DEP0024085DA - Bandverschluß für Flacheisenbänder o. dgl. - Google Patents
Bandverschluß für Flacheisenbänder o. dgl.Info
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Description
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BlmU^am (Saglaad).
Dia Srfiadans boaisiit Dich, a•Xf aitioa •,Vio lor lüsfearan
Baadr^raci&aS fiir UaadIclamaa,g^aivab.'i^dar •«dgl, mm * »£t •a •I·* lttoaftt * aas «Sä®* •a Aw eisen Bsmdtti«
fm «AM· SstAs·· ulMffiteMMea, ale "ciinsoke »irktaaea ^ttSBteIirtEli aod timer mit AXwmw Soliraate sa~
•ajBMBsixkafidea« m andaxaja S*aä«.oÄ© aoAebraefeten 7er*
«bauajt baataht.&la «oldhax TexaeiilaS Itaan nm@h Bedarf uareli I^aa«* dar Seteaaba haxgeatellt aod wieder ftöff-Mt ««·*«*· Itobai Iat
-a» auch Mkaafit9 dia alt dar !oorau«» hm saaaxaasaslrkgad« ?·χ«Λμ*β4*. daa aod era η Bvulaada· aa®
clcv Gierke, dr.o E'2Äär:a'&Bri5>?..ö ofe-tt .^i'ofcbxeoliuagan nach.
ate Srnc:·.·«;; ••^icii«; sieb, e;^ Daudvereoiiliieee.dia
Yoxeagawelae Ton elaer aolciiea Tercaoaong ßebrauon na -ö&eja, ajiä betrifft dee ITöUöraa eiß® naoar^i^a iaftbildaag
uad J^erüJig da'.." ;':.oc V^reehlaB liarel'oXljn.l.i: Sofcraao·
and dee. •i* ■..^■•■..U-Iv-UiiiiO.: C-oMaoei» aureli die ti« naratal-Iaag
der feile. ^ci;:^!^ ana Ttfrbillist yrtxA»tsttia&wugt g#Äs* •oll die Seluraaba «man unter den AttMendorehme»«
Bor de· nummer. vji'ü^sen» fewindefroien Sofaftteil aammisaa. dar ale te«®* ftr am τοη a« saite aaffaataoktoB
angebogenes Sicilyru^-G^clied dient, das mihCestens beim Spanien des Versciilussee den Achsialdruck der Schraube auf das
Geiiause übertragt;Das Sicheru--Iji-^lied der Schraube besteht dabei aus einem etwa *"··?-'-'' .ijen, off ;:-~c;i Einsatzstück nit'Einschnitten von solcher Gestalt, dass es Eich beim Anbiegen seiner
Enden an den gewinJelosen Schaftteil der Schraabe mit seine.. Einscimittfläehen
an dem Gehäuse abstützt und sogleich mit seinen Enden die Sciiraube uut ergreift ^uid gegen Querrerlagerung
sichert«
Vorzugsweise ist der Verschluß nach der Erfindung sb ausgebildet, . dass das die Schraube'aufnehmende Gehäuse einen das
Sicherungsglied der Schraube aufnehmenden Einschnitt aufweist. In diesem Falle ist die Schraube durch -das Sicherungsglied
an Gehäuse gegen Verlagerung nach beiden Längsrichtungen, gesicherte Indessen kann das Siehernngsglied aber auch freiliegend
vor der· Stirnfläche des Gehäuses, angeordnet sein und mit einer am anderen Ende der Schraube zusätzlich angebrachten Sicherung
zur übertragung der Achsialdrücke. zusammenwirken
Zweckmässig weist die Schraube einen zylindrischen Kopf auf, dessen Durchmesser mit dem Aussendurchmesser des Gewindei
übereinstimmt* In dieser Ausführung lässt sich nämlich die Sciiraube besondere einfach und billig und zugleich auch besonders
haltbar aus Hundstangenmaterial fertigen.
Me Zeichnung zeigt m±& BAiepiele für die' Auaführung des
Bandrerschim see nach der Erfindung, und zwar zeigen*
Fig0I die Seitenansicht einer Bandkleoae mit dem daran
befindlichen Verschluß,
Mg9 2 das Veriohlußgehäuee im Längsschnitt mit 0er darin
befindlichen Sciiraube,
F ±s«3 eine.. Quersc-^_tt nach Lii-ie A-D νο.. ir'xj.2 ,
Jt*ig*4 und 5 eiac StirAiansiciit u~d ei::e.i Lüuti6 80hui it
des Seiiilnses Ellein9
JPige6 and 7 die Seitenansicht und eine.. Querschnitt
dee SicJieraagegliedee vor dem Einsetzen in das Gehäuse, tfig.8 eine Seitenansicht der Schraube allein,
j?ig.9 einen Längssclinitt desjenigen Bandendee
das das Gehäuse trägt,
FigelO eine abgeänderte Ausführung des VerschluGge-
häuses im Iangeeohnitt and
Jfig aIl das mit der Verzahnung versehene Bandende
im- Grandriß β
Die Bmdkleme nach Pig· 1 besteht im wesentlichen aus einem flachen, biegsamen Metallband 2, einem starren,rohrförmigen
Gehäuse 3» daB an des Ende 2a des Metallbandes befestigt ist, und einer in dem Gehäuse 3 untergebrachten, als Schnecke
wirkenden.Spannschraube 4,. deren Gewinde mit einer an dem freien Ende 2c des Metallbandee vorgesehenen. Zahnung 2e zusammenwirken
soll· Die Zahnung 2e ist vorzugsweise so aus der Stärke des Bandes gefertigt, dass das Band im Bereiehe der Zähnung
nicht nach seiner InnenrjLache id durchbrochen ist.
