DEP0019732DA - Vakuumtechnische Sicherungseinrichtungen. - Google Patents
Vakuumtechnische Sicherungseinrichtungen.Info
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Description
I1Ur die Auiöuw:]|rua&; v/ürtvollcr ü^tcr erweise» siöi4 uie -io
uh'in Sicherungen s,jlöst uoi j p
Schlösser iiujoa^-r aar 'Siuuruoaa^oiaftr vieliaali als r/w- · lsi» Sviho« ;:ir'ufiö v^rD^ut ^
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ütilloIi tritt dor Lui'turucs äer -io:r dor oii<ie*"i luftsii&oau sofort iü ex us Ue InUiI4; 9iiQan ß
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Ii oil--η Gründen bald eine Grenze hinsichtlich;?» von Sicherungsavieckea
haben ,es sei denn»daß os in ^sna speziellen Fallen nicht au kostspielig seia würde»den ^anzen Mutaraum dauernd
im luftveraümvtea Zustande ver&ittels eia-^r kräftigen PuiLp&n-Ia^e zu erhalten.
Bin wesentlicher rationelleisDauaröetrieb wird aa^e^en bei eiuer vakuumtechuisehen Sioherun^seiiU'ichtUiiß nach der lirlinuung ersielbar
sein,wenn aie HutaanIa^e sait einzelnen Versehluj3orfaa&.sn ausgerüstet wird,in denen ein luftveraümiter Raum erzeugt
?ier«ien Isaw»erhalten oleiben jsariUjVf^lirend dar übrige Aui'feexs&hrungsraum
stets unter -lOra&lea LuftdrucKbedinguniäen. verbleibt .Gegeüeneni'alls lassen sich, die arf order lichen Verbindung
sleitungen zwischon den IuItvordünntea Geräteteilen una aar Pumpanlage gegen gextaltsame 'iußer® j!inorii'fe gescnutzt
im Inneren der Anlage voruecict verljgen.Die Vakuum pum pan lage kann aabei so ausgei'üiirt fieraen,daß uie .Cumpe selbst stillgelegt
-werueii kann »sobald bei Inbetriebnahme der Schutzvorrichtung aie erforderliche Güte der Luftverd'aruiung in den Verschluß-
or^anen erreicht ist.
Du.TOh u,en Sinbau g^eib^eter Steueruii^sventile in das Leitungssystem
zwischen Pumpanlage und Verschlußorgan wird zwec^m^ßi^ daf^-r Sorge getragen,daß aie Verschlußteil© wunschgemäß ein&ein,
in Gruppen oder gameiusam von der Iaii'tatmosphere abgetrennt oder mit ihr in Veröinaun^ gebracht werden icönuen.
Eine weitere Vereinfachung aer Schutsvorrichtungen in Vakuumtechnischer Hinsicht wird ferner ^emäß aor iSri'indun^ gewonnen,
wenn die Verschlußor^ane so aui^ebildel ?ierden ,daS in ihneu er it ein Unterdruck entsteht ,falls eine gewaltsame öffnung
der Aufbοwahrungsrsume oder -gorätc versucht wird.Hierbei kann eine besondere Puaoanla^e überhaupt in Fortfall j&ovmea,
auch d:\s System aer Vakuumleitung zum Steueruii^sventil wird wesentlich einfacher.Zweckmäßige Einaelhoiten fär die aus^ew'-üilttASpezialkonötruktioaf^ier
vorliegenden Erfindung sind aus den Ausführungobeisgielen ersichtlich.
