DEP0026279DA - Kreuzbodenventilsack und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Kreuzbodenventilsack und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
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Description
Honssl & CO« Maschinenb&fgg
Ireusbodenventilsack und ^erfahren zur Herstellung
Bs sind Kreuz bOdeaTea-tllsäck© bekannt* di® zweek® Schaffung 0lnes sicheren Absohlusses des selbsteohllese-endea Ventlles durch
das f&llgst» mit; einem zusätzlichen, im Tesxilkaaal angeordnet©» ?e»tllgu»g®aT@reehluss versehen sind* %xx diesem $v©ok ist is
Tenti3.feaa.al 6la®aaeh inaea v#rläag©rte Tentllauag® dl© duyeb des Druek d#a Füllgutes des tr©ug1>©i«av©
den Boden desselben gedrück-fc werden solle Man hat z.B. ein® solehe ia -der Weis® geschaffen, dass aas Ibersrehend» Snd© d««
in den Ventilkeaal eisgese&lagen wird* fli«s# ist jedocli schwierig* Die Erfindung macht es sieh
sup Aufg,abes eines Ventil»ungea?©röoaluss bei KreusbodsnTentilsäeke SU' schaffeH| der in seiaer firfcsasakei-fe für einen sicheren Abschluss
des gefüllten Ereus bodensack®s gegenüber des bekannten wesfeßtlieh Terbeseert wird» Ausserdem streb-c di© Erfindung
dsr© YerfahreasmaßsaalMaea ent um dieses a@u©a verbesserten schluss in «infa&her Weis« bei der Herstellung, des
Iseckes anbringen zu könnena
-Ε»
Demzufolge bestfet di© Erfindung zunächst darin, das© im Venti!kanal des Kreuzbodenventilstsites 8wei übereinanderliegenden
nach innen verlängert© Ventilaungen eingeklebt sind* Dz roh die Anordnung von zwei übereinanderliegenden Ventilsungen
ist das Aneinanderliegen dieser Ventilzungen auch in dem F&ll zu erwarten, wenn das Füllgut nicht mit vollem Druck sich gegen
die Uentilsungen legen sollt©* Durch die Anordnung ton zwei übereinanderliegenden Ventils ungen ist deshalb gegenüber der
Verwendung einer eins igen ventilaung© ein wesentlicher Fortschritt erzielt. Man kann hierbei die Anordnung so treffen,
dass ein nach aussea vorspringendes Ende der Oberen Ventilaunge, nach dem Umfalzen auf den Kreuzboden aufgeklebt, i*ls Ventilveretärkung
dient· Es kann auch ein jlussenende der unseren Ventil-TOrgeßehen werden, welches nach dem pullen des Ereuzboden-
lsaskBS zum Tollen Verschliessen des Veatiles ausgenutzt wird. Besonders Torteilhaft ist es, wenn das Vea. ti !blatt, welches die
doppelt© Breite des Kreuzbodens uufweist, in der Längsrichtung teilweise eingeschnitten ist, sodass swei voneiaander getrennt©
übereinanderliegend© Ventllssuagen θϊΐ-cstehen., die eine federnde
Wirkung ausüben können, und damit den angestrebten sicheren selbsttätigen verschluss des Kreuzbodensaekes erhöhen«,
Die Herstellung von Ireuabodenventilsäeken mit den vorgenannten Hauptmerkmalen der ErfMdung können in einfacher Weise
dadurch erfolg,©», dass während der Bodenbildung im ?entilkanal die übereinanderliegenden nach innen verlängerten Ventilzungen
eingeklebt werden» Kin Ventilblatt, welehes die doppelte 3reit©
-S-
des Ventilkanals aufweist, kann hierbei auf einen. Eekeinsehl&g de® aufgezogenen Ereusbodens aufgeklebt werden« Aisdana wird
sunäcast der eine Bodenlappen, mit der sticht lsi Bereich des Bodens des Sackes liegenden Ventilzunge umgefalst, sodass dl©
beiden Ventilzungen übe reitander liegen· Alsdann wird der swells© Bodenlappea umgefalzt und verklebte
Einen besonderen Vorteil hat es, in den oberen Kreuzboden ein stufenförmiges Ventilblatt einzukleben und mit den Boden=,
lappen einzu£@,laen« Die vorspringendes Ve&tilzungenverlängeruag kann hierbei nach dem Umfalzen auf den fertig verklebten Kreugboden
als Ventilverstärkung, benutzt werden» Durch die stufenförmige Ausgestaltung des Ventilblattes wird dieser zusätzlich©
Vorteil erreicht, ohne dass ein Mehrverbrauch &n Papier fürndaa Ventilblatt eintritt« Wenn man auf di© VentI!verstärkung verzichten
will, urt. statt dessen di® Möglichkeit haben will, n&ch dem Füllen des Kreuzbodenventilsackee dt-s Ventil fest zu verkleben,
bo kann man die unter© Ventillippe nach unten etwas vorspringen lassen, und dieses vorspringende Aussenemä® der
unteren Ventillippe dient dann zum vollen Verschluss des Ventile®> Kan kann natürlich auch beide Ventillippen nach aus sen vorspringen
lassen, um gleichzeitig sowohl eine Ventilverstärkung, als auch einen vollen Verschluss des VentiIes herbeiführen zu können=
In jedem Fall© können di© Ventilzungen mit ihren nach innen ragenden Enden ein® ausreichend® Länge aufweisen, dodass,
mit Sicherheit durch den Druck des Füllgutes diese Ventilzungen sur festen gegenseitigen Auflage gebracht werden und damit auch
-4-
der &ag©Etr©bt!© sichere eelbstsuhliessende Abschluss erreicht 1st* Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeisplel© des Erfinduags-
gegenstan.de s wie der gegeben und zwar zeigtj Abb» 1-4; einen Kreuzbodenventilsack mix eingeklebtem Ventilblatt,
bei welchem beide Vertilgungen die gleiche Läng© aufweisen, währen!