Die wesentlichen leuheitemarkmale des BandverschluBea sind ein gewiodefreier Schaftteil 5 der Schraube 4 und ein flaches,
offenes Sinsatsetiiok 6 von etwa Ü-förmiger Gestalt, das BicJa an diesen Schaftteil 5* dicht aneetatn und unter Belaeaung
von Spiel mit den. Inden so an den Schaft anbiegen läeat, dass das Drehen der Sehraube nicht behindert, sogleich auch die SoJiraube
am Gehj&use gegen Verlagerung in Längs-uiid Querrichtung ge-■ionert wird.Nach einem weiteren IIeuheitemerkmal der Krrindunc
kann das Einsatzstück 6 in einem Querschnitt 7 des Gehäuses liegen.
Bas starre, rohrförmige Gehäuse ist Mnaiciitlich seines Querechnit^ee im oberen, die Schraube aufnehmenden Teil 8 etwa
halbkreisförmig gespaltet« und geht im unteren Teil 9 in eine flache Verbreiterung über, mit der es das Metallband 2 in seiner
freite übergreift* In der Ausführung nach fig.1-5 weist der obere Ieil 8-des Gehäuse« nahe dem einen Ende den erwähnten,
quer liegenden Binechnitt 7 auf, der jedoch bei der Ausführung nach Mg9IO fehlte
Die Schraube 4 nach Fig.1-8 ist über ihre ganze Länge vom JCopf 10 bis zum Schaftende 11 in gleicher Stärke ausgeführt,abgeeehen τon
dem Schaftteil 5» dessen Durchmeeeer etwa mit dem ^Lerndurchmee eer dee Gewindes über einstimmt. Die Schraube kann daher
leicht und billig aus Stangenmaterial gefertigt werden.
In der Ausführung nach PigaIOk hat die Schraube 4 an ihrem
gegenüber dem-Kopf liegenden Schaftende einen zweiten,gewindefreien Schaftaneatζ 12 zur Aufnahme einer üblichen Ringscheibe 13,
die eich mit ihren Stirnflächen auf der einen Seite an dem Gehäuse und auf der anderen Seite an einem durch Breitschlagen dee
Sehaftaneatzes hergestellten Hietaund abetütat. Die Schraube nach Pig.10 kann ebenfalls leicht und billig aus Stangenmaterial
gefertigt werden.
Der Schraubenkörper 4 wird von dem oberen Teil 8 dee Gebilueee eng
anliegend umeohloseen. Der abgeflachte, uritere Gehäuseteil 9 let in eelner Höhe "βο bemeseen, dass er zwischen dem Keradorchmeeier
der Schraub« und der unteren Gehäusefläche zwei übereinanderliegende Enden dee IIetallbandee 2 aufnehmen kann. Dae
eine Bandendβ 2a let an den Stellen 15 durch Punktechweißung mit Cmr Bodenfliiche 16 dee Gehäueee rerbunden.Das andere, die
Ze—•.u..« 2e tragend® Bandende soll OTischeii dec Ban^c-nde 2a ui*ü
der Schraube 4 eingeschoben und von den -Gewxnde erfasst werden. Die Bodenfleiche 16 des Gehäuses ist in ihrem den Gewinde gegenüber
liegenden Teil gleichlaufend zur Achse der Schraube 4 ^nz flach ausgeführt,'sodaas in diesem Bereich mehr Gewindegänge aer
Schraube mit Zähnen des Bandes zum Eingriff kommen können, als bei einer der Bandkrümmung angepassten* Wölbung der Anlagefläche
möglich wäre. Dies ist bei Bandklammern von kleinem Durchmeseer besonders wichtig.
Das Einsatzstück 6 wird im Bereich des Schaftansatzes 5 in den Gehäuseschlitz 7 eingesetzt und dann unter Druck von
endgegengesetzten Seiten her an den Schaftteil 5 so angebogen, daß es mit »einen Ausschnitten 6a an den Innenkanten 7a und 7c
des Gehäuses fest anliegt und mit seinen Enden den Schaftteil 5 untergreift. Hierdurch ist die Schraube gegen Verlagerung am
Gehäuse gesichert und zugleich auch das Einsatzstück 6 am Gehäuse gegen Drehen festgelegt.
