DEP0031007DA - Registriervorrichtung - Google Patents
RegistriervorrichtungInfo
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- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 3
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Description
DR. R. POSCHENRIEDER Anlase MÜNCHEN 27, Montgelasstraße 1 u
Ing. Rolf Eofgaard, TTordstrandshögda bei Oslo/
Norwegen«
Registriervorrichtung»
Erfindung betrifft cine Registriervorrichtung zum automatischen Registrieren oder Aufzeich-1 von
Zahlen —-· in solcher Anordnung, dass die in das Register eingebrachten Zahlen .. darin^olange erwünscht) gespeichert
r/erden, um dann in einem gegebenen Zeitpunkt zur Übertragung von Impulsen auf-andere Mechanismen oder Vorrichtungen verwendet
3u werden.
•Solche Registriervorrichtungen sind besonders zur Verwendung in Verbindung mit se elektrisch oder pneumatisch
betriebenen Buchhaltungs- und Rechenmaschinen und dgl. geeignet, aber die erfindungsgemässe Registriervorrichtung
kann auch .^angewendet werden^-8-.B- -in Verbindung mit Chiffrier- und Dechiffriermaschinen und dgl ic—^
Die erfindungsgemässe Registriervorrichtung besteht aus einer der Anzahl von Konti oder dgl, entsprechenden A.nzahl
einzelner Register, für die die Registriervorrichtung ausgebildet werden soll. Jedes einzelne Register umfasst einstellbare
Eontaktstifte, die durch eine Bewegung des Registers «eIn Schliessen von Stromkreisen herbeiführen, wenn sie vorher in
eine gewisse Stellung gebracht worden sind. Diese Kontaktstifte sind parallel zueinander montiert u:id können, falls die
Vorrichtung Zahlen registrieren oder aufzeichnen soll, in Vierergruppen angeordnet sein. Die vier Kontaktstifte jeder Gruppe
stellen die Ziffern 1, 2, 2, und 4 dar, wodurch mittels passender Kombinationen der vier Stifte neun verschiedene■Impulse
entsprechend den Ziffern 1-9 erzeugt werden können.
- 2
Jedes Register ^efneK mit einer Anzahl paralleler Bohrungen versehenetuScheibe - die den Eontaktst
if ten ε-.ls Führung dienen, und die Scheiben sind so angeordnet, dass sie in axialer Richtung der Eontaktstifte bewegt v;erden
können. Letztere sind in den Bohrungen so montiert, dass sie darin, durch Druck auf das eine Stiftende axial verschoben
Vi/erde η können.
Eine Anzahl dieser Register werden nahe aneinander angeordnet und eine der Anzahl der Eontaktstifte in jedem Register ent-SOrechen.de
anzahl längsverschiebbarer Rechen ist auf einer gewissen Höhe/Uoer den Registern montiert.
Diese Rechen sind normalerweise so angeordnet, dass die Oberenden der Eontaktstifte in den Registern beim Aufwärtsbewegen
eines Registers gegen die Rechen in die Zahnlücken passen, dass hingegen die Eontaktstifte t e'
-fee-i«-Lanssverschieben des Rachens &- eiop Zahnbreite -iör-S-tzr=· den Zähnen , axial relativ zu
ihrem Register verschoben werden.
3ie Register können - längsverschoben v/erden und stehen unter dem Einfluss von Federn oder'dgl., so dass sie immer bestrebt
sind, sich in einer bestimmten Richtung zu. bewegen.
Sas Jenige Register, in das eine Zahl. - eingetragen werden soll, wi" d dadurch ausgewählt, da.ss ma α alle Register
gegen eine Anzahl übereinandergelegter Rechen mit verschiedenen Zahnungen in Anschlag bringt, welche Rechen so angeordnet
sind, dass eine gewisse Relativeinstellung derselben.eine Zahnlücke aller übereinandergelegten Rechen in diea- 'e ■
mit dem auszuwählenden Register bringt, so dass letzteres, aber kein anderes, längsverschoben werden kann, wodurch es mit
einem Mechanismus in Eingriff gelangt, der das genannte Register abwärts gegen darunterliegende Kontaktschienen und '"ieder
aufwärts gegen die kreuzweise über dem Register angeordneten Rechen bewegt.
