DEP0026699DA - Pumpe - Google Patents
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Description
^ die infolge ihre® einfachen Aufbaues geeignet eind8 entsprechende
rotierende .pumpen Eilt Antriebsmoboren zu ersetzen und dabei den Vorteil haben, dass der Anlauf und das Stillsetzen in Verbindung mit
einem Druckspeicher selbsttätig ohne zusätzliche Echaltmittel erfoleen» Die Steuerung geschieht; dabei erfindungsgömäss dadurchg dass
das Steuerschiebersystem durch 4akoppelung vxi den schwingenden ikr* beitskolben mitgenommen wird, wobei durch KesonanzabsGimmung erreicht
wird, dass der Steuerschieber unabhängig von seine? Dämpfung dem Ar-> beitskolben 9o phasenverspätet folgt, wodurch die im Arbeitsstunde?
auftretenden Druckstösse mit bestmöglichem Wirkungsgrad gleicheerichtei werden,
Die Zeichnung zeigt in Abb,1 den prinzipiellen Aufbau einer derartigen eelbefegjesbeuerten, einfach wirkenden ychwintspumpe und in Abb+2
die Hiasenverhdltnisse der Ötetierungi in Abb »3 die selbst tätige Hub« regelung, in ΑψΛ den xjriiizipiellen Aufbau einer doppeltwirkenden
Schwingpunipe, in Abb »5 eine einfaehwirlcende Scliwingpuaipe mit getrenntem poiuxjen- und Steuerbeil und in Abb »6 eine fielbebgeabeuerte Sehwing-■punipe
zur Presslufterzeuguag,
In Abb»i stellt 1 einen normalen Wechselebrommagneben äart der mit
Wechselstrom von 5o Ha gespeist wird» a ist der Anker des Magneten» 3 ein Verbindungsstück, das§f den A^ker^ßLit. den Zugfedern 6 vind dem
Arbeitekolben 4 verbindet« 5 ist das ^^^K»^#^iylindersehäuse von Arbei bskolben 4 und Steuerschieber 7e rßer inker 2 ist ferner iiit Je
einem iflederpaar 9» 1ο über die Sßh^ngpH^as: 11 mit dem Steuerschieber 7 elastisch verbunden, Dia Federn stütasn sich ^egen das Verbindungsstück
5 mit dem Bolzen 8 oben und unten ab8 wobei die Federvorspannuna duroh die Mactern 16 geändert werden kann, Der Druckraum der Pumpe
ist über die öffnung 15 mit der Öffnung 12 des Steuerschieberteils verbunden« T)aa Druckmittel wird bei 13 angesaugt und bei 14 zum Druckspeicher
abgeführt».
Die Wirkungsweise wird in Verbindung mit Abb»2 erläutert. Die Zugfedern 6 seien so beimessens dass si® den Anker bei HulldurcJa^ang der
Magnetzugkraft rdt Sicherheit entgegen der Reibung der gleitenden !teile und des Ankergewichtes abheben· Ihre gugkraf t ist also relativ
klein ^eseiiüber der maximalen Kraft am Ax'bei bskolben* Bei einem einfache^ nicht x^olarisierten Wechselstronaoa^neten ändert sieb die Zugf«
kraft x> sinusforßiig mit dox^pelter Hetsfrequenz £seAbb»2)« Entsprechend
hat der Hu.b^d©s Arbeitskolben 4 einen periodischen Verlauf F!it doppelter Hetafrecjuens« Die Masse des
Steuerschiebers ? bildet nun isusamraen mit den iioppelfedern Ig und 9 ein eclnvlnsungefäaiges Gebilde, das durch entsprechende f'/ahl der
FederkonsL-anten dieser loppelfedern oder der Steuerseiiieberraasse auf die doppelte Netsfrequena abgöstiromt ist» Ss ist bekannt, dass ein
Schwintsungssyetetu, das sich in Hesonang mit der anstossenden iCraft befindet j einon Ausschlag γ iaachtf der d©r erregenden Kraft, die pro*-
portional χ let, {gerade um 9o° nacheilt^ Die Steuerschieberamplitude y ist also gegenüber de^ A£beitefcolben/ger#de um 90 pnaeenverspätet«
was die richtige Bedingung für die Steuerscldeberbeweowng ist. Beifegt sich z.B, der Arbeitskolben 4 von seinem tiefsten Punkt nach oben
