DEP0031043DA - Maschine zum Zerkleinern von Viehfutter - Google Patents
Maschine zum Zerkleinern von ViehfutterInfo
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Description
r ο S S, t a α ϋ b r Ic ζ, nbeixiötrasce LQl.
T,*islifutt»r.
zua Irobzer^daineri: foa BUben, Mbenblättern, leissteogela und anderem Viehfutter sind seit Langer Zeit in
verschiedenen Ausführungsformen bekannt. In neuerer Zeit sind ausserdem Maschinen zur Feinzerkleinerung, also zur musartigen
Verarbeitung dieser Früchte bekanat geworden, wie sie insi>esandere f jr die Schweine- und Kälbermast erwünscht ist. Um beide
Arten der Zekkleinerung vornehmen zu können, sind bisher entweder zwei getrennte Maschinen oder eine kombinierte Maschine
mit zwei verschiedenen Zerkleinerungstrommeln erforderlich.
Diesem Bekannten gegenüber bezieht, sich die vorliegende Erfindung· auf eine !Futterzerkleinerungsmaschine, die es ermöglicht,
mit ein und derselben lessertrommel jeden gewünschten Srad der Zerkleinerung zu erzielen. Der iirfindungsgedanke besteht
im wesentlichen darin, auf dem xrommelmantel einer ?einzerkleinerungsmaschine, einer sogenannten- Rübenmusmühle, in
gewissen Abständen Schneidmesser anzuordnen, die die Feinzerkleinerungsmittel der Trommel beträchtlich überragen, während
an der dem nach unten laufenden, Trum der Trommel zugekehrten Innenwand des Trichters ausser einer an sich bekannten, federbelasteten
Druckklappe ein Messerrost o.dgl.,derart schwenkbar angeordnet ist,' dasa seine Messer in einer Endlage bis an den
Tirommelmantel.heranreichen, während sie in der anderen Sndlage soweit ¥on der Trommel entfernt sind, dass sie auf die funktion
der Maschine keinen Einfluss haben:
Zör ffrobzerkleineniag von Buben oder anderem liehfutter wird der Messerrost, so eingestellt, dass er bis en den Trommelmantel
heranreift und die auf dem !rommeimanteL sitzenden bei "der Ifeeiöang· der Trommel somit zwischen den
bessern des Rostes hiadurchs tr eichen. Die ia dan Trichter jeworfeseu "rüchte werden somit dui'ch diese Kesser grob zerkleinert und
fallen durch den. zwischen der zurück£esogenea Druckklappe und dsr ;roaael vorhandenen breiten Spalt und dea gegebenenfalls entsprechet
breit eingestellten Spalt zwischen der as, unteren ände des Trichters vorgesehenen Aus^eichklappe und der Trommel ohne weitere Zerkleinerung
aus dsr luaschine heraus.. Soll mit.der Maschine fein zerklain«r1 «erden, so wird der Messerrost zurüdkgeaohsenkt oder die Hoststäbe
«erden hochgeklappt, so dass sie auf die Vorgänge ia 'Trichter keiner sinfluss mehr haben, während die Druckklappe und gegebenenfalls die
an. der unteren Trichterkaate vorgesehene Ausweichklappa so eingestellt werfen, dass sie bis dicht an, die leinzerkleinerungsmittel
der '^roBüLel heranreichen» Damit die auf dar Trommel angeordneten ^robschneidmesser dabei nicht mit- der Druckklappe in1Berührung kommen.,
wird letztere mit entsprechend angeordneten Einschnitten oder Schlitzen versehen,; durch die die Grobschneidmesser 'hindurehstrei-chen.
Is ist auch möglich·, die. Grobschneidmesser so anzuordnen, dass sie während"der Feinzerkleinerung ia die -*Erommel versenkt
werden können.. - '." " . . :'/' , . , :.
Zur Erzielung einer ?einstzsrkleineruag können, an der Uaterseite der Maschine erfinduagsaemäss Drahtsiebe, Siebbleche o.dgl.
angeordnet werden, die der Form des Trommelmantels angepasst sind . und denselben unterhalb des Trichters umschliessen. :' :.
