DEP0031737DA - Schuhabsatzstumpf mit um- und auswechselbarem Lauffleck - Google Patents

Schuhabsatzstumpf mit um- und auswechselbarem Lauffleck

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DEP0031737DA
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DE
Germany
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stump
heel
running
retaining rail
stain
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Erich Wilhelmshaven Haack
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Individual
Publication date

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Description

Patentanwalt
Wilhelmshaven-iiord,
Fritzlar, den 13* 1„ 49
Brian H a a c k,
Wilhelmshaven-Ic
Preussenstr« 57
Sclmhabaatsstumpf w.±$nxm.- und aujpsrohselbarem
Die Erfindung besieht sich auf einen Schuhabsatzstumpf mit um- und auswechselbarem Lauffleck derjenigen bekannten Art,'bei. der der Lauffleck durch Ineinanderschieben nut- und federartig ineinandergreifender Verbindungsteile lösbar mit dem Stumpf zu verbinden ist und durch eine hinter eine.Einrastleiste greifende Sperrnase in der richtigen Stellung gehalten wird. Die Verbindungsteile bestehen bei- diesen bekannten Ausführungen aus·einem in dsm Lauffleck einvullcaiii alerten Sohieberblech mit umgebördelten Xanten und einer auf dem Absatzstumpf befestigten Halteplätte. Die Verbindung wird dabei dadurch gebildet, dass die BördeLkanten des Schieberbleches federartig in mit Hilfe der •.Halteplatte erzeugte nutartige .Führungen eingreifen. Die Bördel-■ kanten des. Schieberbleches verlaufen bei der bekannten Ausführung rechtwinkelig zu dem Pührungsnutgrund und liegen an die—
.aera mit genauer Passung an» Die durch den Lauf druck hervorgerufene Auf- und Abwärtsbewegung des Bördelrandes des Schisberblecnes hat so eine ständige Reibung an dem Hutgrund zur Folge, wodurch eine schnelle Abnutzung der Pass flächen· eintritt -, was wiederum ein Lockerwerden des Lauffleckes und ein Klappern der
Absätze
Absätze verursacht*'Diese Hac'&teile werden durch die umgebördelten Seitenkanten des ScJbiβberbIedieb, die gerade und unterbrojä^Hf ausgeführt sind und sich daher durch den ständigen Laufdruck auf«« biegen, noch verstärkt. Ferner kann unter Umständen die, an dem Stumpf befestigte Halteplatte locker werden,indem die Durchgangs^ locher für die ihrer Befestigung auf dem Stumpf dienenden Sohraiaben oder Mieten ausgeschlagen werden» Ausserdem rosten di© Vevbindungsteile beim .Passitz nach Eindringen von Feuchtigkeit und
licht
längerer/Benutzung der Schuhe leicht fest, sodass die leichte
Ausweehselbarkeit des La uff leckes in Präge gestellt ist*
Ein weiterer Mangel der bekannten Ausführungen besteht dari:
dass die breitflächige Haitoplatte zuviel Material -genötigt,und daher zu schwer wird.
Die· Erfindung vermeidet diese Machteile. Ein Gegenstand dta? Erfindung besteht darin,dass die Verbindungsteile sich derart auf einer Schrägfläche berühren, dass in der.Endstellung des LauffIedies durch den elastischen, sich aus der Verformung einea? Saugwölbung des Lauffleckes ergebenden Druck eine zwangsläufige , Verteil 1UHg der Verbindung-s teile eintritt» Dadurch braucht bei der· Herstellung des Sehieberbleeh.es ,nicht mehr auf einen genauen' Passitz geachtet zu werden,wodurch sieh die Fabrikation vereinfacht« Jerner entfällt der Verschleiss an den Berührungastellea der Verbindungsteile, da sich beim Auftreten unter dem Lauf— druck jedesmal die Bördelkante des Sehieberbleches von der Sehrägfläohe an dem anderen Verbindungsteil löst* Die gezogenem, in einem Stück umgebördelten Seitenkanten des Schieberbleehes gewährleisten eine erheblich bessere Widerstandsfähigkeit, in bezug auf Aufbi.egung,als gerade Seitenkanten.»
Per auf dem Stumpf befestigte Verbind uagsteil bestellt
sweckmässig aus einer oder mehreren in den Stumpf eingebette—
'vqdgr _einen sonstigen Winke-1— ten Halteschienen oder -leisten* die Z-, oder tl-förmTgen/Querschnitt haben können und de-ren Steg schräg nach, aus sen' gerichtet ist und die Berührungsschrägflächejider Verbindungsteile bildet* Weitere Segenstände der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und der "beigefügten Zeichnung hervor« In letzterer sind:
