DE1230366B - Planiergeraet - Google Patents

Planiergeraet

Info

Publication number
DE1230366B
DE1230366B DEM45959A DEM0045959A DE1230366B DE 1230366 B DE1230366 B DE 1230366B DE M45959 A DEM45959 A DE M45959A DE M0045959 A DEM0045959 A DE M0045959A DE 1230366 B DE1230366 B DE 1230366B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
frame
fangs
tractor
dozer blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM45959A
Other languages
English (en)
Inventor
Brantford George Elliott
Alvin William Lapins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson Services NV
Original Assignee
Massey Ferguson Services NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson Services NV filed Critical Massey Ferguson Services NV
Publication of DE1230366B publication Critical patent/DE1230366B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/80Component parts
    • E02F3/815Blades; Levelling or scarifying tools
    • E02F3/8152Attachments therefor, e.g. wear resisting parts, cutting edges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7604Combinations of scraper blades with soil loosening tools working independently of scraper blades
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7622Scraper equipment with the scraper blade mounted on a frame to be hitched to the tractor by bars, arms, chains or the like, the frame having no ground supporting means of its own, e.g. drag scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Planiergerät Die Erfindung betrifft ein Planiergerät mit einem. zwischen zwei lotrechten Seitenplatten angeordneten und von einem Schlepper gezogenen Planierschild, der mittels eines vom hydraulischen Hebemechanismus des Schleppers betätigten Hubgestänges heb-und senkbar am hinteren Ende des Schleppers befestigt ist, und mit einer vor dem Planierschild angeordneten Aufreißvorrichtung, deren Reißzähne an einem Querträger angeordnet sind und von dem Planierschild unabhängig in Arbeitsstellung abgesenkt bzw. in Ruhestellung angehoben sowie in den Endstellungen jeweils verriegelt werden können.
  • Bei bekannten Planiergeräten dieser Art werden die Reißzähne mittels einer verhältnismäßig komplizierten Gelenkhebelanordnung von Hand in die Arbeitsstellung abgesenkt bzw. in die Ruhestellung angehoben. Die Betätigung der Reißzähne erfordert daher eine erhebliche menschliche Kraft.
  • Dieser Nachteil ist zwar bei einem anderen bekannten Planiergerät der genannten Art bereits dadurch vermieden, daß zum Heben und Senken der Reißzähne ein hydraulischer Zylinder angeordnet ist. Ganz abgesehen davon, daß hierbei zur Kraftübertragung von dem hydraulischen Zylinder auf die Reißzähne ebenfalls eine verhältnismäßig komplizierte Gelenkhebelanordnung erforderlich ist, ist bei diesem Planiergerät durch die Anordnung eines zusätzlichen Antriebes zur Betätigung der Reißzähne auch der konstruktive Aufwand verhältnismäßig groß.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Planiergeräte zu vermeiden, und besteht darin, daß der die Reißzähne tragende Querträger einen Teil eines lotrechten Rahmens bildet, der unmittelbar an dem zum Heben und Senken des Planierschildes dienenden Hubgestänge angelenkt ist, und daß der Planierschild mittels eines Lenkerparallelogramms, welches aus einem am oberen Ende des Planierschildes mittig angreifenden Lenker und zwei an den Seitenplatten des Planierschildes angreifenden Lenkern besteht, mit dem lotrechten Rahmen derart verbunden und mittels einer Verriegelungsvorrichtung verriegelbar ist, daß der Rahmen bei auf dem Boden abgesenktem Planierschild und gelöster Verriegelungsvorrichtung mittels des an dem Rahmen angreifenden Parallelogrammgestänges durch Betätigung des hy- draulischen Hebemechanismus des Schleppers allein in die Arbeitsstellung der Reißzähne abgesenkt bzw. in die Ruhestellung der Reißzähne angehoben und in den Endstellungen der Reißzähne jeweils mit dem Planierschild verriegelt werden