DEP0032405DA - Maschine zur Herstellung von Kunststeinen - Google Patents
Maschine zur Herstellung von KunststeinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der durch das Patent ... (Patentanmeldung P.9656 vom 1. Oktober 1948 geschützten verfahrbaren Maschine zur Herstellung von Kunststeinen. Diese Maschine besitzt zum Heben und Senken des Formkastens ein parallel zu ihrer Längsmittelebene verschwenkbares Hebelpaar, das in der Herstellung bei angehobenem Formkasten zugleich als Handhabe beim Verfahren dient. Das Hebelpaar nimmt bei gesenktem Formkasten eine im wesentlichen aufrechte Stellung ein, wobei jedoch ihre oberen oder freien Endteile wegen ihres geknickten Verlaufes schräg nach vorn oben zeigen. Infolgedessen können die oberen Teile der Hebel beim Einfüllen der Steinmasse in den Formkasten hinderlich sein. Um diese zu vermeiden, sind gemäß der Erfindung die oberen Teile der beiden zum Heben und Senken des Formkastens dienenden Hebel mit deren unteren Teilen durch etwa in Höhe der Oberkante des Fahrgestelles liegende Gelenke nach hinten umklappbar verbunden, jedoch für das Heben und Senken des Formkastens starr kuppelbar. Hierdurch ist es möglich, die oberen Teile der Hebel bei gesenktem Formkasten nach hinten umzuklappen, so daß sie beim Füllen des Formkastens nicht mehr stören können. Für das starre Kuppeln der gelenkig miteinander verbundenen Hebelteile kann eine in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Hebelpaares gesteuerte Kupplung vorgesehen sein, die beim Bewegen des Hebelpaares im Sinne des Anhebens des Formkastens selbsttätig geschlossen, bei der umgekehrten Bewegung dagegen selbsttätig geöffnet wird.
Nach der Erfindung stützen sich die beiden Hebel bei gesenktem Formkasten mit ihren unteren Teilen in einer Stellung, in der sie gegen die Senkrechte nach hinten geneigt sind, an festen Anschlägen des Fahrgestelles ab. Dadurch wird erreicht, daß die
Hebel in ihrer Stellung bei gesenkten Formkästen durch ihr Eigengewicht und das Gewicht des Formkasten gehalten werden, so daß das Wiederanheben des Formkastens erfolgen kann, ohne daß zuvor eine Sperrvorrichtung ausgerückt zu werden braucht. Zum Festhalten der Hebel in der Stellung bei angehobenem Formkasten ist jedoch eine ausrückbare Sperre nötig. Eine besonders zweckmässige Ausführung dieser Sperre besteht erfindungsgemäß darin, daß an einem gleichfalls in senkrechter Ebene drehbaren, von der Vorderseite der Maschine aus bedienbaren Fußtritthebel wenigstens eine Sperrklinke für das zum Heben und Senken des Formkastens dienende Hebelpaar angeordnet ist, die durch Federkraft selbsttätig einrückbar und durch Druck auf den Fußtritthebel willkürlich ausrückbar ist. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Freigabe der Hebel zum Senken des Formkastens mit dem Fuß bewirkt werden kann, so daß der Arbeiter beide Hände zum sicheren Erfassen der Hebel frei hat. Der Fußtritthebel besteht zweckmässig aus einem mit seinen Schenkelenden am Fahrgestell gelagerten U-Bügel, der an seinem auf der Vorderseite der Maschine liegenden Scheitelteil eine Trittplatte und an jedem Schenkel eine Sperrklinke für die Hebel trägt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der Maschine, wobei Teile weggebrochen oder weggeschnitten sind, um das darunter Liegende sichtbar zu machen,
Fig. 2 und 3 zwei Seitenansichten bei zwei verschiedenen Stellungen des Formkastens und der Laufrollen,
Fig. 4 einen Längsschnitt nach der Linie A-A in Fig. 1 bei aufgeklapptem Formkastendeckel,
Fig. 5 eine vereinfachte schaubildliche Ansicht.