Fig, 1 eine Ansicht der Unterseite des Absatzstuiupfes, Fig* 2 eine Ansicht der Brandsohlenseite des Absatsstumpfes» Pig. 5 ein Schnitt in vergrößertem Masstabe durch eine Ausfuhruagsform des Abeatzstumpfes nebst darauf befestigtem Lauffleck gemäss Linie A-B in Fig.1,
.Pig, 4 ein Schnitt in vergrössertem Masstabe durch eine Ausführungsform des Absatζ stumpfea nebst darauf befestigtem Lauffleck gemäss Linie C-D in Fig. 1,
Fig. 5 ein. ähnlicher Schnitt wie Fig. 3 ebenfalls in vergrößertem Bias stäbe durch eine andere Aus führungs form des Absatz— stumpfes ohne darauf befestigtem LauffIeeic. In den vorzugsweise aus einer plastischen Pressmasse odea? dergl.bestehenden Absatastumpf 1 ist eine. Halteschiene ^ein-. gebettet, die bei der Ausführung nach J?ig,1 , 3 und 4 eräiohtliok, s-förmigen Querschnitt' und einen schräg nach aussen gerichteten* zum Durchtritt der Pressmasse zwecks besserer Verankerung bei gelochten Steg 3 hat* Der von der gebogenen Halteschiene 2 eingeschlossene mittlere Teil 4 des Absatzstumpfes 1 schliesst mit der Oberkante der Halteschiene 2 ab. Dadurch wird eine Lockerung der Schiene 2 vermieden und ein Widerlager für die auf Druck
beanspruchte
■beanspruchte obere Stegfläche der Schiene 2 gebildet. In den Absatzstumpf 1 ist ferner eine Einrastleiste 5 für eine Spermas© 6 des Lauffleckes 7 eingebettet» Die Oberkante der. Einrastleiste 5 ist ebenfalls mit dem Mittelteil 4 des Stumpfes 1 bündig,währen« sich hinter der Einrastleiste 5 in dem Stumpf 1 eine Ausnehmung B zur Aufnahme der eingeschnappten Sperrnase 6 befindet. Der Lauffleck 7 weist an der dem Stumpf 1 zugekehrten Seite eine Saugwölbung 9 auf und besitzt ein z.B. einvulkanisiertes Schieber— blech 10 mit einem nach innen umgebogenen Bördelrand 11. Die ·
Kante dieses Bördelrandes verläuft zweckmässig bogenförmig und zwar durchgehend ohne Unterbrechung.
Bei der Anbringung des Lauffleckes 7 auf dem Stumpf 1 wird ■
der Lauffleck 7 in Richtung des Pfeiles 12 in Fig. 4 aufgeschoben,wobei der Bördelrand 11 in die von der Halteschiene 2 und dem Körper des Stumpfes 1 gebildete Nut eingreift. In'der Endstellung des Lauffleckes 7 rastet die Sperrnase 6 desselben hinter der Sinrastleiste 5 ein. TJa die Saugwölbung 9 so ausgebildet und der gegenseitige Abstand der beiden gegenüberliegenden Bor-, delkanten 11 so gewählt sind,dasa der Bördelrand 11 nur unter .genügend tiefer elastischer Verformung der Randteile des Lauffleckes 7 (d.h. also nur unter genügend grosser-Abflachung der Saugwölbung 9) in die von der Halteschiene. 2 und dem Stumpfkörper gebildete Hut einzuschieben ist, so liegen die Bördelrandkanten in der Endstellung des Lauffleckes unter einem elastischen Verformungsdruck in einer von der gegenseitigen Jän.1»— fernung der Sördelrandkanten^sowie von der Schräge des Steges abhängigen Höhenlage z.B. auf mittlerer Eb'he, jedenfalls aber unterhalb des oberen Flansches der Schiene 2 an dem Steg 3 aaa# Hierdurciiiat ein fester Sits des Lauf f leckes gewährleistet »Beim Aufsetzen des Fusses kommen die Bördelkanten 11 dagegen durch
den Laufdrtiek von dem Steg 3 frei, so&ass ein Reibungsyersehleiss
und ein Festrosten dieser Teile nicht eintritt," weil sie sich "beim Laufdruck durch die Schrägstellung der Halteleisten stets voneinander lösen.
Das lösen des Lauffleckes 7 von dem Stumpf^ 1 erfolgt durch einfaches Einschieben eines Bleches oder dergl,zwischen lauffleck und Stumpf, wodurch die Sperrnase 6 ausgehoben wird und der Lauffleck zurückgeschoben und so von dem Stumpf 1 getrennt werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Pig«5 trägt der Absatzstumpf anstelle der 2-förmigen Halteschiene 2 eine solche von u-förmigeni .Querschnitt, deren gegebenenfalls auch mit Löchern 14 versehener Steg 3 wiederum schräg nach aussen gerichtet und deren einer Schenkel T3 "bis an. den Rand des Stumpfes 1 verlängert ist« Dadurch wird beim Laufen ein gegenseitiger Abrieb zwischen dem Stunraf 1 und dem Lauffleck 7 vermieden.
Patentansprüche.

