DE566932C - Stellhebel-Registrierkasse - Google Patents

Stellhebel-Registrierkasse

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DE566932C
DE566932C DEV26949D DEV0026949D DE566932C DE 566932 C DE566932 C DE 566932C DE V26949 D DEV26949 D DE V26949D DE V0026949 D DEV0026949 D DE V0026949D DE 566932 C DE566932 C DE 566932C
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rack
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DEV26949D
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Stellhebel-Registrierkasse Die Erfindung betrifft eine Stellhebel-Registrierkasse, bei der in bekannter Weise die die Anzeigescheiben bewegenden Zahnstangen mit gleichartig ausgebildeten, die Additionsscheiben beeinflussenden Zahnstangen derart verbunden sind, daß beim Einstellen der Anzeigescheiben die Zahnstangen für die Additionsscheiben, welche in der Ausrückstellung sich befinden, um die gleiche Zahnzahl senkbar sind, während beim darauffol:genden Drehen der Kurbelwelle die Zahnräder der Additionsscheiben mit den ihnen zugeordneten Zahnstangen in Eingriff gebracht und letztere dann 'durch auf der Kurbelwelle befestigte Kurvenscheiben nacheinander unter Weiterschaltung der Additionsscheiben um den eingestellten Betrag der Anzeigescheiben angehoben werden. Von ähnlichen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich die vorliegende Kasse besonders durch die :einfachen und zweckmäßigen Mittel für den Antrieb des Addierwerkes und die Übertragung der Zehner von einer Additionsscheibe auf die andere.
  • Die Registrierkasse ist in den Abb. i und 2 der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Vorderansicht der Registrierkasse mit einzelnen Teilen im Schnitt und Abb. 2 einen lotrechten Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. i.
  • In dem kleineren Teil a des durch eine Zwischenwand i abgeteilten Gehäuses g sind auf der Welle 2 die Stellscheiben 3a, 3b, 3e, 3d gelagert, welche durch die auf der gleichen Welle sitzenden Zahnräder 4a, 4b, 4c, 4,1 mit den Zahnstangen 5a, 5b, 5c, 5d in Eingriff stehen. Die letzteren beeinflussen auch die auf der Welle 6 sitzenden Zahnräder 7a, 7b, 7e, 7d, wobei durch Drehen der Röhren 6a, 6b, 6c, 6d, die auf der fest angeordneten Welle 6 sitzen, die auf der Zeichnung nicht dargestellten Druckrollen gleichsinnig bewegt werden. Die Aufundabbewegung der Zahnstangen 5a bis 5d und damit das Einstellen der Stellscheiben 3a bis 3d erfolgt durch die auf der Welle 8 sitzenden Stellhebel 9a, 9b, 9c, 9d in der üblichen Weise.
  • In dem danebenliegenden größeren Abteil b des Gehäuses g sind die das Additionswerk beeinflussenden Zahnstangen io gelagert und in Schlitzen von Querleisten i i, 12 lose verschiebbar geführt. Die Zahnstangen 5a, 5b, 5c, 5d stehen durch Querschienen i3a, i3b, 13c, 13" mit den Zahnstangen ioa, iob, ioc, i od in Verbindung, und zwar sitzen die Zahnstangen io auf den Enden der Querschienen 13 lose auf. Auf der Welle 14 sind zwei Hebel 15, 16 gelagert, die durch eine Querlasche 17 zu einem Schwingrahmen verbunden sind. In den beiden Auslegern 18, i9 der Hebel 15, 16 ist die Welle 2o gelagert, auf welcher unter Zwischenschaltung von Abstandshülsen 21 die Addierscheiben 22 und die mit ihnen fest verbundenen Zahnrädchen 23 lose drehbar sitzen. Das obere Ende 16a des Hebels 16 wird durch eine Schraubenzugfeder 24 gegen einen auf der Welle 25 der Kurbel 26 befestigten Steuernocken 27 angedrückt. Durch den Schwingrahmen 16, 17 und den auf der Kurbelwelle 25 sitzenden Steuernocken 27 können somit die Additionsscheiben 22 mit den zugehörigen Zahnstangen io in und außer Eingriff gebracht werden. Auf der einen Seite jeder Zahnstange io ist eine unter dem Einfluß einer Zugfeder 29 stehende Lasche 3o befestigt, die mit Längsschlitzen 31 versehen und längs zweier die Schlitze durchsetzenden, an der Zahnstange befestigten Kopfbolzen 32 geführt und entgegen der Spannung der Zugfeder 29 verschiebbar ist. Diese Laschen 30 haben rückwärts ausladende Lappen 34, gegen welche sich die Spitzen der auf der Kurbelwelle 25 sitzenden Kurvenscheiben 35 beim Drehen der Kurbelwelle 25 von unten anstellen, wodurch die Zahnstangen io angehoben und die Additionsscheiben 22 um eine gewisse Zahl von Zähnen weitergeschaltet werden. Jeder Zahnstange io ist eine solche Kurvenscheibe 35 zugeordnet, und die Spitzen der letzteren folgen im Sinne der Drehrichtung in kurzen Abständen aufeinander. Zwischen je zwei Zahnstangen io ist ein Hebel 36 eingeschaltet. Diese sind auf der Welle 37 gelagert und reichen bis zu der die Zahnstangen io oben begrenzenden Querlasche 38. Das Ende 3611 der Hebel 36 ist rechtwinklig abgebogen, und gegen diese Abbiegung, welche die Dicke eines Zahnabstandes der Zahnstange io besitzt, stellen sich die Zahnstangen io in der Nullstellung der Stellhebel 3 an.
