DEP0032389DA - Stofftrennung - Google Patents

Stofftrennung

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Publication number
DEP0032389DA
DEP0032389DA DEP0032389DA DE P0032389D A DEP0032389D A DE P0032389DA DE P0032389D A DEP0032389D A DE P0032389DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
normal
operating pressure
sas
exceed
separation
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dr.-Ing. Miessner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Publication date

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Description

Professor Ur.Otto Bayer u. Br«Brnst Gauer*
ca» es β&- β* «as «» β» α»
Fi/Pa« Leverkusen, des 20e«anuar 1949
Bei der 3?rennung gröberer Körper τοη feineren unter Verwendung von Trsnaungskörpernj wie von Sieben, FiIteraaterialien usw., also bei der Ausführung der Stofftrennung fest-fest, fest-flüssig oder fest-gasförisig nismt die- Trennungen @it ©ines Gutes ständig au uei& swar bis sur völligen Stosäuag das Trennungsvox'gangsse Pies ist einerseits darawf gurtsissruftihrssn,, öass die Feststoff teil ehen sich in den Poren des Trennnngskörpers mehr land ffieiir festsetaen und diese soalieB-lieii bis sur Tölligen ündurciilässigkeit Tersöiiliessen, andererseits bildet auch die auf deaa Sieb oder Filtermittel liegend© fsststoffschisht iasbesoBdere b«i wachsender Bickfe eine ußä' ©ehr sieh verfestigende Mause®^ in der öis Lüsten s^ den gröberen Fsststoffteilehen nach und naoh öursh die f@in@rei3 Teilchen suggsetst weräene
Ba den feineren !Teilchen erneute Durohgaagsmbglich~ keiten su verschaffent ist man bei Siebmaschinen sehon so vorgegangen dass aan die Seststolfsehieht während des frennoAgs« Vorganges auflockert, indem man die SrennTorriehtungen oder !Teil® d@rs©lb@n dauernden asasehlnellen Erschütterungen unterwirft,, Ss liegt auf der Handp dass die Lebensdsusr solcher frenrnrorrichtungen infolg© der hohen Beanspruchung stark herabggsetst wird und dass insbesondere wem <§s sich \m gross© und Apparate handelt, die Belegung der Massen erheblieixen erfordertβ
s wurde nun g&fwiaeiit, dass diese Haohteile behoben j» wenn erfindimgsgeiuäS nährend des iErennuagsTOrg&ages gegen die frennungskörpsrfläehe periodisch® Luft» odtr Gasdruckst5Ss geriehtst werden« di® dem normalen Betriebsdruck entgegengesetzt wirken und den Atmosphärenöruck in entgegengesetzter Mehtung zum Betriebsdruck Ubersahreiten.
¥crsugs«ieis@ ^?ird man di0 periodischen Druckstoß© kurzzeitig einwirken lassen« sodass sie nur einen Bruchteil der SrsnaungBseit ausstachen« Je nach der Höh© aor den normalen Betriebsdruck überschreitenden Gegendruckstöße wird eine ©ehr
©der weniger starke -und J-e nach der gewählten Pr«quens ein® mehr oder weniger häufige Erschütterung ßes Trennunge-ηηά damit auch übt P est Stoffs chi ent herrorgerufezi.«
Sie Erschütterung bewirkt1 eine Aufleekerang der_ Struktur der Feststoffschicht und sorgt also dafür? Case für Durelrtri-st ö@s feineren G-utes enteprsclieni® feg® freigelegt Ausserdem nerven die die £®ren -use frennusgekörpers
Feststeffteileken teils herausgedrückt» teils-in iiirer Isage s© Terändert^ dass sie die festreffende Pore
Auf äiese Weise wird sing hohe feeanleistung Das Verfahren kann sowohl für Haß- als su©h für froekeüfil«- tratioa wie auch iür Siebimgeii sag®wen4@t w@rdene
2iir Ausführung ö@b ferfaiirsns verwendet siaa eine Trennungsvorrichtung, die-^mit Mitteln ^ersefeen ist, die £ie Fläch© ae® Trennungelörpers-« wis Siebs» FiIte^is.teriaXien ^e^iodiseh Gas- oder LufMrus&stSßen aussetsens die d©si nor·» sialen Betriebsdruck entgegesjgesefst wirken unö den Atmosphären« druck in entgegengesetzter Eichtung zvm Betriafesdruek übei-
In der Zeichnung ist sine Anf^enäisngsssSglishkeit des ¥8rfaJsrens für das Gebiet der IsS=»¥akuuafil trat ion seheiaatisch dargestellt.
Im PlltergefäB (1} ist das FiltezoitteJl (2} sage- «ränstg üher üem sich unter de® EiafltaJ <äe® Piltrationsäruckes der Fil^erkaehen {3Ϊ- b.vls der Suspension (4) gebildet hats währeaö sieb, äs® JPiltrat (5) iffl unteren Seil des Gefäßes sammelt« Durcfi ein "oarometriaehss Fsdlrohr (6)P degseii Eöfee--tlber des flüssigkeitsspiegel des "Überlaufgefäßes (7) dsm 3©^©ils erforderlichen fakuism entspricht, sorgt &m. in liblicher Weise für konstantes Abfluß des Filtrates «us dem überlauf (S }«> Pie Erzeugung der periodischen Druckstoß© wird dadurch ennöglichtg dass aan das ?iltsrgel"äB (1) über je eis entsprechend gesteuertes Saugr^nisil (9) -und DrackveAtil (10) au-^e einen (nieht darkest ell tea) Vakuum- asw« Drucksrseuger über die Leitungen (12) bzw» (14) anschließt*
Di© Steuernosken ClI) usui (13) ,-aiad derart a-asgebildet und eingestellt, dass bei öffnung des Ventils (9) das Tentil (10) geschlossen bleibt wa.d umgekehrt und dass die Öffnungszeit des PruclcventilB ilQ) nur einen Bruchteil von der

