DEP0031054DA - Vorrichtung zur Sicherung der Parallelführung einer Reißschiene - Google Patents

Vorrichtung zur Sicherung der Parallelführung einer Reißschiene

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Publication number
DEP0031054DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
board
elastic
parallel guidance
securing
Prior art date
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Application number
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English (en)
Inventor
Otto Dipl.-Ing. Tübingen Kulcke
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Description

PA.7 3983 C--B.11.5Q
Biple-Inge Otto Kulcfce Ttbiijgea9 den 4 •Hovesiber 1950
TuhiRgm
Haaggasse S
forriehtujag amr Sicherung der Parallelführung einer ReiBeehieaee
Die (ii JSrfinduqg befriedigt «laß Bedürfnis des teehn«%eioh&ere, IjagmieraMs Architekten nach einer Torriehtungl durch die die normale ItelJSeohlene jeder 0rSsse an das normale ReiBferett jeder Grösse so regulierbar angedrückt wird, dass die beiderseitigen Fühirungskanten immer voll aneinanderliegend ohne dasβ der Zeietoer dauernd genötigt ist, dies mit seiner Hand zu bewerkstelligen oder zu kontrollieren.
ferner wird mit ihr erreicht, dass auch bei schräger oder Senkrechter St©llung des Brettes die Schiene nicht nach unten abrutscht, sondern an ihrem Platst bleibt,»
' lter Andruck ist über die g-anae SleitlIage des Brettes TOllkOffimen gleichmäasig und je nach Bedarf leicht oder ßtrantm - einzustellen,»
Die ffübruqg greift sowohl hinter die kurze wie hinter die
lange Brettkantei sodass mit dieser -Srlelchteruag im Quer- wie im Hochformat gearbeitet werden kann.
Charakteristisch let besonders, dass die FuhrungBvorrichtung mit sparsamsten Montagemitteln an der Unterseite des IeiS-seMeneakopfeB befestigt ist und sich an ein Profil heranzieht,, daß wiederum an der Outers©itθ dee Reißbrettes haftet® Hierdurch wird erreicht,
dass 1. die ganze Oberfläche des SeiBbrettes aus Zeichnen freibleibt;
die ganzen Santeni*ang@n des Reißbrettes jsnm fintlang«- gleiten für die Schiene freibleiben, da auch Ihnen keinerlei störend© lontageteile liegen; auch mit einer gewöhnlichen Beinschiene <ohne dies© Führungseinr iohtung) sofort an diesem Brett gearbeitet werden kann,
jedes Kimmen und Eanten der Sohiene fortfällt, wie es häufig bei Vorrichtungen auftritt, die nicht am Sepf9 sondern m& freien Zungenende den erforderlichen Zug auf die EelBschiene ausüben*
SChlieealich (ein ästhetischer Vorzug) von der ganzen Apparatur von der Ärbeitsseit© des Brettes her nichts zu sehen ist,
SchienenfSlirmJagefi8 Parall el führung en und Zeichenmaschinen gibt es in Menge,
Soweit sie einwandfrei und präzise Lösungen und Ausführung en darstellen* sind si® kostspielig und meist nicht für das transportable Brett gedachte
Bs fehlt bisher die präBise, räumlich kleine SchienenftOirung von geringem Preis.
Die Zugvorrichtung en am freien Sohleneaende stellen ei» anderes System dar, das im übrigen nicht voll befriedigt Mat®
iätne der letzten Lösungen, die Reißschiene as Kopfstück gegen das Brett zxl drücken war so* dass an der linken Brettkante eine Schnur über das Brett gespanst war* hinter die eine auf der Oberseite des Eeiesohleneakopfes befestigte Rolle fasste und so die Schiene gegen.das Brett zog*
Gang abgesehen Clavoni dass auf diese Welse die Andruckkraft ständig heim Iuf- und Abfahren wechselte, war diese
dass S,
3*
4.
Lösung beim Eeiehaen äusserst hinderlich*
Ia der Zeichnung ist die SrfindiaQg in einer Auejrahruqgaform beispielsweise dargestellt»