( in + χ Richtung )» so steht der Steuerschieber ? gerade in der Null·* lage ixnd bewegt sieh nach unten {""y Richtung)» Das im Druckrauni verdichtete
Druckmittel strömt also über die Öffnungen 159 12 und 14 zum Druckspeicher, und zwar ist die Öffnung 14 gerade so lan^e geöffnet,
bis der Irbeitskolben in seiner obersten Sadlage angekommen ist« Dann schwingt der Steuerschieber in ♦ j Sichtung nacii oben durch und gibt
die ,tosaugöffnung 13 frei* wahrend sich der Ärbeitskolben 4 in -x Richtung von oben nach unten bewegt und das Druckmittel ober die Öffnungen
15*^2*13 ansaugt»
Um die Jrbeit der SchwiBggpumpe von den Spamungsschmnkungen möglichst unabhängig au machen* eaipfieiilt es sich, die Spule des itatriebsmagneteii
so awhxlegen* fnamämg dass bei Senns uannungg bereits Sättigung im JSem des Magneten eingetreten ist, so dass dear Magnetigiexningsstrom
sich swar entsprechend der ^paanungssciiwanfaang andern kannf der von
ihm erzeugte Fluss im Luftspalt sieh aber im Bereich, der grösstmoglichet Sbl iron *1q# praktisch, nicht änderte
Die Eesonanafeinabstisnoung erfolg* OTeckmässig durch Ändern der Steu-<erschiebermassej.
indem !deine Sisatagewiciite «n— oder abgeschraubt werden, oder der Steuerschieber erhält eine einstellbare Zusatafeder*
die sieh gegen das Steuersckieberseiiäuse abstützi? tsnd als Parallel— feder zum Ibppelfe&ersystem % io wirfet» Bie üill^tistieryng des
Steuerscaiebers erfolgt durch indem der Vorspaon-ung der l ©fd 9 itl d üt 6 Bi H
g pg
©>ppelfedem 9S to mittels der üitteaaa ^6» Bie Hesonanzabstiäisuns wird
dadurcii nickt geändert* da die Grosse 4er- ¥orapanaung d&^ Soppelfedern 9»1o keinen JSinfluss aiif die FedeÄonstaniie hai*,
die Besonanzabstiifia-ung tritt ferner eine ifirMir^sirolle Vergrosse-Q
der Stetierscliieberamplitmde y gegenüber der anregenden iünplitude χ ein« Ber relativ !deine Hafe des WecliselstroBMagneten irärde snr
lusfübrung von Steuerbewegungen kaam ausreiciäenr die Steuerscnlits© müssten au^gTOrdentlicii Klein TOerdeng- was für das Druckmittel einen
grossen d^^feÄ^^T Widerstand darstellt* Durch die Sesonanzabstiriffiiuag Sann der Steuerscliieber n«n wesentlicn fp?dssere Babe als der Arbeits»-
Iiolben aasfüärens so dass genügend grosse Bteuerschlitze nrorgeselien
werden l&owien and der Steuerschieber mrfeältnissaiassig leiciit iierzii—
stellen ist* .Die .tälinsteUung des masiALen, Steo.er.sciiieberaugsciils©es erfalgtr diareii Einstellen einer auf den liteBerscixieber wirkendei Dämpfung
mittels eines sHisätzlieaen Dinipfiiitgsfe&lbons oder nveb. J.bb«.4 mit:—
tels des Lscköles*
Das Äcti@it©kolbensyst?era wird aweckmässig auf die Frequenz des erregenden SgrsteJis abgestimmte um ein Ho distmetss an Energie übertragen zu
T
Aus J£ab»3 ist die föirtomggweise der selbsttätigen Äsbregelung derartigen Sciiwingpumpe in ferbindung. ait eines ©racicspeicker ©rsic&t~
licÄ* Üie Gegenliraf t PS am lrbeitekolfees:s herrQferend vom Brack des
Ifcrackspeie&esess, der an die öffjsuHg 11^ Äea StreuerscMebers angeschlossen
ist» ist unabMagig iroia IoXbeunuiiikC gestriegelte Kurven in Ü3b*3)e
Die tatfsäehliotoen ^^nkraftkurvea I3S » f Cx) sind dagegen unter dem
Einfluss 6.&T Mftungsfedem 6 scJiwacii ansteigend* Oie Zugkraft P des ISecliselsijroEnsiiasneten ändert sicii siimsfSrmig mit der 53eit» Mis den
beiden Magrameien '*P„ « f Cx) und F » £ (t> ergibt Sien, da in federn
Xleifeaugenblick'Pß * j? isttuiiter Ternacklässigung der Massenkraft;)« eis.