kann, wobei der Rahmen bei eingeschalteter Verriegelungsvorrichtung dann jeweils zusammen mit dem Planierschild bis in dessen Ruhestellung anhebbar ist. Hierdurch wird erreicht, daß zum Heben und Senken der Reißzähne weder menschliche Kraft noch ein zusätzlicher Antrieb erforderlich sind, die Reißzähne vielmehr mittels des zum Heben und Senken des Planierschildes dienenden hydraulischen Hebemechanismus des Schleppers wahlweise zusammen mit dem Planierschild oder von dem Planierschild unabhängig in die Arbeitsstellung abgesenkt bzw. in die Ruhestellung angehoben werden können, ohne daß hierzu eine komplizierte Gelenkhebelanordnung erforderlich ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht die den Planierschild mit dem Rahmen verriegelnde Verriegelungsvorrichtung aus einem im wesentlichen lotrecht stehenden Verriegelungsarm, der an einer zwischen den lotrechten Seitenplatten des Planierschildes angeordneten Querstrebe begrenzt schwenkbar gelagert ist und wenigstens zwei Ausnehmungen besitzt, die wahlweise mit einem an dem oberen Lenker des Lenkerparallelogramms angeordneten Bolzen zusammenwirken. Hierbei kann am oberen Ende des Verriegelungsarmes ein in Richtung auf den Schlepper verlaufender Betätigungshebel angeordnet sein.
  • Zwischen dem Planierschild und dem die Reißzähne tragenden Rahmen ist zweckmäßig eine Zugfeder so angeordnet, daß sie bei gelöster Verriegelungsvorrichtung auf den Rahmen im Sinne einer Absenkbewegung der Reißzähne einwirkt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 ein Planiergerät nach der Erfindung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, F i g. 2 das Planiergerät in einer der F i g. 1 entsprechenden Ansicht, jedoch in einer anderen Arbeitsstellung, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1 und F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in F i g. 1. Die Figuren zeigen ein Planiergerät 10, welches an einen Schlepper 111 angebaut ist. Der Schlepper ist in bekannter Weise mit einem hydraulischen Hebemechanismus ausgerüstet, der ein Hubgestänge mit unteren Lenkern 12 und einem oberen Steuerlenker 16 aufweist.
  • Die Aufreißvorrichtung des Planiergerätes ist mit einem lotrechten Rahmen ausgerüstet, der einen quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Querträger 20 aufweist, welcher sich über die gesamte Breite des Schleppers erstreckt. Auf dem Querträger 20 sind im gegenseitigenAbstand zwei lotrecht verlaufende Tragarme 21,22 befestigt, die über Gelenke 23,24 mit den freieii Enden der unteren Lenker 12 des Hubgestänges verbunden sind. An den oberen Enden sind die beiden Tragarme 21, 22 über ein Rundeisen 31 starr miteinander verbunden. Auf dem Rundeisen 31 sind zwei weitere lotrecht verlaufende Anne 30, 32 befestigt, die gemeinsam mit dem Rundeisen 31 ein einheitliches Ganzes bilden und an ihrem oberen Ende ein Gelenk 33 aufnehmen, an dem das freie Ende des Steuerlenkers 16 angreift. Am Querträger 20 ist eine Anzahl von Reißzähnen 35 befestigt.
  • Ein Lenkerparallelogramm, das aus oberen und unteren Lenkern besteht, dient dazu, den Planierschild 40 und die Aufreißvorrichtung miteinander zu verbinden. Durch dieses Lenkerparallelogramm ist die Aufreißvorrichtung in bezug auf den Planierschild 40 höhenbewegbar und mittels einer Verriegelungsvorrichtung in zwei ausgewählten Stellungen feststellbar. Die unteren Lenker 51, 52 des Parallelogrammgestänges bilden zwei Flacheisen, die vom Querträger 20 aus zu Seitenplatten 45, 46 des Planierschildes 40 führen. Die Lenker 51, 52 greifen über Gelenke 53,57 im wesentlichen auf halber Höhe an den Seitenplatten 45 und 46 an, während die vorderen Enden der Lenker 51,52 über Gelenke 54 und 58 an Laschen 55, 59 angreifen, welche mit dem Querträger 20 starr verbunden sind.
  • Zur Führung und Begrenzung der Bewegungen der unteren Lenker 51 und 52 sind an den Seitenplatten 45 und 46 Führungs- und Haltelaschen 61 und 62 angeordnet.