Die obengenannten Rechen verschiedener Zanriiing, die normalerweise die !"anirsVerschiebung der Register verhindern, sind
auch f ederbe-, so dass sie das Bestreben haben, sich in einer bestimmten Richtung zu bewegen, wobei diese Bewegung normalerweise
mittels elektromagnetisch gesteuerter Sperrstiften oder dgl. verhindert wird, welch letztere für diejenigen Rechen
freigegeben werden, die zwecks Ausfluchtung zusammenhängender Zahnlücken mit dem ausgewählten Register, verschoben werden
müssen.
Die verschiebbaren Rechen mit unterschiedlicher Zahnung wirken gemilss dem für Kombinationssehlösser und dgl. verwendeten
Prinzip.
Die Impulse, die beim Schliessen von Stromkreisen durch die Zontaktstifte eines Registers mittels Eingriff»in die darunter
liegenden Kontaktschienen erzeugt werden, können auf eine automatische Rechenmaschine geleitet werden, wobei sie als ein Element
in einer Rechenoperation benützt werden, oder sie können auf eine andere '."eise verwendet werden, z.B. zur Betätigung
eines Typendruck-Mechanismus, zur Auswahl einer Registrierkarte oder dgl.
Falls ein ausgewähltes Register nur zwecks Ablegens oder Aufzeichnens der im Register gespeicherten Zahle-, betätigt
wird, uf'd in dieser Zahl keine "'.nderung zufolge Addition, Subtraktion oder dgl. eintreten soll, könne-, die durch ,die Eontaktstifte
des Registers geschlossenen Stromkreise über den Registern montierte Reehen-Freigabemechanismen betätigen, so dass
"1Ie den aktiven Eontaktstiften entsprechenden Rechen verstellt und dadurch die genannten Stifte in ihre Ausgangslage zurückgeführt
werden, wen das Register, nachdem es gegen die Zontaktschienen gestossen wurde, aufwärts TTT""Tirkungsverbindung mit den
Rechen bewegt wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Registers ist in der Zeichnung dargestellt und "ignet sich -besonders zum Gebrauch in Verbindung
mit einer automatischen Buchhaltungsmaschine, wobei die
einzelnen Register verschiedene Konti darstellen und mit einer automatischen Rechenmaschine und gelochten Eartei-Tarten und
ebenso mit einer automatischen Typendruck-Vorrichtung zusammenarbeiten, um jederzeit die .Aufzeichnung der Bilanz für die
verschiedenen X!onti zu gestatten. Die gezeichnete Registriervorrichtung kann aber auch, durch Vornahme kleiner und unwesentlicher
.Abänderungen, für andere Zwecke und in Kombination ca it anderen Maschinentypen verwendet werden.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Registriervorrichtung, Pig. 2 eine Detailansicht eines der verwendeten Getriebe,
Pig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt und zwecks klarer Darstellung mit Tfeglassung gewisser Teile,
Fig. 4 enthält links einen Schnitt auf der Linie A - B.der Pig. 1, u.rechts einen Schnitt auf d.Linie C-D der Pig. I.
Fig. 5 ist eine scheinet ische Ansicht einer nockenscheibe zur Steuerung der Registerbewegung "M^^ji-^
folge d: r verschiedenen 0ρerationejOy.-^jrg-'W'xhTelid einer vollst "Ineigen Uod^eJaiijag-^rT^iiaTIptantriebsv/eHe der Registriervor-
-« Pig. 6 zeigt eine Detailansicht in grösserem. Massstab der das Registerwahlgerät steuernden V/elle, ^ig 7
einen Schnitt auf der Linie E - F dar Fig. 6, Fig. 8 einen Schnitt auf der Linie G-H der Fig. 6? Fig. 9 in grösserem
Massstab sine Ansicht des Registers, Fig. 10 eine Sndansicht und Fig. 11 einen axialen Längsschnitt durch ein Register auf
der Linie T - K der Fig. 9 und Fig. 12 eine Ansicht der verschiebbaren Rechen mit unterschiedlicher Zahnung, die das Register-WählgerAt
bilden. Die Registriervorrichtung weist zwei Hauptwellen 1 und 55 auf, wovon in Fig.l die Welle 1 gezeigt
ist.
