DEP0033141DA - Vorrichtung zum An- und Abhängen sowie Kippen von durch Schlepper gezogenen Kipppflügen - Google Patents
Vorrichtung zum An- und Abhängen sowie Kippen von durch Schlepper gezogenen KipppflügenInfo
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Description
Vorrichtungjsur-Bedtenung von Pendel-Anhdngepflugen.
Die Erfindung bezieht Hch auf eine Vorrichtung
zum Anhängen von KtppfliIgm an Schlepper.
Das Pflügen mit von elnefm Schlepper gezogenen Pendel pflügen ist an sich bekannt, jedoch erfreute sich diese Art des PflUgem bisher einzig und allein aus dem
gründe keiner besonderen Beliebtheit, meil dieses Pflügen
zwei Bedienungspersonen beanspruchte, von denen die
eine nur beim Furchmmechsel in TcTtigkett zu treten brauchte, aber alsdann auch zur Stelle sein mußte. Diesem
neben dem Schlepperfahrer benStigten Bedtenungsmann pblag die Aufgabe, zu Beginn jeder neuen Furche die zwei
Ketten am Schlepper, deren eine den Pflug zog und deren
andere das Umwerfen bezio. Kippen des Pfluges besorgte,
erneut üon Band wieder an den Pflug anzuhängen. Dies»
einfache und nicht besonders anstrengende Arbeit bedingte
zwar keine vollwertige Arbeitskraft und ließ sich, wenn
sie zur Verfuhung stand, von jungen Arbeitskräften, die
man allgemein aKettenjungenn nannte, durchführen, sie
mußte aber vorhanden sein, wenn man dem Schlepperfahrer
nicht zumuten wollte, jedesmal abzusteigen und diese
Arbeit selbst auszuführen, was aber ebenfalls eine erheblich Arbeitsverschwendung bedeutet haben würde.
In Erkenntnis dieses schwerwiegenden Mangels in
der Bedienung von Pendel-AnhängepflUgen hat sich die
Erfindung die Aufgabe gestellt, allem diesem abzuhelfen
und damit der Verwendung von Pendel pflügen, die von
Schleppern gezogen werden,eine allgemeine Benutzung zu
geben, dieses zu erreichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, zur Bedienung von Pendel-Anhängepflügen
Dipl.-In«. EGockel Blflll 2 „„ Brirfroni BO. ΛΟϋβ^βΓ 7^50
ta der eise tu Oerfahren9 dass nicht nur dm Abhängen und Qmoerfen dm PfJugest sondern ebenfalls auch dm
Anhingen durch den Sohlepperfahrer oon seinem SttM aus durchgeführt wird* Dte Vorrichtung hierfür ist gekenn-Melchnet durch* ein mm F hrersttz
jus bedtenbares9 im Baum schwenkbar angeordnetes, mit Zughaken besonderer
Form ausgerüstetes Hestange9 das an dem Pendelpflug ein- und aushakbar 1st» Dabei soll das Zuglbertragungsmittel am Pendel ιnhIngepflug ebenfalls als Qestilnge
ausgebt det und dte Verbindung dieses Jestinges mit dem Elnhakgeatange des Schleppers unstarr gehalt en Setn9
um dte :M ittobcmgunoen Mmlsohen ν hlepper und Pflug9
die beim Bef ihren mn unebenem Acimrgelande ^uftretsn9 MU ermCgl Ichsn9
'/eitere SMHmale der HrfimMtng sind folgende. Der Zughaken tat als Fingar gest d tet9 an der Zugstange
drehbemglich gelagert und kam selbsttätig mit Hlfe eines unter Federmtrkung stehenden Riegels und
einer am Zughaken selbst Vjrgeaehenen9 entsprechend gestalteten Kur >enbahn In ctnr oat lage gezmngen und gehalten werden* Setn Ausklinken bezw. abgleiten vom
Gentinge den Pendelanh Ingepfluges for das ,Mangen des Pfluges Mrd vom FahrereltM aus gesteuert. Die Höhen*
lage der Zugstange «um Boden soll z.B. mittels Justierschraube einregelbar sein* ,ds Mtttel sum Unuoorfen bemo9
Kippen des Pfluges dient ein vom SchlQpperfahrersltM aus bedienbarer, der gelenkigen Befestigung der Zugstange
angepasster, mm Pflug einrastbarer Drahtbügel, der bei Mlehtbenutzung einrastbar Ist,, Das mit der Zugstange
mm Einhaken Kommende Gestänge vorzugsweise in Gestalt eines Mlgels ist auf einer Aehse am Pflug pendelni/gelagert,
und es sind mr ErXsielung einer waagerechten Pendellage jeder BiigelMffte bis mm Boden reichende, Widerständen
gmswe ichende, Stelzen lose angehängt.
