DEP0034750DA - Impulsschaltung für Achszählanlagen - Google Patents

Impulsschaltung für Achszählanlagen

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DEP0034750DA
DEP0034750DA DEP0034750DA DE P0034750D A DEP0034750D A DE P0034750DA DE P0034750D A DEP0034750D A DE P0034750DA
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DE
Germany
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relay
pulse
polarized
contact
relays
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Siegfried Dipl.-Ing. Braunschweig Baumgart
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Iapulsso haltung für *ohszählanlafeen —Ost* T^Sh ltu) ■
Die Stromim^ulse, mit denen in Achszählan lagen Zählwerke durch die vorbei laufenden Aohsen "betätigt werden, müssec je nach der Pahrrichtung eine iJinzählüng oder Auszählung "bewirken. Man erzeugt zu diesem Zweck duroh jede Achse eine Impulsfolge und leitet dieäe z.B» einem Drehf eIdzählwerk zut das seinen Anker je nach Jer Eeihenfolge der Binzelimpulsei, d.h. nach der Fahrriohtun^ der zu zählenden Aohsajf in der einen oder anderen Sichtung begegt.
MvJff hat h^^^JL-fechsittschBlter? Belaisketten oder ähnliche Einrichtungen benutzt^ die ihren Zustand durch iätromimpulse schrittweise ändern, wobei jeder Einzelschritt durch einen einzelnen Stromimpuls herbeigeführt wird» Diese Einrichtungen können die oben -erwähnten Impulsfolgen nicht unmittelbar verarbeiten. Man hat daher Impuls schaltungen entwickelt, welohe die InpulsfoIgeh in Zählimpulse umwandele und diese je nach der Fahrrichtun^ der zu zählenden Aohse^*^ dah, nach der Boihenfolge der Einzelimpulse, dem iatromweg für Einzahlung oder für Auszählung zuleiten« Kehrt eine mohse innerhalb der strecke um, in der die Impulsfolge erzeugt wird, so wird entweder die Zählung duroh die Impulsschalter^ unterdrückt oder aber rückgängig gemacht, wenn sie so hon er- « folgt sein sollte»
Me verwendeten^Imptilssohaltungen benötigen zumeist eine-, größere Zahl von Eelais0 Dies Xsti, abgesehen von den Eostea und dem verhältnismäßig großen Sinbauraumbedarf5 auch das-» wegen Unerwiiiisohti, weil eine Iinriohtung um so störungsa~ifälliger ist, aus mehr einzelnen Teilen sie besteIitc, Man hat daher Vorgesehlageni den EeIalsaufwand duroh Yerwenduag1 polarisierter Eelaia herabzusetzen und hat dieses Ziel duroh Zuhilfenahme der Lade- oder Bn ti a de ströme von Koadensatorea erreichte Schalteinriehtungeni die mit den Ausgleichs tr omen von Kapazitäten oder Induktivitäten arbeiten, können versageap wenn sich die physikalischen Kannwerte der Teile verändern^ ans denen die Äinriohtung aufgebaut ist0
Eiä ist daher erwiinsoht^ die Iiapulssohaltungen so zu ^tstalten^ daß sich alle Schaltvorgänge vollkommen zwangläuf^^ voIlziehen0 wobei aber die Zahl der notwendigen Eeiajs so niedrig wie möglich gehalten werden soll0 BrfindungsgemgJ wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die linaelteile der Schaltung in Porm eines T-G-Iiedes angeordnet Werdeni desseu drei Zweige mit Punkten der Stromquelle in Yorbindung stehen, die verschiedeiies Potential haben0 Zqweckmäßigerwelse kann man ZoB0 eine Batterie mit Mitteiansapfung verwenden, umd den ersten Zweig des T-G-Iiedes mit dem eic en Poif dan zweiten Zweig mit dem anderen Pol und den dr Itteni, mit ti sr ca Zweig mit einer Mittelansapfung der Batterie VerbindaGr, £am.3 die ν or üb err ο 11 enden achsen die stromverteilung innerhalb des T-G-Medes schrittweise verändern^ werden die Kontakte det.