Diese beiden Wellen 1 und 55 werden synchron von einem geeigneten Antrieb, z.B. einem Elektromotor getrieben, der in
d:;r Zeichnung nicht dargestellt, aber so ausgebildet ist, dass beide V/ellen bei jeder Einschaltung eine vollständige Umdrehung
ausführen.
Ein, wie in Pig. 2 dargestellt, nur auf einem Drittel seines Umfange s ge 3 ahnt es Kegelrad 2, ist auf der ?,Telle 1 montiert. Dieses
Keg9".rad 2 steht im Eingriff mit einem Kegelrad 3, dessen . Durchmesser ein Drittel desjenigen des Kegelrades 2 "beträgt und
das ir, seiner ITormallage, wie in Pig. 2 dargestellt, mit dem gezahnten
Teil des ^-egelrades 2, und zwar in dessen Mitte in Eingriff steht.
Kraft des Übersetzungsverhältnisses zwischen dan Rädern 2 und 3 wird das Rad 3 hei einer vollen Umdrehung des Rades 2 eine
volle Umdrehung in zwei getrennten Schritten ausführen, nämlich zuerst eine hai Toe Umdrehung, entsprechend der Drehung des Rades
durch die ersten 60 , worauf sich eine stationäre Lage der nächsten 240 -Drehung des Rades 2 einstellt und endlich wiederum
eine halbe Umdrehung des Rades 3 durch die letzte 60 -Drehung des Rades 2, worauf die in Fig. 2 gezeigte Ausgangslage wieder
err eicht wird.
":eiter sind auf d.~r Welle 1 zwei Nockens ehe ibenpaare 5, 6 bzw. 7, 8 montiert.
T'rie aus Pis:. 5 ersichtlich, sind diese Nockenscheiben kongruent,
°ber zueinander ver-ko&- angeordnet, um den vertikalbeweglichen, sich auf beiden Seiten des. Registers abwärts^treckenden.
Schienen 9, 10 eine zwangsl'luf ige "^- bewegung zu erteilen. Der Zweck dieser Anordnung ist, wie aus nachfolgender
Beschreibung hervorgeht, den Registern eine Vertikalbewegung •zxx erteilen. Die Pühruagsschienen 9 und 10 sind zu diesem Zv/eck
mit Rollen 11 und 12 (Pig. 3 und 5) versehen,.die je mit einer der Nockenscheiben 5 und 6 in Singriff -stehen· Die in Fig. -9 bis
11 dsrgeetsllten Register 13 bestehen nus einer länglichen Scheibe besonderer Form, die nachstehend beschrieben wird, und sind
auf ortsfesten Schien:·-η 14, 15 im Unterteil der Registriervorrichtung montiert. Die Registriervorrichtung umfasst eine der An-r
z'-hl der zu tragenden Konti entsprechende Anzahl dieser Register,
"rie aus Pig. 9 bis 11 ersichtlich, sind die die Register 13 bild-nd;n Scheiben mit .einer Anzahl Bohrungen 15 versehen, lie
els Führungen für Kontaktstifte 17 dienen» Die Achsen dieser Boh-
rangen stehen senkrecht zur Längsriehtarg der Scheiben und parallel zu deren Seitenflächen.
Die Anzahl der Kontaktstifte hingt von der Anzahl der Ziffern ah, dia man in jedem einzelnen Register aufzuspeichern
wünscht. Crsm!iss dem in der Einleitung zu dieser Beschreibung erwähnten System, in welchen jede Zahl durch vier Kontakte dargestellt
ist, ',-velohe die Zahlen 1-4 darstellen, sind zur Aufspeicherung einer 16-steil igen Zahl 64 Kontakt stifte nötig.
Die Kontaktstifte 17 sind in den Bohrungen 16 längsverschiebbar und v/erden mittels eines metallischen Federbandes 18 (Fig.
11) in ihrer Stellung gehalten, wobei dieses Band 18 in einem Schlitz 19 in der Hegisterscheibe 13 (Fig.9) zickzackartig um
die Kontaktstifte gelegt ist.
Die Register 13 sind an beiden Enden an ihren Unterkanten mit Kerben 20, 21 versehen, welche die Tragschienen 14, 15 für
das Register aufnehmen, wenn letzteres eine gewisse Strecke nach rechts verschoben worden i:-t, in.welchem Fall das Register
daher nach abwärts bewegt werden kann.