Diagraiam χ · f, (f ># das den Hubverlauf des Arb©itskolbensr 3 in Jfe&ängig*
keit von der &it bei verseb.iedenea Brücken im Brae&speieifcer aeigt^ lan erkennt^dass bei dem isi^älilteja Beispiel feei |>
= 5o atü im Druck— speidaer die Scliwingpumpe gera.de nocii üem. vollen Hub 2£ » E atisfüiirea
kfönns während bei ρ * 53 a?ö ^i© Sciiwingpiiiape bei χ *» 0 stehen, bleibt
und d®ait seife sistiätig eine obere Bruckgrenze einaält* Sobald der Dru©& im &ruckspeicier absinkt,,, springt die Pumpe selbsttätig an und förderbis
der maximale Brück von 35 &tü wieder erreicht ist»
Bei Yerwesduag eiiies polarisierten Wecnselstromiaagneten kann die Scßiängpumpa nack der scfeeiaatiscÄen Darstellung von Jbb*4 auch pp
wirkend ausgebildet werden* Die Positionen 2* ^9. 5» 7* 9 sind mit denea
m Jßb*1 identisch· Der Arbeitskolben 4 und der Steuerschieber 7 sind doppelwirkend« A? ist die .ansaugleitung für das Druckmittel»
^8 J.st die Druckleitung tmd 19 die Iieckolleitung mit einem einstellbaren Drosselventil«, ^urch die Besoiianaabstiiaisung des Steuerschieber«
sytems 7* 9 auf die Schwingung des irbeitskolbens* die beim polarisiertem Magneten mit Setzfxequenz erfolgt* ist der Steuerschieber i*riLedf
9o° gegenüber dem &rb©itskolben phasenverspätet,· Bei einer Aufwärtsbe« ■wegung des ,Ärbeitskolbeas aus der untersten Endlage bewegt sieh also
der Steuerschieber aus der üttellage nach -unten* das Bruckmittel wird im Baum oberhalb des irbeitskolbens verdichtet und gelangt in
die !Druckleitung 18f während gleichzeitig über die Leitung 17 aus dem
Behälter 2o ö^ucteittel in den Hau© unterhalb des Arbeitskolben nachgesaugt wird uot* Das leekSl fliesst über das Drosselventil 19 mm
Ölbehälter Bo zurück* lit i$Llfe dieses Drosselventils kann die Dämpfung des Steuersciiiebers ? eingestellt werden, so das^&er iaasimale Hub
innerhalb der gewünschten Frenzen bleibt* Stattdessen icoimeB auch di© Ijeckölbohrungeii derart angeordnet sei% dass beim Erreichen eines be*.
stisaaten Sibes des Steuerschiebers der Schieber die LeciEölbohruagen überdeckt. Dadurch wird beim Überschreiten dieses Hubes eiae starke
Mspfung des Steuerschiebers und daislfc eins ifeibb©grenzung erreicht*
Baea Jbb»5 kann, die Erregung des Bteuerschiebersysteas auch mit Hilfe des Druckmittels erfolgen* so dass α*Ελ eine räumliche freanung tos.