Impulsgebers auf.die einzelnen Zweige des T-Gliedes Vsrteilt0 In der Begel sind die Impulsgeber so eingerichtet, daß jedej»chse zwei Kontakte oder Kontaktgruppen nacheinander betätigt, wobei- zuerst der eine Kontakt allein, .danach beide Kontakte zugleich und sodann nur der zweite Kontakt aliein betätigt Werden0 Schaltet man in jeden der beiden Zweige des T-Grliedesj die mit den Polen der. stromquelle verbunden sind» Je einen Kontakt eines derartigen Impulsgebers, so ergebezr sich beim Yorüberrollen jeder »ohse nacheinander drei verschiedene Zustände der Stromverteilung, an die sich ein vierter Zustanä bei nioht befahrenem Impulsgeber anreiht-, Diese verschiedenen Stromverteilungen können dazu benutzt werden, um mit einer verhältnismäßig geringen Zahl von Eelais die Impulsfolgen der einzelnen Achsen richtungsabhängig in Zählimpulse umzuwandeln c.
In den Abbildungen ist ein Beispiel der Erfindung näher erläutert» Abb» 1 zei^t eine für *»rbeitsstrom eIngerichtete Impulsschaltung. Abb. 2 das zugehörige.Beleisdiagxamm^ während *»bb0 S eine Impulsschaltung für Buheatrombetrieb darstellt.
In den Schaltungen nach *»bbP 1 und 3 wera.en polarisier te Belais verwendete Zu? K;. an zeichnung der Zuordnung von ^tromrichtung in der Wicklung und Bowe tjlUngsr iuhtun^ des *»nkers sind in die Abbildungen Pfeile eingetragen. Fließt der Strc1.: in einer Wicklung'in Pfeilrichtunoi so wird der Kontakt
geschlossen, auf den ein Pfeil hinweist, sofern diese Wicklung nicht durch eine andere Wicklung kompensiert wird.
In beiden Abbildungen sind die T-G-Iieder in liegender Form dargestellt, so daß der Mittelzweig waagerechte Lage einnimmt. Die Impulsgeber kontakte (in *.bb* 1 - 1 u, 2, in ^biu 3-6 u, 7) liegen in den senkrechten Zweigen der T-Glieder „ Mnd beide Impulsgeber kontakte geöffnet, so sind alle Zweige stromlos«, iiird der obere Kontakt geschlossen, so fließt der Strom durch den oberen und den alttleren Zwei0 des G-Iiedese Beim Schließen beider Impulsgeber kontakte ist der Mittelzweig stromlos, währ ond der obere und untere Zneig vom Strom durchflossen werden« üohließt man nur den unteren Kontakt^ so fließt der Strom durch den oittlerpn und unteren Zaeig des G-Iiedese Ini ob or en und unteren Zwiij ist die fctrozjcichtung stets dieselbe* Im Mittelztveig kehrt sich die Stromrichtung um, Je nach dem, ob der obere •der der untere Kontakt geschlossen Wirdr,
Die Schaltung nach Abb* 1 enthalt vier polarisierte Relais Xi ti XJ und V„ Das Relais ^ uient zur K^nua*leimung der Pahrriohtung (Fahrtrichtungsrelais) und liegt mit seiner Wicklung 12 im Mittelzweig. Sein *»n.Ler hat zwei stabil© Endlagen, in die er je naoh der wtromrjchtung in der Wicklung, gebracht wird,, Bei stromlosem Relais bleibt er in derjenigen Stellung Iiegeni die er bei der letzten ^troxagabe eingenommen nat. Das Relais X dient zur Bestimmung des Zeitpunktes, in dem die Zählung erfolgen soll (Prüfrelais).
•~5~.
