DEP0021699DA - Längenverstell-Vorrichtung am Fersenzugglied von Skibindungen - Google Patents
Längenverstell-Vorrichtung am Fersenzugglied von SkibindungenInfo
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Description
Andreas Hausleithner , Mittenwald, Klammstr« 3
w längenverstell-Torriehtung am 3?ersenzugglied von Skibindungen n
Bei Mngenverstell-Vorrichtungen am Fersenzugglied von Skibindungen ist es bekannt, mittels eines Exzenterhebels
Hemmbackea gegeneinander zu pressen^ wodurch der das undehnbare Zugseil umgebende Drahtschlaueh so zusaiamengepresst
wird, dass er in den Gewindebacken fest verklemmt ist» Als nachteilig wird dabei empfunden, dass eine einwandfreie
Zugabertragung nicht möglich ist, weil die ein Innengewinde tragenden Klemmbacken nicht immer ordnungsgemäss
in die Sohlauchgewindegänge eingreifen« Durch ein so starkes Zusammenpressen j dass sich der auf die Schutspirale ausgeübte
Druck auf das im Inneren befindliche Drahtseil fortsetzt and dieses festklemmt? soll dieser Mißstand bei einer
weiterhin bekannten Ausführung beseitigt werden* Bas bedingt aber eine besonders kräftige und daher schwerfällige
Bauweise der ganzen Einrichtung abgesehen davon, dass Hemmhacken mit Innengewinde ohnehin schon umständlieh
und teuer herzustellen sind,, Nachteilig ist bei den bekannten Einrichtungen auch, dass die Exzenterbolzen rosten*
ausleiern oder verloren gehen können*
Dem Bekannten gegenüber bringt man die Erfindung den 3?ortschritt9 dass eine zuverlässige Längeneinstellung
des Fersenzuggliedes unter Vermeidung von Exzenterlagern und Gewindeklemmbäcken erfolgt« Das Heue
besteht im wesentlichen darin, dass an der 3?ersenzugfeder in an sioh bekannter leise ein federnder Biigel befestigt
ist, dessen freie Enden sehneideförmig ausgebildet und in einem mit ovalen Aussparungen versehenen Spannhebel geführt
sind, derart, dass bei dessen Umlegen die ^Schneideflachen in Eingriff gelangen« Barch die Erfindung ergibt
sich ein einfacher und leichter Verschluss, der praktisch keiner Abnützung unterworfen ist und somit immer zuverlässig
wirkt. Es hat sich gezeigt, dass durch das Eingreifen der Sehneideflächen in den das Kabel umgebenden Spiralschutzschlaueh
eine gegen Verrutschen zwangsläufig gesicherte J*esthaltung in der eingestellten Lage erfolgt«
Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich» Letztere stellt
ein Ausführungßbeispiel der Längenverstellvorrichtung in Ansicht dar®
in
Her federnde Bügel 3 ist/an sich bekannter Weise an
Her federnde Bügel 3 ist/an sich bekannter Weise an
der Fersenzugfeder 1 durch Einschrauben befestigt» Das Kabel 2 besteht aus einem inneren unelastischen Zugkabel
mid einer aus einem Spiralschlaueh gebildeten Schutzhülle* Das Kabel 2 ragt zum Zwecke der Längenverstellung in die
!Fersenfeder 1 hinein* Die freien Enden 4 des Fe der bügeis sind an ihrer Innen-(Angriffs-) Fläche als Halbrund-Schneideflächen
ausgebildet und greifen unter dem Druck des Spannhebels 5 in die Spiralschutzfeder (2) ein, sodass
die einmal eingestellte Kabellänge unverrückbar festliegt« Das Einklemmen der Schneideflächen erfolgt mittels des in
Schliess- (Hemm-) Stellung gezeichneten Spannhebels 5* Meser ist zu diesem Zweck mit #valförmigen Aussparungen 6
versehen* in denen die Federbügelenden 4 geführt sind, Sas öffnen des Verschlusses erfolgt durch. Verdrehen des Spannhebels
5 is. Pfeilrichtung, wodurch die Federbügelenden 4 in Sichtung der grossen Achse des Ovals β Baum zur Entspannung
und Freigabe des Kabels 2 bekommen«
Zur Sicherung der Festhaltung im gespannten Zustand sind in den Oval-Aus sparungen 6 flache Hasterungen 7 vorgesehen
( in Mg« 2 vergre dargestellt)* Beim Spannen wird zunächst ein leichter Überdruck überwunden? der äann beim
Einrasten der Federbügelenden 4 in die Basterungen 7 etwas nachlässt«
Claims (1)
- - 4 Patentansprüche1β) Längenverstellvorrichtung am. lersenzugglied von Ski bindungen f bei der das Zugkabel in der Fersenfeder längsbeweglieh und feststellbar ist9 dadurch gekennzeichnet* dass an der Fersenfeder (1) in an sich bekannter Weise ein federnder Bügel (3) befestigt ist, dessen freie Enden Bchneideförmig ausgebildet und in einem mit ovalen Aussparungen (6) versehenen Spannhebel (5) geführt iind? derart j dass bei dessen umlegen die Schneideflächen in Eingriff gelangen»2*) längenverstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennseich.net * dass die ovalen Aussparungen (6) mil; Kasterungen (7) versehen sind, in welche sich die Pederbiigelenden (4) im Spann-Zustand einlegen«
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