DEP0032596DA - Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken.

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DEP0032596DA
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DE
Germany
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sit
sol
filling valve
belt
valve bags
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Jean Augustin
Original Assignee
Verpackungsbedarf GmbH.. Krefeld
Publication date

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Description

Cvliatong betrifft «la VnrräüreA wad * in« forrishtmig Teatllslekeft usd für ^unlieb« Zweck», ^©bei 4iia
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Baute aufgegefees wird, uaä äesssß seitlicli© HSeder sich forwaartsliäafea empötliel>efte um das auf gea« best Oat zu ©!»es itrau
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Is Jfo*ftfelft*a§ts<MU, 1$ R&llmrm&s® gt|ji§trii daß erste- *·* wi# Ltibo t seiet π &m i#A seMois «it ia^aa. Äßfisea ia
'tinted ftts $aa&«s uhMhah Mt IM ©öllis tt«§#tift&A&?t«ft EdXl«m If sM iß,; dex'ga Artete
IMtel ts ίMgs uemI him$®x®k im sm
4 eifsiofeCLieM ist,» la« l#%it# Eglleas&ar «jiAl.te^ ffSirt v©a
Abschrift
TA 4513-6
\ Terfahren und Vorrichtung zum füllen von ventilsäclcen
χ *
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine verrichtung/zum füllen von Ventilsäcken und verfolgt den /<weck, die vor altern dftrch die bisher verwendeten .Flügelräder oder ähnlichen fförfermijtitel beim !füllen der ö^eke aufgetretenen Schwierigkeiten ψχ. beseitigen. Sie ist besonders^geeignet für das Pullen von Gto t, Are I9a.es zum Backen neigt. Solche bisher unbeliebte Eigenschaft wxrd jaier nutsbar gemacht. Das Feue der Erfindung besteht darin, daß da^ Jf|fllgut mittels Fdrderbän dem zum Sack gebracht wird»
\
Die Zeichnungen stellen Ausführongsbeispi/le/der Erfindung dar und
zeigen in
Abb. 1
Abb. 2-5
Abb. 6
Abb. 7*θ
Abb. 9-1 ο
schematisch
Schnitte nac T-T der Abb.
ein anderes
ine Sackfüllv
\den Linien
ichtung;
ii, iir-m, it-it,
Schnitte nach de. der Abb. 6;
entsprechende S beispiel;
eine Einzelheit Je ein weiteres einen Schnitt
ispiel;
TII-TII und VIH-TIII
bei einem anderen Ausf ührungs-
esem letzteren; fühjtongs be is piel; Lini^HT-ΣΙΤ dar Abb. 13.
Abba 11
Abb. 12-13
Abb. 14
Aus einen üulauftrichter/lO/CAbb»!) w\rd das. Gut dem endlosen
/I \
J?o*"rderbaaii 11 aufgegeben, /Las über die !Laufwalzen. 12 und 13 sowie über die Stützw^flzeJi. 14 läuft und \ittels eines nicht dargestellten Antriebear de:$f Walze 13 im 8inn\ des Pfeiles χ bewegt wird. Längs des Bandes/Sind im Maschinengestell 15 üollenpaare gelagert» das erste von/ihnen besteht,, wie Abb X? zeigir, aus den beiden mit den Achsen/in sttimpfem Winkel ^einanderliWenden zylindrischen jiollen 16, ?/0lche die beiden Länder des Bandes EL anheben« BIe folgenden ήolOienpaare/bestehen aus ballig eingeschnürten jiollen 17 tx&& 18, dereir Achsen Miteinander zunehmend spitzere ,'iinael bilden und hierdurch das Ba&d 11 bei seinem i/eiterlaufen mehr unSL mehr zu einer
zusammenbiegen, wie aus den Abb. 3 tmd 4 ersichtlich ist» Das leiste liQllemaaar endwlich wird von. zwei achsparallelen, Waagerecht
gebildet, durch welche die xiöhrenform des Bandes vollendet und geschlossen v/ird. flach Verlassen dieses Kollenpaares 19 breitet sich
das Band dann, wieder fXaeh aus, um in dieser seiner ursprünglichen Sestalt um die Antriebswalze 13 zu laufen.
Jjas dem Bande. 11 aufgegebene £ut wird durch dia itollenpaare 16, 17 und 18 zu ainem. zylindrischen Strange zusaimengedirü.cktr welche Gestalt es infolge seiner Baekfähigkeit auch hinter den liollen ■beim Y/iederaufiKalten des Bandes 11 "beibehält· dieser Strang wird daher in die Tor dem Bandablauf angeordnete sülldüse 2o eingeschoben und gelangt so in den In bekannter V/eise auf sie "bis an den Anschlag 21 aufgesteckten 'ientilsack 22. Beim Austritt aus der jJiise 2ο Terliert es seine unterlage und bricht daher in Stücken, oder Brocken ab, die beim niederstürzen in den Sack 22 auseinanderfallen, um dieses Zerbröckeln noch au begünstigen und eine feste Stauung des Gxites im Sack 22 zu bewirken, kann dieser in üblicher T?eise durch hier nicht veraruschaullch-ta Mittel bekannter Art während des !füllens oder hernach gerüttelt oder beklopft werden«.
Ui e l'ülldüse. 2σ is ir in der Jführung 2.5 des Maschinenges teils 15 senkrecht verschiebbar und kann, mittels des Handgriffes 24 und der Schere 25 in die strichpunktierte !tage gehoben werden. Dann steht die Gleitfläche 26 in der Bahn des Gutstranges und läßt das G-ut in ien i-hlauftrichter 27 fallen, aus dem es ger&ß der linie 28 wieder In den Aufgabe trichter la zuräckge bracht wird. In diese lage wird die JJüse 2o verbracht, während kein Sack 22 auf ihr s steckt. jSs können, auch Mittel Torgesehen werden, welche sie nur bei aufgesteckt em Sack 22 die gezeichnete untere Betriebslage einnehmen lassen., etwa durch Anordnung eines von den aufgesteckten Sack unterbrochenen elektrischen Eontaktes oder ultraroten Lichtstrahles ^ fler die Erregung eines die Büse emporhebenden Magneten steuert.
uas Förderband 11 weist nur in seinen mittleren feil zugfeste Iiängssebnen 29 zur Übertragung des you der Antriebswelle 13 ausgehenden Zuges auf, seine seitlichen i'eile sind von solchen frei und bestehen mir aus hochelastischen,, in der Längsrichtung, leicht elastisch dehnbarem ,Yerkstoff. Dadurch wird das Umfalten der seitlichen. Randteile des Bend es 11 erleichtert und eine LäLngsdehnuiig der Sehnen 2Q Terhütet, wodurch die lebensdauer des Bandes 11 erheblich verlängert wird»,