  • Das Lenkerparallelogramm wird durch einen oberen Lenker 10 vervollständigt, der aus zwei parallel zueinander verlaufenden Flacheisen 71,72 besteht. Der obere Lenker70 ist mit seinem hinteren Ende über ein Gelenk73 mit dem Planierschild40 verbunden. Das Gelenk 73 greift an einem lotrecht verlaufenden Widerlager 75 an, das fest mit dem Planierschild 40 verbunden ist. Das vordere Ende des oberen Lenkers 70 ist über ein Gelenk 74 mit den Armen 30,32 verbunden.
  • Das Lenkerparallelograrnin ist durch Festlegung des oberen Lenkers 70 verriegelbar. Es sind zwei Verriegelungsstellungen vorgesehen, von denen die eine in F i g. 1 und die andere in F i g. 2 dargestellt ist. In F i g. 1 sind der Planierschild und die Aufreißvorrichtung in Berührung mit dem Erdboden, während in F i g. 2 der Planierschild allein in Arbeitsstellung steht und die Aufreißvorrichtung eine Ruhestellung einnimmt. Zur Verriegelung dient in dem Ausführungsbeispiel ein im wesentlichen lotrecht verlaufender Verriegelungsarin 80, der zwischen den beiden den oberen Lenker 70 bildenden Flacheisen 71, 72 hindurchgeführt ist, der Verriegelungsarm 80 ist an seinem unteren Ende in einer Lasche 81 schwenkbar aufgenommen. Die Lasche 81 ist fest mit einer Querstrebe 47 verbunden, welche ihrerseits die Seitenplatten 45,46 miteinander verbindet. Auf der Länge des Verriegelungsarmes 80 sind zwei Ausnehmungen 85, 86 vorgesehen, die in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind. Diese Ausnehmungen 85,86 dienen zur Aufnahme eines Bolzens 87, der zwischen die beiden Flacheisen 71, 72 des oberen Lenkers 70 eingesetzt ist. Eine Feder 88, die mit einem Ende am Planierschild 40 und mit ihrem anderen Ende an dem Verriegelungsarin 80 angreift, sucht diesen mit seinem oberen Ende in Richtung auf den Planierschild zu ziehen. Die Feder 88 gewährleistet daher eine innige Verbindung des Bolzens 87 und des Verriegelungsannes 80, wenn der Bolzen 87 in eine der beiden Ausnehmungen 85 oder 86 eingetreten ist. Am oberen freien Ende des Verriegelungsarmes 80 ist ein Betätigungshebel 89 befestigt, der in Richtung auf den Schlepper ragt. Durch diesen Betätigungshebel 89 kann die Verriegelung des Lenkerparallelogramms vom Schleppersitz aus bequem gelöst werden, indem der Verriegelungsarin 80 gegen die Wirkung der Feder 88 in Fahrtrichtung verschwenkt wird.
  • Greift der Bolzen 87 in die untere der beiden Ausnehmungen 85,86 ein, dann befindet sich die Aufreißvorrichtung in Arbeitsstellung und der Planierschild 40 je nach Betätigung und Einstellung des Hubgestänges entweder ebenfalls in Arbeitsstellung oder, wenn die Reißzähne 35 gerade noch in den Erdboden eingreifen, in Ruhestellung. Das LenkerparaUelogramrn verbindet in verriegelter Lage Planierschild 40 und Aufreißvorrichtung zu einem starren Ganzen.
  • Ist der Bolzen 87 in der oberen der beiden Ausnehmungen 85, 86 (F i g. 2) aufgenommen, dann befindet sich die Aufreißvorrichtung in Ruhestellung und der Planierschild 40 allein in Arbeitsstellung. Eine derartige Stellung garantiert ebenfalls eine einheitliche und starre Verbindung der Aufreißvorrichtung mit dem Planierschild 40. Bei Feinplanierungsarbeiten wirkt sich günstig aus, daß das Gewicht der Aufreißvorrichtung in dieser Lage auf den Planierschild 40 wirkt und so zu einer Vergrößerung der Lagestabilität des Planierschildes 40 führt. Es wird auf diese Weise sichergestellt, daß der Planierschild 40 seine eingestellte Arbeitstiefe beibehält und nicht durch Bodenunregelmäßigkeiten, wie Gras, Soden od. dgl., zu einem Springen veranlaßt werden kann.