Sit den so. ausgebildeten Maschinen lässt sieh jeder gewünschte Grad der Zerkleinerung erzielen. DarUberhinaus ist es: auch möglich,
mit diesen Easehinen. lischf utter her zus1 te Ilen, also die Früch'-te
teils, grob und. teils fein'zu zerkleinern, indem man dieZerkleineruagsaittei auf Stellungen zwischen grob und'fein-einstellt.'
Ia der Zeichnung ist ein Aüsführungsbeispiel des 'grfindungsdargestellt. 3s zeigea: . . ·. ■ ·. -
einsm senkrechten Querschnitt durch sine nach der irfindung ausgebildete lutterzerisleineruagsmaschine, . . .
eins T'aiLaasicht dei· Hsschin® nach Abb.L ia Pfeilrichtung .
In dem trichter i ist die Zerkleinerungstromrael 2 mittels 13 dsehbsr gelagert. Auf dem Hsatsl der Trommel 2 sind
ge,'sägearti^ gaaahate Sehneidblätter 4 derart angeordaet, tti^s si® Sfkifeeh esgesetzte, rechts- und
i?«f:. bilden, äi<? sich j- öils an den ibsütz^r* 'Ib*?!- i.ba„.ä). Die so t»ugc*»^ild«ite Feinzericl9in*rui*75-ion
g*«?*aUber anderen bekannten J4.usführun..-sforai?n ihr*a besonders guten iVirlcuagsgrud sue.
der irfindun;: sind auf dea iüantsl der !2romael 2 ausserdem 5 a:u-*eordaefet unu zw&r tind in dem
<sier jffcaserreihen vorgesehen, die ;.^ verteilt und jeweils zv-isehen zvvei
a 4 «U4.:e'cräc&t siüd. jie Grobscimeidassser 5 siau so
si« äi? säg®»feig gexaluitta öchaeiciblitter 4 beträchtlich tüwrrtt£«a und fsrser is der Lage sind, Hüben, und ähnliche Frticht«
in dot«ib4» su sehneiden. ■ ■
is d«p dea asch unte^ leufeodts Iru® der Rössel 2 augekehr ten, 3£ai «uas«a ^uitflätffa S^it®üW5i;:d des Trichters i ist
ti α ii^sserrecs^a ode? -rost ό im eine ©aagerecht® 'lchse 7 sn;-«arvla«tf dissfß E«*ss«r b®i #t®s radialer linst®Hang zur TroEael 2
ils && dies* h@?F.r.?®ica<iae so dnss sieh die- Grobsekneidsiesse?' 5 bei
a*s Ttoe@®1 2 swisdies des lassem d@s Rostes 6 hindurch- und d&ü«i di# 'ia de& islehtsr graorfenea Dochts- gjfob zer-
g unab-
.;-Ift fo&einciMe? se!i«eü^@r auf de? Aehst 7 gelsgert und. durch IS ia dem §*iüai®i&t®& Abstand tosjtinaader geiklten.
In d®?,,l?b@it§st@ll!2!ig» di@ in Xbhel dirgestellt. ist,' liegen die "
ait ihsm Mßkm gfg@Q tissa laeehlagateb -12-as, der ia auf 7 befestigte 1ι@@α If gtlegert ist. aÜ©s© Asordnujsg der
ts, j© Hush dm g®wU&seiit®ii' &sd der
h@ru@2us@i&t®iiktii mi sie damit @^@siis€lislt®m. E*itta?g®®äss können
d®g ital@8 12 maä asiers g@a?t@t® Aüe©kläg© für Sie-
Ca den m§&®%T®®t 6 @u@h i&..?srsehi@d@iisa ^iakslsteliungen in :>zug auf di@ I&emsl 1 ^Iiti@f@ii su k3aa®nt ist ia dem dergestsll»
t@n *asfühs"tiflg§bti§pi®i auf dsm eus@®rh@lb des l^ieaters 1 liegenden inri@ d^r lein® 7 ®ia Essta®b®l l€ befestigt, wäa?@nd en d@? Triehtwdieses
Heb@ls ©ia mit L3eh@?n, ®ia@? feyiahnung o.dgl. $®p,#&t 17- engeordaitt iet8 das @ia§ Arrttienuig des Hebels
16 und damit d®? Aeiü* 7 ia ?®7S®hiea@Q@n 1iak®lstelluag®a §?aöglicht.