Ss Iesitzt einer. .3. ti? eingestellten Anker/ der nur dure η Stroagabe- iron bestimmter ilohtung in die Arbeitsstellung gebracht werden kann=, Fließt kein Strom oder fließt Aer Strom in entgegengesetzter Richtung, so liegt der ^nkes? am BuhekontaktJ Das Prüfrelais liegt mit seinen felokiungoa ISa und ISb in den senkrechten Züeißen des T-G-Iiodese Dies© 1Jioklungen sind so gepolt, daß sie bei Stromgsbe den Annkes1 in die ^rbeitasteIluntJ, zu bringen Versuohens Die hicklung 13o des Prüfrelais wird über einen im Mittelsrweig liegendes G-Ieiohriohter 3 gespeist und ist so gepolt, daß der vom G-Ieiohriohter herriihr ^flci strom den ^»nker in der Buholage festhält. Die ,lirkung der "„ic.llung 13o überwiegt diejenige der Wicklungen,13a oder 13b« Sine weitere Wicklung ISd des Prufrelaisi die bei Stromg-abe den <unker ebenfalls in die -Buhestellung bringt, . liegt im Strorakreis für die Steuerre-Lais 23. und δ der Zählwerke SZ und JLn Zur abgabe der Impülse dienen die po3axislerfpn Beleis U und 7, die ebenso wie T■einseitig'eingestellt sind« Das Belais U kann seinen bilker nur in die arbeitsstellung bringen, we cn seine im Mittelaweig liegende wicklung loa von rechts nach links durchflössen wird* Bg schaltet dann mit seinem Xontakt Iol den Strom für die Wicklung 14 des Steuerrelais 3 für Binaählung ein. ΰBölais Vf das in entsprechender feeise den *uszähl~ impuls gibt, liegt mit seiner «ioklung llaebenfalls im Mittelsweig und ist uag«kehr-!- -■Hpr-Tt '^ie das EclaisiUa' Die- ' Sntsoheidung darüber^ ob U oder V ßtrom erhalten soll/
trifft der •We cha el'Konto lit 121. 122 des Faar trichtungstpi..— Iaisa Dor Wecliselkontakt ISlitt 1S2 des PriifrelQiB ¥ liegt, an,der Mittel'aaaapfUJJg-der aus den beiden Teilen 4 und 5 bestehenden Battorie und kann entweder die wicklungen lg und 13o oder die. Wicklungen loa und IIa in den Mittelsrasig sohai ten. Dio Impulsahgaberelais U und V liegen mit den Sulbsthaltowicklungon lob und IIb im Stromkreis der Steuerrelais B und -sir, Diese betätigen mit ihren Eontaktan 141 und 151 die Zählwerke i}Z und ^Z für Sinzählung und »> us zählung, diu ihrerseits beim anziehen mit Kontakt 161 lind ■ 171, die ScslbsthaItestromkreise für. U und B bezv?P V und ^ unterbrechen«
In Jibbc, Ä ..·Tvi ** ^ £eh^lt^orgätu^ snsäohst für eine langsam einfahrende und sodann für eine sohneil ausfahren-, de Aohso graphisch dargestellte Schließt die einfahrende wachse den Iontakt Ifl so fließt Strou von 4 über 1, ISai 12, Si ISc und 151 sur Mittelanzapfung der Batterie, X schließt hi^r.^i seinen Kontakt 121 und öffnet 122» Ϊ kam seinen **nker nicht an»iohanff da es durch die Wicklung ISois welche die Wirkung dar Wicklung ISe überwiest,, in der Bu-* hestellung festgehalten Wird0 Schließt nun die weiter vorrückende >ßhs© auch den Kontakt 2} so wird der Mittelg iWelg stromlos un* Y ^ommt über I0 13a# ISb und 2 zum .Anzug. trennt mit seine« Kontakt ISl den Stromkreis für £ auf und bereitet mit 132 den Stromkreis für U vor . Verl&St nun die Achse dem Koritakt Is so fließt £ tr Qia von der Mittel—.