Die Maschine besitzt, wie im Hauptpatent, ein hinten offenes Fahrgestell, das aus zwei waagerechten, im Abstand übereinander angeordneten U-förmigen Bügeln 1, 2 besteht, die auf beiden Seiten sowie vorne durch senkrechte Stangen 3 starr verbunden sind. An den
Schenkeln des unteren Bügels 2 sind zwei gegenüberliegende Zapfen 4 angeschweißt, auf denen zwei in senkrechter Ebene drehbare Hebel 6, 6' gelagert sind, die in einem Abstand von ihren freien Enden durch eine Stange 5 starr verbunden sind. Sowohl die beiden Bügel 1, 2 des Gestelles und ihre Verbindungsstangen 3 als auch die Hebel 6, 6' und ihre Verbindungsstange 5 bestehen zweckmässig aus Rohren. In der Nähe ihrer Drehpunkte 4 sind an den Hebeln 6, 6' zwei je aus Blechplatten gebildete Lagerböcke oder Arme 7 angeschweißt, in denen zwei Laufräder 8 lagern. Werden die Hebel 6, 6' in die in Fig. 1, 2 und 5 gezeichnete Stellung gedreht, dann ragen die Räder 8 unter der Unterkante des Fahrgestelles heraus, so daß die Maschine verfahren werden kann. Dabei können die Hebel 6, 6' als Handhabe zum Ziehen oder Schieben und Lenken benutzt werden. Aus dem Grunde sind die Hebel so angeordnet, daß sie beim Abwärtsschwenken nach vorn, d.h. nach dem geschlossenen Ende des Fahrgestelles hin bewegt werden. Ausserdem sind ihre oberen Teile 6' nach vorn so abgebogen, daß sie bei in Arbeitsstellung befindlichen Laufrädern etwa waagerecht liegen (Fig. 2). Dreht man die Hebel 6, 6' wieder aufwärts, dann treten die Räder 8 gegenüber der Unterkante des Fahrgestelles nach oben zurück, so daß dieses sich mit seinem unteren Bügel 2 auf den Boden aufsetzt (Fig. 3 und 4). Die Maschine kann dann nicht verfahren werden, sondern ruht fest auf dem Boden.
An den Schenkeln des oberen Bügels 1 sind je zwei Bolzen oder Zapfen 10, 11 angebracht. Auf den vorderen Zapfen 10 sind zwei einfache Seilrollen 12 drehbar gelagert, auf den hinteren Zapfen 11 dagegen zwei Doppelseilrollen 13. Zwischen den Schenkeln der Fahrgestellbügel 1, 2 ist ein aus Winkeleisen gefertigter, rechteckiger Rahmen 9 angeordnet, der in der Weise als Träger für einen gleichfalls zwischen den Schenkeln der Fahrgestellbügel angeordneten, auswechselbaren Formkasten 14 dient, daß letzterer mit an ihm befestigten T-Eisen 15 auf den einwärts gerichteten Schenkeln der Winkeleisen des Rahmens ruht. Der Rahmen 9 mit dem Formkasten 14 wird von vier an seinen Ecken angeordneten Drahtseilen 16, 17 getragen, die mit
ihren unteren Enden an den Enden zweier am Rahmen 9 angeschweißter Querstangen 18, 19 befestigt sind. Die beiden hinteren Drahtseile 17 sind über die Doppelrollen 13 zu den Hebeln 6, 6' geführt und an diesen bei 20 befestigt, während die beiden vorderen Seile 16 zunächst über die einfachen Seilrollen 12 und dann um die Doppelrollen 13 ebenfalls zu den Hebeln 6, 6' geführt sind, wo sie an derselben Stelle 20 befestigt sind. Infolge dieser Anordnung kann der an den Seilen 16, 17 hängende Rahmen 9 mit dem Formkasten 14 durch Verschwenken der beiden Hebel 6, 6' gehoben und gesenkt werden. Um ihn in seiner oberen Endlage festzuhalten, sind zwei Sperrklinken 21 vorgesehen, die mit zwei an den Lagern 7 der Laufrollen 8 vorgesehenen Zapfen 22 zusammenwirken. Die Klinken 21 sitzen starr an den Schenkeln eines bei 23 am