Die Abbildung zeigt oben die Vorrichtung von der Seite, darunter die Uatersieht·
Me den Gegenstand der Srfindang bildenden Seilt sind stark mmgmegmj? hmw» stark gestrichelt; IeiSterett und Heißschiene sind schwach gestrichelte
Ms Flihrangsprofil a ist an äeiBsäh ienenkopf mit &4hr£tabehen b befestigt.
Jn den fthnwgsselilitgeh gleitet die gekröpfte Zunge o. An ihrem Jrarssea Kröpfende trägt sie das Kugellager d , das mit eis ω Ilet e feefestigt ist·
Singsoheibe f sorgt für den nötigen Abstand«
Iter Aussenrifig des Kugellagers läuft auf der Leiste ga die mit Stift©», h dicht neben der G-Ieitkante des Reißbrettes aufgeheftet ist.
Ben Andrucic des Seiisehienenkopfes an das IeiShrett bewirkt die Zügfeder i * die durch die Spannsehrsabe k und Schrsubkopf ' 1 reguliert wird.
.äass ander© iände der Sogfeder Haft frei durch eine -Bohrung im PShrangsprofil © and eine weitere Bohrung in der Zunge c, hinter der sie durch den Splint m festgehalten Wird3
Sie Befestigung des fithriijggsetüokeg an der Heiiechieae Inarm auch leichter abnehmbar gestaltet Werdeaj9 etwa durch eine Ilanmer9 die über das Reißschi enenende greift, oder durch Einschieben in einen Stedtrahmen oder Sehwalbmmohw&m and dergl ·
4uoh könnte man die Bef©stiguwgesehrauben durch den RelfieehleneniEOpf hindurehffshren mud dann auf seiner Oberseite alt Handamttern iestsiehen* Weiterhin kann man si© als Kopf-
schrauben ausbilden,, hinter die das FÜhrtuigsstiiefc nur .©it Bofaraag und Soiilits gehängt wird.
Der elastische Zug auf die Zunge ist ebenfalls·an keine bestimmte AasXiihrung gebunden· Ss können liierfiir Eag-, Dracfc«· oder IJrahtschlingenfedern verwendet werden, oder sonst elastische Btoffee
Die Zunge kann ala flaches Blatt9 als sonstiges Kantprofil oder aber in zylindrische!» 'Form hergestellt werden.
Das Kugellager JcSnnte zur weiteren Preissenkung auch dureh. eine einfache Rolle oder einen Gleitdraht ersetzt werden.
Sbeiiso ist die Laufl eis te weder an ein bestimmtes Material, noch an ein bestimmtes Profil gebunden.
Je nach Br@tt t.:ress0 und Cfowleat der gel&sehlene Jtann die feder geweehselt werden®

Claims (8)

PA.73983C*-ail5B
1. forriehtung sur Sichercirig der Parall el führung einer
IieifiSGhienes dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Heißachienenkopfes ein Teil 'feefestigt ist, der an der Unterseite des HeiBlirettes ein© führung Iiate
2* Vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet»
dass der Teil Ce) «lastisch an der führung (g) anliegt*
3. Vorrichtung nach Aaspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Andruck durch Stellschrauben oder andere lieguliemittal einstellbar ist.
4* Vorrichtung nach, den Ansprüchen 1 bis S8 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Teil Cc) und der Führung (g) ein
rollendes oder gleitendes Verbindungsmittel vorgesehen ist.
5. Torrichtung nach den Ansprachen 1 bis ß$ dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (g) als LeAet« tob beliebigem Profil aus^eiSrrt ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 biß 5, dadurch gekennzeichnet, dass die führung ig) als Vertiefung in die Reißbrettunterseite eingearbeitet ist ·
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn-Seiohneti dass der elastische Teil statt am Beißschienenkopf am Heißbrett befestigt ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Teil Csf} an der Reißschiene wie die
Paarung ig) am Brett- elastisch sind.

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