Birnpen- und^teuersciiieberteil möglieh, ist* beziu die elastische Kopplung zwischen .Arbeitsfeolben «nd Steuerschieber wegfallen kam«
Bex Bmpenteil entspricht der itoordnung nach Jbb^ifs ^i® Federn 6a wa&
Sfe sind jedoch als Bruekfedern ausgebildet und sollen so bemessöft sein» dass sie bei angezogenem inker eine Bruckkraft entwickeln, die gerade
gleich der Magnetkraft ist,- Bie Verdichtung des Bruelnaittels erfolgt danm durch diese federkraft^ während dis ilagnetkraft zvm. Spannen der
Feäern" dient*JDadurch wird der Aafb&u. des irumpemteils einfachers wobei
die Anordnungen s&wq&L nach Abfe#1 als nach MA>*5 besondere McntungesE
auf der Druckseite des Irbeitskolbens vermeiden^ Die CSmrakteristü: der druckfedern bestissat dami die Charakteristik ü&r Pumpe,, ,Bei kleinem Gegendruck ist die SÖrdeisaenge gross* mit Zunahme despegendruckes
HiiM sie kleiner* Biese ,tet des BK^penauftoaues kann mit gleichem ¥or-» tsil auch bei Bampen axt iPederlcopplusg; gemäss Mäh* 1 vorgesehen werden,.»
Steuerscliieberteil bedeutet 15 die Zuleitung der ΒΛΒίρβ^ i^ die
Druckleitung» 13 äie Jniaugleitung und 21 die liaÄölleituns jaitr der linsteHdrossel 19* Im Sehäuse 22 B&t der durchbohrten ^reanBand 23
beismgt sich der Steuerschieberkolbea ?$ der mit dsm federssrstem i<p gekoppelt ist und auf die doppelte Hetzfeeg&ens abgestimmt wird*
weam der Wechselstromsiagnet nicht polarisiert ist*, ©er Jastoss des StsuerBeMeb©rsclroi3isiiB@ss3!st©iäs und di© tofs^chterhsXtung der Steuer·*
schieberschwinsungen erfolgen durch die periodischen Pruckscliwankuiisen im Q&z>
JieitLins 15* Bie iSremmsaad 23 ist durchbohrt* Dadtsrch i'ärd eri dass der mittlere statische öruek la. der Leitung i5 kein
eiit auf den Steuerschieber t7 iß Sinn© einer Ifellpuakt« s nach oben hervorrufen ka?mt dagegen können die dem
mittleren Bruek überlagerten ®ruei«l&ip»ielLen Eiit doppelter Wetsfre— Ψ&ώζ sich nicht sofort in den Bäumen 24 und 25 ausgleichen,, und
bewirken so erfinduiissgemäss die ^nfachung und Aufreehterhaltung der SueuerschieberschiringuQs· Bie ibstiamBiag des Steuersehiebersystems
und sein« Äill^ustierung können ^etst in. einfädler Weise mit dem ledersystem io erfolgen» Die iiaplitudeneinstellung des Steuerschiebers
erfolgt wieder durch die Drossel
©as gleiche Prinzip lässt sich axich vorteilhaft für pneumatische Schwingpumpen kleinerer Jjeistungen verwenden· Dabei werden an Stelle
® schwingenden Kolben zweckmässig Membranen sur Umgehung der
ßlcLtungssclmieriglseiten g^nqgiaien· !! ng
Jbb„ 6 bedeutet 1 einen SDopifinagnöty^ jLe-a? «ixt Wechselstrom.