  • Gleichzeitig dienen diese Hebel 36 mit ihrer Abbiegung 36a auch als Ausrückvorrichtung bei der Zehnerübertragung. Zu diesem Zwecke besitzt jeder Hebel 36 gegenüber jeder Addierscheibe 22 einen Vorsprung 39, dessen vordere Kante als Leitkante 4o ausgebildet ist, gegen welche sich ein quer zu den Zahnrädern 23 stehender Stift 4i anstellt, wenn die Zahnräder 23 mit den Zahnstangen io in Eingriff gebracht sind. Durch dieses Anstellen des Querstiftes 41 gegen die Leitkante 40 wird der Hebel 36 entgegen der Wirkung der Schraubenzugfeder 42 rückwärts ausgeschwenkt und in dieser Stellung durch einen unter dem. Einfluß einer Zugfeder 44 stehenden, um die Welle 45 drehbaren Stellhebel 46 gehalten, der sich mit einem Winkelausschnitt 47 über einen Querbolzen 48 des Hebels 36 legt. Das Anheben der Stellhebel 46 und die gleichzeitige Spannung der Zugfeder 44 erfolgt durch den die Kurvenscheiben 35 durchsetzenden Querstab 49 beim Drehen der Kurbelwelle 25.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende-. Beim Einstellen der Stellscheiben 3 mittels der Hebel 9 werden die zugehörigen Zahnstangen 5 gesenkt, wobei die auf den Enden der Querschienen 13 lose aufsitzenden und in den Querschienen i i, 12 frei fallend gelagerten Zahnstangen io unter dem Einflusse ihres Eigengewichts in gleicher Weise sich senken. Selbstverständlich müssen dabei die Zahnräder 23 der Addierscheiben 22 außer Eingriff mit den Zahnstangen io stehen, wie aus Abb.2 ersichtlich ist. In der Ausrückstellung der Addierscheiben 22 legt sich der Nocken 27 gegen das Ende 1611 des Hebels 16. Jede Zahnstange io kann jeweils nur um neun Zähne gesenkt und um ebenso viele Zähne wieder angehoben werden. Zum Zwecke der Übertragung des auf den Einstellscheiben 3 ersichtlichen Betrages auf die Addierscheiben 22 müssen die Zahnräder 23 mit den Zahnstangen io in Eingriff gebracht werden. Dies geschieht durch Drehung der Kurbelwelle 25. Dabei gleitet der Nocken 27 über den Rand 16a des Hebels 16 hinweg und gelangt allmählich außerhalb des Bereiches des Hebelendes 16a, so daß der Schwingrahmen 15, 16, 17 unter dem Einflusse der Zugfeder 24 so weit zurückschwingt, bis die Zahnräder 23 in Eingriff mit den Zahnstangen io gelangt sind. Sodann untergreifen die Spitzen der Kurvenscheiben 35 die Lappenvorsprünge 34 der Laschen 30, welche in der Längsrichtung der Zahnstangen io federnd angeordnet sind, und heben die Zahnstangen'io um diejenige Anzahl von Zähnen, um welche sie zuvor beim Einstellen der Stellscheiben 3 gesenkt worden sind.