Die Register 13 sind an ihren Oberkanten in dor Nähe ihrer Enden mit Kerben 22, 23 versehen und weisen auf einer Seite Nasen
24, 25 auf, mittels denen die Register, wenn sie nach rechts verschoben werden, in Kerben 26, 27 der Führungsschienen 9 und
10 eingreifen.
über clen Registern und nahe denselben ist eine .Anzahl Rechen 28 s,n,reordnet, die, wie in Fig. 1 und 3 dargestellt, gleichmäßig
gezahnt sind. Bin solcher Rechen ist für jeden Kontaktstift der Register vorgesehen und die Zahnuns ist so angeordnet, dass die
Kontaktstiften-inYArbeitsstellung der Re eh en -r Rechen-
, -^bv/Brts gedrückt werden/ relativ zum
R-gisterfifslls ihre Oberenden über dasselbe hinausragen, wie das f'r den Kontaktstift 17 in Fig. 9 zutrifft, "enn die Rechen
28 sich in ihrer ITormallage befinden, werden die unterhalb jeden Rechens befindlichen Kontaktstifte mit einer Zahnlücke ausgefluchtet
sein und daher nicht aus ihrer Lage relativ zum Re-
gister bewegt werden.
Je ein Elektromagnet 29 ist oberhalb der Rechen 28 montiert und diese Blektromagnete betätigen Sperrhaken 30, die normalerweise
^n Stiften od.-^r Vorsprangen 31 auf den Rechenoberkanten angreifen, am die Rechen in ihrer Normallage zu halten·
Der "ahlmechenisnius für die Register besteht aas einer Anzahl übereinander gestapelter Rechen 32 bis 38, die in Fig.12
dargestellt sind and ebenso in Fig. 1 and 4. Alle diese Rechen können einzeln in ihrer Längsrichtung um eine gewisse Strecke
bewegt werden and können demgemäss 27, d.h. 128 verschiedene Relativlagen einnehmen und ihre Zahnung ist solcher Art, dass
in jeder dieser 128 Lagen eine und nur eine Lage ögliph ist, in der eine Zahnlücke in allen Rechen sich mit einer Lücke in
jedem anderen Rechen in derselben Vertikalen befindet.
Die Rechen 32 - 38 werden in ihrer Normallage mittels magnetbet'itigter Sperrhaken (nicht gezeigt) gehalten, die an mit jedem
Rechen verbundenen Stiften 39 angreifen, wobei die Stifte der untenliegenden Rechen durch Öffnungen 44 in den obenliegenden
Rechen treten,.um so eine Relativbewegung zwischen den Rechen zv. ermöglic
en
Sine Stoppech'ibe 40 befindet sich unterhalb oer Rechen bis 38, deren linke Tante sich &n der Normal lage um eiq-weniges
vor,dip Rechenzähne erstreckt und Rnde der Register 13
_
urn. so deren Bewegung in dichtung auf die Rechen 32
urn. so deren Bewegung in dichtung auf die Rechen 32
und 38 zu verhindern. Eine das Kegelrad- 3 tragende '-"eile 41· erstreckt sich durch alle Rechen 32 bis 38 und,die Scheibe 40,
Diesp T.V-;-lle iet in grosserem ^assstab in Fig.6 - 8 dargestellt und ihre Verbindung mit de;« Rechen 32 bis 38 in Fig. 4. Der durch
die Rechen 32 bis 38 tretende Teil der Welle 41 besitzt einen nockenartig ausgebildeten Querschnitt 42, wie in Fig. 7 und 4
gezeigt, und dieser Nocken 42 befindet sich in seiner Normallage im Eingriff mitj«iner auf jede" Rechen befestigten Nase 43 und
erstreckt sich-i« eine Axialöffnung 44 (Fig. 4)«
Die V/elle 41 weist an dem Punkt, wo sie durch die Scheibe tritt, einen Querschnitt gem'iss Fig. 8 auf und wirkt daher als
ein kurbel zapfen oder Exzenter in den V.'ellenbohrungen der genannten riatte, so dass letztere wahrend der Drehung der T7elle
41 in Pig. 1 nach rechts bewegt wird und somit ausser Eingriff mit den Registern gelangt, wodurch letztere sich nach rechts in
3ingriff mit den Rechen 32 - 38 bewegen können. Die Einführung einer Zahl in ein Rinzelregister wird nun folgendermassen bewerkstelligt.