Abgesehen vom Botifall einer zweiten Bedienungsperson für das Pflügen mit Pendel-Anhängepflügen lässt
sich, da es nur noch auf den Schlepperfahrer selbst ankommt, diesis Pflügen bedeutend flüssiger, reibungsloser
und damit schneller durchführen .
Auf der Zeiohnmg ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen AusfUhrungsforn veranschaulicht
und das Bedtenungsnerfahren an Sand dieses Ausfühbungsbetspieles im Machfolgenden Häher beschrieben. Ms Metgt
Abb» 7 eine Seitenansicht der zwischen Schlepper und Pendelpflug angeordneten Bedienungsvorrtchtung
gemäss der Erfindung,
Abb. 2, 3 und 4 Ansihhten won Teilen dieser Vorrichtung in Stirnanslcht bezw. im
Grundriß.
Für das Abhängen, Umwerfen
bezw.
Kippen und Anhängen des Pfluges
korn bezw. zum
Pendel-Anhängepflug und zwar
für die Durchführung dieser Maßnahmen durch
den
Schlepperfahrer mn Fahrersitz
aus
ist
eine aus
drei Hauptteilen bestehende Vorrichtung vorgesehen, von denen zwei Hmptteile
mm
Fahrersitz
aus
bedienbar und mit
dem
Schlepper
verbunden sind, während das dritte gtt JeAsn feilen verkuppelbare Haupttetl am Pflug sitzt und mit sich selbsttätig einstellenden Mitteln ausgerüstet ist.
Das erste Hauptteil besteht aus einem im Raum schwenkbar angeordneten, mit Hnrastmttteln ausgerüsteten Gestänge, das zum Pendelpflug ein- und ausrastbar ist. Dieses
Gestänge ist über eine Kupplungsklaue 3 vermittels eines Bolzens 7 an eine Sohleppersch^em Z gekuppelt, und es
ist diese Kupplungsklaue 3 ihrerseits mittels eines Bolzens 4 $lt einer weiteren Kupplungsklaue
5 verbunden, an welcher ein Scharnterst ick 6 befestigt ist, das um
den Bolzen 4 in der Horizontalen verdrehbar ist. An dieses Scharnt erst Uck € ist über den Bolzen 30 eine Zugstange
7 in der Vertikalkbene drehbar angelenkt, so dass es
möglich Ist, die Zugstange 7 nach rechts und links und nach oben zu schwenken. Um zu verhindern, dass das f ritte
Ende der Zugstange 7 bis auf die Erde fällt, lässt man sie duroh eine am Scharnterstüek 6 angebrachte Auflage
abfangen, die darüber hinaus Jioch mit einer Stellschraube $ ausgerüstet ist, Mit deren Hilfe die Höhenlage der
Zugstange Mtizm Boden Im erforderlichen Bereich einregeln
bar Ist.