wird* 2 seine Wicklung und 3-**ä©3?" &kert - der mitWLs*derlfeifCran
schwingend im Gehäuse 5 gelagert; is tu Der Zu^fang ^ erfolgt durch die Öffnung 6„ Der Steuerraum \via?d^Jfl3!rch die Steuer«*
nembran 1o in zwei Bäume ? und B geteilt, die^eßSrch die Bohrung ii
Elite inander verbunden sind» Ip. der geseicief^eo. Nullstellung ist
der Aaslass zur üruckleitiHig-'is und zjii^isausleiimng 15 gerade geschlossen* Das Fedenaassssystes^^ä^r Steueniienbren To ist gerade
auf die Frequenz der -Verdiitgb 5 ^ bit
I>ie VJixkungsroeisö der pnp^sfiatisehen pumpe nach ibb« β ist praktisch
üie 3leichef wie die^jäör ölpumpe nach Abb.5· "Di® Steuemembran ist über das BrucjaöTttel, im alleemeinen Pressluft s iiit der DruclE-riegtbran
39,Q&e£!Q>pge±t und eilt der Bewegung der Drucicusmbran um 9o nachv^&öxcli die Boiirungen 11 gleicht sich der statische Bi1UCk
in den^Saumen ?^ S. ams, und nur die. periodischen ßruc-kschwankungea BXL <l@xi Bohrungen 11"· Druckabfälle t welche die Steuerschieber-
!TTYYtV *■>·*
Mi Stfelle der Schvjingpuitipe reit liängs'iischwinsuiisenlaasen sich auch
Seö*dngpui«pen mit JDrehschwingungen. ausführen, wenn an Stelle der kolben- oder Ifembranpunipe eine oszillierende Drehflügelpumpe geiioi'Hnen
wird« die von eineiu örehschv/ingtiacneten bewegt wird» HIs Steuerorsen dient ein elastisch mittels Federn angekoppelter Dreh—
schieber» der zu den Bewegungen der oszillierenden Haspe auf Resonanz abgestimmt vjird oder es erfolgt nach Äbb*5 eine
hfähi h
g xpg
des mittels Federn schwingungsfähig gemachten Prehsciiiebersystenis an die Scteingpumpe über das Druekiaittei«
Ils itotriebsragnet kann mit Vorteil ein Magnetsystem mit frei eiai /nicer verwendet worden»
Claims (1)
- dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerschieberöystem durch itoakoppelung an den schwingenden Ärbeitskolben nitgenonanen wird, wobei durch ResonanzabStimmung erreicht wird» dass das Steüerschiebersystem unabhängig von seiner dämpfung dem Jlrbeitskolben 9o phesenverspätetr folgts wodurch die* im ,Arbeitszylinder auftretenden Druckstösse i«it b©stiaöf gleichgerichtet werden*g g8e4*sÄBfiwüiiip© naeii Äisx>rucli 1^ dadurch geitenii2eichnets dass die infeoppelung des Steuerschisbersystejos an den Arbeitsliolberi^Luroli> raechnisch^^edern erfolgt.nach -Anspruch 1# dadurch gekennzeichnet s d^ss die inkoppelung des Steuerschiebersystems an den Arbeitskolben durch das Druckmittel erfolgt,ag^umpe nach Anspruch 1 — 3s dadurch gekennzeichnet, dass die .Abstimmung der Steuerschieberfrecjuenz auf die Frequenz des s&rbeitslEoXbens durch 'iindern der Masse des Steuerschiebersysteins oder durch indem der federkonstanten einer 2Sass,tzfeder erfolgt 9 die zwischen Steuerschiebersyateis und Gehäuse geschaltet ist.SeSm^egsp^51·?