''Jean die Hauptftriebswelle 1 (Fig. 5) sich im Uhrzeigersinn, wie durch den Pfeil angedeutet, zu drehen beginnt, bewegen
sich die Hollen 11, 12 zuerst auf einer -Kreislinie auf den Nockenscheibe!! 5 bzw. 6 und bleiben somit in ihrer Lage, '"enn
die '.Velle 1 ihre Drehung beginnt, werden diejenigen Rechen 32 38 freigegeben, die zwecks ihrer Überführung in eine dem gewünschten
"Register entsprechende Lage bewegt werden müssen. Diese Freigabe wird mittels elektrischer Impulse an die elektromagnetischen
Sperrelais ö.q^ genannten Rechen bewerkstelligt, und zwar in Übe reinst im" ung nr'_t dem .für <xdleJ Wnhl verwendeten β ο de-,
tow 0 ^u /Wa6 V JIfU oUf oU WX&- AyQ) *Λ
system. \!'ihrend der Γ6Ό -Drehung^. .*Te-(^^r~"ifeTiri^eTsTb*im"igeη
er nockenscheibe ^ υι .riuti" gdlit, wird das Kegelrad 3 mit der
"relle 41 um 180 gedreht und steht dann still» "Ehrend dieser 180 -Drehung der ?<relle 41 werden rechen zuerst ausser Eingriff
mit den Nocken 42 (Fig.7) gebracht, der in seiner Formallage 3ine seitliche Bewegung der Rechen verhindert und die durch
ihre Sper::'snagnete freigegebenen Rechen werden nun automatisch seitlich bewegt, d.h. durch Federwirkung, wodurch alle-Rechen
32 - 38 in ihre gewünschte Relativlage gebracht werden.
Gleichzeitig wird die Scheibe 40 durch den Exzenterteil 53 der durch sie tretenden '.'"eile· 4I so betätigt, dass sie nach
rechts bewegt "~'ird und das ausgewählte Register wird dann unter Feder.irkung oder dgl. nach rechts bewegt, so dass seine Nasen
24 und 25 in auf den Führungsschienen 9, 10 vorgesehene^ Kerben 26, 27 eingreifen. Gleichzeitig werden Kerben 20 und 21 in diesem
Register so verschoben, dass sie mit den Tragschienen 14» 15 übereinstimmen und aas Register kann daher jetzt nach unten
ausfallen. Die Rolle 11 liegt jetzt gerade über Punkt 45 auf der Nockenscheibe 6 und 3.ie Rolle 12 unmittelbar unter dem entsprechenden
Punkt 45'auf der Nockenscheibe 5»
Jetzt erfolgt die Abwärtsbewegung der Führungsschienen 9, 10. Die Schienen tragen das Register abwärts, um es in
Singriff mit einer Scheibe 46 zu bringen, die mit einer der Anzahl der Kontaktstifte im Register entsprechenden Anzahl
Eontaktschienen 47 versehen ist. Die Eontaktstifte im Register, die in Bezug auf letzteres ihre unterste Lage einnehmen,
schliessen dann über diese Kontaktschieneη Stromkreise und erzeugen dadurch eine der im genannten Register aufgespeicherten
Zahl entsprechende Kombination von Impulsen.
Die Impuls kombination oder eine neue in de r «uu U υ ma L i ο υ IT"·
elektrischen Rechenmaschine erzeugte Impuls kombination kann dann -zur Betätigung einer Reihe von Magneten 29 benützt werden,
um die Rechen 28 freizugeben, die denjenigen Eontaktstiften des Registers entsprechen, welche die in das Register
zurückzuführende Zahl anzeigen sollen.
Unmittelbar nachdem die Kontaktstifte, die ihre untere Lage einnehmen, die Stromkreise über ihre Eontaktschienen
geschlossen haben, werden alle Stromkreise nach den genannten Kontaktsohienen mittels eines Schalters (nicht gezeigt)-,
der direkt oder indirekt durch die Welle 1 betätigt wird, an einer anderen Stelle unterbrochen.
