DEP0028247DA - Greifklaue zum Anbringen an Rädern, insbesondere für Kraftwagen - Google Patents

Greifklaue zum Anbringen an Rädern, insbesondere für Kraftwagen

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Publication number
DEP0028247DA
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DE
Germany
Prior art keywords
arm
gripping claw
bracket
claw according
clamping
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Andreas Gentofte bei Kopenhagen Boje
Original Assignee
A/S Terrainco Syndikat, Kopenhagen
Publication date

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Description

Aktenzeichens ρ 28247 II/63e D JH
C armisch -Perfenkirchen
A/S Terrainco Syndikat, Kopenhagen* Dänemarks
Greifklaue zum Anbringen an Rädern, insbesondere für Kraftwagen.
Um das Fahren mit Kraftwagen auf weichem Terrains ZoBe auf Pfluglands sumpfigen Rasenfelderns Moorgrund und dergleichen zu ermöglichen bezw«, zu erleichterns sind Greif=* klauen vorgeschlagen worden9 die einen die Raddecke zu umfassen bestimmten Bügel aufweisen, welcher ein Gleiten des Rades verhindern soils
Um zu ermöglichen^ dass diese Greifklauen auch auf Hadern, die der Grosse der Greifklauen nicht genau entspreche^ fest anzuliegen kommen, ist vorgeschlagen worden, den äusseren Arm des Bügels mit dem übrigen Bügelteil drehbar zu verbinden«. Die bekannten Greif klauen dieser Art können aber nicht genügend fest auf das Rad gespannt werden, um einen grossen Zug auszuhaltens wie es z@Be bei Wagen für·militärische Zwecke der Fall ist. Um dies zu erreichen., ist nach der Erfindung am festen Teil des Bügels ein Organ drehbar angebracht j das den drehbaren Arm des Bügels gegen die Raddecke zu spannen geeignet ist·
Zweckmässig ist die Greifklaue mit einer Kette zum Verspannen mit der Naehbarklaue versehen«
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt! es zeigte Fig.. 1 eine Greifklaue in Vorderansicht, Figo 2 dieselbe in Seitenansicht und Figs 3 sechs Greifklauen auf einer Raddecke«.
Bei der dargestellten Ausführungsform weist die Greifklaue einen U-förmigen Bügel 1 auf, der mit einem nach aussen gerichteten Kamm 2 versehen ist. Der innere Arm 3 des Bügels ist so lang9 dass er die Decke auf mehr als die Hälfte ihrer Höhe umfasst*
Am äusseren Stegende 4 ist der Bügel mit einer Verstärkung 5 versehen, an der um einen Bolzen 6 drehbar ein Arm 7 befestigt ist· Der bogenförmige Teil 8 des Armes ist zum Anlegen an die äussere Seite der .Raddecke bestimmte
Um einen Bolzen 9 in eier Verstärkung 5 drehbar ist ein Spannorgan 10 in Form eines zweiarmigenf ungleicharmigen Hebels angeordnet, dessen kürzerer Arm 11 in der Spannlage gegen eine gekrümmte Fläche 12 des Armes 7 anliegt. Das Spannorgan hat auch eine gekrümmte Fläche 13, mit welcher es am bogenförmigen Teil 8 des Armes 7 anliegt· Ferner ist der längere Arm in einem stumpfen Winkel gebogen und am freien Ende mit einer Öse 14 versehen? deren Verwendung später näher beschrieben ist«.
Das äussere Ende des inneren Armes 3 ist ebenfalls gekrümmt, damit der ganze Arm gegen die Decke anzuliegen kommt·
Wenn die Greifklaue an der Decke befestigt werden 3 wird sie über die Decke geschoben und mittels des
3 -
Organes IO wird der Arm 7 fest gegen die Decke gespannt* Wenn die zu einem Rad gehörenden Greifklauen, z«,Be sechs an der Zahls in dieser Weise angebracht sinds wird eine durch die Ösen 14 geführte Kette 15 zussunmengehakt und straff angespannt, so dass die Kette gleichzeitig die Spannorgane aller Greifklauen zusammenhalts Der Angriffspunkt des Hebelarms 11 auf dem Arm 7 ist so gelegen^ dass er9 wenn der Riegelarm seine verklinkte Stellung einnimmt, an der von dem Angriffspunkt der Kette 15 an der Öse 14 des Arms 10 abgewandten Seite einer Linie winkelrecht zur Linie vom erwähnten Angriffspunkt zur Umdrehungsachse des Arms 10 liegt, so dass der Riegelarm selbstsperrend wird*
Die Kette 15 kann dreiteilig SeIn9 und jedes Kettenglied kann am einen Ende mit einem Haken 16, am anderen Side mit einer Öse 17 und in der Mitte mit einer mit einem Rechts» und Linksgewinde versehenen Mutter 18 für Schrauben 19 am Ende der Kettenglieder versehen sein«, Die drei Kettenglieder werden wie auf der Zeichnung gezeigt zusammengehakt und danach mittels der Muttern 18, die zweckmässig zur Anwendung eines gewöhnlichen Schraubenschlüssels zum Festspannen sechseckig sind? festgespanntβ
Die Öse 14 am Spannorgan 10 und dessen Umdrehungsbolzen 9 sind so zueinander angeordnet, dass sie für sämtliche montierten Greifklauen in einer gemeinsamen Ebene parallel mit der Radebene liegen^ so dass sich die Klauen während des Fahrens nicht losarbeiten können*
14
Die Öse/an der Sperrvorrichtung 10 und ihre Um-
drehungsach.se 9 sind so im Verhältnis zu einander gelegen,
dass die Achsen dazwischen an sämtlichen Spannorganen in der Spannstellung in einer Ebene parallel zum Rad liegen^, so dass
sich
sie/nicht währ aid des Fahr ens lockern können®
Die gezeigte Ausführungsform soll nur als Beispiel "betrachtet werden9 und die Einzelheiten können auf viele Weisen variieren^ ohne dass der Rahmen der Erfindung überschritten wirdo Beispielsweise kann man0 um eine Greifklaue für Raddecken von weit verschiedener Dicke verwendbar zu machen^ das Stegende 4- oder seine ¥erstärkung 5 mit zwei oder mehr Löchern 20 für den Bolzen 6 und mit entsprechenden Löchern für den Bolzen 9 versehen, so dass die ganze Spannweite der Greifklaue dadurch nur durch Umstellung der Bolzen in ein Loch näher an der litt el ebene der Klaue vermindert werden kanne
Sy.eat.uell.. kann die Kette 15 wegfallen, indem man statt dieser den Hebelarm oder das Spamiorgan mit einer Sperrvorrichtung versieht, ζΘΒο in der Form einer Klinke^ die in eine Raste am Arm 11 eingreift, so dass die Klinke erst aus ihrem Eingriff gedreht werden musss bevor das Spannorgan ..gelöst · werden kann*

