DE516372C - Feststellvorrichtung fuer Epidiaskopspiegel - Google Patents
Feststellvorrichtung fuer EpidiaskopspiegelInfo
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- DE516372C DE516372C DEH115884D DEH0115884D DE516372C DE 516372 C DE516372 C DE 516372C DE H115884 D DEH115884 D DE H115884D DE H0115884 D DEH0115884 D DE H0115884D DE 516372 C DE516372 C DE 516372C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/06—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor affording only episcopic projection
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Description
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Feststellvorrichtung für Epidiaskopspiegel
mit einer unter Federdruck stehenden Sperreinrichtung und besteht in der Verwendung
eines an sich bekannten Rästenschnappverschlusses, so daß sich der Spiegel lediglich
durch Schwenken des Handgriffes in die gewünschte Lage führen und feststellen läßt.
Bei den bisher bekannten Spiegelverstellungen muß zunächst die Feststellvorrichtung ausgerückt werden, um dann den Spiegel umschalten zu können. Rastenschnappverschlüsse werden vielfach verwendet. Die Anordnung eines solchen Rästenschnappverschlusses an Feststellvorrichtungen für Epidiaskop spiegel schaltet jedoch Schwierigkeiten aus, die sonst bei den bisher üblichen Feststellvorrichtungen die Umstellung des Epidiaskopes von der episkopischen zur diaskopischen Projektion;
Bei den bisher bekannten Spiegelverstellungen muß zunächst die Feststellvorrichtung ausgerückt werden, um dann den Spiegel umschalten zu können. Rastenschnappverschlüsse werden vielfach verwendet. Die Anordnung eines solchen Rästenschnappverschlusses an Feststellvorrichtungen für Epidiaskop spiegel schaltet jedoch Schwierigkeiten aus, die sonst bei den bisher üblichen Feststellvorrichtungen die Umstellung des Epidiaskopes von der episkopischen zur diaskopischen Projektion;
ao erschweren. Die Überführung des Spiegels von der einen Lage in eine andere Lage und
dessen Feststellung kann auf diese Weise durch einen einzigen Handgriff geschehen.
Ein vorheriges Ausrücken der Feststellvorrichtung ist nicht erforderlich.
In zweckmäßiger Weise wird die Feststellvorrichtung so ausgebildet, daß die Druck-
und Anschlagplatten mit der dazwischenliegenden und in einer Spannung regelbaren
Feder außerhalb des Gehäuses angebracht sind. Die Einwirkung der im Innenraum
herrschenden Wärme, besonders auf die Spannkraft der Feder, wird hierdurch bedeutend gemildert
und kann fast vollständig ausgeschaltet werden. Die Einstellung der erwünschten Federspannung wird gleichfalls erleichtert.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben,
und zwar zeigt
Abb. 1 eine Seitenansicht des Epidiaskops mit dem Spiegel in der oberen Stellung, während
die untere Lage des Spiegels punktiert eingezeichnet ist,
Abb. 2 in vergrößertem Maßstabe die Spieg.elwelle
mit dem Handgriffe und der im Schnitt gezeichneten, außen am Gehäuse befestigten
Feststellvorrichtung,
Abb. 3 und 4 die Anschlagplatte im Grund- und Seitenriß.
Das in Abb. 1 gezeigte Epidiaskop besteht aus einem Gehäuse 1, an dessen unterem;
Ende sich die Fußstützen 2 befinden, die zur Auflage des Projektionsapparates auf
einer Unterlage dienen. In dem Gehäuse befindet sich der an der Welle 3 befestigte
Spiegel 4, der mittels des Handgriffes 5 aus seiner oberen Stellung in die untere, punktiert
gezeichnete Lage geschwenkt werden kann.
Die Abb. 2 zeigt in vergrößertem Maßstabe das Gehäuse 1, durch welches die Spiegelwelle
3 hindurchgeführt ist, die an dem einen Ende zu einem Handgriffe 5 ausgebildet ist.
An dem anderen Ende der Spiegelwelle befindet sich — fest mit dem Gehäuse verbunden
— eine Anschlagplatte 6, die mit einer Vertiefung 7 versehen ist. Zwischen der Ansichlagplatte
und der auf der Welle befestigten Druckplatte 8 ist eine Feder 9 vorgesehen,
die evtl. mit einer viereckigen Aussparung auf den Ansatz ι ο der Druckplatte 8 aufgesetzt
werden kann. Die Spiegelwelle 3 wird durch den Stellring 11 in ihrer waagerechten
Lage festgehalten. Um die Spannung der Feder dem Zwecke entsprechend bequem
einstellen zu können, besitzt die Druckplatte S
eine Feststellschraube 12, mit deren Hilfe der jeweilige Abstand zwischen der Anschlagplatte
und der Druckplatte genau festgelegt werden kann. Die Feder 9 ist mit einer Nase
13 versehen. Beim Schwenken der Spiegelwelle
mittels des Handgriffes 5 wird gleichzeitig die Druckplatte 8 und damit die Feder 9
bewegt. Sobald die mit der Feder verbundene Nase 13 bei der Schwenkbewegung die
' Vertiefung 7 der Anschlagplatte 6 erreicht, wird der Spiegel in dieser Stellung gehalten.
Die Abb. 3 und 4 zeigen in deutlicher Weise die Anschlagplatte 6 mit der Vertiefung
7.
Bei dem gewählten Ausführungsbsispiele
ist nur eine Vertiefung in der Anschlagplatte vorgesehen. In der unteren Stellung ruht der
Spiegel auf dem Boden des Epidiaskopgehäuses. Bei anders gewählten Spiegelanordnungen
wird man sowohl die untere als auch die obere oder jede andere gewünschte SpiegelsteEung
durch entsprechend angeordnete Vertiefungen in der Anschlagplatte festlegen.
Claims (2)
1. Feststellvorrichtung für Epidiaskopspiegel mit einer unter Federdrück stehenden
Sperrvorrichtung, gekennzeichnet durch die Verwendung eines an sich bekannten, auf der Spiegelwelle, also am
unteren Teile des Gehäuses sitzenden Rastenschnappverschlusses, so daß sich
der mit der Lichtquelle in einem Gehäuse befindliche Spiegel lediglich durch Schwenken
des Handgriffes in die gewünschte Lage führen und feststellen läßt.
2. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck-
und Anschlagplatten (8, 6) mit der dazwischenliegenden und in ihrer Spannung regelbaren Feder (9) außerhalb des Gehäuses
(1) angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH115884D DE516372C (de) | 1928-03-29 | 1928-03-29 | Feststellvorrichtung fuer Epidiaskopspiegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH115884D DE516372C (de) | 1928-03-29 | 1928-03-29 | Feststellvorrichtung fuer Epidiaskopspiegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516372C true DE516372C (de) | 1931-01-22 |
Family
ID=7172431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH115884D Expired DE516372C (de) | 1928-03-29 | 1928-03-29 | Feststellvorrichtung fuer Epidiaskopspiegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516372C (de) |
-
1928
- 1928-03-29 DE DEH115884D patent/DE516372C/de not_active Expired
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