'Vahreno der fortlaufenden Abwärtsbewegung der Register bewegen sich alle Kontaktstifte relativ zum Register aufwärts,
so dass sie endlich alle ihrer oberen Lage sind, wie in Pig,9 für Kontsktstifte 17 gezeigt.
Das ausgewählte Register wird nun wahrend der weiteren Drehung d~r Welle 1 wieder aufwärts getragen und erreicht
-twswr seine oberste Lage, wenn Punkt 48 auf Nockenscheibe 6 in Berührung mit der Rolle 11 kommt.
Unmittelbar bevor diese Berührung stattfindet, hat eine Hockenscheibe 49 auf d~r '"'eile 55 (Fig.3 links), die normalerweise
durch Eingriff in auf den Rechen 28 angeordnete Nasen 50 eine seitliche Bewegung derselben verhindert, diese-Nasen
50 freigegeben. Die Schienen, deren Sperrhaken 30 mittels Magneten 29 freigegeben -/orden sind, werden dann unter
Federwirkung oder dgl. so verschoben, dass ihre Zahne eüU<H-:jenigen K- -1 -ι ;-t ~ 11 f t r r " im^rr/i f η η^ι i ~ relativ zum Register
- 10 -
zwecks Anzeige der darin aufzuspeichernden Zahl nach unten gc-stossen. werden sollen, während die anderen Rechen sich in
einer lage "befinden, in welcher die Zahnlücken mit den Kontaktstiften, ausgerichtet cind und demgemäss letzteren gestatten, in
ihrer <iüg*TrIage zu verbleiben»
'.'Hhrend der weiteren Bewegung der Welle 1 wird jetzt das ausgewählte Register mittelste its chienen 9, 10 in seine Ausgangslage
zurückgeführt und erreicht diese, wenn Punkt 51 der Nockenscheibe 6 die Rolle 11 berührt.
Von diesem Punkt an. ist die Nockenscheibe wiederum kreisförmig und verursacht daher keine weiteren Bewegungen der Führungsschiene
9, 10, Jetzt kommt der zweite Teil des Zahnsegment es auf Kegelrad 2 mit Kegelrad 3 in Singriff, und die V/glie
41 wird demgern'iss wAhren-" der nächsten 60°-Drehung der Kelle 1 um 180 gedreht.
■Jährend dieser Bewegung wird die Scheibe 40 in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht und stösst das ausgewählte Register
in die in Fig. 1 dargestellte Lage zurück. Unmittelbar nachfolgend werden auch die Rechen 32 bis 38 mittels des Hockengliedes
42 auf "'eile ^l in ihre Normalst ellung zurückgeführt.
Tm hier beschriebenen Ausführungsbeispiel ist vorausgesetzt, class die Kontakt stifte sich axial bewegen können.
Offensichtlich kann das grundlegende Prinzip . Erfindung auch in Verbindung mit Kontaktstiften verwendet werden,
die eine Kipp- odor Schwenkbewegung um ihre Achsen ausführen können, da dies nur eine entsprechende andere Form der
ZAhne der Rechen 28 acä der Kontaktschienen 47 voraussetzt, so dass letztere durch ihre Kirkungsverbindung mit den Kontaktstiften
diese in die Lage zurückkippen oder -drehen, die sie
CAm vor ihrer Einstellung durch die Zähne j*a£ Rechen 28 eingenommen hatten.