An der Zugstange
7
Ist an einem an Ihr sitzenden
Patentanwalt DipL-Ing. Η. G O c k e 1
Rappen 11 ein Bedienungshebel 70 befestigt, der um den Bolzen 72 drehbar ist. An diesen Hebel 70 ist eine Ver riegelungsstange 75 angelenkt, die unter der Wirkung
einer kräftigen Bruckfeder 74 steht und den an der Stange i3 sitzenden Riegel 75 in die dargestellte Riegel"
stellung mit dem Zughaken 8 wingt. dieser als Einraste" mittel dienende? und als Finger gestaltete Zughaken 8 ist bei 18 drehbar an der Zugstange 7 gelagert* Sr be sitzt neben einer Riegeleinrastung einen ein Durchschlagen
des Zughakens 8 verhindernden nassnf crmigen Ansatz H9 sowie mischen diesen beiden Rasten eine gekurvte Gleitfläche 8b wn solcher Art, dass der auf diese Qleit fläch* auftreffende Riegel 15 den Zughaken 8 durch Abgleiten in die darbestellte Verriegelungsstellung zwingt und damit den Riegel 15 in die dargestellte Einrastlage Irrtngtt He Bruckfeder 74 ist so kräftig gewählt, dass sie bein Verscfwenken der Zugstange 7 mit Milge des Uber den Qriff 16 führbaren Bebels 10 eine Entrüstung des Riegels 15 Ό0Μ Zughaken 8 nicht erfolgen lässt, OielmeHr eine Ent riegelung entgegen der Wtrkmg der Feder 74 erst dann möglich ist, wenn der Zughaken B auf Zug beansprucht ist»
Das mit Einrastmitteln 8 ausgerüstete Gestänge 7 tat zum Pmdelpflug über ein ebenfalls als Gestänge oxmüebjiil detes Zug übertragungsmittel 17 ein- und ausrastbar. Jtte-8es zweite Mauptteil und als Hie§ Büge} ausgebildete Ge stänge 17 ist auf einer Achse ZB am Pflug pendeln gelagert, und es sind zur Erzielung einer waagerechten
Pendellage, die das reibungslose Abwickeln des EinhengeM Oort eilhaft unterstützt, jeder Bügelhälfte bit zum Moden reMtende Stelzen 26 los 3 angehängt, die bei der Pflug arheit über den Boden und Widerstand leistende ErdbrQQksn Qmdgle hinweggleiten, jedoch beim Abhängen ein Kippen dieses Bügels 17 nach der einen oder anderen Seite σβη·
Mtnderiu Während des? Transportes des Pfluges zur beza* von der Arbeitsstätte können diese Stelzen 26 herumgeklappt und mn Stiften 27 in horizontaler Lage gehalten werden, wie Abb. 4 veranschaulicht. Auch kann der Ztg bügel 17 zur Achse 2$ in eine bei der Pflugarbeit auszuprobierende Lage eingestellt werden, die man dann oer-
mittelst eines in Loehungen der Achse einfährbaren Stiftes 29 festlegen kann.
Als drittes Hauptteil ist das dem Umwerfen bezw. Kippen des Pfluges dienende Mittel anzusehen, welches
als
ein
Oonü$^MS
!fahrersttz
aus
bedienbarer, der Schwenkgel enhbarkett der Zugstange 7 angepasster, zun Pflug
einrastbarer Drahtbügel 19 ausgebildet ist,
der
für die Zeit
des
Abgehängt
se
ins zum Steuergestänge 10 einrastbar ist» Das mW Schlaufe zur Hinterfassung des am Pfluggrtndel festsitzenden Hakens 20 ausgerüstete Drahtgestänge
19, mlches bei 30 dem Schamterteil 6 angelenkt ist, unterliegt einen über Handgriff 21 in Tätigkeit setzbaren
Hebelgebtlde 22 und 23, wodurch man das Drahtgestänge 19 in eine durch Federdruek angepresste Vertiefung der
Gleitschtme 25 zur Einrastung bringen kam, was zu den Zweok geschehen
soll,
um beim Zurückfahren
des
Schleppers
gegen den rf lug durch das sonst tief herabhängende Draht-» gestänge 19 nicht behindert zu werden*
Zw Bedienung mn Pendel-Anh ngeplUgen wird mit Hilfe der Vorrichtung gemäß der Erfindung in folgender
Weise verfahren.