verschiedener Herste1lungsstufen»
Abb« 5ι einen Ventilblatt-zusohaitt für einen Kreuzbode»ventilsack gemäss Abb ο 1-4,
Abb. 6; einen Querschnitt dureh den Kreugbo£enventilsack nach Abb» 4,
Abb »7-11? einen Ventilsack mi-c eingeklebtem stu-fenfö riaigen Ventilblatt,
bei dem die obere Ventilzunge nach innen verkürzt und die Verlängerung nach aussen als VentilTerstärkung verwendet
-sndrd* während verschiedener Arbeltsstufe&f
Abb« IS j einen Qu©i'scnni"ct durteh den Kreuabodenventilsack nach
Abb. 11,
Abb« 15-18; einen Ventilsack mit; eingeklebtem Ventilblatt bei dem beide
Ventilzungen nach aussen verlängert sind, und die unter© Ventilzunge nach erfolgtem Füllen des Sackes mit der oberen
Sackwand verklebt wird, während verschiedener iirbeits stuf en,
Abb«.I9j einen Querschnitt durch einen Kreuz bodenventilsack nach Abb. 17,
Abb« 20i einen querschnitt durch einen Kreuztodenventilsack nach « 18,
Abba 21; einen Ventilblatt zuschni-ct für einen Kreuzbodenven ti lsaec
nach Abb. 18-20,
Abba 22; den VentiIblattzuschnitt nach Abb» 21 in zusammengefaltetem
Abba 22; den VentiIblattzuschnitt nach Abb» 21 in zusammengefaltetem
Zustand,
Abb. 25; ©inen Querschnitt durch das Ventilblatt nach Abb«. 22«
Abb. 25; ©inen Querschnitt durch das Ventilblatt nach Abb«. 22«
Der fertige Schlauch 1 wird in einer bekannten Bo&enlegemasohine aufgezogen undder Kreuzboden gebildet, wobei die BCkeinschläge
2 und S entstehen» Dann wird das auf Länge abgeschnittene Ventilblatt 6 (sieteAbb,5) in den offenen Kreuaboden auf der
Fläche des Eckeins cnla gea 2 eiageklsbtj uad die Bodenlappen φ und.
werden entsprechend der Boden-Falakanten 7 und 8 umgefalstV und verklebt« Aus Abb.β 1st zu erkenneas wie die Ventilzunge» 6®· usi 8b
von den Bodenlappen 4 und δ überdeckt sind. Bs ist ein leuchtend 9
dass dies© Yentilsungenteil® durch den Druck des Füllgutes gegen den durch die Lappen 4 und 5 gebildeten Boden gedrückt werden,
und dass durch das Aufeinanderpressen der Vent; ilaungen 6a und Sh besonders sicherer Abschluss des Ventiles erfolgt«
Wird ein stufenförmiges Venfeilblatt 9 v&rw endetj so Is-c die Her B-Ce llungsweise die gleiehe· Jedooh wird nach der Bodenbildung
di© vorstehende Yantilzunge mit Hilfe bekannter lesen beim Durchlaufen durch die Maschine umgefalst und verklebt» Das
vorstehende Ende d@r oberen Ventilzung® 10 §Abb«9) wird umgefalst sodass eine Yentilvsrstarkung 10 ^emäss Abb» 11 und 12 eat steht»
Bei dem Kreuzbodenventilsaok nach Abb» IS bis 20 wird ©in Ventilblatt verwendet, wie es im Grundriss in Abb« 21 dargestellt
ie&e Während das Yentilblatt zur Bildung το« getrennten Verttllzungen 6a und 6b gemäss Abb»5 in der Mitte nur ©inseitig einen
Längsschnitt mufweist,ist das Yentllblatt gemäss Abb» 21 von beiden Querseiten teilweise eingeschnitten, sodass nichx nur nach
inn.es getrennte VentiIzuagen entstehen, sondern dass nach, aussen swei getrennte Aussenenden 11 und 12 gebildet sind. Hierbei kann
aaßh fertigem Verschluss de,s Kreuzbodens das Aussenend© 11 als Ventilverstärkungsblatt ausgenutzt werden, wi© sich aus A^ «· 19
ergibt, während dag Aussenand® 18 nach der Füllung des Kreu&bodenventilsackss über d»s A useenende 11 verklebt wird, woturch ein
vollständiger Abschluss des Kreuzbodensaekes herbeigeführt wird» Die Erfindung, wie sie in den vo r stehenden Zeichnungen dargestellt
