DEP0034037DA - Windkraftmotor. - Google Patents
Windkraftmotor.Info
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Description
Patentanwälte
Dr. H, (äöller u. Dr.-Ing. W, Höger
P aal D ü α κ: e 1 . (14b) HiIben
Die !Erfindung betrifft ainan v7ind;:raf ΐ ς i:o r nt r, and ^waj
vorzugsweise einsn kleinen Windkraft«*e**iÄi-&ä?'i u'is ar z."£. auf
Dächern von Häusern, Türmen asw, verwendet wird»
3s hat sich bei den Yorversuchen, die zur Erfindung führten,
und auch bei der praioischen Erprobung des ^rfinaungsger
hsrausgestöllt, daß sich der Wirkungsgrad eines solchen fe*
ganz erheblich steigern lässt, wenn man bai Anwendung des an sich
bekannten Prinsips sv/eiar hinter einander geschalteter Windräder
die Plügöl des in Windrichtung an aweiter Stelle angeordneten
flindxades der Windrichtung entgegen stärker ^neigt als die des
ersten Windrads.
Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, daß die das
erste Windrad treibende wagrechte Luftströmung von diesem umlaufenden Windrad ebenfalls eine Umlaufbewegung erhält, die sich
dahin auswirkt, daß dieser Luftstrom unter der Pliehkraftwirkung
dieser Umlaufbewegung einer radial nach außen gerichteten Komponente
unterworfen wird, was sich in der l'ieise auswirft, daß der
Luftstrom unter einem größeren Winkel zur Drehachse vom ersten
Windrad abströmt als sie dort auftrifft.
— 2 —
füxde der Flügelsats des sweiten Windrads nun mit dar Drah-.achse
dan gleichen Winkel einschließen wie das erste, so trüfe alsc
der erwähnte Luftstrom unter einem nähr oder weniger großen V/inkel
auf die durch dia Mittellinien dar flügel des sweitsn Hades bestimmte
Hotations-Pläche (Kegelmantel) auf«
'enn man aber gemäß der Erfindung den riügalsat;;' des s^aitan
Windrads in entsprechendem Maß gegen das erste v/indrad hinneigt,
so erreicht man dao.it, daß dar schräg von diesoa abströmende Luft—
strom dennoch mindestens annähernd senkrecht auf. die erv/ühnta,
durch dia geneigten Flügel das swsitan v/indrads bestritt j Ilegalmantelfläche
auftrifft.
Durch dieses senkrechte Auftraffan das Luftstrons in 2esug
auf die I.iittellinien der Pliigel dea "weiten Windrads wird dessen
Wirksamkeit ganz wesentlich erhöht, ohne.daß durch die gamä2 der
Erfindung getroffenen I3a£naliuisn irgend walche basonderon Auf;vandungan
erforderlich w^r
Bei der beschriebenen Anordnung dar beiden ^inar^xlor hat es
sich als zviockiaäBlg erwiesen, dia Pliigalanden mit ein^n -iing ^u
umfassen, der aindestens auf einem Tsil sainsr Läng^ ![egelform
hat und in der Se igung diasss Ei gels et v/a dam Abctröinungsv/inkal
des vom arstsn Windrad kornnendan Luftctrom entspricht. Dies hat
auf den Wirkungsgrad des -Sstwraisora· ebenfalls einen verbss/jarnd
Büafluß.
Έβιχη dia ITlügelenden beider Windräder an diesen fling befestigt
sind, erhält das Gänse eine gröiiera Stabilität.
Es hat sich weiter im vorliegenden Susammanhan,.;; als sx7^
erwiesen, die Hügel des zweiten v'Jin&rads niclit nor in Sichtung au Γ
das erste Windrad hin nach vorne zu neigen, sondern ihnen ,auch noch
eine solche neigung zu erteilen, daß die Mittelachssn der Plügal
nicht durch die Drehachse .hindurchgehen, sondern an ein^ zu diaae^f
konzentrischen Kreis tangieren* Dabei so 11-an sie in Brshrichtung geneigt
sein. Hit dieser Art der Plügelanbringung wird die Tatsache,
daß der vom ersten Windrad abströmende LuftGtrom seinerseits bereits
eine .Hotation macht, berücksichtigt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands
der Erfindung schematisch dargestellt, und swar seigt
Pig..1 eine Ansicht von vorne in der Sichtung der Drehachse
auf die beiden Win&rädar,
51Xg. 2 ain Schaubild eines Generators mit einem VJindrad ga-
51Xg. 2 ain Schaubild eines Generators mit einem VJindrad ga-
mäB der Erfindung, und
Pig,, 3 einen Achoschnitt durch das Windrad«
Pig,, 3 einen Achoschnitt durch das Windrad«
Yon de^ä ::?indl-:raft^*Ä*«e^ ist in Pig. 2 ms&a das äußere &ohäuse
1 zu erkennen, das den ya-Agatiioh3r.»elektrischen G-en^rator,
das Getriebe \xsxu enthält. Im Ende das möglichst stromlinienförmig
ausgebildeten Gehäuses sind Ia i.t floss an 2 zu erkennen, welche das
auf einem !.last 3 schwankbar angeordnete Gehäuse 1 stets in Windrichtung
ausrichtsn. Yorne ist das G-ehäuse von ainar syitssn rlaben
kappe 4 abgeschlossen, die umläuft und dia Plug el beider Y7indräder
träst,
Das arsta ?/indrad weist hisr nur drai Plug al 5 auf (bei ;jrö
ran Windrädern könnsn es auch mehr ssin^ während im g'Dsoiciinaten
Böispi3l das zweite Windrad eine Vielzahl von ITägoln β Ιιαΐ, dia
am hinteren Znde der umlaufsnden ITabe 4 bef3cti;;t sind.
Beide ?lügalsütze 5 und 6 tragen auf ihren lindan ainen gamsinsamen
Hing 7, der kegelig ausgebildet ist. Dieser- -Hing, dass-an ZageInaigung
dem Abströard-nkal der vom ersten #indr:..id ko-nnendsn Luft
angepasst ist, .kann, wie nur in !'ig. 1 angedeutet, auch noch zusätzliche
Plügelstuiamal 8 tragen.
Claims (4)
1) Windkraflige^aaie*«!», ins "besonders ICl-siryjnort o-iait zwui gleich-achsigen
Windrädern, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel de
in Tfindrichtung nachgoordnst8n v/indrads der Windrichtung entge
gen stärker geneigt sind, als dia das arstan Windrads»
2) ?Jindkraf1%ea*^at*wM nach Anspruch 1, dadurch gsksnnaaichnat, da£
die Zn-dan d^r ZLüg9l«eeÄ*e**aei.eines "Windrads eins η sich in
Windrichtung arweitarnden Kagalraantelring tragen»
3) Windkraft4gÄae*e*e» nach Anspruch 1 und 2, dadurch- gekannsalehnet,
daß die Snden dar Pliigel beider Windräder an dem Kegslmäntelring.
befestigt sind·
4) .Wln&ürafi*g©a**a£-eaM nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekannseichnet,
daß der Eögelaiantelring noch zusätzliche nügeij-stunnel trägt.
■5) Wind3s:raf1age«pea>a*©«» nach Anspruch 1 bis 4, daaurcn gs-l-3nnseiciinet,
daß die ELiigel des nachga ordne tan Windrads mit ihran lüttellinien,
an eine^f sur Drehachse konzantrischen Hreis tangieren,
und .^TartgeÄäJiea*a#ä3r4&».3o, daß dia Flügel in Drehrichtung nach
vorne geneigt sinde
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