DEP0032211DA - - Google Patents

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DEP0032211DA
DEP0032211DA DEP0032211DA DE P0032211D A DEP0032211D A DE P0032211DA DE P0032211D A DEP0032211D A DE P0032211DA
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B>KChTgJt)UBg void Patentanspruch sowie Pateatuateraaspruch
zum
Patenten trag dos Adolf Lang, Metzgermeister, Zeil I.A.,
vorn 1/. Januar
Verfahren und Vorrichtung gum Herstellen von Brühwürsten
ohne Dana,
Bisher wurden darmlose Brühwürste hergestellt in der seise» daii entweder öle Wurstmasse in Blech oder Metallforasen gefüllt oder in Schäldärmen in das heiße Wasser gebracht wurde. Die erste Art hat dan. Kachteil der sehr langsamen und unwirtschaftlichen Arbeitsweise und des Fettverlustes t da die Formen immer wieder mit Fett eingeschmiert werden müssen. Bei der zweiten Art sind zwei Arbeitsgänge nämlich das Füllen der Schälüärme und das Abziehen derselben von der gekochten lurst erforderlich. Außerdem besitzen die auf beide Arten gewonnenen Erzeugnisse ein unschönes Aussehen. Ein weiterer Kachteil be» steht darin, da^ die Schäl- oder Hilfsdänae schon nach mehrmaliger Verwendung unbrauchbar sind und daher durch neue ersetzt werden nüssen.
Die Aufgabe der Erfindung ist, die beschriebenen Kachteile der bisherigen Herstellungsverfahren zn vermeiden. Formen oder Schäl- bessw. Hilf sdärme sowie der Verbrauch von Schmierfett und damit die umständliche seitraubende Arbeitswelse fallen weg. Bas Erzeugnis sieht besser und fcieiehmäi:iger aus· ifte Herstelluagekostem werden gesenSct, weil rascher gearbeitet wurden feams.*ua& dl© losten für «ie Beschaffung von Schäl- oder Hilfedarme» in Wegrfall koißfaen. Bei den bekannten \rerfahren, die mit Formet: oder Schäl dämaeii arbeiten, mua in den verschiedenen Bearbeitungsstufen das Füllgut mehrmals Iß unhypsrienischer Weise mit den Händen berührt werden, insbesondere in Kleinbetrieben. Bei dem neuen Verfahren wird dagegen das Füllgut nach dem Ausstoß aus der Spritze bis zum fertigen Erzeugnis mit der Hand nicht mehr berührt.
Hach dem neuen Verfahren wird die Wurstmasse, ohne Verwendung von Formen oder eines Darmes als Former, unmittelbar in das heiße Wasser des Wurstkessels gedrückt. Das Formen und Hinbringen der Wurstmasse In das hei&e Wasser nimmt gegen früher nur einen Bruchteil der Zeit in Anspruch! die Ware behält die zylindrische, gleichmäßige Form, weil sie beim Austreten unter heilem Wasser sofort Festigkeit annimmt. Dadurch ist es aucfe möglich, gleichmäßige Langen abzuteilen, die im Gewicht aufs Gramm übereinstimmen. Bei der bisherigen Arbeitsweise benötigte ein gewandter Arbeiter für die Verarbeitung ran 10 kg mirstmasse etwa eine Stunde. Mr die gleiche Leistung wird nach dem neuen V«rf afcrea ©in Zeltraum von kaum 5 ois 6 mm Minuten benötigt.
Eiae Vorrichtung *ur Ausführung des Verfahrens Ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Sie besteht aus einer biegsamen schlauchartigen Verlängerunfrvdes füllrohrs a am Wurstfüller a (Spritze), mit der die Wurstmasse unter gleichmütigem Hin- und Herbewegt unter die Oberfläche des heizen Wassers gedrückt wird.
Blatt 2

Claims (1)

  1. Blatt Z £Q Bseehre !bung; und P&fcentsJ&sprucfc sowie iiitenrunterauspruch sum Patent antraf des MoIf i Zeil 1.9·» toe 1?. 1.
    P & t e at - A B. a P T ti β. h ·.
    ?erfabrem sum Herat» 1 lea von Briümürst/oime B&rsa dadurch
    de& die ifuretmiisse, oh&e Forniea und obase
    eines Darmes als Toraer, unmittelbar in das Wftsser des Wurstkessele gedrückt wird.
    fie^ä^ TGU leret eilen von örühwürstejs a«ch dem ¥ erfahre» nach ABepruch^gekenneelehnet durch eine am ^urstfüller angebrachte schlaixcharti^e, bewegliche Terläng-eruniü:, die in das heläe Wasser im lurstkessel

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