In der figur 1 ist als Beispiel eiu Sicherun^sorgan g^iaHß der Erfindung dargestellt ,wenn es £jilt,einc hölzerne iSinöaugstür
1 eines Verkaufsraumes oder labors mittels einer eisernen Außent r 2 au sichern.Dabei ist angenoiaitten»daß zwischen Deiden Taren
im iiöschlosseüeii Zustande ein Luitsps.lt vorhanden ist.In üiesea
Spalt kann dine Saugnapf *(3)" aus Gummi vor ^e seilen n?eruea,<ier mit lilfe einer metall stange 44f an der riolztär ti)" fest vei*
schraubt ist.Der flache Guiamirand-{5)- ist eingefettet und preßt sich bei geschlossenen Türen fest an die Innenwand "b&i
tier Außentür -f 6t".Falls nun versucht werden sollte »die füren au öfmen»so bleibe dor Gummiraiid iniol^e des Luftdruckes
an aor Slisentur fost^^s-ugi Saften und voriiiiiacrt Äs der i'ir.Jie Öffnung uer Aüßonttirs ^eliuot erst eiouer
liicat iV/enn die Jutyteilung eines Uatardrucxrauraes ia Saugnapf varmieasu vjira ,indem aas Inhere aes Saugnapf es üoer ei ^ Ventil
( in uer Zeichnung u&r&estelitj&eöfmet wird, oucr uurjn eine seitliche Bexormation des Guiaai r:\nuc-s zuvor init der LuftatnosphHreka
Verbindung gehaltjn ^leibt.Ein toter uaii^ u@r An-
ordiiun^jaer infolge der iilasti^itfit ^ er Landungen des Gumminapf
es auftrete:; konnte, 13ßt slcn leicht ν ermeiden ,beispiüls— weise uuroh auiMn^liehe ferriage»ung dos Lui'tspaltes aurch
ein üistaiizstöck bei 6 ,welches nach erfolgtem iestsaugen des Gummiraades oei geschlossenen Türen eutfsmt wird.Ba Interesse
eines gexiü^eud starken Widerstandes (ier Haftwirkung ^e^eiiäber willkürlichen Eingriffen auf dar ganzen Sratreckun^ next Außentür
wird es zv/eckm^ßi« sein,iaehrere Saugn^pfe aer aar^estelltäi Art sugleuoli IHngs der Ausdohftung u.er Tür anzuorin^en.Man ,_,edadurch
au^leich ucn Vorteilsaaß trota gelungener 2er-
eines einzelnöii Saugnapfes die übrigen noch als Sicherungsorgan© genü^&ua vyirksaoa uleiaen können«
Anwenaungsbeispiel in uer i i^ur 2 gi'öt eine Ausbildung dar vaicuuatechiiisehen Sicherungsor^ane nach der Ε,πiii&axi^, für
di« Beugung üei Schereagitteranordnungen wieaer,»Vie aus der Zeichnung hervorgeht,berstent hier der Aufbau d^r Sioherun^s-
or^ani aus einer s^öBeroa Anzahl übüireinanuor liegender»fäcner artiger ilohlrHuaie -f21f an aer linkun I^fschijne {22-f der
Scherengittertiir» Im geschlossenen Zustand der Scherengittertlr lieuz die Gumt.i leiste f^3|- der rechten Lauf schiene χ2.Α)-fest
an diese Hoalr^uas und^ teilweise in sie Hineingepreßt, so daß zahlreiche übereinander angeordnet© vakuumdichte
Kammern gebildet werden.Bei einsm Versuch,das Scherengitter zu öii»en,iaüs3en daher in aen einzelnen Kammern Unterdrücke
eat st eilen, d-r hi or durch ffiricsam weraende LultdrucK. aul aie
Made 4er Unterdruckkammern wird eine gewaltsam© Öl'fmmg des Scherengitter® soaut zu verhindern tr&ohtea.Ber entstehende
Unterdruck la den einsäe lüen liaamern kann hierbei umso rasoher gu betriebt liehen Werten anwachsen}je kleider der in Ihnen
vorhandene tt soMdliehe Haus*' gemacht wirdsd*ii,es dürfte vorteilhaft sein,die einseifen Kaasernlia Setriebszustaade
(bei geschlossenen Scherengittertüren)beispielsweise mit einer Flüssigkeit nahesu auszufüllen »Vor einer beabsichtigten
Öffnung des Scherengitters laufi diese i*'lässiiäkeimus den Unterdruckkammern entfernt werden»Zulauf unu Ablauf für die Füll*
flüssigkeit sollen durch die HHhne f2i>f und -(-26^- schematisch angedeutet seiiisin einer praktischen Ausführung müssen diese'
Hähne natürlich Süßeren Zugriffen möglichst
Ua bei Besehläiguag einzelner Unterdruokkaiaiaern das leerlaufen slmt li-eher andere.» Kammern »u vermeiden ,ist der Flüssigkeitsdurchlauf
von einer Kammer jsur nächsten nur Äer einen Verlauf m©yglioh»wi@ es soheaatisoh in eier vergrSBerten ieilzeichnung
(fig*2a)der obersten drei Unterdruekkaaiaera wiedergegebe^ist.Das Anlassen der Füllflüssigkeit vor einer erwünschten,
öffnung der Scherengittert äs? kann aweekmäßig mittels Druckluft "beschleunigt werden#woau im einfaöhff|st@n Falle beispielsweise
eine bei 25 angeschlossen® Fahrradpumpe gen%en£ würde. Solange Frostgefahr nicht andere Mittel erforderlich macht9
kann als FüllfIQsslgkeit vielleicht einfach Wasser dienen. Je nach Bedarf könuen natärlish verschiedeile der Pächerawisehen«
wände von 21 in Fortfall kommen^so daß dann statt der in der Zeichnung dargestellten Vielzahl nur noch einige größere
Unterdruckkammern vertikal untereinander gelagert sind.
