldz&hl OfiepieI^wnibe 12 erreicht ist* Iu.cL d&at IL» Bild befindet
i-ich keine Aussueriiu;.; raelir in der Iiocl·:· ßscheibe, sod&ss die Slinlce 24 nicht en;ent einfüllen feaix und der Fils datier ahne Sparnmg weiter aufspult ■>· arClu li&ai* Hierbei wir α die Ssiilscheil)1? Ii veiter^ccr&ht, Ms ein besoaderes ßign&l 39 unter dem F. nstsr 35 er .sehe Lit, ν, el'JieL uazeigt, des® der Fiisi voll belichtet bzv , der S η Chsi, tmiu ^jL·ui «ufgespult ist. In dem Oraf uu. des Zchnrfcded 11 befindet sich eiuo Aussparung 40, reiche in άβιε ^ugenblic!· , τνο d.· t Si^ü&l 39 xaitti dem Fenster erscheint, einen rei teicn Eingriff des RltuelL 8 verhindert, so- et®s& nunmehr auch ohne Mitnahme Oer Zielscheibe weiter aufgespult ^erdea «sssr, b1? der ^ sch ε ρ ^m. dec Fi Iss ganz ^ufgewicker 1 st. Wird mn die Kac*err- srceir.?.. Entnehme de.- belichteten FiIjrε geiSffmei, so eifct tfcr Vorspi'uus, 26 der Me^waad -2$ den Schieber 27 fr<ri u^d diccer hsrc-^t 3len unter den Einfluss der Feder 28 nach ε u ε sea, TObci c-r <5meh die Hut. 29 und den Stift 30 den Hebel 9 is Ühraelgercinü verscLxenirt und dadurch das Bits«?3- 3 aus dem Beruich der Verstliriuae des Messz»fcdes Ii aushebt«
Dt bei den: vorhergehenden -Sehaltvorgeng die Feder 14 gesperrt vurde, kehrt nunmehr in m sich bekennt er i'eise die Zthlseheibe in ihre ?! ullage zurUcfc, ä* gl el ChB el ti? die fiese 34 den Hebel ?1 mg ^hob en hft «ad dadurch die Has^ 23 ausser Eingriff ist it der ZahnscUeibe 15 hält.
Nunsshr Iienn ©in neuer Fii.n elngol ort werden und nach Sehl'esoen der Kaiaerfi wiederholt eich der Vorgang.
Es ist einleuchtend, dess anstelle der NutstiftfUhrung 29/30 die Anordnung mich so getroffen werden kann, dess die Feder 31 .id hei den HBchtunEen zwi sehen dem Eebcl 9 und dem Schicher 21 als Koppelglied wirk2sä ist, sodass die NutstlftfiDinjng 29/30 fortfallen kann. (Abb. 2).
Auf Abbildung 3 ist die R-Ickwndverriegelung schaublldlieh d^rg*stallt. Um einen Zapfen 41 des SameragehItises ist ein ooppelarmiger Hebel 42 schwenkbar, welcher durch eine nicht dargestellte Feder if- Ührseigersinn la Anlage mit dexa Umfang einer Sebeihe 43 gehalten wird, welche unmittelber neben der
ckenscheibe 15 liegt und mit dieser sterr verbunden ist. Bi« Scheibe 43 besitzt entsprechend den Ihdeussparungen 44 und 4i der Sfockenacheibe, welche der Stellung wO« und "1?* bzw. der Sndwarke 39 entsprechen, eins Aussparung, in welche der Stift 46 sn dem einen Hebelarm 4" einfallen kann. Solange der Stift 4.6 auf dem Umfang der Scheibe 43 »leitet, wird sein ha-Krenforiaigcr fei satz 4? in Eingriff mit dem Bügel 46 der Immer®/ wand 25 gehalten, Venn sich die ISockenscheibe 15 in der darg-e stellten O-Stellunj befindet, fällt der Stift 46 in die Aussparung 4.4 ei η j sodass der Haken 47 she dem Bügel 48 heraus« gesogen v.ird. Diese Stellung η ©ha en die feile unmittelbar
aaeli üm Sehilessea de* liasaeragehäuses ein» Wird mm der Film fortgeschaltet, so dreht sieh die Sdhelfee 15 uad der Stift wird auf den Qiafaag derScheibe 4? gleiten, wodurch der Hakea Ir rI la den Bügel 4-3 eiagreiffc und eia Oeffaea des Kasaerage-Mases verhindert. dieses k&oä erat dajia wieder geöffnet werden, wenn die SocJceaseheibe 15 aaeh Belichtung sämtlicher Filmabschnitte in ihre- j8&&l&&e gebracht Isti in welche^die 'it 12 o353ftf59 hi&ter des Zählfmster/zu sehen ist» Ia diesem Fall liegt die lusspartaag 45 dem Stift 4& gegenüber, so des ε dieser water des Binfiusa der J1Sder des Eebeis 4& Im ührzeigersia» schwert «ad die Verriegelang Jft/iß löst» Saeh ferlassen der ö~ilt ellung- des Zdhl^er^s taixa «*lso ein öeffaea der I^ereriielsw&ad · Terhiadaci bis die SiUalscholbe die •Bidstellviag erreicht
Öeffaea der ICeateroi uad Veraclileiera aes Filas Terhtlte t.
uad.de das ö^ffaea der Kamexi.rücktaf&ad erfiaduagsgeaäss eine Buekflihruag des Zählwerks in ei ic O-SteIlung ergeben »lirde, ■PteMrtte^ eine Differenz zwischen der EEhlwerkaazeige Utid dor- tatsächlichen Films teilung Terjsiedea,
Es ist einleuchtend,' dass diese Ilnrieatuag in gleicher leise auch m solchen Ksaeras »Irksas ist, bei denen der film aurü©$E$#spulfc werden kam* Bier wird durch die erfjUadimgsgemäs*- se Verriegelung ebenfalls ein Oeffnen der Kamera TerMadert, solange der. Film aleht voll auf- oder ?oll auruNokgespuli. ist*