© nach Anspruch 1-4» dadurch gekennaeicshnet, dassdas Arbeitikolbensy-stem auf die Frequenz des erregenden Systems ab^estiaonrt ist^ 0ape nach jtosp3?uch äh»-—5ί dadorch gekennzeichnet, dass die ¥ullgustierimg d.es Steuerschiebersysfteius durch findern der Vorspannung der JLoppelfeaern oder des SteuerscMeberfedersystems erfolgtnach j^aspruch 1 - S9 dadia?ch gekennzeichnet, dass durch SesonanzabstäJEffiiung eine Erhöhung der Amplitude des Gteuerschiebersystens erzeugt wird.e*l«#äieiWanipe nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet 9 dass die Einstellung der imlitude des Steuerschiebersystems durch eine susätaliche und einstellbare I»uft- oder erfolgt,nach Anspruch 8Φ dadurch gekennzeichnetf dass die einstellbare Dämpflang" des Steuerschiebsrsystems cäirch Drosselung des Leckölstroiaes erfolgt*fitesMSaagjraiiip© nacii rjisprucfo 9S dadurch gQkeniiaeictinefc^ dass die Drosselung ^-es Iieekölstroiaes durch übex*decken der Leekölbohrung bei Erreichen eines bestimmten Hibes durch den Steuerschieber erfolgt·gjjumpe nach Anspruch 1 - io6 dadurch gekennzeichnet, dassdas irbeitsfedersysbesa auf die frequenz der iiiag~ netlcraft abgestinunt ist»nach Anspruch 111 dadurch gekennzeichnet, dass der nicht polarisieit; ist, unö. der ArbeifcsKolben sowie das lit euer schiebersystem einfachwirkend sind«^p nach Anspruch 12» dadurch ^kennzeichne 1;» dass der Bruekhub durch die Kraft des WeöisQlstroEimagneten erfolg*»
xrährend der Saughub durch &s& beim Druckhub g^" basrairkt mrd,1*· 16«20» 21t22*ape nach Ansprach 1J§>* dadurch gekennzeichnet;» dass der iub durch össr^SRgsae^jreäiern erfolgt, die beim Saughub durch die Kraft? des WechselstzOmroagneten gespannt werden»»efewsasg^tipe nach Anspruch 11^ dadurch gekennzeichnet, dass der i'JechselstroEirca^iiefc polarisiert ist und der Arbeitskclben xdLt
Steuerung doppelv/irteend ist»nach Anspruch 3» dadurch gelcenriseichnet, dass der
in den das Druckmittel von der Pumpe her einströmt* durch eine iPrennwsnd des öteiierschiebeEsehäiises oder durch das
„gt^eueror^an selbst in zwei Kammern aufgeteilt ist» die über
kleine ·Γ UffaungerL miteinander in Verbindung stehen.ipe nach Anspruch i6^ dadurch gekennzeichnet* dass die g sa bei'iessszi sindY dass die Druckeäwwwiellen der Schwing— pumpe die Schering;ungen des üteuerschiebersysteiiis aufrecht' erhalten iö18a ^&|p n&ch .Anspruch 1-17* dadurch gekenazeiclinet» dass das Steuerschiebersystem in der i2adstellung die /izxsaugileitung
abschlisstj während bei geringer Auslenkung aus der Stallage die i frei gegeben wird.as^pe nach Anspruch 1 — 18S dadurch ^ekennaeichnet» dass die saxiiaale Üu^krafi; 'des lechselstx*omraagne ben so beimessen ist^ dass entsprechend dexa. <^jiersciinitt des iO-'beitsisoibens gerade der naxiiaal« binxck auftritt»ßp nach jtaspruch t - 19» dadurcL ^eksnnseichneü, dass anstelle eines in Xängsrichtung osz?.llierenden ürbeitskolbens
ein ossillierender Drehflügel itad anstelle eines in lä'nssricntung ossilliercndöii ßteuei^scliiebersystenis ein ürehschioberss'-stem Vorgesehen sind* wobei der intei^ebmagaet als Drehnagaet eusisebildet ist*1 -19» dadiirch :;-3icenn.seiciinet^ dass tem Edt-frei scLvringendem ünkerejjpp nach Aaspru-Ch 1 - 21, dadurch ^enermzeiclinet, dass öle Spule des Vt'eciiselstroirstagneten so besessen, ist, dass bei
l bereits Bäljtiguns im Kern des Magneten eingetreten lsials
verwende b
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