au dör ait dem M«eeerrechen 6 ausgestä-,Kit»a. I des >i enterb ι ist ferner »ine jruekkieppe 6 scnteakötir a^eoranet, und z*er so, dbss der *iöstiä7.d zwischen ihrer uoersante und
der Troaael 2 in ailen ote,iungen der ^uekklappe c nahezu unverändert bleibt, «,iurend die untere Länpskante der Klappe 6 einerseits -is in uneittelüare. ^ahe der auf der Trooaei Z abgeordneten
aoaneidblätter 4 and andererseits bis en die iuasentts^ des Trichters geschenkt und in des jeweils gewünschten abstand von
der trowel «ingts ttllt ι erden kann, zu welche» Z* eck der an der aUciceeite der Zlsfti C befestigt· 3e.üe&ungecrifi 9 ait einer
köcher Iu sub lahlneia-n iinfUhren einee Steekbolzene rer-
sehen ist. Sollen Alben oder andere Früchte fein zerkleinert werden, so stellt man die Klappe 6 bis ücht an die Tromael heran,
d.h. ia die in *bb.l gestrichelt dargestellte Lage. i)ie auf .dem uchaft des Sttiienun» s riffes 9 angeordnete druckfeder 11 druckt
die leichte standig gege» die Jr&etromsei, so dass sie von den mahnen α·Γ jc_n*i;K latter 4 schnell und gründlich zermaiiien «erden, je, der ^esserrechen ό z~ dieser Arbeit nicht erforderlich
ist, «erden dabei aUe Emtmr in ffeilriehtong 3 hochgeklappt.
3aait «lie «of der Iroasei Z sitzenden Grooachneidaeaaer 5 öei it dicht an die ?einfrasorgane 4 hei*Bareichender Druckidappe
6 nicht ait dieser kollidieren, «ird die Haspe 6 im unteren feil ait Ünaohnittes oder Sahlitzen 13 versehen, durch die die Messer
5 hindarehstreichan. It ist auch möglich, die Jrobecnneidmesaer 5 lozu lagern bzw. anzuordnen, dass sie bei der feinzerkleinerong
in das Innere der Trommel 2 lortiokgexogen bs«. -geschienkt «erden können. Bei dieser Anordnung ist dia Anbringung yds H η söhn i tten
oder Schlitzen in dar firuokkleppe 8 naturgemtss nicht erforderlich JHe an der Unterkante dea Trichters 1 schwenkbar angeordnete
federbelastete Auewtichklappe 14, die den Zweck hat, beim feinzerkleinern Beschädigungen an den Zinnen dar Sohneidseg^ente 4
daran mit in die Maschine- gelangte Steine and sonstige Freedkörper sa Termeiden, »ird bei de» Grobzerkleinerung ebenso wie die
Druckklappe β zurUckgetjohnenktr so dass die durch die Xtaaer 5 und 6 grob zerkleinerten Früohte ungehindert nach unten wegfallen können.
Zur srxielnng einer Isinatzarkleinervng kflnnan an 4er n«h Uaondare Örtntaiebe, aiebbleener Staieittar o.dgl.
I «er&aft. Üt der lerm dar Trommel 2· aniepseat sind and
ü«n »UBb»rheiü a*b trichtere i lie^euaer. Teil cies uaeohli*eseL·. ei üer «.uef nrunfBform nach *bu.l sina zu diesem
"*»ck 2*«i dicüt üu#reiuäiuierli*geiiü<5 Jiebbleoh« I^ oit ^leichte Loch«-JBtB 4 vur^ee^heD, dif gageueineodei* rereteilUer einu, eo
aite ae:. uie «io^lioiUceit h&t, jeden ^»üuechtet. ;rad u»r ^i bz«, lierileineruiie £U erzielen, jjie öiebblecb« »ercW;
otohgiebig und federnd gelagert und aoceh»ber odei· klappbar ordatt« «o da·· sie bei Nichtgebrauch entfernt «erden können.