Claims (7)

Franke & Heiaecke Bramschweig A2, A 330 Patentansprüche
1. Rollfilmkamera mit Filmförderwerk und einer durch den Film unter Spannung einer Bückholfeder angetriebenen Zählscheibe, deren Verbindungsgetriebe mit der Filrame3sw&lze zwecks Bückstellung der Zählscheibe vorUbergehendennterbrochen werden
erden
kann, dadurch gekennzeichnet, dass d&s Verbindungsgetriebe in seiner unwirksamen Stellung gehalten wirö^»^^»« bei geschlossener Iamera entgegen Federisdrkung (20) in seiner wirk-
" ,v-4n <T—">
sfisien Lage durch die Kamer arückv/and jgrir Itimn irtfoii
2. Rollfiliakamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d&ss das aus schaltbare Verbindungsgetriebe (9) derart ait der Filinschaltung verbunden ist, das? es in seiner unwirkssmen Lege gleichzeitig die Filmschaltsperre (24) aufhebt.
3. Rollfilmkeiaere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsstellung des Verbindungsgetriebes
(9) durch einen festen Anschlag (12) begrenzt yird^ der wirksame Betätigung avreg der KamerarUckwend (25) grösser gewählt ist als der erforderliche Ein schaltweg, und imm ein elastisches Glied (31) zur Aufnahme des üeberweges engeordnet let, sodese die Einschaltung bis zum Anschlag (12) auch bei entsprechendem Einbau- und Herstellungscpiel der Bückwand (25) sichergestellt ist.
Bollfilmk £tnuer& nach einem der Ansprüche 1 Ms 3, gekennzeichnet durch eine Marke (27) an der Filraftlhrung, anhand deren der Film beim Einfädeln in eine Lage einstellbar ist, die der Anjfengsstellung des Zählwerks gemäss der Vbrspennlänge vor
dem ersten Filmbild entspricht.
5. Rollfllffikamere nach Anspruch. 4, dadurch gekennzeichnet, dass das uebertr ttgungSgl 1 ed (27) zwischen Rückwand (25) und Messwerk (9) gleichzeitig als Marke ausgebildet ist.
6. Rollfilmkamera nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, ge-
kennzeichnet durch
den Beginn des Nschspanns anzeigt.
7. Rollfilmkamera nach Anspruch 5. gekennseichnet^durch eine selbsttätige wirksame Unterbrechung (440) der Sesschelbe (ll) bei Erreichung Ihrer Shdstellung, welche ihre weitere Mitnahme helm Aufspulen des Nachspanns verhindert.
8, Bollfilmkaraera nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine von der Zählscheibe (11/15) gesteuerte Rückwendverrleßelung (47/48), «eiche in der Anfßngssteilung Änd in der Eadstellung der Zählscheibe (ll) in ihre unwirksame Lage gebracht wird, Jedoch In allen Zwischeastellungen wirksea bleibt«
HEI DECKE fctzisions-Apparate

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