anzapfung Batterie über 152, 121, Ioa3, 1513 und 2„ iTbez? diesen Kreis hält cn das Prüfrelais J und das Impuls:?-©«* Iais IT kommt zum Anzuu« Ea stellt ait seinem Kontakt Iol einen Stromweg über ISdil Iol # 1611 lob und 14 her, Lilto den es sich selbst hält. Duroh Erregung der «ioklung 15t wird X in die Ruhestellung gebracht« Js trennt mit 132 den Stromkreis für loa auf und schaltet statt dessen 2S und den C-Ieichrichter 3 mit 13o ein^ S, legt seinen *nker um, was j ad. ooh wirkui&slos bleibt. Außerdem zieht das Steuerrelais 35 infolge der. Srregung seiner Wicklung 14 seinen Anker an und gibt mit Kontakt 141 Strom auf die Mioklung 16 des BinzShlwerkes ΞΖ* Dieses zieht an und ua« terbriohx Kontakt 161 den Selbsthaltekreis für U und Β. -Verläßt die Aohse nun auch den Kontakt I3 so werden alle Kreise stromlose Kehrt die ishse um. während sie den Kontakt 2 nooh besetzt hält, so vollziehen sich di® Sshaltvcrg&nge *y. der Beihenfolge, wie sie eine ausfahrende -ohse Jiervorrufen würde. Kehrt die ^ohse um. wenn sie die Kontakte 1 und 2 gleichzeitig geschlossen hält, so kemmt neoh dem Verlassen von 2 folgender Stromweg ζustandei Von 4 über If 1.-3ε? loa, 121, 152 zur. Mittelanzapfun^. Das Raia&s U kann in diesem Falle seinen Anker nicht anz,iehö&# da es durch den. von links nach rechts fließenden Strom an den Euhekontakt gedrückt Viirdc, Di® Zählung unterbleibt, Kshxfr die einfahrende *»chse um, während sie den Kontakt 1 be-» set.?: t V*51 + 70 kann keine Zählung er folg en t da i nioht
hb» launig gi$lmim&m Sst· fiel einer sehr schnell über tea XapalBm geber hiawegrollenden 4Äse team u«ü« ti* Krregonis oder der atellungeveohfiel des Fehririohtuaeerelels unterbleiben* mäimmm die Aehse den iS&sta» 2 allein betätigt· X behftlt dann stets »ein* Ιβββ bei, weaa widivtx* Aäs#s den &&ü.agph#* «tetll feeftetivaii* Dies let jedoeh für die Wirksamkeit der ^inrlöhtung#alöO das riohtige JSin- besw» Au&eählen, ohne Bedeutung*
Im Belaiedia^rom Abb, I Bind die ^haltwrgange4 die sich in der SinriahtUQg wmh Abb« 1 abeplelen, aunUohat für eine IengeegBi elnfatome* tmA sodann für ein» achnell ausfahrende !©te» g»jkt«A dargeatellt* la dea Diagramm iet in horiaoutaler Hiehtung die Seit aufgetragen, wobei die senkrechten Strlohe den Abatand einer in gweoloaajiger tfeiee gewählten Zeiteinheit haben* Die aenkreoht untereinander angeordneten linien »teilen den Sohaltaastand der eineeinen Xlement· dar. Bei den IsipuiegeberlDeutakten 1 und 2 bedeutet die stark auageaogene Idniet daß der Kfcntatet geaohloeeen ist, während das Fehlen dieoer linie die Öffnung de»Kontaktea k«nneeiohnet« Bei den Bolaia X# Y* V» I und A aawie bei den Zählaerlcen S$ und 11 bedeutet die unten liegende linie, daß β iah die augehbrigen Kontakte in der in Abb« 1 dargestellten Grundstellung befinden, während die eben liegende linie nut die entgegengeaetate iCentakt stellung hinweist» »er eahrÄe» Übergang fan einer linie au? anderen keua&elobnot doroh seine größere oder geringere Steilheitt daß die Kontaicte dea augehbrigen Schaltung»- βIeraentee fcüraere oder längere Seit für ihre lioetellnng benötigen. Bei den Kelala X und f 1st der Strioh aur Kennaelohnang der Grondate llung der Kontakte unterhalb der äittellinie angeordnet» um anaudeuton, das dieoe Belaia durah βlelctrisohe S»##mg in entspreohender Richtung in ihre Grundatellung tmrüolcgefuhrt werden«