  • Um mit Sicherheit zu gewährleisten, daß die Aufreißvorrichtung aus der Stellung, die in F i g. 2 gezeigt ist, in die Stellung nach F i g. 1 übergeführt werden kann, ist zwischen die Querstrebe 47 und die Arme 31,32 eine Feder geschaltet, die das vordere Ende der Seitenplatten 45, 46 des Planierschildes 40 anzuheben sucht. Wird daher die Verriegelung in der Stellung des Planiergerätes, die in F i g. 2 dargestellt ist, gelöst, dann folgt die Aufreißvorrichtung zunächst der Wirkung der Feder und bewegt sich in Richtung auf den Erdboden. Das Gewicht des Planierschildes, die Einziehkraft, die auf die Reißzähne 35 wirkt und die Feder, die auf die Aufreißvorrichtung einwirkt, gewährleisten, daß die Aufreißvorrichtung selbsttätig in die Arbeitslage übergeführt wird, bis der Bolzen 87 in die untere der beiden Ausnehmungen 85,86 des Verriegelungsarines eintritt und das Lenkerparallelogramm wieder verriegelt ist.
  • Um Zwischenstellungen und Veränderungen der Arbeitstiefe der Aufreißvorrichtungen zu ermöglichen, kann der Verriegelungsarin 80 mit mehr als zwei Ausnehmungen versehen sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Planiergerät mit einem zwischen zwei lotrechten Seitenplatten angeordneten und von einem Schlepper gezogenen Planierschild, der mittels eines vom hydraulischen Hebemechanismus des Schleppers betätigten Hubgestänges heb- und senkbar am hinteren Ende des Schleppers befestigt ist, und mit einer vor dem Planierschild angeordneten Aufreißvorrichtung, deren Reißzähne an einem Querträger angeordnet sind und von dem Planierschild unabhängig in Arbeitsstellung abgesenkt bzw. in Ruhestellung angehoben sowie in den Endstellungen jeweils verriegelt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der die Reißzähne(35) tragende Querträger (20) einen Teil eines lotrechten Rahmens bildet, der unmittelbar an dem zum Heben und Senken des Planierschildes (40) dienenden Hubgestänge (12,16) angelenkt ist, und daß der Planierschild (40) mittels eines Lenkerparallelogramms, welches aus einem am oberen Ende des Planierschildes (40) mittig angreifenden Lenker (70) und zwei an den Seitenplatten (45,46) des Planierschildes (40) angreifenden Lenkern (51, 52) besteht, mit dem lotrechten Rahmen derart verbunden und mittels einer Verriegelungsvorrichtung (80, 87) verriegelbar ist, daß der Rahmen bei auf den Boden abgesenktem Planierschild (40) und gelöster Verriegelungsvorrichtung mittels des an dem Rahmen angreifenden Hubgestänges (12,16) durch Betätigung des hydraulischen Hebemechanismus des Schleppers (11) allein in die Arbeitsstellung der Reißzähne (35) abgesenkt bzw. in die Ruhestellung der Reißzähne (35) angehoben und in den Endstellungen der Reißzähne jeweils mit dem Planierschild (40) verriegelt werden kann, wobei der Rahmen bei eingeschalteter Verriegelungsvorrichtung dann jeweils zusammen mit dem Planierschild bis in dessen Ruhestellung anhebbar ist.
  2. 2. Planiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Planierschild (40) mit dem Rahmen verriegelnde Verriegelungsvorrichtung aus einem im wesentlichen lotrecht stehenden Verriegelungsarm (80) besteht, der an einer zwischen den lotrechten Seitenplatten (45,46) des Planierschildes (40) angeordneten Querstrebe (47) begrenzt schwenkbar gelagert ist und wenigstens zwei Ausnehmungen (85,86) besitzt, die wahlweise mit einem an dem oberen Lenker (70) des Lenkerparallelogramms angeordneten Bolzen (87) zusammenwirken. 3. Planiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Verriegelungsarmes (80) ein in Richtung auf den Schlepper (11) verlaufender Betätigungshebel (89) angeordnet ist. 4. Planiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Planierschild (40) und dem die Reißzähne (35) tragenden Rahmen eine Zugfeder so angeordnet ist, daß sie bei gelöster Verriegelungsvorrichtung auf den Rahmen im Sinne einer Absenkbewegung der Reißzähne (35) einwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.- Patentschriften Nr. 2 839 851, 2 840 935, 2865117.
DEM45959A 1959-08-05 1960-07-16 Planiergeraet Pending DE1230366B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US831748A US2986828A (en) 1959-08-05 1959-08-05 Combination scarifier-scraper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1230366B true DE1230366B (de) 1966-12-08