Fahrgestell gelagerten U-förmigen Hebels 24, der unter Wirkung zweier Federn 25 steht. Wenn das Hebelpaar 6, 6' seine der oberen Endlage des Rahmens 9 entsprechende Stellung erreicht (Fig. 2), schnappen die Sperrklinken 21 unter dem Einfluß der Federn 25 selbsttätig ein, wodurch das Hebelpaar festgehalten wird. Damit ist nicht nur der Formkasten 14 in seiner oberen Endlage gesperrt, sondern es sind zugleich auch die Laufrollen 8 in ihrer wirksamen Stellung gesichert, so daß sie nicht nach oben zurückweichen können. Der die Klinken 21 tragende U-förmige Hebel 24 weist an seinem an der Vorderseite der Maschine liegenden Scheitelteil eine als Fußtritt dienende Platte 26 auf. Soll der Formkasten wieder gesenkt werden, dann wird der Hebel 24 mit dem Fuß abwärts gedreht und dadurch die Klinken 21 ausgerückt. Zum Festhalten des den Formkasten tragenden Rahmens 9 in seiner Tieflage bezw. der Laufräder 8 in ausgerückter Stellung ist keine ausrückbare Sperrvorrichtung vorgesehen. Vielmehr wird die Drehung des Hebelpaares 6, 6' im Sinne des Senkens des Formkastens durch feste Anschläge 53 am Fahrgestell so begrenzt, daß die Hebel bei gesenktem Rahmen über die Senkrechte hinaus nach hinten gedreht sind (Fig. 3). Sie werden dann teils durch Eigengewichtswirkung, teils durch das Gewicht von Rahmen 9 und Formkasten 14 in dieser Lage selbsttätig festgehalten.
Damit die bei gesenktem Formkasten 14 oberhalb der Oberkante des Fahrgestelles liegenden Teile 6' des Hebelpaares 6, 6' beim Einfüllen der Steinmasse in den Formkasten nicht hinderlich sind, sind die beiden Hebel 6, 6' in einem etwa der Höhe des Fahrgestelles entsprechenden Abstand von ihrer Drehachse geteilt. Die unteren und oberen Teile 6 und 6' der Hebel sind dabei durch Scharniere 34 gelenkt miteinander verbunden, so daß die oberen Stangenteile 6' nach hinten etwa in die in Fig. 3 durch gestrichelte Linie und in Fig. 4 in vollen Linien angedeutete Stellung geklappt werden können. Während des Hebens und Senkens des Formkastens 14 und des Ein- und Ausschaltens der Laufräder, d.h. für die Bedienung der Maschine werden die gelenkig miteinander verbundenen Hebelteile starr miteinander gekuppelt. Zu dem Zwecke sind an den Lagerböcken 7 der Laufrollen 8 mit den unteren Teilen 6 der Hebel 6, 6' parallele Rohre 35 angeschweißt, während an den oberen Teilen 6' teils gekrümmte, teils gerade Rohre 36 angeschweißt sind, deren untere, gerade Endteile gleichachsig zu den Rohren 35 stehen. Werden die nach hinten geklappten Oberteile 6' der Hebel 6, 6' wieder aufgerichtet, dann stoßen die unteren Enden der Rohre 36 auf die oberen Enden der Rohre 35, so daß die unteren Hebelteile 6 beim Verschwenken des Hebelpaares im Sinne des Anhebens des Formkasten 14 und des Einrückens der Laufräder 8 von den oberen Hebelteilen 6' starr mitgenommen werden können. In den an den Lagerböcken 7 befestigten Rohren 35 sind am oberen Ende zweckmässig etwas angespitzte Stangen 37 verschiebbar geführt, deren untere Enden mit daran vorgesehenen seitlichen Zapfen in waagerechte Schlitze von an den Schenkeln des unteren Gestellbügels 2 vorgesehenen Lagern 38 eingreifen, wodurch die Stangen 37 am Fahrgestell schwenkbar und zugleich in Längsrichtung des letzteren etwa verschiebbar gelagert sind.