Mart cjf kezmt aas dom Eelaisdia£raam, daß die elnjahreiid« ac ose zunächst des Jlonfc&'-it ,1 schließend ftaö eine halbe 2eii,«iiaaelT5 später das Selais X sei τα» Jismtslrft« is die Arbeitsstellung gebrach* hat, 5 Zeiteinheiten danach achließt die üchoe zusätsslich den Iamulogeber kontert 2» Mes hat zur J5Slge, daß eine halbe Seite iahe i* später auch das Selais T seine Kaatnlrte iu dir ;-rbeit ^stellung gebracht Jiat. Weitere 2,5 Seiteinhelten cpüter hat die Achse den Iapulssenerkonta^rt 1 verlassen, der sich sua öffnet und dadurch die Srresrmg des Relais U IiewirirfJi das eine halb;» Zeiteinheit epätexfseine JContalrte in die Arbeiwss^ellung umgele£t hat· .Dies hat zur Folge, daß nun das Releis T in die Grandstelluns mracitge^ährt Tsrlrd, die es eine weitere lioltie Seiteinheit sputer erreicht hat« Die TffrntalrtumBteiiuns von Y hat bewirkt, daß das Eelais Σ entgegen der Pfeilrichtong in Abb» 1 erregt wird, wodurch es seine ITontakte ebenfällE in die GründeteUnns erarileldrührt, die eine weitere h&lbe Zeiteinheit später erreicht irird»
Zucleich alt der EUclzf ühruiiG dec Eeleisankers von I hat auch die CieIrlung von B Strom erhalten, d*ssen Kontsrte eine ganze Zeiteinheit benötigen, mc ihre Arbeitestellung m erreichen. Befindet eich E in der Arbe it est e llung, eo erhiilt EZ Strom, dr,s 1,5 Zeiteinheiten später seine Arbeitestellung eftreicht und dealt den Eelsls U und S die Brragsiig fortnissmt* TJ erreicht eine halbe Zeiteinheit, E eine ganze J^iteinheit später seine Gr undst elluns und schaltet damit die Wicilung von B1 aus, das nach Ie5 Seiteinheiten wieder in seise Srundstellung ge laset« Eierrcit ist der Zählvorßang beendet*
SohlieiJt die ausfahrende Achse den JContstt 2, so ändert sich, wie das Se la IsdiE^raaa zeigt, an der Schalt stellung der übrigen Blezaente sranächst nichts. Erst verai die Achse eine Zeiteinheit
später den Koatskt 1 schließt, erhall; Ϊ eine Ezregmg9 die den Afiter im ti« 7ir3eBtel2sag bringt,, welche asdi einer IirISmmqi Zeiteinheit erreich* WirA· OfTnet sich nach einer weiteren halben Zeiteinheit durch das Vorrücken der Achse der IispaiegebertoDntalrfc 2, so wird ? erregt, das eine halbe Seiteinheit später seine Wirlrctellung einnimmt And damit auf T die Abzugaerregung gibt, ao daß der Anker von T eine weitere halbe Seiteinheit später seine GrtmdateIlnns erreicht» Obwohl nun T in der fimndstellung ist , kann X nicht «Le beim Beispiel der laagsaa fahrenden Achse seine Stelltaag ändern* da, wie aes dem £e laisälagrassa ersiahtlieh, der Impulageherkontakt durch die Achse bereite geöffnet ist, so Ssl die Wicklung 12 von X nicht is der Sfeilrisfatmig e»egt werden lean* Z behält demnach ββΐΐ JÄerstellmg toe±» Ssr Im Wiricstellung befindliche Isfee vmi V ruft Sas Assprestes tos 1 und β äs gleicher Weise Iierrorf wie bei te e±M@kmn&m Juslise der is Wirkstellung feeflsälichs* Aster jWan U 4ss Ansprechen von E und ES bewirkt hat.