Bein Zurücksetzen des Schleppers wird von Fahrersitz aus der Handgriff 16 erfasst und der Bedienungshebel 10
ZmrSitz hin herangezogen, so das« die Zugstange 7 mit
verriegelten Zughaken 8 frei im Räume schwingt. Der nach hinten umgelegte Pflug gestattet ein so weites
Heranfdiren des Schleppers, dass der Zughaken 8 in den Mereioh des etwa waagerecht eingestellten Bügelgestänges
17 gelangt. Ist diese Lagef erreicht, hrtn$t man durch Nachlassen des Bedienungshebels 10 den Otertegelten
zughaken 8 zur Hinterfassung dew Zugbdgels 17. Diese Stellung Oeranschaulicht die Abb. 1, die auch gleichzeitig die Hormallage
des Bedienungshebels 10 zur Zugstange 7 aufzeigt, die durch
die Verriegelungsstange 13 bestimmt ist.
-rWefM 9^nn oder auch noch während des PflUgens ent-
***** der Schleppe rf ahrer das Drahtgestänge 19 und ldsst dieses in die in ausgezogenen Linien Oeranschaulichte
Lage wach hinten fallen, so dass es mit setner Sohlaufe
das
PfluggHndel mit der
daran
sitzenden
JTase 20
umringt»
Bei BBendigmg der Furane ergreift der
Vmktopfa
Schlepperfahrer den Handgriff
16,
und
es
genügt eine
$leine Anmgbeiaegung des mit dem
Griff
16
verbundenen
Bedienungshebels 10,
um
Uber die Verriegelungsstange
entgegen der Wirkung der Feder 14 den Riegel
15
mm Zughaken 8 abzuläsen, so dass dieser si/h
m
den BolMen
18
drehen und vom Bügelgestänge 17 abgleiten kann. Im
Augenblick
dieses Abgleitens Wsibt der Pflug
stehen,
mührsM der Schlepper auf seiner Weiterfahrt die
Schlaufe
des Gestdnges 19
mit
der Nase 20 am Pfluggrindel
zur
Minterfas^mg bringt, wodurch
das
Grtndel
oor- und
nach unten gezogen
wird,
bis die Schlaufe des
Gestänges
IB von
der
Nise 20 abgleitet,
was zur
Folge hat, dass
nunmehr
mit
Blick auf
die
Abb. 1 die linke Seite des
Pfluges für das Pflügen einer neuen Furche
In Stellung
kommt»
Nachdem sich so
das
§esamte Gestänge
mm
Pflug
gelöst hat, kann der Schlepper frei wenden,
um/ für
das Ziehtn des Pfluges in Gegenrichtung wieder
an
den
Pflug heranzuführen. Während des IenIens
des
Schleppers fmt der Fahrer Gelegenheit, das
Schlau/
eng est
inge 19
mit Hilfe des Uber
den
Handgriff 21
in
die Lage B
zu
betätigenden Bebelgest'Inges 22,
23
in die in
unterbroohe
nen Linien veranschaulichte EinrasMng
Λ zu bringen, se
dass dieses Gestänge beim Barlckf
ohr
en des Schleppers
nicht gegen den t/lug stossen Hann. Bein
Anziehen
des Griffes
21
in die Lage B wird Über den Hebel 22
auch der
Hebel 23 angezogen, der aisdann das Drahtgestänge
19
hochdrückt, bis der
Bügel
in eine durch FederdruoH
an~
gepresste Vertiefung der Gleitschime 25 einrastet» M bemerken ist noch, dasi
/iach
dem Abgleiten des Mghakena
8 von dem Zuggestünge 17 unter der Wirkung der
Feder
14
sofort wieder eine Verriegelung zwischen dem Riegel
15 und dem Zughaken 8 erfolgt*
Nach
genügendem Zurückversetzen des Schleppers setzt die Jiederholung der soeben geschilderten
For
gänge für das Pflügen einer meueh Furche
ein*
Wührend nach dem gewählten Beispiel die
Bedienung
der neuen Vorrichtung durch Anziehen des
BedlenungshebeBs
durchgeführt wird, lassen sieh die Verhältnisse zur Bedienung der neuen Vorrichtung auch so gestalten,
dass
das Ver- und Entkuppeln iuch durch ZurUckdrUoken
des
Bedienungshebels erfolgt, ohne dass damit der Bereich
der Erfindung verlassen m werden braucht.