Claims (1)

  1. Öffnungszeit des Säugventils (9) beträgtο Hierdurch wird erreicht, dass der Saug£ruok der Leitung (12),der normalerweise im PIlter herrsch*? durch, den Segendruck der Leitung (14)9 öer den Filterkuchen lockert«, nur kurzzeitig unterbrochen wird»
    Durch Beguli®i?^g der Soekenöretis&hles. kann san. die Ire^nezis öer DruGk®*Öß@ den jeweiliges filtratiensver*- hSlt&issen anpassen«, Bei Druckfil trat ion wäre der Anschluss der Steuerorgaas sinngei^ß obei4iall> de® Srennk'Srpsrs
    Die Leistung eiser normalen des £btr©nneAS von festen ferunreiaigungen. aus
    einer wässrigen yarfestoffpsete Jtojante mit Hilfe äes beschriebenes. Verfahrens öizrchsPfaiiittlicii auf u&s 7-fach© gesteigert werden,, Gleichseitig gi߀ dabei asr
    aaf etTO die Hälft©
    1») ^erfaiir^B sur Beachleimigiiag der Trennung gröberer Körper won £eiA£3?©& unter Verwendiang ¥on 'Srennungs« te5rperas wie Siebes Pilieraaaterimlien uswas dadurch gekennzeichnet, dass währsnd des frennungsvcrgaag©® periodisßne Sas«- oder LuftdrucieetöBe SeSe^ äie fläche des frennungskörpers gerichtet werden^ die d^ai normalen Betriebsdruei: entgegengesetst wirken und den Atjaospiiärendrusk in entgegengssetzter Kichtung zum Betriebsörixsk überschreiten.
    2·) forriehtung zur Ausführung des Yerfahrens gsjBäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die frennungsTrorriehtung mit Mitteln versehen ists die die fläche des fremungskörpers periodisch Sas- oder Luftdruckstößen aussetseijj die dezn normale^ Betriebsdruck entgegengesetzt wirken und den Atmoaphäresdruo^ in entgegengesetzter Eichtung zuac Betriebsdruck überschreiten*

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