DEP0033000DA - Formverwandelbares, auch als Brenner ausnutzbares Gebläse - Google Patents

Formverwandelbares, auch als Brenner ausnutzbares Gebläse

Info

Publication number
DEP0033000DA
DEP0033000DA DEP0033000DA DE P0033000D A DEP0033000D A DE P0033000DA DE P0033000D A DEP0033000D A DE P0033000DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
blower
channel
pistol
blower according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Philippe Charles Ostermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date

Links

Description

Philippe, Charles O st ermann, irabrikant, Strassburg, (Bas-Rhin), Frankreich, 14 Boulevard de la Harne.
Formverwandelbares, auch als Brenner ausnutzbares Gebläse.
Die vorliegende Erfindung hat ein Gebläsegerät sum G"= genstande, das, infolge seiner Eormverv/axidelungsiähigkeit die Ausübung ο ehr verschiedener Stärken in der Hit ze abgabe er möglicht, weshalb das Gebläse vorzüglich z.B. in mechanischen Werkstätten für zahnärztliche Bedarfsgegenstände geeignet erscheint., um Schmelzungen, Lötungen, Schweissungen und Siedearbeiten durchzuführen. Es karia auch mit gleichen Vorteilen als Brenner an Stelle des berannten Bunsenbrenners Anwendung finden.
Eine ernte Eigenart der Erfindung besteht darin, daß das Gebläsegerät in pistolenähnlicher Gestalt gebaut ist, dessen Steuerungskna.uf gegen den Widerstand einer ihn beeinflussenden feder, einem Reglerorgan den übertritt aus einem ersten, im Innern des Griffkörpers befindlichen Führungekanal if ir ein Brenngas ^u einem andern längs des Laufs des pi&tolenartigen Geräts sich fortsetzenden Eühruiigsweg ermöglicht.
Eine andere Eigenart der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß am hinteren Ende des Laufs eine, mit Gewinde versehene, entweder durch einen Stöpsel oder durch einen I?ohr stutzen abschliessbare Oifnung vorgesehen ist, deren Anschluss rohr sich entlang des im Innern des Gerätelaufe befindlichen Kanals mittlängs fortsetzt und dazu dient, entweder als aweiter Pührungsweg mit Gas od.er mit !Druckluft beschielet zu werclen.
Vorteilhaft wird, dieser Anschlussrohrstutzen so eingerichtet, daß er-sich an einem fusstativ befestigen läBt, um so als Brenner mit senkrechter Achse, ähnlich einem Bunsenbrenner ausgenutzt zu werden. Es empfiehlt sich weiterhin,
am Gerät einen regelbaren Anschlag anzubringen, um für den letzterwähntenAnwendungsfall, die jeweils 'eingestellte Eegelungslage des Steuerorgans aufrecht zu erhalten. Die bei liegenden Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbei spiel dee Geräts nach der Erfindung und seiner verschiedenen ümv/andlungsforraen.
Fig.l zeigt, teilweise in der Ansicht, sum Teil im Längsschnitt den Apparat in einer ersten Form seiner ITutsa21.wendu.ng,
Pig. 2 vergegenwärtigt in gleicher Weise eine zweite Art seiner Ausnutzungsraöglichkeit,
Fig. 3 ist, mit teilweisem Längsschnitt die Seltenem sieht einer Abwandelungsform des AnschluGStutzens mit HiIisrohr,
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch das Gerät, um es als Brenner mit senkrechter Achse in Wirkung treten zu 'lassen.
In den Zeichnungen bezeichnet 1 aen Laufteil des piste· lenartigen Geräts und 3 den Handgriff desselben, durch welcher sich ein Kanal 2 hinzieht, der sich der Länge nach, durch den, den Lauf 1 durchsetzenden Führungsweg 2a bis zu einer Ausblasedüse 4 fortsetzt, welche leicht entfernbar an 1 befestigt ist, um das Gerät für jeden fall seiner FTutzanwendung mit einer anderen, dementsprechend en Düse versehen zu können.
Rechtwinklig zum Kanal 2 besitzt das Gerät eine. Längsbohrung 5, in welcher sich, entgegen dem Widerstand einer feder 6, die sich einendig gegen den Boden einer S ehr au boride 1 abstützt, ein Steuerschieber 8 bewegen läßt, dessen anderes linde in einen, nicht umschlossenen Knopf oä.er Knauf 8a aus mündet. In der Ruhelage (Fig.l) verschließt dieser Steuer schieber S den Führungsweg 2, während er in seiner öffnungs-σteilung den DurchfluS des Gases, welches dem Kanal 2 durch einen Schiauehanschlusstutzen 9 angerührt wird, gegen den Jjrucfe der, sich an dem anderen Ende von 6 abstützenden Feder den Eintritt in den Kanal 2a ermöglicht. Ein .regelbarer An schlag, in Form einer Stellschraube 10, die von einem, am Laufkörper 1 angebrachten Halter 11 getragen wird und deren wirksame Fläche der Stirn des StGue.rkna.ufs 6a zugewandt ist,