Claims (1)
- Patcnlanwalt fi D.pl Ing EGockel Blatt 8· zum Bnef vom ^OOfΒββΓ 7£5ö«ate ar ««ti*«««*Τ. di Vorrichtung mm An- und Abhlngen sowie Kippm von w*Jchleppet %0eaogenejt UppflWwit dadurch ge-HemmeiQhmt9 'dam dm BQdienungsgest Inge dm* Zugvorrichtung sowie dm Bediemngsgestlnge der Mppoorrioh· tum alt Inren #an$laöen im rlffbereich des Schlepperfänrere bedi enungsgerecht angeordnet sind*2m VJtriohtung mch .ins .•Jrueh I9 du larch ickenmeich- Mt9 dass das Kup lungsgect Inge der Zugvorrichtung am einen an der jchlcpporzehlene (2) befestigten Kremzge-IenH (3,5) und e.ner μ ihrem freien •Me mit einem lösbaren Kupplungsglled (B) jusgerlstetm Mugstangt (?) be Uht9 Me in dor Hortz >nt J- und VertiKdebent (furch dleh Hjxdhiben (U9 16) in gewissen Qremen mrmhmnkbar ist»3« VirHohtung nioh ^mprmh 1 und 2, dadurch ge-MenmetGhmt9 dass Λ β Kupplungsglied fir den ZugbOgel (1?) ein als Fingtr gestal teter9 an dtr Augst mge (?) drehbeweglich gelagerter zughaken (B) gm'Mt Ist9 der selbsttätig *·& mti Hilfe e»nea unter dem OrmH einer Fedtr (14) Qtehendtn jitcgels (15) mi einer am Mghakm Wrgesehmen9 entsprechend gestalteten KurvenbSin (BbT in Hnr jjs ti age gezwungen und gehalten und de ßen Ausklinken fem Abgleiten mm Mgblgel (17) des Kippflugm xotckt inhdngtm des Pflug*® FihrersitM mittels VerrLegelungsst ng® (13 ) und Sedienungahebel (U) gesteuert iQird*4. Vorrichtung nac/i Anspruch 1 - 39 dMwch gekennzeichnet 9 dass dit Höhen! ige der Zugatangt (?) mm Boden M 9Bm mtutele etmr stellschraube (9) einregelbar ist.5. Forrtcfttimf rtuan Anspruch I9 dadurch gekenme ch-net, dass als Mittel em Ommrfen bmo. κι -pen des Pfluges ein mm sohle perjfahrerettM aus bedtenburer9 der gelernt-Pa,en'an;a"1 , * 3). mmmUr imDipi -ing π. Gockel Blfltt znm Briei ν°η>gm MtfmUgwiff der Zugnt jnge (?) angepasster, mm Pflm •lnraotbarr Drahtkeil (W) dient, der bet MGhtb®nutxwig mm ^teuergestinge (10) für die Zugstange (?) einrastbar UU€Φ Vorrichtung η ich Anspruch 7-5, dadurch gehenn-SHchnet9 dass das mit dsr Zugit mge (?) mir Vsrraetung /toaiende Ocatings (17) vorxugsinlse in Qsst It sinss JiIgels auf einer Achse (28) m Pflug pendelnd gelagert ist und dme zur t:rstelung einer maugerechtsn Ptndsl-Iage jeder Bigelhdlfte bis xm Boden reMShends9 widerständen jus ® eichende Stelsen (M) lose anjehingt sind*DipL-Ing. H. Gocke?
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