Bei einer dritten Ausführungeform von sicherun^sor^a—en nach der Erfindung können entsprecliend Figur 3 die eriorderliciien
Uiiterdruclckaiamern beispielsweise mit Hilfe eiaei- Guauaiwalze abgedichtet werden*In der Figur 3 ist die Tei!ansieht etaos
Vorratsbehfilters teilweise aufgeschnitten dargestellt.Jie (iummiwalze t"31t* ist üoer eine Bührungsstanga ^32-f mit aea
Deckel 4"33)^.es BeMlteragekoppelt und wird beiffl Schließen des BehHlters unter Drehung um die Achs© t"34)- in die gestrichelte
Lage verschoben,so aaß in der Bcke des Gefäßes,b©~ grenzt von den GefSßw<Jaäen und den etwas deformierten Ober-
Claims (1)
- iie SieherungSGinrielrfcuni/ £άτ ortsfeste und "bewegliche Anlagen ι dauurch gekennzeichnet ,daß die do ^jel·.?and ig oder sielirteilig ausgebildeten SinlaB- bzw. Au s leal off iiun^ oil der Anlagen (TÜ3een,S'suster od. seit ig auroli Varschlußorgsuie unter Bildung lui .;15ume gesichert sind »wobei die gewollte Aufhebung dor Sicherung durch. Verbindung der Untardruckr'-iusie mit aei* Lui'&atmos*— ßii'tre i»3t?irkt wird.2,¥akuiu2teeliiiiscli© Sioiierun^seinrichtungen aacli Anspruch 1» dadurch ^okemizeiohiiet 9daB die Unterdruckicaiaaicra der Verschluß— org&iie mit eijiem Leitungssystem untereinander in otehen,SicherungßeinrieÄtungen üacii den Anspriichon 1 Uiiu 2 ,dadurch ge-.cea:iae leimet sdaß die fersciilußorg gajie ein Steuerventil aufweisen.»siit aom sio einzeln,in Gruppen oder gerüGiiiüaa voii der luftatmospiiäre abgetrennt oder mit ihr ferouadea werden liöi4.Vaituuiatpahiiisehe ?:ioiiürungseinr ich tunken nach üexi A Qiioü If3 ,dadurch ^ekennaoichnetidaS die Verschlußor^ane mix einer Biapaals^e (Vakuumpuiiipe) zur Irseu^ung des Unter druckes ia Verbindung steiiea«che SichürunßseinricntrUßGon nach den &ncprü 3hdn 1 ua^i f οI^onde ,dadurch gekennzeichnet ,daß aie Verscy organe so ausgebildet sind »daß ein Unterdrücke erst entctoiit, wenn oine ua^etjollte oder getyaltsaiac 5fi'iiuii^ der Türen, I-onster usw.versucht wird»6„Vakuuatoehnischo sicherungseinricatun^ön uacii doa Λ η Sprüchen 1 una folgende «dadurch. ^'SiiQanz ^iQlUiQt ,dsß αίυ Vsrachluß or0ane durch. Fette,9le odor aaidero iiichtun^saittcl ab^edi ".liteu sind..^akuuüibe mimische Sic^-srun^seinriclitungon iiaoii dan AüoprücliGii 1 uiid iolgende»daauroh ^ekexuizelehnet »damiie Versoiilußorgane teilweise uit I-'l."icsigkeit.jn gefällt sind »die Tor !3ffiu.ii.-: der Anlage ßLuoelasseii fieräoxi können.
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