Claims (1)

  1. Patentansprüche „
    1«) S chuhabs atzstampf mit um- und auswechselbarem Lauf fleck, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsteile sich derart auf einer Schräglläche berühren, dass in der Endstellung des lauffleckes durch den elastischen, sich aus der Verformung einer SaugwöTbung des' Lauffleckes ergebenden Druck eine zwangsläufige Verkeilung der Verbindungsteile eintritt.
    2«) Schuhabsatzstumpf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass der auf dem Absatastumpf angeordnete Verbindungsteil aus einer oder mehreren eingebetteten Halteschienen besteht. . ' . .
    3*)- Schuhabsatzstumpf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschiene aus einer etwa s-fö'rmigen Leiste besteht, deren Steg schräg nach aussen gerichtet ist··
    4-·) Schuhabsatzstumpf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschiene aus einer etwa u-förmigen Leiste besteht, deren Steg schräg nach aussen gerichtet ist«
    5«) Schuhabsatzstumpf nach Anspruch 3 oder 4-, dadurch gekennzeichnet, dass der von der gebogenen Halteschiene eingeschlossene mittlere Teil des Absatzstumpfes mit der Oberkante der Halteschiene wenigstens annähernd bündig ist*
    6») Schuhabsatzstumpf nach Anspruch 1 bis 4-, wobei der auf dem Lauffleck befestigte Verhindungsteil aas einem Schieberblech mit nach innen umgebogenem Bördelrand besteht, der federartig in eine von der Halteschiene des Absatzstumpfes und dem Stumpfkörper gebildete Hut eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Entfernung der beiden
    gegenüberliegenden Eordelrandkanten. so gewählt und der Bördelrand nur unter so tiefer elastischer Verformung der Randteile des Lauffleckes (Abflachung der Saugwölbung des Lauffleckes) .in die von der Halteschiene und dem Stumpfkörper gebildete But" einzuschieben ist, dass die Bördelrandkanten in der Endstellung des lauffleckes unter dem besagten Verformungsdruck an dem schrägen Steg der Halteschiene unterhalb deren oberen Flansches 2ur Anlage kommen.
    7'. 5 Schuhabsatsstumpf nach Anspruch 1 bis 4» wobei der auf dem Lauffleck befestigten Verbindungsteil aus einem Sahieberbleeh. ί mit nach innen umgebogenem Bördelrand besteht, der fedei^artig in eins von der Halteschiene des Absatzstumpfes und dem Stumpfkörper gebildete Hut eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Entfernung der beiden gegenüberliegenden Bördelrandfcanten·so gewählt und der Bördelrand nur unter so tiefer elastischer Verformung der Randteile des Laufflecices (Abflachung der Saugwölbung des Lauffleckes) in die von der Halteschiene und dem Stumpfkörper gebildete Hut einzuschieben ist, dass die Bördelrandkanten in der Endsteilung des Lauffleckes' unter dem besagten Verformungsdruck an dem schrägen Steg der Halteschiene im wesentlichen in der Mitte, des Steges zur Anlage kommen.
    8.) Schuhabsatztumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,dass die umgebördeiten Seitenkanten des
    durchgehend und ohne Unterbrechung Schieberbleches/bogenförmig verlaufen«
    9.) Schuhabsatzstumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer am Lauffleck befindlichen federnden Sperrnase,die
    in
    in der Bndstellung des Lauffleckes hinter einer Einrastleiste einrastet und so d erlauf fleck in. richtiger 'Stellung festhält, dadurch gekennzeichnet,dass die Sinrastleiste im Absatzstumpf eingebettet ist*
    10.») Schuhabsatz stumpf nach einem, der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,, dass die u-förmige Halte leiste besonders bei weicherem Absatsstumpfmaterial einen langen,etwa bis zum Rand des Absatzstumpfes reichenden Schenkel besitzt*
    11*) Schuhabsatzstumpf nach Anspruch 5 oder 4» dadurch gekennzeichnet, dass der Steg der Halteschiene mit Löchern versehen ist, durch die die Pressmasse hindurchtreten kann.

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