Claims (1)
- taaeldung ην, f Jl oo7, Mofgaard.1· Kegietriervorriohtung «ur speicherung und bertraaung von lepulaen insbeaondere fir Keehen- und Bttchhaltungaaaichlnan dadurch gekennaelehnet, Aas« dl· tgieter al· «ad«! bewagliche Stift« (1?)t s·** KOntaktietlfte, tragende Scheiben so auegebildet sind, uad bei ihxar i?e*tesung ia der einen dichtung das ein·ι bei ihrer Bewegung in der entgegengesetzten dichtung das andere KaAa der stifte in wirkenga· ▼«rblndung alt einatellbaren AnochlÄgen (28) bew· featen Kontakten (47) bringen» ao da·· einselaet aittela dar einstellbaren AÄBOhlAge (26; in Kichtung gegen die genannten Kontakte relativ *ur negietaraehiene verstellte Stifta atreakraiaa über dia genannten Kontakte aohlieaeen, und während dar weiteren tieiregung dar negieteraciiiene in Hichtung gegen dia Kontakte infolge lhrea Λnachlegea an dan Kontakten In dia JUaga «urlckgefObrt werden, dia aie tor ihrer -inatellung durch dia /naehlage {28) eingenoaaen hatten.2* Kegiatriervorrichtung naeh Anaprueh 1, dadurch gekennzeichnet, daaa dia parallel angeordneten #gister (I)) aittela in irkungsverbindung mit einselnea Ke^istern tretender j'Onrungaaanianan (9§lo) in axialer dichtung dar Kontaktstift e (17; hin- und herbe segbar sind» die Kontakt schionen (47) unterhalb dar Ma&latar and quer au ihnen and dia ale rechen cuegebildeten Aneohlage (2β) oberhalb der ^egiater und qfrwt sa ihnen angeordnet aind, wobei dia Kontaktatifte (17) 4« nach dar inetellung dar rechen (26) entweder gegen die iieohenaÄhae aaachlagen oder in dia Lüoken twlechen dieses Zähnen eintreten.5· Megiatriervorrichimng nach Aoepruch 1, dadurch jsekennxelchnet, daaa jadte riesiater (13) aus alaar rechteckigen ocheibe beateht, die rechtwinkelig au ihrer Lajaearichtung und parallel su ihren eitenf lachen sit bohrungen (16) veraehen iat »ur Aufnahae aar verschiebbaren und in ihrer jeweiligen Lage durch ^eibungemittel (18) festgehaltenen Kentakt» •tifte t17).ρ >loo7, ttofgaard.• U-4* KtgletrlerTorrlchtttag naoh dta Ansprüchen 1-3, gekennzeichnet, 4ms dl· Ktgleter (13) *we«k* irkuae·- verbindung alt den ιührung»»chienen ί9,1ο) und (14, 1$;»auf denen sie In ihrer Arbeitelag« ruhen, laagebeweglioh sind.5· ^egietridrvorx-ichtoniE neoh den Ansprüchen 1 · 4f dadurch gekennzeichnet, d»ee die «egleter durch i#der«drkttng oder dgl· gtfgen eine bewegliehe ohelb« (4o) nnliegeii, dl· in ihrer ormaletellung eine »ewegung der be?i»ter verhindert.6· Heeletriervorriohtung naoh den /nepruohen 1-5» dadurch gekennzeichnet, das» dl· ^e?;iater, naoh dem zurückbewegen der ; cheibe {*te) la ^irkungeverblttiuii*; mit einee ,tapel ubereinandergeiöiierter «echen O2->6, uoderechen; alt^fthsuaf gestosaen werden, dl· eine der der regiater entsprechende /ηβεηΐ verschiedener©innehmen können, wobei dl« verechieden-',ahnung auf den wechen so bestimmt ist« dfisa Iader dieser - elativstellttngen eine fortlaufende Zahnlücke alt einem der genannten . e^ietftr ausgefluchtet ist,Hegistriervorriohtung nach den Ansprachen X9 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daae die uoderecnen (3^-56) unter ^eder stehen, die dl· .nechen aas ihrer oraellage in dl«au bewegen beatrebt ist, und In ihrer normal lage aittela elektromögnetiech betätigter >perrhaken arretiert äitd die einseift mittels dom gewählten egieter entsprechender impulekoebinatlonen betätigt werden, wobei (%9) während einer uadv*l«ne »ueret dl· rechen treigeb«& und diese dann Ia ihre rjorm&letellung »urickbeweeen.· iceeiatriervorrichtune nach den Anspräohen X mod 2, daduröh gekennaeiohnet, daes dl« KegieterU3) während ihrer öeweßun« gegen dl· darunter liegenden Kontaktaohienen (4?) aoweit abwÄrte getragen werden, due· ell· Kontakt«tiXte (17) relativ sum Kegiater (I3) la Ihre ober· stellung geetossen werden, wobei die Streak»·!*· durch die Kontaktechieneη unterbrochen werden, wenn das !;egieter »eine untere Leg« erreicht hat·
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