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE.
    1. Greifklaue zum Anbringen an Rädern mit einem die
    Raddecke zu umfassen bestimmten Bügel,, dessen äusserer Arm mit dem übrigen Bügelteil drehbar verbunden ist, dadurch
    gekennzeichne t, dass am festen Teil des Bügels (1) ein Organ (10) drehbar angebracht ist, das den drehbaren Arm (7) des Bügels gegen die Haddecke zu spannen geeignet ist.
    2ο Greifklaue nach Patentanspruch I9 dadurch g e -
    kennz eichnet9 dass das Spannorgan (10) am freien Ende eine Kette (15) trägt, die mit einem Spannschloss versehen und dazu bestimmt ist, in eine Nachbarklaue eingehängt zu werden®
    3« Greifklaue nach Patentanspruch I5, dadurch g e -
    kennzeichne t, dass das Spannorgan (10) aus einem zweiarmigen, ungleicharmigen Hebel besteht^ dessen kürzerer Arm (11) beim Spannen des drehbaren Armes (7) in eine Lage kommt9 bei welcher das Spannorgan selbstsperrend
    4a Greifklaue nach Patentanspruch I8 2 und 3» dadurch
    gekennzeichnet dass am festen Teil des Bügels (1) zwei oder mehr Löcher (20) für den Umdrehungsbolzen (6) des Armes (7) sowie zwei oder mehr Löcher für den Umdrehung sbölζen (9) des Spannorganes (10) angeordnet sind? um eine Abänderung der Spannbreite der Greifklaue vornehmen zu können©
    5* Greifklaue nach Patentanspruch 1-4, dadurch
    gekennzeichne t, dass der drehbare Arm (7) des Bügels eine gekrümmte Fläche (12) aufweist, gegen welche der kürzere Arm (11) des Spannorganes (10) zum Anliegen kommt,,
    6. Greifklaue nach Patentanspruch 1-6,
    6 -
    gekennzeichne t, dass der drehbare Arm (7) des Bügels einen bogenförmigen Teil (8) besitzt^ gegen welchen der längere Arm des Spannorgans (10) zum Anliegen kommt·
    7β Greifklaue nach Patentanspruch 1 - 6? dadurch
    gekennz eichnets dass der längere Hebelarm des Spannorganes (10) in einem stumpfen Winkel gebogen ist;* 8Θ Greifklaue nach Patentanspruch 1 - 7? dadurch
    gekennzeichn et, dass das Spannorgan (10) mit einer Klinke zum Verriegeln in der Spannlage versehen ist.

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