Wird das Hebelpaar 6, 6' zum Anheben des Formkastens 14 und Einrücken der Laufräder 8 nach vorn und abwärts geschwenkt, dann schieben sich die Stangen 37 in den Rohren aufwärts, so daß sie mit ihren oberen Endteilen in die Rohre 36 eintreten, wodurch eine
starre Kupplung der oberen und unteren Teile 6, 6' der Hebel in beiden Richtungen eintritt, das Gelenk 34 also unwirksam wird. Die unteren Teile 6 der Hebel können bei dem folgenden Ausrücken der Laufräder und Senken des Formkastens, wobei das Hebelpaar 6, 6' wieder aufwärts geschwenkt werden muß, starr mitgenommen werden. Beim Aufwärtsschwenken der Hebel 6, 6' schieben sich die Rohre 35 auf den Stangen 37 aufwärts, so daß letztere aus den Rohren 36 wieder heraustreten. In dem Augenblick, wo die Abwärtsbewegung des Formkastens 14 beendet ist, haben die Stangen 37 die Rohre 36 verlassen, so daß die starre Kupplung zwischen den oberen und unteren Teilen 6 und 6' der Hebel gelöst ist, und nun die oberen Hebelteile 6' zwecks Umlegens nach hinten allein weitergedreht werden können.
Bei Benutzung der Formmaschine kann, wie im Hauptpatent, so vorgegangen werden, daß die Kunststeine beispielsweise auf dem als Formboden dienenden Fußboden einer Werkhalle, einem Arbeitsplatz o.dgl., erzeugt werden, und daß die Maschine jedesmal nach Herstellung eines Steinepaares ein Stück weitergefahren wird. In Fig. 5 der Zeichnung bezeichnet 54 ein zuletzt hergestelltes Steinepaar, von dem der Formkasten 14 gerade durch Anheben abgestreift worden ist. Mit dem Anheben des Formkastens sind die Laufräder 8 in Arbeitsstellung gekommen (siehe auch Fig. 2). Die Maschine wird nun in Richtung der Steinereihe um den Abstand eines Steinepaares verfahren, worauf das Hebelpaar 6, 6' nach Ausrücken der Sperrklinke 21 aufwärts geschwenkt wird. Dadurch wird einerseits das Laufräderpaar 8 aus seiner wirksamen Stellung entfernt, so daß die Maschine mit dem unteren Bügel 2 des Fahrgestelles auf dem Fußboden ruht, während andererseits der Formkasten 14 in seine Tieflage nach Fig. 3 und 4 gesenkt wird, in der er unten durch den Fußboden im wesentlichen abgeschlossen ist. Die oberhalb des Fahrgestelles liegenden Teile 6' der Hebel 6, 6', deren starre Kupplung mit den unteren Teilen 6 beim Aufwärtsschwenken des Hebelpaares durch den Austritt der Stangen 37 aus den Rohren 36 selbsttätig gelöst worden ist, werden noch weiter gedreht und dadurch in die Fig. 4 gezeigte Lage gebracht. Jetzt
findet bei aufgeklapptem Formkastendeckel 43 das Füllen des Formkastens mit beispielsweise aus einem Gemisch von Kies und Zement oder zerkleinertem Bauschutt und Zement bestehenden Kunststeinmasse 55 statt, worauf der Deckel wieder auf den Kasten geklappt und der Rüttler 47 mittels des Handschalters 52 eingeschaltet wird. Die eingefüllte Masse, die durch den infolge entsprechender Gestaltung in den Formhohlraum eindringenden Deckel 43 belastet wird, wird durch das Rütteln verdichtet. Nachdem die Verdichtung beendet ist, werden zunächst die oberen Endteile 6' der Hebel 6, 6' wieder aufgerichtet, worauf durch Abwärtsschwenken des Hebelpaares 6, 6' der Formkasten 14 angehoben und dadurch vom Steinformling abgestreift wird (Fig. 2 und 5). Dabei bleibt der Rüttler 47 in Tätigkeit, um das Abziehen der Form zu erleichtern. Sobald die Form vollständig oder nahezu vollständig abgezogen ist, wird der Rüttler durch einen zweiten, in Abhängigkeit von der Bewegung der Hebel 6, 6' gesteuerten Schalter selbsttätig abgeschaltet. Nach dem Abstreifen der Form vom Steinformling treten durch die Bewegung der Hebel 6, 6' in die Fig. 2 gezeigte Endstellung die Laufräder 8 nach unten aus dem Fahrgestell heraus. Sie und der Formkasten werden durch das Einfallen der Klinke 21 in der Endlage festgestellt, so daß die Maschine nun wieder um den Abstand eines Steinepaares weitergefahren werden kann, worauf sich das beschriebene Spiel wiederholt. Beim Abwärtsschwenken des Hebelpaares 6, 6' treten die Stangen 37 wieder in die Rohre 36 ein, wodurch die oberen und unteren Teile der Hebel 6, 6' wiederum starr miteinander gekuppelt und infolgedessen für das nächste Wiederanheben des Formkastens bereit gemacht sind.