Ein besonderer Vorteil der Ia^ulsachaltung gemäß der Erfindung besteht darin, daß sie auch für Betrieb mit Suhestrom geeignet iet, wae aas sicherungsteehniachen SrlXaden häufig gewünscht oder gefordei wird« Ein Beispiel fur diesen Fall ißt in Abb» 3 dargestellt» Hierbei ist angenoHsaen, daß nur drei polarisierte Eelalß XeY und Z verwendet werden« Bas JahrtrichtangsreIais X hat die gleichen Sigen»« schäften und die gleichen Funktionen nie in Abb. 1. Das Prüf relais T iet gegenüber Abb» 1 insofern geändert, als seine IfIelslaagea 23c u* 23d,die eine Betätigung des Eelaie verhindern sollen, wenn der zuers befahrene Kcmtakt des IxiQralsgebers betätigt wird, nicht mit des FstetrlektmgsrelBiss ^Aa mit WldilsEgfts Aes Äpslss%gs%erelais in Eea« liegen. Die ?rtu*relaiswicklung 23e, die Ja JErels der 3te»er relais 1 und A liegt, und die der
.9-
;;ioklOng LZa «r ·;.Μ\. J errcsprIohta ist so 6ej?o.lt, daß sie hei Strorr^sbe de** ienker an den. **r b ei ts kontakt 231 drückte Statt der beiden Impulsab^ahere.lais U und V ist i« «Vbb« 3 nur ein einziges Kelais Z Vorgesehoue das eb onfalls- polarisiert -ist, aber ei&en ^nker mit stabiler Mttalatellunfe; hat„ Das Ealais Z schließt seinen Kontakt 241, wann- seine „icklung 24a in Richtung des einfachen Pfeiles, seinen Kontakt 2423 wann seine wicklung 24h in Bichtnng des doppelten PfeiIes vom ütroai durchflossen Wird9 Den Vtiöklungen 24a und 24h sind die Sperrsellen S und 9 vorgeschaltet, die so ^epoIt sivüdaß sie nur diejenige Stromrichtmg zu<KLsssenr weiche die beschriebene Kontaktbetätigung er— gibti, λ lie übrigen Teile der Abb, 3 entsprechen denen der Abb«, 1 und sind auch entsprechend *.bb. 1 bezeichnet.
. Im Euhozus tard sind die Impulsgeberkontakte 6 und 7 geschlossen^ so daß ein Strom von 4 über 6, 23a, 23b und 7 nach 5 fließt, X hält seinen ^nLer angezogen und seinen Kontakt 231 geschlossene Öffnet eine einfahrende *»ohse den Kontakt. Si so rird 2Sa stromlos und es fließt Strom'von dor Mittelansapfung über 231, 12, 23b und 7. über diesen Kreis hält sich t in angezogener Stellung,. Die Wicklung 12 dos I*ahrRichtungsrelais & wird erregt und dieses öffnet seinen Kontakt 122 und schließt Kontakt 121» Büokt die «ohse weiter Vorj,. so wer dan 6 und 7 geöffnet. Hierdurch wird'¥ stromlos, es öffnet Kontakt 231 und schließt Kontakt 232.