  • Ist nun eine Zahnübertragung von einer Additionsscheibe 22 auf die andere notwendig, so stellt sich der Querstift 41 gegen die Leitkante 4o des Vorsprunges 39 an und drückt den Hebel 36 entgegen der Wirkung der Zugfeder 42 rückwärts, so daß die Zahnstange io, die sich in ihrer Grundstellung gegen den Ansatz 36a anstellt, noch um einen weiteren Zahn, welcher der zu übertragenden Einheit entspricht, angehoben werden kann. Das vorzeitige Zurückschwingen des Hebels 36 wird durch den Fallhebel 46 verhindert, der mit seiner winkelförmigen Ausnehmung 47 einen Querbolzen 48 des Hebels 36 übergreift und so den Hebel 36 in der Auslösestellung festhält. Das Zurückschwingen der ausgelösten Hebel 36 geschieht durch Anheben der Fallhebel 46 mittels des Querstabes 49, der sich beim Drehen der Kurbelwelle 25 von unten gegen die Hebel 46 anstellt und diese anhebt. Nach einer halben Kurbelumdrehung sind sämtliche Einstellungen auf den Einstellscheiben 3 auch auf die Addierscheiben 22 übertragen. Jede Zahnstange io kann also durch die ihr zugeordnete Kurvenscheibe 35 um zehn Zähne angehoben werden, unter der Voraussetzung, daß die Verblockung 36a aufgehoben ist. Um nun beim Heben der Stangen io das Abgleiten der Spitzen der Kurvenscheiben 35 von den Lappenvorsprüngen 3.4 auch dann zu ermöglichen, wenn die Zahnstange io sich gegen den (nicht ausgerückten) Ansatz 36a anlegt, ist die seitlich der Zahnstangen io angeordnete federnde Lasche 30 vorgesehen, welche sich entgegen der Wirkung der Zugfeder 29 um den erforderlichen Zahnabstand anheben läßt. Sobald die Einstellungen der Einstellscheiben 3 auf die Addierscheiben 22 übertragen sind, wird der Schwingrahmen 15, 16, 17 wieder durch den Nocken 27 nach vorn gerückt, wodurch die Additionsscheiben 22 außer Eingriff mit den Zahnstangen io gelangen. Diese fallen alsdann unter dem Einflusse ihres Eigengewichts auf das Ende der Querschienen 13 zurück und werden beim Zurückführen der Einstellhebel 9 in ihre Ausgangslage zurückgehoben.
  • Durch die Verbindung der Zahnstangen 5 der Einstellhebel 9 mit den Zahnstangen io der Addierscheiben 22 mittels der Querschienen 13 wird eine wesentliche Vereinfachung im Aufbau der Einrichtung erreicht. Durch die Anordnung der Hebel 36 und der Querstifte 41 geht die Zehnerübertragung in der einfachsten Weise vor sich.

Claims (2)

  1. PA TENTANSPRÜCIIE: i. Stellhebel-Registrierkasse, bei welcher die die Anzeigescheiben bewegenden Zahnstangen mit gleichartig ausgebildeten, die Additionsscheiben beeinflussenden Zahnstangen derart verbunden sind, daß sich beim Einstellen der Anzeigescheiben die Zahnstangen für die in der Ausrückstellung befindlichen Additionsscheiben um die entsprechende Zähnezahl senken, worauf beim Drehen der Kurbelwelle die Zahnräder der Additionsscheiben mit den ihnen zugeordneten Zahnstangen in Eingriff gebracht und letztere dann durch auf der Kurbelwelle befestigte Kurvenscheiben nacheinander unter Weiterschaltung der Additionsscheiben um den eingestellten Betrag der Anzeigescheiben angehoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zahnstange (io) eine unter der Spannung einer Feder (29) stehende und gleichachsig mit ihr in Längsschlitzen (3 i) verschiebbare Lasche (30) mit einem rückwärts ragenden Lappen (34) trägt, der im Drehbereich einer jeder Lasche zugeordneten Hubscheibe (35) liegt, so daß beim Untergreifen des Lappens (34) die federnde Lasche (30) und die mit ihr verbundene Zahnstange (io) um neun bzw. zehn Zähne anhebbar ist.
  2. 2. Registrierkasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei Zahnstangen (io) der Additionsscheiben (22) je ein um eine gemeinsame Welle (37) schwingender und federbeeinflußter Hebel (36) angeordnet ist, der an seinem oberen Ende einen rechtwinklig abgebogenen, den Hub der Zahnstange (io) begrenzenden Ansatz (36a) von der Stärke des Zahnabstandes der Zahnstangen (io) und gegenüber den Additionsscheiben (22) einen mit einer Leitkante (40) versehenen Vorsprung (39) trägt, auf welchen ein am Zahnrad (23) befestigter Querstift (4i) in der Einrückstellung der Additionsscheiben (22) zum Zwecke der Zehnerübertragung derart einwirkt, daß der Hebel (36) rückwärts ausschwingt und in dieser Stellung durch einen Stellhebel (46) festgehalten wird, so daß die Zahnstange (io) durch die Kurvenscheibe (35) um den Betrag des Ansatzes (36a), also um einen weiterenZahnabstand, angehoben werden kann, während die Lösung der Sperre (46) für den Hebel (36) durch einen parallel zur Kurbelwelle (25) laufenden Querstab (49) erfolgt.
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