DEP0019211DA - Gradeinsteller für das Zeichenlineal - Google Patents

Gradeinsteller für das Zeichenlineal

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DEP0019211DA
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DE
Germany
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ruler
base plate
gear
degree adjuster
pointer
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Application number
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English (en)
Inventor
C. Knud Rasmussen
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Description

Kmxß L a G, m u s s e η
^ "~~ "Inge
O f. 1 o
■"©radeinsteller für das Zeichenlineal von Zeichengeraten für Reißbretter α.dgl.*'
Beschreibung,
Erfindung bezieht sich auf Geräte .zur Erleichterung'des Zeichnens ata, Reißbrett and hat sam Gegenstände einen als!Ersatz für den Zeichenkopf von sogenannten Zeichenmaschinen bestimmten Gradeinsteller, der bei verhältnismäßig einfacher Bauart ein besonders zuverlässiges und bequemes Arbeiten gewährleistet. Irreicht ist das erfindungsgemäß dadurch,, daß ein von Zeichenkopfen her bekanntes, nach beiden Seiten hin auf jeden gewünschten Winkel einstellbare Zeichen- oder Ausziehlineal mi$ einer Gradanaeigevorrichtung versehen ist, deren Zeiger mit \ übersetzung ins. Schnelle, vorzugsweise 4:1, angetrieben wird und deshalb die jeweilige Winkeleinstellung besonders deutlich und genau anzeigt. Hierdurch wird das Zeichnen wesentlich vereinfacht und zugleich hinsichtlieh Genauigkeit verbessert,.
lach einer weiteren erfinaungsgemäSen Ausgestaltung ig/t aas Seichen- oder Ausziehlineal mit Gradeinsteller in denkbar
einfacher Weise mit dem durch Parallelograamführung an dem Heiß
brette hüherverschiebbaren waagerechten Lineale zu einem Zeichengeräte vereinigt, das einen ■-'hochwertigen Ersatz für die mancherlei Mängel aufweisenden, insbesondere bei gröSen Abmessungen ungenau-arbeitenden Zeichenmaschinen darstellt.
In der Zeichnung ist eine lediglich als Beispiel anzusehende Ausführung der letztgenannten Art in den Fig.1 und 2 in Vorderansicht %mü im senkrechten Querschnitt dargestellt.
■Auf einem Reißbrette ist mit Hilfe irgend einer Parallelogrammführun-g das waagerechte lineal 1 liöiaerverachiebbar. Auf diesem lineal© 1 ist vermittels Schrauben o.dgl. eine beispielsweise rohrförmige Piihrungsstange 2 befestigt. An ihr gleitet vermittels zweier Pührungslager 3 eine Grundplatte 4 für einen .!Drehzapfen. 5, Auf- ihn» ist ein Hebel ? befestigt, der einen Ansatz IE trägt. Dieser greift über den, Hand 6 der Grundplatte 4.
An dem. Hebel 7 ist das Lineal 8 lösbar und. durch eine Sehraube justierbar befestigt. Barch Federn 9, die z.B. mit Verlängerungen 10 der■Füarungslager 3 verbunden sein können, wird das Zeichenlineal 8 leicht gegen das Zeichenpapier gedrückt, Zum Feststellen des Seichenlinealee 8 in ^eäer Winkellage dient eine Klemmschraube 11, die in den mit dem Hebel 7 verbundenen Ansäts 12 eingeschraubt ist. Für die häufig benutzten Stellungen, wie' s.B« die 15, 30, 45, 60, 75 und 9O°-Stellungen, können am Bande 6 Einkerbungen'13 o.dgl. vorgesehen sein, in die ein·'federnder Schnepper 14reinspringt. ■· .·
2um Anzeigen der jeweiligen Winkellage des Zeichenlineales dient ein auf dem Zapfen 5 drehbarer Zeiger 15, der auf einer Skala 16 spielt. Der Antrieb dieses Zeigers 15 erfolgt über ein Stirnrädergetriebe 17, 18, 19, 20 mit vierfacher Übersetzung, so~ daS der Zeiger eine volle Umdrehung nach rechts oder links macht, wenn das Lineal ö um 90° nach rechts oder links gedreht wird. !Demgemäß erstreckt sich auch die in 90 Abschnitte unterteilte ' Skala über den ganzen Umkreis, und zwar in swei solchen. Sradkreisen, einen für üechts- und einen für Jjinksdrehung. Infolge äes vergrößerten Seigerausschlages, der beliebig groß gewählt werden kanri, ist auch das Ablesen der Gradskalen erleichtert und insofern verbessert, als jede kleine Ohgenauigkeit vielfach vergrößert kenntlich gemacht wird. Darin liegt ©in großer Vorteil der Erfindung, susal man auf den Skalen auch Minuten und Sekunden verzeichnen kann.
Im gezeichneten Beispiele besteht das übersetzungsgetriebe 17-8(3 aas zwei gleichen Zahnsegmenten 17, 18, von denen das erster.e auf dem Zapfen 5 befestigt ist, und aus einem dritten Segment 19, das mit übersetzung 4:1 in ein Zahnrad 20 eingreift. das somit bei einer Vierteldrehung 'des Segmentes 19 eine volle Umdrehung macht. Das Segment 19 ist mit dem Segment 18 verbunden und mit ihm auf einem Zapfen 21 drehbar, der ebenso wie der Zapfen 5 mit dem einen Ende in der Grundplatte 4 und mit dem anderen Sude in einer aui* der Platte befestigten Brücke 22 gelagert ist. Das vom Segment 19· mit «vierfacher Übersetzung angetriebene Zahnrad 20 ist durch eine auf tem Zapfen 5 frei drehbare Hülse 23 fest mit dem Zeiger 15 verbunden, line Glasscheibe 24, die durch einen Blechring 26 überfaSt wird/ deckt die Gradeinteilung ab. Die Zapfen 27 dienen als Anschlag fükH toel 7.