Sohließt nunmehr die ^ohso beim Verlassen den lontakt 6, so fließt Strom von 4 über 6, 23a, 8, 24a, 23o, 121 und 252 zur Mittel anzapfung, Die Wioklung 2So des Prüfrelais •wird in dor SiGhtung erregt/in der sie den Ealaisanker an den Euhekontakt drückt«, Y kann daher nicht wieder anziehenß da die wirkung von 23c diejenige von #8* über— wiegt« S wird mit IVicklung 24a erregt und gibt mit Kontakt 241 Strom auf das Steuerrelais E-» Z hält sich hierbei durch ErrajUng seiner «icklung 24c, % vijrd nunmehr mit seiner wicklung 23e in der weise erregt, daß es seinen Anker in die Arbeitsstellung, bringt, da die wicklung 23e nunmehr in ihrer ..irkuag diejenige dar Uicklung 23a überwiegt ο Dadurch erhält nunmehr die wicklung 12 von Z ötrora, das seinen «nker umsteuert. Dieser Vorhang bleibt aber für den" ablauf der -chart vorgänge wirkungslos. Verläßt die ichse nun den Kontakt 7„. so ist die Grundstellung wieder hergestellt ρ Kuhrt sie vor dem Verlassen des Kontaktes 7 Umc, so vollziehen sich die Scha Itvorgänge wie bei einer ausfahrenden «ohse und die schon erfolgte Einzahlung wird wieder rückgängig gemacht,, K^hrt die Achse um, wenn si© die Kontakte 6 und 7 besetzt hält, so kann naah dem Vorlassen von. 7 ein Strom von der Mittelanzapfung über 232, 121., 23c. 24a, S-ESbi7 7 nicht fließen, da die Sperraelle 8 dieses Verhlndert0 Die Zählung wird dadurch unterdrückt, X bleibt in abgefallener Stellungs
·—XX<-i
Die Vereinigung der Belais U und V zu einem einzigen Belais Z mit stabiler Mittelstellung des ^ni^ers ist nicht an die mit Euhestrom arbeitende behalt mg gebundeη> sondern kann auch in der ^rbeitss trennschaltung nach Alal·, 1 angewendet werden» Ebenfalls ist auch die Verwendung zweier getrennter, einseitig eingestellter, polarisierter Bfelais für die Impulsabgabe nioht auf die ^beitsstromsohaltung nach 4*bb. 1 beschränkt, da diese Belais sinngemäß in die Ruhestromschaltun^ na oh *bb. 3 eingefügt werden können.
Für die Relais U, V und ¥ können auch polarisierte Belais mit zwei stabilen Endlagen des Ankers verwendet werden, wenn diese mit Dauerstrom erregte ««bzugswioklungen erhalten» Ferner können auoh allgemein die polarisierten Relais durch neutrale Relais mit νor^e^oha!titer Sperrzölle ersetzt werden. Die Impulsschaltung gemäß der Erfindung ist nicht nur zur indirekten Steuerung mit «schrittschalter.-, zählwerken, die durch Steuerrelais betätigt werden, geeignet, sondern sie kann sinngemäß auch für direkte und indirekte Steuerung aller Sinriohtun^en wie .schrittschalter, Relaiaketten ader dergleichen verwendet »erden, die sich als Zähleinrichtungen für ^ohszählanlagen eignen®

Claims (1)

  1. ffatefrtansp rü ο he
    Χ Impulssoh.art!ijag f är ^chszählarLiagen ? Taai welci'bör ΦΒη der Fahrriahtung der ^ahsan abhän0ige Impalsfolgon in ZähX-impulse Ungewandelt IsrAi dor F^hrrichtung entsproohend, dem Stromweg für Hünsählun^;, oder ^uszähluiig zugeleitet werden, dadurch gekennzeichnet;, daß die Einzelteile der Schaltung in Form eines T-G-Ii^doa angeordnet sind, dessen drei Zraelse mit Punkten dor ,stromquelle in Verhindung stehen, die verschiedenes Potential heben,»
    Ijapulssohaltung nach «nspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Zx, ©ig des T-G-Iiedes mit dem einen Pol der ^tromquullo, der zwei te Z*» ©ig mit dem ander en 'Pol> der -dritte, mittlor;: Svci^ nltfSmy: Mittelanzapfung der StromgUello in Verbindung steht»
    3g. ImpuIssohaltung nach Anspruch .1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da£ in den büiden Ziseigen des T=-Gliedess, die mit den,Polen der btromquelle verbunden sind, je ein Lqii-"takt^es" Impuis^eh^rs Iiegte
    Impulssohp "t^ma nnr>b -.psprucb 1 bis Ss dadurch öek@nnzej.Qlaniitf äeß der Mittolzweig des T--IHiodes zur Esrmzeiob-Uune, der F'.ihr richtung ei α polarisiertes Belais (X) mit zwei stabilen .Sndstellungen des *»nkers enthäl.t...