Lan hat bereits das Schüttgut In einem Strom erheblich größeren ■Querschnitts, als er demjenigen des üinfullventils entspricht, auf eine einen ungefähr horizontalen Teil besitzende, mit großer
Geschwindigkeit bewegte Flüche abgelegt, wodurch, der Schüttgut— strom beschleunigt md in seinem. Querschnitt so weit Terringert vlxSL, daß dieser Letztere kleiner wird als derjenige des Einfüllventllss vorauf man ihn dann durch- scharfes Abbiegen der beschleunigenden iiäche in den öacla* einströmen läßt, Tarztigs— v;eise in ihn eins chi eu.dertt Sr wird hierdurch gleichsam in die länge gezerrt und erhält einen flacheren und dünneren Querschnitt; jedem C-utsteilchen wird dabei eine solche Bewegungsenergie augeteilt, daß es beim Abbiegen des Gurtes ohne xtiieksicht auf seine, machbarte lichen weiterstrorot ader soweit geschleudert wird, daß es den U1UIlTent 1 !kanal durchläuft und In den zu füllenden öack gelangt» hierbei trifft eine ziemlich große Verschiebung der trutsteilchen gegen die sie beschleunigende ü'läche ein, zximal das Gut dieser nur lose und frei aufliegt* also nur durch sein -üigen— gewicht an ihr haftet* uies führt bei harten und scharfkantigen ffutsteilchen zu erheblicher Abnutzung des .Sandes, wodurch seine Lebensdauer Terkürzt wird*
üemgegenüber wird, nach der Erfindung das dem Band aufgegebene 5xut zu einem. Strange oder Stabe derart zusammengedrückt, daß es beim Abbiegen des Bandes diese Gestalt beibehält und in ihr durch die jg'üllSffmmg in den Wentilsaok eingeschoben wird.
Bei dem im Abbv 6—8 dargestellten Ausführungsbeisplel sind die durchweg- syliii&rl&ßheEt Kollenpaare 3o, 51 und 32 im Maschinengestell derart gelagert, daß sie die seitlichen, wiederum ran Längssehnen, freien Seile des Förderbandes 34 emporkippea, sodaß diese nach der aus Abb. T ersichtliehtiie&en tlmfaltung einen, reehtstinkelig-eji Querschnitt gemäß Abb» 8 zwischen sich freilassen» "Ober dem. Bande 34 ist hier ein zweites endloses Bamsd 35 TorgeseheiiL, daa seinem Antrieb τοη der im entgegengesetzten Sinne umlaufenden Walze 36 erhält. .Dieses obere Band 35 läuft von seiner Laufwalze 37 zunächst schräg abwärts auf die Leitwalze 38 und dann parallel zum Mittelteil des unteren Bandes 34. Es ist also schmal, daß es zwischen dessen emporgeklappten Seltenteilen dahinlauf en kann*
Das aus dem Zuteiltrichter 39 aufgegebene Gut wird somit hier au einem Strang τοη quadratischem Querschnitt zusammengedrückt, auf den durch das Band 35 auch τοη oben ein Druck ausgeübt wird.
Die vor den Ablaufenden der beiden Bänder 34 und 35 angeordnete Sülliuse 4©> die hier einfachheitshalber fest dargestellt 1st,
jedoch auch, ebenso hebbar ausgebildet sein kann, wie beim eisten Ausführungsbeispiel, ist nach, abwärts gebogen und mündet in dieser schrägen Sichtung- in den auf sie aufgesteckten Ventilsack 41,, der auf ihr in üblicher leise durch, die jQemme 42 festgehalten
Oberhalb des Bande a 34 ist bei diesem Ausführungsbjeispiel zwischen dem Aufgäbetrichter 39* und der- Laufwalze 37 die Brause 43* vorgesehen, um gewünsentenfalls das Gut überbrausen, anfeuchten oder benetzen zu können, sowie eine Heizvorrichtung 44S um es erforderlichenfalls vor den Zusammendrücken anzuwärmen*
Abb» 9 und Io zeigen Querschnitte eines V7eiteren Ausführungsbeispiels entsprechend (Leu Schnürten der Abb. 7 und 8» las !Förderband 5ο ist hier auf seinex/ Rückseite mit Längsnuten 51 versehen,, die ein flaches Umfalten seiner Seitenteile erleichtern (s.A.bb.11). Das obere Förderband 52 ist breiter als der Abstand der völlig in &e senkrechte Lage umgeklappten Seitenteile des unteren Bandes 5ο und es tritt nicht zwischen diese hinein, sondern deren Händer stehen seiner- Lauffläche gegenüber. Ein Zusammendrücken des Stranges erfolgt demnacli hier nur von den beiden Seiten her.
Bei dem in Abb. 12 dargestellten Ausführungsbeispiel endlich werden, die beiden Bänder 6o und 61 durch die üollenpaare 62 und 63 bezw» 64 und 65 zu halbrunden Querschnitten zusammengebogen, die schließlich durch, das letzte iiolLenpaar 66 zun vollen lireisquerschnitt vereinigt werden, der zwei seitliche, einander
hältnismäßig geringer Imfoltung der Bandseitenteile und j^r sehr gleichmäßigem Zusammendrücken des ganzen Querschni t^^eln ebenso zylindrischer- Strang erzielt wie beim ersten An der äen Ventilsack. 67 auf der uüse ^^McClt end en Klemme 69 ist hier an dem um den ganzen oberen SapJWSoden herum~reifeiiden üalter 7o eine etwas schräg stehende Lo^Öne 71 angeordnet, attf die sich die der YentHoffnung gegenüberliegende 3ackwand stützt, wenn der Sack etwa von der Mse/ro abgleiten sollte.
Bei lern in Abb. l^/vcoA 14 veranschaulichten Ausführuiigsbeispiel erfolgt auch s€non die Zuteilung des flutes mittels eines -Förderbandes Goy^Sieses mündet in den 'Trichter 31, unter dem die ballig -auf einer senkrechten Tfelle 82 sitzende Haube 83 vorgesehen ist« Auf der .Teile 82 ist unterhalb der Haube 83 die Snoio·'og^Y··^^ ^&t^ Haares*Uesgawges
PA59169tH9.50
« AaS tl#e® f«i«t «1*4 «4$ ttaf»lttt&g dar Baals® 4 its $»ί I® lied m%9W
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Claims (1)