und beschrieben ist, kann auch für Ventileäcke mit eingeschnittenem Bodenlappen Verwendung, finden»
Dureh di® Anwendung der beiden iibereinaader li© genden zun^en wird gegeniber den bisher bekannten Kretiabodeavenxiilsäoken
mit zueäta lichen Vent i!zungenverschluss kein erheblicher Mehrverbrauch an Papier benöuigt«, Das Einlegen des Veatilblattos zur Bildung
der beiden übereinanderliegenden Ventilaungen kann mit Hilfsmitteln, wie sie bei Bodealegemasshinen an sieh bekannt sind, gleich
seitig bei der herstellung der Kreuzboden ohne irgendeinen Zeitverlust vorgenommen werden. Die Bauweise der rugahörigen Bodenlegemaschine
erfährt; hierdurch köin© erheblieh© ausä-cs liehe Ausgestaltung« Demgegenüber ist; aber der ^emäs s dem Verfahren der Erfindung hergestellte
Kreuabodenvenxi Isaek mit; einem neuartigen Vent ils ua ge n-TerschluBS versehen, der den Wert des Kreuabodeaventilsackes gana
wesentlich erhöaife*
Claims (9)
- Patentanspriichele) Kreuzbodenventi lsack mit eiaem sueäta liehen, im. Ventilkanal angeordneten ven-cilzung.en.versehluas, dadi&reh gekennzeichnet, dass im Ventilkanal zwei tibereinaa&erli© gende, aaeh innen verlängerte Ventilz\jngen eingeklebt sind.
- 2.) Kreuabodeaventilsack nach Anspruch 1, dadurch aeiciuiet, dass ein nach aussen vorspringendes Ende der oberen Veatllaung© nacn dem Umfalzen auf den Kreuzboden aufgeklebt^ als Ye nt i Iv er Stärkung dient«
- 3») greuzbodenventilsack aaob Anspruch 1-2, dadurch gekennseiciineti dass das Aussenende der unteren Teai;ll2uage zum Ifersohliessen des Y«ntil&s dient«
- 4.) Kreuz .todenventilsack nach Anspruch 1-3, dadureh. gefcennzeicVijiets lass ©in Ventilbiktt von doppelter Brait»e des KreaaTsodeas zur Bild.ung von zwei voneinander getrennten f&dernj/den Ver-tilaungea teilweise e in ^e schiai-cten ist«
- δ») Kreuabodenventilsack nach Anspruch l-4ä dadureh ^ekeaaasiohaetj dass ©in stufenförmig ausgestaltete s Vestilblatt verwendet wird«
- 6e) Verfahren aur Herstellung, von KreuA>o deaventilsäekea nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet4 dass während der Bodealegung im TTentilkan&l zwei übereinanderliegend©, nach innes verlängerte Yentilzurtgeii eingeklebt werdea«
- 7.) Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Ventilblattes (6), welches 41« doppelte-8-des vea-eilkanals aufweist, wobei dies©® Ventilblatt auf einen Eekeiaschlag (2) des aufgezogenen Kreuzb©deas (10) aufgeklebt wird, und derauf zunächst der Bodenlappea (4) mit der Ventilating© (6a) umgef&lzt und anechliessead der Bodenlappen 6 umgefalzt und verklebt isrirde
- 8») Verfahren nach Anspruch 6-7, dadurch gekeßnseichaet* dass in dem offenen Kreuzboden ein stufenförmlgae Ventilblatt (9) eingeklebt und mit den Bodenlappea (4-5) eingefalzt wirds wobei dia vorspringende VentiIzungeaVerlängerung (10) nach d©m Ujafalaen auf den fertig verklebten Kreuzboden ale Ventilvers-oärkttng benutzt wird»
- 9.) Verfahren nach Anspruch 6-8, dadurch gekennzeichnet^ dass in den offenen Kreuzboden ein ventilblatt; 10 so eing&lebt wird, dass beide Venuilzungea nach aussen ü.berstehens wobei das obere Ventilzungenaus senende (11) als Venti !verstärkung, das untere Ventilzungen&ussenend© (12) zum verechliessen des Ven tiles besutat wird«
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