    —15«
    6„ Impulsschaltung naoh ^nspruoh 1 bis 4, daduroh ge Lenrv-Zeiohneti daß zur Bestimmung des Zeitpunktes der Impulsabgabe ein polarisiertes Eelais (ϊ), Prüfrelais genannt, vorhanden Isti das mit je einer «icklucgyln den Sfaeigen des T-G-Iiedes liegt, die mit' den Polen der stromquelle in Yorbindung stehen« und mit einer oder mehreren wiek.--lungon\(uber Gleiohriohterzellen gespeist wird, die im MitteIzwelg des T-G-Iiedes. liegen»
    6* Impulsschaltung naoh Anspruch 1 bis b, dadurch ^ekennseichnet, daß die mit den Polen der stromquelle in Verbindung stehenden Wicklungen des Prüfrelais (I") der oder den über G-Ie ic hr i cht er ^e 11 en gespeisten Wicklungen dieses Eelais entgegen wirken«.
    Impulsschaltung naoh ^nspruoh 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur abgabe der Zählimpulse- zwei polarisierte Relais (ü und V) mit einseitig eingestelltem Anker im Mittolzweig des T-G-Iiedes liegen/ deren ^ioklungen entgegengesetzt ^epolt sind, so daß bei einer itromriohtung im Mittelzweig nur das eine, bei entgegengesetzter Stromriohtung nur das andere Eelnis seinen «ni,er in die ^riic.-i.taste llung bringen kann.
    8. ' ImpOleschsltung nach Mnspruoh 1 bis 6f dadurch uq- . kennzeichnet, daß zur abgabe* der Zählimpulse ein polarisiertes Eelais (Z) mit stabiler Mittellage fies makers im
    -14-
    Mittulzwclg des T-CHiedes vor osehon Isti, dessen Gntgo0Ui.· -
    gesetzt gopolten Y/ioklunge!r^&ioiohriohtorzolIenYvorge-schsltet sind, so d^ß boi einer Stromriohtun^ nur die Qinov, bei entgegengesetzter ötromriohtung nur die andere «icklung erregt wirfl.
    9. Jmpulssciialtung nnch **nspruoh 1 "bis 6 und V oder 8, dodurch gekennzeichnet, daß ein Wechs olkontak^Ydcs Fahrriohtungsrelais (X) mit dem oder den ImpulsabgeTaerofcfcis
    (Z oder U und ¥) derart verbunden ist, daß je nach der
    Fahrriohtung die eine oder andere Wiolvlung des Impulsabgaborelaiß (Z) bzw, das eine oder andere Impulsabgabero-Iois (U oder V) angeschaltet ist.
    Ioe Impulssohaltun^ nach «nspruch 1 bis 9, dadurch gr-
    kennzeichnet, daß ein 1W
    mit der Mittelanzapfung der ^stromquelle und dem ütromweg für das F^hrtrichtungsrelaie (X) und dem ^tromweg für das oder die ImpulsabgabereIals (Z oder TJ und V) aerart verbunden ist, daß entweder das Fahrtriohtungsrelais oder
    die Impulsabgaberelais mit der Mittelaozapfung der Stromque llöj/ ν er bund en wer dun.
    11 · Impulssohaltung naoh Anspruch 1 bis lo, dadurch go-
    <Ab<j tihü> IAt) i \l IMi«**«* MO Mlb kennzeichnet, daß *.ioklungen]jcles iTüfrolais (*►) "un^fo^TsN^^;^
    oder dor ImpulsabujSboroleis (Ζ oder TJ und ¥) in a en Ltrom-Lrcioon für die Zähleinrichtung on oder die dazugehörigen
    Steuerrelais liegen.

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