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    9) f©rrie|itöisg ni&eb Äs@?riioli 8S dactosti, ffekeinige ic?iiJB«»fts MB die
    iferar JKitt« kin ballig
    Rollen Cl6|3Oi5Xe52$62f64) EylliidriMb sSäö»
    11) Torrleb tune aaeä Annprtaoh 89 diidoron tj«kftiWB«laltfLet| daB vor iea Rollen C5o#3le32 5 aß den BtmdV ($4> β to® Vlnriebtiuic C-tJ) so® Auf «aal jß0tseB its 6ät®3 od-1 ©in® sol©ii# zu seinei* frwinsäÄg (44' 1st® ,
    12) förrishtmg xu«h ünspracii 8 mit e«toog#n«r Fülldös© (40) ää siea t>©i£a«y&te;r Art»
    13) Vorrietitaag iadtefe Äaspreeii B# ö»du.rö^ gek©isäa.^®iGtoete äaß die JFtill&üse· (20)aas ii»rer Betriebslage entfernt werdea käjna# w^s K lie eeeeliieat» sol^ag^ dien ieim id^k auf ihr befia«let#
    14) Torriefata&i- ua«ii teapröok Ss daduron fc^keaiiseioteet^ ά&Ε
    mit <S« ä©a Saefc (6?) auf ä«? Fülldüee (6H) Jult*n4^ft od*r Kh&lleoen Ilföriefatsöi eine Lsiai» (fl) o4«*r Shnllcbe Tor«· verbtt&d»xt 1st» welcfe© die öe® Te«til £.egeaüberli©cejsde stütet»
    15) TorriohtöÄg öacli 4h3SspöoIi 8s dadaren eafcerii2fsiel?ßet# daß fli© Aeh3*n &et förderbafldleitroll**, (32) Sfnkr^alit stehen»

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