Zwischen den äi#b*.: und der IrietroMiel Z »erden alle Früchte *ei gehend· t serJcXeioert, ·ο dass ei ob die ao ausgebildet« Maschine sieht nur zua Dtrideioern von Viehfutter, sondern darüberhintus
für Tieie aod»re Z»eoke, beia^leUteiee bei der Terarbeitun^ tcc Be«r«oob*t su lloet Tervtadea Ueet.
Claims (1)
- l.) Mbschine gum Zerkleinern ton ¥ie®fntter uedgl. ail einer in tiae® Trickier oder Zttfüaruagsscaeelit «lauf®ad®a9 mit kl@iawisgsmittelü 8ti»g*stati®t®B Tfommei, äadirea daat die Troawl mit 3robseha#id»fss®rB (5) ¥@rwh®a istc die die Stointerki<»iB4ru&giBitt·! (4) d®t TroMsiaantel® (2) beträchtlich, haarend as der la b@kaant@y .eise mit tiser beweglichen (8) ü®§gisgtatt«t®a laaeaiaadtmg das T?rieat@r§ (1) eia ciiof »rost (6) derart seh@@ok« und ¥@?8i@ilbar nngeiite isst ®? la d@r @ia®& i^lag® {.\rb@it®st@iltiiig) bis a 4®a ?fom®ls&©t©! (2) k@raar@iekt end die Grobsciuieid-(5) i»i®eb®e den I@@s@?a dM Ko@t@i (S) MaäUOhstr@ich?Qe ciihmui nw in ä#? ead@r©E »Bdiage k®iaaa -liiiflus® auf die Fraktion.) Uamkimo m§ä Aasprmtb I9 äedtiril g@kmmz®ifska®t9 da®i di© d®@ li&ohmB earn Hooloe (6) &Mf @ia@r in bets-iektliehem(2) eag@oiia#t©ät iaeg@r@eat#a 4eks@ (7) la gacisaea 4b@tiM®& nod t&aab&iiigig ^&@iaand®r iciiweakbar gtlagttrt ®iffid ud b@i fadinlßE5 .4aittlluag sur TfoHisl bis oakeim(2) !©reortieliea.I ud 28 dadur@k gttesis®iel@®l8 dass di· l@®®@f d@® Raca®ffis (i) la to l^b^itsstellum»- mit ifeea Ruekea itgffü oiata rißMliiag®lsb (12) o.d^l* ®ali@g@a8 d@s> ia auf der hshm® (7) bef®@tigt@ii 4n©a (If) g@i®sts>* ist.4o) laseMm® m@k Än@p^@h I @id 2, i®dnr@h g@ktnai@ielii®t8 dass ei&f d@s iusswaalb dos T?ickl®fi (I) liegQEMon miQ ύ@ΐ C?) fli@ gi»®li®biiL (16) sis ?@itil#U@i 4®@ H@®k®ni (6) imrar Tjfoeb©! fe@ft@tigt ist«S„) EeiQ&him u@h 4Mp1Mh I0 dadnrsfc g@k©arit®iehmf!t8 dass die(S) ia dai imwWQ d®r 'l^ooasi (2) ¥@rt@akb»r sind.I9 itdwti g^@ni@i@bi®t8 dan der aa di# RUeki#it® dtt Ofwkklapp® (8) aagei@@kt® i@haft dta Bediesmga» griffig (f) ie f@ifiM®a kheMnami iil i@eha» (Iu) ed@rKittel* wm F@*t®t®lii» im Klaff® (S) Im mteliiedeiiMi Ate Ώρ®«#1 (2) wmmk^m tat»auf iss Q?ags@i?telfe) 4t® ©Igtsili^®» feiefet^s (X) b«f iad Ist.(H) ille ü®ia® bn. ü® Si®te (15} w@^i®liif ^ fsiürtf ^l@g®rt
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