DEP0022188DA - Vordergestell für Kraftwagenanhänger - Google Patents
Vordergestell für KraftwagenanhängerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Vordergestelle für Kraftwagenanhänger, insbesondere für Autobusanhänger.
Durch die Anordnung eines Lenkachsensystems ist bereits erreicht, dass der Abstand des Rahmens von der Fahrbahn möglichst klein gehalten wird. Bei diesem bekannten Lenkachsensystem ist aber keine sichere Lenkung möglich und zudem unterliegen diese Systeme einem schnellen Verschleiß. Demgegenüber ist das an sich bekannte Drehschemelsystem bedeutend verschleißfester und eine ruhige und sichere Lenkung gewährleistet.
Die bekannten Drehschemelsysteme ergeben aber einen verhältnismäßig großen Abstand des Rahmens von der Fahrbahn, so dass Stufen vorgesehen werden müssen, damit die Fahrgäste den Anhänger besteigen können. Demgegenüber wird durch die Erfindung eine Drehschemelbauart vorgeschlagen,bei der erstmalig die Aufgabe gelöst wird, den Abstand des Rahmens vom Boden so zu verringern, dass man ohne Stufen in der Plattform auskommt.
Bei den bekannten Drehschemelsystemen ist die Bauhöhe bestimmt durch den halben Raddurchmesser, den halben Achsdurchmesser, der Federhöhe, der Federschuhhöhe, der Drehgestellrahmenhöhe, der Drehkranzhöhe und der Höhe des eigentlichen Rahmens.
Eine wesentliche Verringerung der Bauhöhe ergibt sich dadurch, dass erfindungsgemäß der Drehkranz innerhalb des Drehgestellrahmens gelagert ist, unter dem die Federn aufgehängt sind. Das wirkt sich insofern auf die Verringerung der Bauhöhe aus, als nun mehr die Federhöhe, die Federschuhhöhe und die Drehgestellrahmenhöhe keine Rolle mehr spielen. Gegenüber den bekannten ergibt sich damit etwa eine 40% niedrigere Bauhöhe.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
Unter dem Drehgestellrahmen 1 sind die Federschuhe 2 befestigt, so dass die Feder 3 unter dem Rahmen hängt. In dem Drehgestellrahmen selbst läuft der Drehkranz 4, der sowohl an dem Drehgestellrahmen als auch an, zwischen diesem Rahmen liegenden Querträgern 5 befestigt ist. Über dem Drehkranz 4 liegt der eigentliche Fahrzeugrahmen 6.
Die Bauhöhe ergibt sich demzufolge aus dem halben Raddurchmesser x 4, dem halben Achsdurchmesser y, der Höhe des Drehkranzes z und der Rahmenhöhe v. Hinzu kommt noch eine Höhe u für die Durchfederung.
Die Höhe der Feder 3, der Schuhe 2 und des Drehgestellrahmens 1 beeinflussen die Bauhöhe nicht.
Ganz abgesehen davon, dass hierdurch sich irgendwelche Trittstufen erübrigen, wird auch erreicht, dass die Plattformhöhe des Anhängers an die Plattformhöhe des Motorwagens angeglichen wird.
Claims (1)
- Vordergestell für Kraftwagenanhänger, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkranz (4) innerhalb des Drehgestellrahmens (1) gelagert ist, unter dem die Federn (3) aufgehängt sind.
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