Family

ID=25259774

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM45959A Pending DE1230366B (de) 1959-08-05 1960-07-16 Planiergeraet

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2986828A (de)
DE (1) DE1230366B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3069791A (en) * 1960-07-26 1962-12-25 Deere & Co Scrapers
US3058243A (en) * 1961-12-14 1962-10-16 Loland T Mcgee Earth working implement
US3311175A (en) * 1965-01-21 1967-03-28 Massey Ferguson Inc Multipurpose implement
US3882944A (en) * 1973-11-12 1975-05-13 Donald Zimmerman Dozer drag-beam
US4127178A (en) * 1977-06-08 1978-11-28 Blair Calvin B Earth working attachment
US5511625A (en) * 1981-01-12 1996-04-30 Mork; Orlan H. Soil leveling apparatus with improved frame and hitch
ES1271573Y (es) * 2021-04-07 2021-10-06 Villalba Hernandez Manuel Maquina de nivelacion de terrenos

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2839851A (en) * 1954-12-07 1958-06-24 Hydraulic Tool And Equipment C Scarifier and scraper
US2840935A (en) * 1954-10-05 1958-07-01 Western Equipment Mfg Co Earth-working apparatus
US2865117A (en) * 1956-02-10 1958-12-23 Earthcavator Company Inc Earth scraper with retractable scarifier

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE472839C (de) * 1929-03-08 Friedrich Uhlmann Pflug mit an einem Gelenkviereck sitzendem Untergrundlockerer
US2578131A (en) * 1948-04-05 1951-12-11 Roy C Gannon Combination earth scraper and scarifier
US2611308A (en) * 1948-10-28 1952-09-23 Int Harvester Co Lift mechanism for tractor implements
US2737868A (en) * 1953-06-22 1956-03-13 Int Harvester Co Tractor mounted implement
US2840933A (en) * 1953-11-12 1958-07-01 Jack W Brem Combination scraper and scarifier attachment for tractor

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2840935A (en) * 1954-10-05 1958-07-01 Western Equipment Mfg Co Earth-working apparatus
US2839851A (en) * 1954-12-07 1958-06-24 Hydraulic Tool And Equipment C Scarifier and scraper
US2865117A (en) * 1956-02-10 1958-12-23 Earthcavator Company Inc Earth scraper with retractable scarifier

Also Published As

Publication number Publication date
US2986828A (en) 1961-06-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69114045T2 (de) Heuwerbungsmachine mit mehreren Kreiseln.
DE1757459C3 (de) Seitlich hinter dem Schlepper arbeitendes Mähwerk
DE2446516C3 (de) Federnd abgestützter Sitz, insbesondere Fahrzeugsitz, mit einer Vorrichtung zur Höhenverstellung des Sitzteiles
DE1634883B2 (de) An einem schlepper oder dergleichen anbringbares erdbaugeraet
DE2527692C3 (de) An einem Schlepper heckseitig angebauter Tieflöffelbagger
DE1230366B (de) Planiergeraet
DE1222726B (de) Kupplungsvorrichtung zwischen einem Schlepper und einem an diesen anzubauenden Arbeitsgeraet
DE4113828C2 (de) Fahrzeug zum Mähen
EP0265882B1 (de) Vorrichtung zum Anschliessen eines Heckbaggers an eine Baumaschine
DE2248527B2 (de) Schürfkübelfahrzeug
DE1481091A1 (de) Hebe- und Senkvorrichtung als Zusatzgerat fuer Traktoren oder aehnliche Fahrzeuge
DE3419174C2 (de) Bodenbearbeitungsgerät für den Anbau an einen Ackerschlepper
DE1107011B (de) Kupplungs- und Hubvorrichtung fuer Anbaugeraete an Schleppern
DE1484653A1 (de) Erdbearbeitungsgeraet,insbesondere Loeffelbagger
DE2717855C2 (de) Hydraulisches Hubwerk
DE952219C (de) Anordnung von Wechselpfluegen an einer Dreipunkt-Anbauvorrichtung
DE212006C (de)
DE942665C (de) Aushebevorrichtung fuer von Hand, Fuss oder durch Kraftantrieb auszuhebende Anbaugeraete fuer Schlepper
EP0679769B1 (de) Vorrichtung zum Betätigen eines beweglichen Bauteils
DE1634948C3 (de) Greifervorrichtung für Hydraulikbagger
DE1634883C3 (de) An einem Schlepper oder dergleichen anbrfngbares Erdbaugerät
AT218774B (de) An einem Traktor befestigbare Vorrichtung für landbearbeitende Geräte oder andere Werkzeuge
DE1557979A1 (de) Drillmaschine,insbesondere zum Anbau an mit einem Kraftheber ausgeruestete landwirtschaftliche Zug- oder Arbeitsmaschinen
DE2030206C3 (de) Halterung für ein Schürfwerkzeug an einem Fahrzeug
DE1634846C (de) Abstützvorrichtung fur selbst fahrende Erdbewegungsmaschinen