Claims (5)

Patentansprüche ■
1. Gradeinsteller für das geichenlineal von Zeichengeräten fisr Seißbrettea? u.agl. , dadurch gekennzeichnet, daß das. aaf'jeden Winkel., einstellbare Zeichenlineal (B) mit einer öraqanzeigevarrichtung (IS, 16) verseilen ist, deren Zeiger (15) mit Übersetzung ins -Schnelle,, vorzugsweise 4:1,-angetrieben wird.
2« Gradeinsteller nach Ansp.ru.cn 1, dadurch gekennzeichnet} ■ daß das Zeichenlineal (8) mit seiner Gradanzeigevorrichtung (15, 16.) auf einer Grundplatte (4) gelagert ist, die an. dem mittels Parallelograasifutoung^auf dem Beißbrette h-öae-apver-sciiiebbaren-..,, Lineal (1) in dessen Längsrichtung hin und her verschiebbar angeordnet ist. . '
3. Gradeinsteller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundplatte (4) mittels Puhrungslager (3) o.dgl. an einer siit des Lineal (1) verbundenen fiirhongsstange (2) gleitet und da .Sinne'der Anpressung des Zeichenlineales (8) an die Zeichenfläche durch Pr-asfefeöern (0) beeinflußt wird.
4. Gradeinsteiler nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet s dai der Hand (6) der dem Zeichenlineal (8) zugekehrten Hälfte der Grundplatte (4) um den Drehzapfen (S) des Seiehenliaeales gekrüsant ist und von einem eine Klerams-chrau.be (11) tragenden Ansätze (12) dee Zeichenlineales (8) oder eines Zwischentraganaes (?) umfaßt wird, wobei an jenem Ansätze (.12) auch ein Schnepper (14) tür -selbsttätiges·? und naehgiebigeei .feststellen des Zeichenlineales (6) in häufig vorkommenden Q-ebrauchslagen (Einkerbungen 13) angeordnet sein. kann.
5. G-radeins teil er -nach einem der Ansprüche 1-4.-, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundplatte (4) die Drehzapfen (5, Sl)
" eines Übersetzungsgetriebes (17--20) gelagert sind, und daß mit'dem letzten Zahnrade (20) dieses Getriebes ein. Zeiger (15) Vierbunden ist, der sich über einer entsprechend der Übersetzung vergrößerten Gradeinteilung (Skala 16) dreht,
β. Gradeins teller nach Anspruch. 5. dadurch gekennzeichnet," dag bei einem Übersetzungsverhältnis 4:1 die Gradeinteilung für eine 90o-Drehmng des-Zeichenlineales .(8) auf den ganzen Umkreis verteilt ist, und swar zweifach (je einmal für Rechts- und Linksdrehung des Lineales).
?. G-raäeinsteller naeii Anspruch 5 oder β, gekennzeichnet durch eine den Drehzapfen (5, 21) der Getrieberäder als Stützlagerung dienende, auf äer Grundplatte (4) befestigte Brücke (22), die auch die Skala (16) stützen kann.

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