Im Rahmen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen des beschriebenen Beispieles sowie andere Ausführungsformen und Anwendungen möglich. So konnten die Schenkel des oberen Bügels 1 des Fahrgestells, wie in Fig. 1 gezeigt, durch eine oberhalb der Oberfläche der herauszustellenden Steine liegende Stange 57 verbunden
sein. Die Maschine kann statt wie dargestellt ohne besondere Unterlage für die Steine auch ohne weiteres mit Unterlagen arbeiten, wenn eine Stapelung der Steine nach der Formung wegen Platzmangels erwünscht ist.
Claims (7)
- Verfahrbare Formmaschine, die zum Heben und Senken des Formkastens ein parallel zu ihrer senkrechten Längsmittelebene verschwenkbares Hebelpaar besitzt, das zugleich als Handhabe beim Verfahren dient, nach Patent ... (Patentanmeldung P.9656), dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Teile (6') der beiden Hebel (6, 6') mit deren unteren Teile (6) durch etwa in Höhe der Oberkante des Fahrgestells (1-3) liegende Gelenke (34) nach hinten umklappbar verbunden, jedoch für das Heben und Senken des Formkastens starr kuppelbar sind.
- 2.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den gelenkig verbundenen oberen und unteren Teilen (6, 6') der beiden HEbel eine in Abhängigkeit von deren Schwenkbewegung gesteuerte Kupplung (35-37) eingeschaltet ist, die beim Bewegen des Hebelpaares (6, 6') im Sinne des Anhebens des Formkastens (14) selbsttätig geschlossen, bei der umgekehrten Bewegung dagegen selbsttätig geöffnet wird.
- 3.) Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Teile der beiden Hebel (6, 6') bei ihrer Bewegung im Sinne des Anhebens des Formkastens (14) mit Kupplungsteilen (35, 36) starr aneinander abgestützt sind.
- 4.) Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit den unteren und oberen Teilen (6, 6') der beiden Hebel auf deren Vorderseite liegende, gleichachsige und stumpf aneinander stossende Rohre (35, 36) starr verbunden sind, deren untere (35) auf dme Fahrgestell (1-3) verschwenkbar gelagerten Kupplungsstangen(37) verschiebbar sind, die beim Schwenken des Hebelpaares (6, 6') nach vorn infolge der dann stattfindenden Verschiebung der unteren Rohre (35) auf den Stangen (37) mit ihren oberen Enden in die unteren Enden der oberen Rohre (36) eintreten und so die Hebelteile (6, 6') starr miteinander kuppeln, bei entgegengesetzter Bewegung des Hebelpaares dagegen aus den Rohren (36) wieder heraustreten derart, daß die oberen Teile (6) der Hebel (6, 6') in deren Stellung bei angehobenem Formkasten zum Umklappen nach hinten frei sind.
- 5.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (6, 6') bei gesenktem Formkasten (14) mit ihren unteren Teilen (6) in einer Stellung, in der sie gegen die Senkrechte nach hinten geneigt sind, an festen Anschlägen (53) des Fahrgestelles (1-3) abgestützt sind.
- 6.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten des Hebelpaares (6, 6') bei angehobenem Formkasten (14) an einem gleichfalls in senkrechter Ebene drehbaren, von der Vorderseite der Maschine aus bedienbaren Fußtritthebel (24, 26) wenigstens eine Sperrklinke (21) angeordnet ist, die durch Federkraft (25) selbsttätig einrückbar und durch Druck auf den Fußtritthebel (24, 25) ausrückbar ist.
- 7.) Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußtritthebel aus einem mit seinen Schenkelenden am Fahrgestell (1-3) gelagerten U-Bügel (24) besteht, der an seinem auf der Vorderseite der Maschine liegenden Scheitelteil eine Trittplatte (26) und an jedem Schenkel eine Sperrklinke (21) für die Hebel (6, 6') trägt.
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