Claims (4)

-L- Hutaungssweck gemäß c.er eingestellten Steuerlage des Schiebers 8, 8a. Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung nicht aiii clie angeführten Ausführungsbeispiele beschrankt bleibt. Sie erstreckt sich auch aui Abwandelungen des Geschilderten, sofern es sich um gleichwertige Anordnungen handalt. P a t e η t a η s
1. Gebläsegerät, dadurch gekemiseichnet, da3 es in pistolenähnlichei' Gestalt gebaut ist, dessen Steuerknauf (3a) entgegen dem Widerstand einer Feder -(6) einem 1-iegler (3) ö.en Übertritt für ein Brenngas aus einem ersten Führungskanal (2) angeordnet im Inneren eines Griffs (3) su einem anderen Ka nal (2a) eröffnet, welcher sich längs des L aui' es (1) des Pi-stolenartigen Gerätes befindet.
2. Gebläse nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich ara hinteren Ende des Laufkorpers (1) einey,:mit Gewinde versehene, und entweder era rc Ii einen Stöpsel (13) oder durch einen Rohrstutsen. (14) bsw. (15) abschließbare Öffnung (12) befindet, wobei eine Fioiirverlängerung des Stutsens sieh im inneren und in der Mitte des Laufkanals (2a) bis in die Hähe der Ausblasestelle des ])äsen<uund&tückes erstreckt uxid dazu dient, als weiterer kährungsweg entweder mit Gas oder rait Druckluft beschickt au v/erclen.
3. Gebläse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekeml·-
eichnet, da3 der Anschluasrohrstutaen (14) bsw. (Ip) I gi ist, m«s«-4er /rfragsäule eines fusstativs (10) befe—
stigt s*k v.'ercleiif^um el as Gebläse als einen Brenner η it senkrechter Axe, in der Art des bekannten Bunsenbrenners nuts bar su. machen.
4. Gebläse nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß es mix einem regelbaren Anschlag (10) ansg; stattet iot, uxi im Falle & einer· Anwendung als Brenner au: einem l'ragstativ, den Steuerknopf (Sa) des Keglers (ü) Ii seiner !datier st ellung' auireciit zn erhalten.
l'ür Philippe, Charles Ostermann:
.rircr-avf ι

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1160577B (de) Gartenschirm
DEP0033000DA (de) Formverwandelbares, auch als Brenner ausnutzbares Gebläse
DE2607063A1 (de) Vorrichtung zum beschichten von ebenen flaechen, insbesondere der laufflaechen von ski
DE2531436A1 (de) Zahnaerztliches lehr- und uebungsgeraet
DE813836C (de) Formverwandelbares, auch als Brenner ausnutzbares Geblaese
DE1185096B (de) Wurfgeraet fuer Tennisbaelle
DE847429C (de) Arbeitskopf fuer kraftangetriebene Schraubgeraete zum Einschrauben von Stehbolzen od. dgl. in Sackloecher
DE951478C (de) Kittspritze zum gleichzeitigen Verlegen von zwei Kittstraengen beim Verkitten von Sprossenprofilen
DE591227C (de) Giessloeffel fuer zahnaerztliche Wachsarbeiten
DE827915C (de) Bau- und Zusammensetzspiel mit Staebchen, z.B. Streichhoelzern
DE463946C (de) Stielbefestigung aus zwei durch eine Spannschraube zusammengehaltenen Schalenhaelften mit Spreizvorrichtung
DE1728300A1 (de) Saugduese fuer einen elektrischen Staubsauger
DE589096C (de) Haartrockenhaube
DE817579C (de) Duese oder Drosselstelle mit bewegbarem Gestaenge oder Stift im verengten Durchgang
DE585357C (de) Ofenrohrreiniger
DE3816008C2 (de)
DE105157C (de)
DE263940C (de)
DE1906870A1 (de) Kleinkegelspiel
DE203539C (de)
DE1817282U (de) Gasfeuerzeug.
DE414833C (de) Luftpistole
DE852644C (de) Loetlampe mit selbstreinigender Duese
AT224308B (de) Brenner für die Back- und Bratröhre von Herden, Öfen od. dgl.
DE569480C (de) Druckluftfoerderer fuer Heu, Strohhalme, Getreide und aehnliche Gueter