Bei der Ausführung nach FigilO ist zwar auch ein Einsatzstück 6 auf einen gewindefreien Schaftteil 5 der Schraube angeordnet,
doch liegt das !Einsatzstück 6 hier ausserhalb des Gehäusetelles 8y der keinen Schlitz aufweist. Die Bohraube ist hier
gegen Längeyerlagerang dar oh die sin anderen Ende angebrachte, durch den Hietkopf 14 gehaltene Hingecheibe 13 gesichert.Betätigt
mm die Vorrichtung» so nimmt das Einsatzstück b asu Aoneialcutuuc bein SohlleBent der Ring 13 den Aoheialdruok beim
öffnen aof® Wie bei den Ausführungen naoh Fig.2 und 3 wirken auch hler die Binsohnitte 6a des Binsatsstüokes.mit eines unteren
Gehäuseteil 9 im Sinne einer gegenseitigen Festlegung der Teile zusaraaen.
Mr die Heretellung einer BandkMimer nach der Brfindong ΜΙιχιιιιηη
ist te wichtig, dass die Schraube eine hohe festigkeit aufweist und billig hergestellt werden kann (z,B,aus Rundstangenmatcrlal).
Weiterhin ist es zweckmässig,wenn das Einsatzstück 6 dicht neben #»b Schraubenkopf
liegt und vorzugsweise auch in einen Quersohlits 7 des Gehäuses eingesetzt Ist9 Me innere, der
Schraube gegenüberliegende Gehaus efläohe 16 kann in der beschriebenen
Weise abgeflacht und gleichlaufend zur Schraubenachse ausgeführt Sein9 während die über das ,Gehäuse hervorstehenden
Bnden seiner Grundfläche 16 im Sinne der Krümmung des Band·β angebogen sein können.
Wird das freie Bandende mit seiner Zahnune in das Gehäuse gedruckt und <iie Schraube derart gedreht, dass sie das Bhde
des Bandes erfasst und einzieht, beispielsweise um da» Band auf einem Hohn festzuklemmen, so werden die auftretenden Achsiaikräft«
von dem Sinsatzstück 6 aufgenommen und auf das Gehöre« 3 übertragen.
Claims (5)
1,) BaadverechlaB für Placheieenbänder ο.dgl·,bestehend aas einer an dem einen •Bandende in einem Gehäuse untergebrachten
v al· Schnecke wirkenden Spannsohraube, die mit einer am anderen Bandendo vorgesehenen Verzahnung zusammenwirkt, dadtrch
gekennseiohnetf dass die Schraube einen unter- den Aussendurohmesser
des Gewinaes versenkten» gewindefreien Schaftteil (5) aufweist und ein an diese» Schaftteil ohne Brehhemmung angebogenes
Sicherungsglied (6) trägt, das mindestens beim Spannen des TersohluBes den Aohsialdruok der Sohraube auf das Gehäuse
m %r trägt
2V) BsAdversohlufi nach Anspruch I9 dadaroh gekennseiohnet,
das« das Sicherongsglied aus einem etwa U-förmigen Einsatzstück (6) Bit4 Hlnsohnttten 6a von soloher Gestslt besteht, dass es
sieh be la Anbiegen seiner Sndsn an den gewindelosen Sohaftteil (5) Kit sslnsn ElnsohnittfIkonen (6a) an dem Gehäuse abstützt
und sugleioh mit seinen Enden dl* Sohraube untergreift und gegen Querverlagerung siohert.
3·) Bandversohlafl naoh Anspruoh Iy dadurch gekennseiohnet, dass dm ddc: Bol^cmt::) a»£atlpjftaA« MMuse einen da« Sieherang« glied
(6) der 8ohraabe aufnehmenden Elnsohnitt (7) aufweist.
4t) BandYersohlafl naoh Anspruch 1 oder 2, dadorou gekenn-Belohnet, dass dls>
Sohraftbs sowohl an ihr«a Kopfende als aaoh AA lhresi Sohtftftnd· alt «•«IMtfreien 8ohaftteilen (5,12) •uigestattet
and im Berelohe beider 8ohafttelle mit den Aohslaldruok übertragenden Sioherungsaltteln (6,13) Tersshsn 1st.
5.) Bandverechlaß nach Anspruch 1,2,3 oder A9 dadurch gekennselohnet, dass die Schraube einen zylindrischen Kopf
(10) aufweis ty dessen Durchmesser mit dem Aue aSendurchmesser des GewiAdes (4) tibereinstimmt»
5t) BandTersohluß nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet« dass das die Schraube aufnehmende Gehäuse (3) über den
Aufnahmeraoa der Schraube hinausragend^ Gehäuaeansätze zum Feetlegea des Gehäuses an dem Hetallband aufweist»
7*) Bandve*·«chiuß nach Anspruoh 6, dadurch gekennzeichnet, dass das die Sohraube aufnehmende Gehäuse (3) an seiner Unterfläohe
(16) bei im wesentlichen kreisförmiger Krümmung des Bandes an den Uber den Aufnahmeraum der Schraube hinausragenden Befestigungsansätzen
im Sinne der Bandkrümmong gebogen, im Gewiadebereich der Schraube jedoch gleichlaufend zur Achse der
ScJhraabs abgeflacht ist.
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